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Italien: Fahrverbot an der Amalfitana

Auf der Strecke zwischen Vietri sul Mare und Positano gelten seit Jahren strenge Verkehrsbestimmungen.

Amalfikueste (RMS) © Pixabay
Amalfikueste (RMS) © Pixabay

Die süditalienische Küstenstraße Amalfitana (SS 163) südlich von Neapel ist ein beliebtes Reiseziel von Autotouristen. Aufgrund des stetig wachsenden Verkehrs auf der schmalen, rund 40 Kilometer langen, Strecke zwischen Vietri sul Mare und Positano mit ihren vielen engen Kurven gelten dort seit Jahren strenge Verkehrsbestimmungen.

Die Bestimmungen im Detail

  • Wohnwagengespanne und Wohnmobile dürfen täglich von 06:30 bis 24:00 Uhr nicht fahren.
  • Touristenbusse mit einer Höhe von über 4 Metern oder einer Länge von mehr als 10,36 Metern dürfen die Strecke zu keiner Zeit befahren.
  • Allen übrigen Touristenbussen mit einer Läge über 8 m, ist die Zufahrt lediglich in folgenden, verkehrsreichen Zeiträumen verwehrt: Ostern, 25. April, 1. Mai, 1. Juni bis 31. Oktober, 1. November, 8., 24., 25., 26. und 31. Dezember.

Hintergrund

Ursprünglich galten die Fahrverbote an der Amalfitana nur für eine Reisesaison, vor einigen Jahren wurden sie auf das ganze Jahr ausgedehnt. Die Verbote gelten nun permanent, werden aber jährlich überprüft. Wer gegen das Fahrverbot verstößt, muss mit Strafen rechnen.

Quelle: ADAC, ENIT

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