Tanken

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Mit dem ÖAMTC sparen Sie an der Zapfsäule Geld: Von unserem "Spritpreis-Service", der Ihnen die billigste Tankstelle in Ihrer Nähe aufzeigt, über Infos zum preisbewussten Tanken und spritsparenden Fahren bis zur ÖAMTC-App "Billig tanken" erfahren Sie hier alles rund ums Tanken – auch für alternative Antriebe wie E-Autos.

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Aktuelle Spritpreise

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Spritpreise

Mit dem ÖAMTC finden Sie im Handumdrehen die billigste Tankstelle in Ihrer Nähe. Die Spritpreisdatenbank des ÖAMTC wird von der offiziellen Datenbank der E-Control gespeist. Im 15-Minuten-Takt werden für Diesel und Super95 im Schnitt 1.400 Preise abgefragt und in die ÖAMTC-Spritpreisdatenbank eingetragen. Darüberhinaus bietet diese Datenbank auch ein aktuelles Verzeichnis über die österreichischen Tankstellen mit ihrem Service- und übrigen Kraftstoffangebot (Erdgas, Flüssiggas, Premiumkraftstoffe etc.). Unterstützen Sie die ÖAMTC-Spritpreisdatenbank, indem Sie aktuelle Preise für diese Kraftstoffe melden und so mit anderen Nutzern teilen! Damit steht Ihnen zu jeder Zeit eine aktuelle und umfangreiche Preisübersicht zur Verfügung!

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Kraftstoffpreise in Europa

Spritpreisentwicklung

Spritpreisentwicklung

Spritpreise im Monatsvergleich © ÖAMTC Spritpreise im Monatsvergleich

Spritpreis sinkt, aber nicht genug

Aktuelle Kraftstoffpreise im ÖAMTC-Check. 

Für Dieselfahrer war der vergangene November der teuerste Tankmonat seit April 2014. Dass der durchschnittliche Dieselpreis im Vergleich zum Oktober noch weiter angestiegen ist, der Preis für den Liter Super jedoch zurückging, hat dazu geführt, dass Diesel mit 1,315 Euro je Liter nur geringfügig unter dem durchschnittlichen Preis von Super mit 1,320 Euro lag.

Auch wenn Autofahrer in den vergangenen Tagen zwar wieder weniger für das Tanken ausgeben mussten, sind die aktuellen Spritpreise nach wie vor zu hoch. Immerhin liegt der Ölpreis derzeit auf dem Niveau vom Jahresbeginn, der aktuelle Dieselpreis mit 1,270 Euro aber immer noch um zumindest 12 Cent darüber. Auch beim aktuellen Preis für Super mit 1,273 Euro sind es noch rund acht Cent, die es nach unten gehen müsste. Mit dem steigenden Pegelstand am Rhein schwimmt auch das Argument der Mineralölindustrie von gestiegenen Importkosten davon.

Damit Preissenkungen schneller an allen Tankstellen ankommen fordert der Club einmal mehr zum Preisvergleich auf. Immerhin liegen die aktuell günstigsten Spritpreise rund 15 Cent unter dem österreichischen Durchschnitt. Bei einer  50-Liter-Tankfüllung kann man damit mehr als sieben Euro sparen.

Erdgas als günstige Alternative

Erdgas kostet derzeit rund 1,071 Euro je Kilogramm. Grundsätzlich steckt in einem Kilogramm Erdgas jedoch mehr Energie als in einem Liter konventionellen Kraftstoff – für den direkten Vergleich müssen daher 1,5 Liter Benzin oder 1,3 Liter Diesel herangezogen werden. Unterm Strich bedeutet das, dass man mit Erdgasantrieb für den gleichen Geldbetrag deutlich weiter kommt als mit einem Diesel oder Benziner.

Aufgrund der sich ständig ändernden Preise für Super und Diesel ist es für die Konsumenten nicht einfach, den Überblick zu behalten. Topaktuelle Preise findet man immer auf www.oeamtc.at/sprit. Auch Besitzer von iPhones und Android-Smartphones können sich die günstigsten Spritpreise mit der ÖAMTC-App jederzeit direkt aufs Handy holen.

ÖAMTC-APP

Billig Tanken mit der ÖAMTC-APP

Die ÖAMTC-App macht Ihr Handy zum ultimativen Tankstellen-Finder! Finden Sie die billigsten Tankstellen in Ihrer Umgebung und vergleichen Sie die Preise aller gängigen Kraftstoffarten. In Kooperation mit der Kelag bieten wir Ihnen zudem die Standorte hunderter österreichischer Elektrotankstellen. Die ÖAMTC-App können Sie auf Google Play oder im Apple App Store downloaden.

ÖAMTC App: Video

Günstig tanken

Wie man günstig tankt

Sprit sparen

Wie man Sprit spart

Tanken kann mitunter ein teures Vergnügen sein. Daher zahlt es sich aus, durch die richtige Fahrweise, Beladung und Wartung des Autos den Spritverbrauch mitunter drastisch zu senken.

  •  Nach dem Start sofort losfahren
  •  Vorausschauend und möglichst konstant fahren
  •  Beschleunigungsphasen nur so lang wie erforderlich
  •  Vermeiden Sie unnötige Schaltvorgänge. Gänge, wenn möglich, überspringen
  •  Im höchstmöglichen Gang fahren
  •  Rollphasen nutzen
  •  Im Stand Motor abschalten
  •  Tempomat sinnvoll einsetzen
  •  Reifendruck - der Erfolgsfaktor
  •  Keine unnötigen Lasten mitführen

Schonen Sie Ihr Budget mit den ausführlichen Tipps und vielen weiteren Hinweisen der ÖAMTC-Experten zum Thema Spritsparen

Spritspar-Training © ÖAMTC

Spritsparen mit der ÖAMTC Fahrtechnik – Ihre Maßnahme im Rahmen des Energieeffizienzgesetzes (EEffG)

Mehr Tipps zum Tanken

Mehr Tipps zum Tanken

E-Tankstellen

E-Tankstellen

Sie fahren ein E-Auto? Mit dem ÖAMTC haben Sie die E-Tankstellen in Ihrer Nähe immer im Überblick – und das europaweit.

E-Tankstellen in Österreich

ÖAMTC E-Ladestellen

An zahlreichen Standorten bietet der Club Auflademöglichkeiten für E-Fahrzeuge an. Dabei stehen an den Ladesäulen herkömmliche Steckdosen (230V, 16A) für die Elektrofahrzeuge zur Verfügung.

Achtung: Der Aufladevorgang muss 30 Minuten vor Schließung des Stützpunktes abgeschlossen sein.

Mineralölsteuer

Derzeit nimmt Österreich rund 4 Mrd. Euro pro Jahr an Mineralölsteuer ein. Mehr als ein Viertel davon wird von ausländischen Lenkern bezahlt! Trotz dieser enormen Summen gibt es immer wieder Stimmen, die aus Umwelt-Gründen eine weitere Erhöhung der Mineralölsteuer fordern. Damit würde Folgendes bewirkt:

  • Steigt die Mineralölsteuer in Österreich bis zum Niveau der Nachbarländer (insbesondere Deutschland) oder darüber hinaus, sinkt der Anteil des Tanktourismus gegen Null. Fazit: Der Finanzminister erhält in Summe nicht mehr Einnahmen als vorher, Ausländer tragen allerdings nichts mehr bei. Die Österreicher zahlen alles.
  • Das Wort „Tanktourismus“ beschreibt bereits, dass zwar in Österreich getankt, aber der Sprit im Ausland verfahren wird. Daher fallen die entsprechenden Treibhausgase in Wahrheit im Ausland an. Sie werden aber immer jenem Land zugeordnet, in dem getankt wurde. Wenn nun wegen einer höheren Mineralölsteuer weniger Tanktouristen hier Sprit kaufen, sinken die Treibhausgas-Emissionen in Österreich - aber leider nur am Papier. Denn in Wahrheit wurden sie ohnehin nie in Österreich ausgestoßen.

Fazit: Eine Erhöhung der Mineralölsteuer geht alleine auf Kosten der österreichischen Steuerzahler. Sie bringt dem Finanzminister nicht mehr Geld und verbessert die Klimabilanz nur auf dem Papier.

Stand 11.12.2018 © ÖAMTC Stand 11.12.2018
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