Tanken

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Mit dem ÖAMTC sparen Sie an der Zapfsäule Geld: Von unserem "Spritpreis-Service", der Ihnen die billigste Tankstelle in Ihrer Nähe aufzeigt, über Infos zum preisbewussten Tanken und spritsparenden Fahren bis zur ÖAMTC-App "Billig tanken" erfahren Sie hier alles rund ums Tanken – auch für alternative Antriebe wie E-Autos.

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Aktuelle Spritpreise

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Spritpreise

Mit dem ÖAMTC finden Sie im Handumdrehen die billigste Tankstelle in Ihrer Nähe. Die Spritpreisdatenbank des ÖAMTC wird von der offiziellen Datenbank der E-Control gespeist. Im 15-Minuten-Takt werden für Diesel und Super95 im Schnitt 1.400 Preise abgefragt und in die ÖAMTC-Spritpreisdatenbank eingetragen. Darüberhinaus bietet diese Datenbank auch ein aktuelles Verzeichnis über die österreichischen Tankstellen mit ihrem Service- und übrigen Kraftstoffangebot (Erdgas, Flüssiggas, Premiumkraftstoffe etc.). Unterstützen Sie die ÖAMTC-Spritpreisdatenbank, indem Sie aktuelle Preise für diese Kraftstoffe melden und so mit anderen Nutzern teilen! Damit steht Ihnen zu jeder Zeit eine aktuelle und umfangreiche Preisübersicht zur Verfügung!

Spritpreise in Deutschland suchen

Kraftstoffpreise in Europa

ÖAMTC-APP

Billig Tanken mit der ÖAMTC-APP

Die ÖAMTC-App macht Ihr Handy zum ultimativen Tankstellen-Finder! Finden Sie die billigsten Tankstellen in Ihrer Umgebung und vergleichen Sie die Preise aller gängigen Kraftstoffarten. In Kooperation mit der Kelag bieten wir Ihnen zudem die Standorte hunderter österreichischer Elektrotankstellen. Die ÖAMTC-App können Sie auf Google Play oder im Apple App Store downloaden.

ÖAMTC App: Video

Spritpreisentwicklung

Spritpreisentwicklung

Spritpreise im Monatsvergleich © ÖAMTC Spritpreise im Monatsvergleich

September war der teuerste Tankmonat seit Oktober 2014

Aktuelle Kraftstoffpreise im ÖAMTC-Check. 

Im gerade zu Ende gegangenen September mussten österreichische Autofahrer beim Tanken so tief in die Tasche greifen wie seit vier Jahren nicht mehr – das zeigt die monatliche ÖAMTC-Analyse der Kraftstoffpreise. Von August auf September ist der Preis für Super um 2,7 Cent auf 1,321 Euro pro Liter angestiegen. Bei Diesel war das Plus mit 3,6 Cent auf 1,262 Euro pro Liter sogar noch größer. So hoch waren die Spritpreise zuletzt im Oktober 2014.

Auch im Vergleich zum September 2017 war eine deutliche Preissteigerung zu beobachten: Heuer waren für Super um rund zwölf Prozent, für Diesel um rund 16 Prozent mehr zu zahlen als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Damit bleiben die Spritpreise auch im September ein wesentlicher Preistreiber für die Inflation.

Für die Experten des Mobilitätsclubs ist der Grund für diese unerfreuliche Entwicklung im Anstieg des Rohölpreises zu suchen: Im August kostete ein Barrel OPEC-Öl noch rund 63 Euro, im September waren es rund 66 Euro, was nur knapp unter dem Niveau von Oktober 2014 liegt.

Tanktipps der ÖAMTC-Spritpreisexperten

  • Unbedingt Preise vergleichen – schnell und einfach geht das z.B. über die ÖAMTC-App.
  • Nach Möglichkeit knapp vor Mittag tanken – Preiserhöhungen sind hierzulande nur einmal täglich (um 12 Uhr) erlaubt. Preissenkungen sind jedoch jederzeit möglich.
  • Teure Tankstellen, wie beispielsweise Autobahntankstellen, meiden (bei einer 50-Liter-Tankfüllung kann man sich bis zu 22 Euro ersparen).

Erdgas als günstige Alternative

Im Schnitt kostete ein Kilogramm Erdgas im September rund 1,032 Euro. Grundsätzlich steckt in einem Kilogramm Erdgas jedoch mehr Energie als in einem Liter konventionellen Kraftstoff – für den direkten Vergleich müssen daher 1,5 Liter Benzin oder 1,3 Liter Diesel herangezogen werden. Unterm Strich bedeutet das, dass man mit Erdgasantrieb für den gleichen Geldbetrag deutlich weiter kommt als mit einem Diesel oder Benziner.

Aufgrund der sich ständig ändernden Preise für Super und Diesel ist es für die Konsumenten nicht einfach, den Überblick zu behalten. Topaktuelle Preise findet man immer auf www.oeamtc.at/sprit. Auch Besitzer von iPhones und Android-Smartphones können sich die günstigsten Spritpreise mit der ÖAMTC-App jederzeit direkt aufs Handy holen.

Günstig tanken

Wie man günstig tankt

Sprit sparen

Wie man Sprit spart

Tanken kann mitunter ein teures Vergnügen sein. Daher zahlt es sich aus, durch die richtige Fahrweise, Beladung und Wartung des Autos den Spritverbrauch mitunter drastisch zu senken.

  •  Nach dem Start sofort losfahren
  •  Vorausschauend und möglichst konstant fahren
  •  Beschleunigungsphasen nur so lang wie erforderlich
  •  Vermeiden Sie unnötige Schaltvorgänge. Gänge, wenn möglich, überspringen
  •  Im höchstmöglichen Gang fahren
  •  Rollphasen nutzen
  •  Im Stand Motor abschalten
  •  Tempomat sinnvoll einsetzen
  •  Reifendruck - der Erfolgsfaktor
  •  Keine unnötigen Lasten mitführen

Schonen Sie Ihr Budget mit den ausführlichen Tipps und vielen weiteren Hinweisen der ÖAMTC-Experten zum Thema Spritsparen

Spritspar-Training © ÖAMTC

Spritsparen mit der ÖAMTC Fahrtechnik – Ihre Maßnahme im Rahmen des Energieeffizienzgesetzes (EEffG)

Mehr Tipps zum Tanken

Mehr Tipps zum Tanken

E-Tankstellen

E-Tankstellen

Sie fahren ein E-Auto? Mit dem ÖAMTC haben Sie die E-Tankstellen in Ihrer Nähe immer im Überblick – und das europaweit.

E-Tankstellen in Österreich

ÖAMTC E-Ladestellen

An zahlreichen Standorten bietet der Club Auflademöglichkeiten für E-Fahrzeuge an. Dabei stehen an den Ladesäulen herkömmliche Steckdosen (230V, 16A) für die Elektrofahrzeuge zur Verfügung.

Achtung: Der Aufladevorgang muss 30 Minuten vor Schließung des Stützpunktes abgeschlossen sein.

Mineralölsteuer

Derzeit nimmt Österreich rund 4 Mrd. Euro pro Jahr an Mineralölsteuer ein. Mehr als ein Viertel davon wird von ausländischen Lenkern bezahlt! Trotz dieser enormen Summen gibt es immer wieder Stimmen, die aus Umwelt-Gründen eine weitere Erhöhung der Mineralölsteuer fordern. Damit würde Folgendes bewirkt:

  • Steigt die Mineralölsteuer in Österreich bis zum Niveau der Nachbarländer (insbesondere Deutschland) oder darüber hinaus, sinkt der Anteil des Tanktourismus gegen Null. Fazit: Der Finanzminister erhält in Summe nicht mehr Einnahmen als vorher, Ausländer tragen allerdings nichts mehr bei. Die Österreicher zahlen alles.
  • Das Wort „Tanktourismus“ beschreibt bereits, dass zwar in Österreich getankt, aber der Sprit im Ausland verfahren wird. Daher fallen die entsprechenden Treibhausgase in Wahrheit im Ausland an. Sie werden aber immer jenem Land zugeordnet, in dem getankt wurde. Wenn nun wegen einer höheren Mineralölsteuer weniger Tanktouristen hier Sprit kaufen, sinken die Treibhausgas-Emissionen in Österreich - aber leider nur am Papier. Denn in Wahrheit wurden sie ohnehin nie in Österreich ausgestoßen.

Fazit: Eine Erhöhung der Mineralölsteuer geht alleine auf Kosten der österreichischen Steuerzahler. Sie bringt dem Finanzminister nicht mehr Geld und verbessert die Klimabilanz nur auf dem Papier.

Mineralölsteuer (Stand 13.12.2017) © ÖAMTC Mineralölsteuer (Stand 13.12.2017)
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