Tanken

Tanken

Mit dem ÖAMTC sparen Sie an der Zapfsäule Geld: Von unserem "Spritpreis-Service", der Ihnen die billigste Tankstelle in Ihrer Nähe aufzeigt, über Infos zum preisbewussten Tanken und spritsparenden Fahren bis zur ÖAMTC-App "Billig tanken" erfahren Sie hier alles rund ums Tanken – auch für alternative Antriebe wie E-Autos.

© istockphoto.com/Geribody
Druckoptionen

Sie können den ganzen Artikel oder einzelne Kategorien drucken. Um Kategorien zu drucken, wählen sie die gewünschten Bereiche in der Liste aus.

  • Aktuelle Spritpreise
  • Spritpreisentwicklung
  • Billig Tanken mit der ÖAMTC-APP
  • ÖAMTC App: Video
  • Wie man günstig tankt
  • Knapp vor 12:00 Mittags am günstigsten
  • Möglichst früh in der Woche tanken
  • Autobahntankstellen meiden
  • Preise vergleichen
  • Tankstopps planen
  • Automatentankstelle: "Reservierung" eines Geldbetrags üblich
  • Wie man Sprit spart
  • Spritsparen mit der ÖAMTC Fahrtechnik – Ihre Maßn…
  • Mehr Tipps zum Tanken
  • E-Tankstellen
  • ÖAMTC E-Ladestellen
  • moest-rechner Template
  • Mineralölsteuer
Ganze Seite drucken
Tanken:
Aktuelle Spritpreise

Routenplaner

Neu: Inklusive Ortssuche, Tankstellen, Verkehr, Parkinfos, Raststätten und vielem mehr!

Zum Routenplaner

Spritpreise

Mit dem ÖAMTC finden Sie im Handumdrehen die billigste Tankstelle in Ihrer Nähe. Die Spritpreisdatenbank des ÖAMTC wird von der offiziellen Datenbank der E-Control gespeist. Im 15-Minuten-Takt werden für Diesel und Super95 im Schnitt 1.400 Preise abgefragt und in die ÖAMTC-Spritpreisdatenbank eingetragen. Darüberhinaus bietet diese Datenbank auch ein aktuelles Verzeichnis über die österreichischen Tankstellen mit ihrem Service- und übrigen Kraftstoffangebot (Erdgas, Flüssiggas, Premiumkraftstoffe etc.). Unterstützen Sie die ÖAMTC-Spritpreisdatenbank, indem Sie aktuelle Preise für diese Kraftstoffe melden und so mit anderen Nutzern teilen! Damit steht Ihnen zu jeder Zeit eine aktuelle und umfangreiche Preisübersicht zur Verfügung!

Spritpreise in Deutschland suchen

Kraftstoffpreise in Europa

Spritpreisentwicklung

Spritpreisentwicklung

Spritpreisentwicklung © ÖAMTC Spritpreisentwicklung

Spritpreise gefallen – Diesel aber weiterhin teurer als Super

Kraftstoffpreise im ÖAMTC-Check.

Im Jänner 2019 setzte sich der Abwärtstrend bei den Spritpreisen fort und Tanken war im Vergleich zum Dezember 2018 wieder merklich günstiger. So verbilligte sich der Liter Diesel im Schnitt um 5,8 Cent auf 1,176 Euro. Beim Super waren es sogar 6,3 Cent, der Liter kostete im Schnitt 1,172 Euro. Im Monatsschnitt war Diesel damit geringfügig teurer als Super, wobei die Differenz an verschiedenen Tankstellen sehr unterschiedlich war. Diese Entwicklung scheint sich fortzusetzen: Aktuell ist Diesel mancherorts sogar um fünf Cent teurer als Super. Zum Vergleich: Im Jänner des Vorjahres war Diesel noch 5,3 Cent günstiger als Super.

Nach den Niedrigwasserständen im Herbst vergangenen Jahres soll laut Mineralölindustrie derzeit vorrangig die konjunkturbedingte, höhere Nachfrage nach Diesel verantwortlich für die besondere Preissituation an den Zapfsäulen sein. Nachdem die Weltwirtschaft nicht erst seit Oktober wächst – damals ging die Differenz zwischen den beiden Hauptsorten ausgehend von rund 6 Cent rapide zurück – steht der ÖAMTC dieser Argumentation skeptisch gegenüber. Darüber hinaus ist aktuell eine Abschwächung der weltweiten Konjunktur zu beobachten, die sich weiter fortsetzen soll. Der Mobilitätsclub fordert daher mehr Transparenz bei den Einflussgrößen auf die österreichischen Spritpreise.

Spritspartipps

Preisbewusste Autofahrer können mit folgenden Tipps Geld sparen:

  • Preise vergleichen.
  • Wer aus Ostösterreich in Richtung Westen unterwegs ist, sollte vorab tanken. In Vorarlberg liegen die günstigsten Spritpreise bis zu 10 Cent über den billigsten Preisen in Österreich. Auch in Tirol ist es verhältnismäßig teuer.
  • Vormittags tanken – denn um 12 Uhr sind einmalige Preissteigerungen erlaubt.
  • Teure Tankstellen, wie beispielsweise Autobahntankstellen, meiden. Hier sind bei einer 50-Liter-Tankfüllung mehr als 20 Euro Ersparnis möglich.
  • Zu Wochenanfang tanken – zum Wochenende hin wird es tendenziell teurer. Am günstigsten ist es meist am Sonntag bzw. Montagvormittag.
  • Reifendruck kontrollieren – zu geringer Druck lässt den Reifen schneller verschleißen und sorgt für höheren Spritverbrauch.
  • Vorausschauend und möglichst konstant fahren.
  • Im höchstmöglichen Gang fahren und überflüssige Schaltvorgänge vermeiden.
  • Rollphasen und Motorbremswirkung nützen.
  • Unnötige Beschleunigungsphasen vermeiden.
  • Im Stand den Motor abschalten.
  • Nicht genutzten Aufbau und überflüssiges Gewicht vermeiden: Dachboxen sollten möglichst schnell wieder abmontiert werden. Denn erhöhter Luftwiderstand und mehr Gewicht erhöhen den Spritverbrauch.

Aufgrund der sich ständig ändernden Preise für Super und Diesel wird es auch im neuen Jahr für die Konsumenten nicht einfach sein, den Überblick zu behalten.Die günstigsten Tankstellen können auch weiterhin aktuell unter www.oeamtc.at/spritgefunden werden. Auch Besitzer von iPhones und Android-Smartphones können sich die günstigsten Spritpreise mit der ÖAMTC-App jederzeit direkt aufs Handy holen.

ÖAMTC-APP

Billig Tanken mit der ÖAMTC-APP

Die ÖAMTC-App macht Ihr Handy zum ultimativen Tankstellen-Finder! Finden Sie die billigsten Tankstellen in Ihrer Umgebung und vergleichen Sie die Preise aller gängigen Kraftstoffarten. In Kooperation mit der Kelag bieten wir Ihnen zudem die Standorte hunderter österreichischer Elektrotankstellen. Die ÖAMTC-App können Sie auf Google Play oder im Apple App Store downloaden.

ÖAMTC App: Video

Günstig tanken

Wie man günstig tankt

Sprit sparen

Wie man Sprit spart

Tanken kann mitunter ein teures Vergnügen sein. Daher zahlt es sich aus, durch die richtige Fahrweise, Beladung und Wartung des Autos den Spritverbrauch mitunter drastisch zu senken.

  •  Nach dem Start sofort losfahren
  •  Vorausschauend und möglichst konstant fahren
  •  Beschleunigungsphasen nur so lang wie erforderlich
  •  Vermeiden Sie unnötige Schaltvorgänge. Gänge, wenn möglich, überspringen
  •  Im höchstmöglichen Gang fahren
  •  Rollphasen nutzen
  •  Im Stand Motor abschalten
  •  Tempomat sinnvoll einsetzen
  •  Reifendruck - der Erfolgsfaktor
  •  Keine unnötigen Lasten mitführen

Schonen Sie Ihr Budget mit den ausführlichen Tipps und vielen weiteren Hinweisen der ÖAMTC-Experten zum Thema Spritsparen

Spritspar-Training © ÖAMTC

Spritsparen mit der ÖAMTC Fahrtechnik – Ihre Maßnahme im Rahmen des Energieeffizienzgesetzes (EEffG)

Mehr Tipps zum Tanken

Mehr Tipps zum Tanken

E-Tankstellen

E-Tankstellen

Sie fahren ein E-Auto? Mit dem ÖAMTC haben Sie die E-Tankstellen in Ihrer Nähe immer im Überblick – und das europaweit.

E-Tankstellen in Österreich

ÖAMTC E-Ladestellen

An zahlreichen Standorten bietet der Club Auflademöglichkeiten für E-Fahrzeuge an. Dabei stehen an den Ladesäulen herkömmliche Steckdosen (230V, 16A) für die Elektrofahrzeuge zur Verfügung.

Achtung: Der Aufladevorgang muss 30 Minuten vor Schließung des Stützpunktes abgeschlossen sein.

Mineralölsteuer

Derzeit nimmt Österreich rund 4 Mrd. Euro pro Jahr an Mineralölsteuer ein. Mehr als ein Viertel davon wird von ausländischen Lenkern bezahlt! Trotz dieser enormen Summen gibt es immer wieder Stimmen, die aus Umwelt-Gründen eine weitere Erhöhung der Mineralölsteuer fordern. Damit würde Folgendes bewirkt:

  • Steigt die Mineralölsteuer in Österreich bis zum Niveau der Nachbarländer (insbesondere Deutschland) oder darüber hinaus, sinkt der Anteil des Tanktourismus gegen Null. Fazit: Der Finanzminister erhält in Summe nicht mehr Einnahmen als vorher, Ausländer tragen allerdings nichts mehr bei. Die Österreicher zahlen alles.
  • Das Wort „Tanktourismus“ beschreibt bereits, dass zwar in Österreich getankt, aber der Sprit im Ausland verfahren wird. Daher fallen die entsprechenden Treibhausgase in Wahrheit im Ausland an. Sie werden aber immer jenem Land zugeordnet, in dem getankt wurde. Wenn nun wegen einer höheren Mineralölsteuer weniger Tanktouristen hier Sprit kaufen, sinken die Treibhausgas-Emissionen in Österreich - aber leider nur am Papier. Denn in Wahrheit wurden sie ohnehin nie in Österreich ausgestoßen.

Fazit: Eine Erhöhung der Mineralölsteuer geht alleine auf Kosten der österreichischen Steuerzahler. Sie bringt dem Finanzminister nicht mehr Geld und verbessert die Klimabilanz nur auf dem Papier.

Stand 11.12.2018 © ÖAMTC Stand 11.12.2018
News

News aus den Bundesländern

In dieser Fenstergröße bietet die mobile Ansicht besseren Überblick! Wenn Sie die Ansicht wechseln möchten, klicken Sie den Button jetzt wechseln