Tanken

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Mit dem ÖAMTC sparen Sie an der Zapfsäule Geld: Von unserem "Spritpreis-Service", der Ihnen die billigste Tankstelle in Ihrer Nähe aufzeigt, über Infos zum preisbewussten Tanken und spritsparenden Fahren bis zur ÖAMTC-App "Billig tanken" erfahren Sie hier alles rund ums Tanken – auch für alternative Antriebe wie E-Autos.

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Aktuelle Spritpreise

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Spritpreise

Mit dem ÖAMTC finden Sie im Handumdrehen die billigste Tankstelle in Ihrer Nähe. Die Spritpreisdatenbank des ÖAMTC wird von der offiziellen Datenbank der E-Control gespeist. Im 15-Minuten-Takt werden für Diesel und Super95 im Schnitt 1.400 Preise abgefragt und in die ÖAMTC-Spritpreisdatenbank eingetragen. Darüberhinaus bietet diese Datenbank auch ein aktuelles Verzeichnis über die österreichischen Tankstellen mit ihrem Service- und übrigen Kraftstoffangebot (Erdgas, Flüssiggas, Premiumkraftstoffe etc.). Unterstützen Sie die ÖAMTC-Spritpreisdatenbank, indem Sie aktuelle Preise für diese Kraftstoffe melden und so mit anderen Nutzern teilen! Damit steht Ihnen zu jeder Zeit eine aktuelle und umfangreiche Preisübersicht zur Verfügung!

Spritpreise in Deutschland suchen

Kraftstoffpreise in Europa

ÖAMTC-APP

Billig Tanken mit der ÖAMTC-APP

Die ÖAMTC-App macht Ihr Handy zum ultimativen Tankstellen-Finder! Finden Sie die billigsten Tankstellen in Ihrer Umgebung und vergleichen Sie die Preise aller gängigen Kraftstoffarten. In Kooperation mit der Kelag bieten wir Ihnen zudem die Standorte hunderter österreichischer Elektrotankstellen. Die ÖAMTC-App können Sie auf Google Play oder im Apple App Store downloaden.

ÖAMTC App: Video

Spritpreisentwicklung

Spritpreisentwicklung

Spritnews  © ÖAMTC Spritnews

ÖAMTC: Kraftstoffpreise sinken zu Ferienbeginn weiter
Aktuelle Kraftstoffpreise im ÖAMTC-Check

Im Osten Österreichs haben am vergangenen Freitag die Sommerferien begonnen und in allen anderen Bundesländern stehen sie unmittelbar bevor. Für alle, die mit dem Auto in die Ferien starten, gibt es gute Nachrichten: Das Urlaubsbudget wird aktuell weniger durch das Tanken belastet. Der Spritpreis-Check des ÖAMTC zeigt, dass die Preise an den heimischen Tankstellen im Juni weiter gesunken sind. So kostete sowohl der Liter Benzin als auch der Liter Diesel um zwei Cent weniger als im Mai. Im Monatsdurchschnitt konnte man Benzin für 1,15 Euro je Liter und Diesel um 1,06 Euro je Liter tanken. Damit war der Juni auch der bislang günstigste Tankmonat in diesem Jahr.

Preisevergleiche lohnen sich dennoch

Allen, die Richtung Süden aufbrechen, rät der ÖAMTC jedenfalls noch in Österreich zu tanken. Gegenüber Italien erspart man sich beispielsweise bei einer 50 Liter Tankfüllung im Schnitt 13 Euro bei Diesel und fast 17 Euro bei Benzin. Auch gegenüber den kroatischen Tankstellen bieten jene in Österreich im Schnitt einen Preisvorteil, wenngleich dieser bei 50 Litern mit rund drei Euro bei Benzin und rund zwei Euro bei Diesel deutlich geringer ausfällt.

Auch wenn die Spritpreise in Österreich gegenüber den beliebtesten Urlaubsländern günstiger sind, lohnt es sich dennoch, die Preise zu vergleichen. Speziell Autobahntankstellen sollte man in Österreich meiden, denn hier werden die höchsten Preise verlangt. Bei 50 Litern ist immerhin ein Einsparungspotenzial von über 20 Euro möglich. Geld, das man in der heißen Jahreszeit viel besser in kalte Getränke und Eis investieren kann. Die Club-Experten haben die wichtigsten Tipps zusammengestellt, um das Urlaubsbudget nicht unnötig zu strapazieren.

  • Möglichst früh in der Woche tanken – gegen das Wochenende hin wird es meist teurer
  • Vormittags tanken (vor 12 Uhr), denn zu Mittag können die Preise steigen
  • Teure Tankstellen, zum Beispiel an Autobahnen, meiden *
  • Im Osten Österreichs tankt man generell günstiger als im Westen 
  • Tankstopps einplanen
  • Preise vergleichen

Aufgrund der sich ständig ändernden Preise für Super und Diesel ist es für die Konsumenten nicht einfach, den Überblick zu behalten. Topaktuelle Preise findet man immer auf www.oeamtc.at/sprit. Auch Besitzer von iPhones und Android-Smartphones können sich die günstigsten Spritpreise mit der ÖAMTC-App jederzeit direkt auf das Handy holen.

Günstig tanken

Wie man günstig tankt

Sprit sparen

Wie man Sprit spart

Tanken kann mitunter ein teures Vergnügen sein. Daher zahlt es sich aus, durch die richtige Fahrweise, Beladung und Wartung des Autos den Spritverbrauch mitunter drastisch zu senken.

  •  Nach dem Start sofort losfahren
  •  Vorausschauend und möglichst konstant fahren
  •  Beschleunigungsphasen nur so lang wie erforderlich
  •  Vermeiden Sie unnötige Schaltvorgänge. Gänge, wenn möglich, überspringen
  •  Im höchstmöglichen Gang fahren
  •  Rollphasen nutzen
  •  Im Stand Motor abschalten
  •  Tempomat sinnvoll einsetzen
  •  Reifendruck - der Erfolgsfaktor
  •  Keine unnötigen Lasten mitführen

Schonen Sie Ihr Budget mit den ausführlichen Tipps und vielen weiteren Hinweisen der ÖAMTC-Experten zum Thema Spritsparen

Spritspar-Training © ÖAMTC

Spritsparen mit der ÖAMTC Fahrtechnik – Ihre Maßnahme im Rahmen des Energieeffizienzgesetzes (EEffG)

Mehr Tipps zum Tanken

Mehr Tipps zum Tanken

E-Tankstellen

E-Tankstellen

Sie fahren ein E-Auto? Mit dem ÖAMTC haben Sie die E-Tankstellen in Ihrer Nähe immer im Überblick – und das europaweit.

E-Tankstellen in Österreich

ÖAMTC E-Ladestellen

An zahlreichen Standorten bietet der Club Auflademöglichkeiten für E-Fahrzeuge an. Dabei stehen an den Ladesäulen herkömmliche Steckdosen (230V, 16A) für die Elektrofahrzeuge zur Verfügung.

Mineralölsteuer

Derzeit nimmt Österreich rund 4 Mrd. Euro pro Jahr an Mineralölsteuer ein. Mehr als ein Viertel davon wird von ausländischen Lenkern bezahlt! Trotz dieser enormen Summen gibt es immer wieder Stimmen, die aus Umwelt-Gründen eine weitere Erhöhung der Mineralölsteuer fordern. Damit würde Folgendes bewirkt:

  • Steigt die Mineralölsteuer in Österreich bis zum Niveau der Nachbarländer (insbesondere Deutschland) oder darüber hinaus, sinkt der Anteil des Tanktourismus gegen Null. Fazit: Der Finanzminister erhält in Summe nicht mehr Einnahmen als vorher, Ausländer tragen allerdings nichts mehr bei. Die Österreicher zahlen alles.
  • Das Wort „Tanktourismus“ beschreibt bereits, dass zwar in Österreich getankt, aber der Sprit im Ausland verfahren wird. Daher fallen die entsprechenden Treibhausgase in Wahrheit im Ausland an. Sie werden aber immer jenem Land zugeordnet, in dem getankt wurde. Wenn nun wegen einer höheren Mineralölsteuer weniger Tanktouristen hier Sprit kaufen, sinken die Treibhausgas-Emissionen in Österreich - aber leider nur am Papier. Denn in Wahrheit wurden sie ohnehin nie in Österreich ausgestoßen.

Fazit: Eine Erhöhung der Mineralölsteuer geht alleine auf Kosten der österreichischen Steuerzahler. Sie bringt dem Finanzminister nicht mehr Geld und verbessert die Klimabilanz nur auf dem Papier.

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