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Fahrrad

Alle Infos, Tipps und Wissenswertes rund ums Radfahren: Wie ein Fahrrad richtig ausgestattet sein muss, Neuheiten, Verkehrsregeln, Tests so wie Informationen zu den schönsten Fahrradrouten.

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  • ÖAMTC Radbroschüren 2018
  • Sicher unterwegs mit einem "kompletten" Fahrrad
  • Fahrradausstattung
  • Finden Sie hier die optimale Fahrradroute
  • Jedem Bike seine Kategorie
  • ​Vorschriften, Regeln und rechtliche Grundlagen
  • Radweg (bzw. Geh- und Radweg) mit Benützungspflicht
  • Radweg (bzw. Geh- und Radweg) ohne Benützungspflicht
  • Radfahren in Begegnungszonen
  • Fahrradstraße
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  • Wohnstraße
  • Fußgängerzone
  • Mit dem Rad gegen die Einbahn
  • Fahrradtransport mit dem Auto
  • Infos zum Download
  • mobito
  • Elektro-Fahrräder & Pedelecs
  • Sanftes Mountainbiking
  • Lastenfahrräder für den Alltag und Gütertransport
  • Der ÖAMTC hilft auch bei Fahrradpannen
  • Kind & Fahrrad
  • Mit dem Fahrrad unterwegs
  • Fahren mit Köpfchen – Fahren mit Helm
  • Kindersitz, Fahrradanhänger, Transportkiste, Tandemstange
  • Verkehrserziehung für Kinder beim ÖAMTC
  • Die ÖAMTC Touring-Mitgliedschaft
  • Das umfassende Leistungsangebot für alle, die mit…
  • Fahrradkurse für Frauen
  • Tipp! Fahrrad Kaufvertrag Sie wollen ein Fahrrad…
  • Fahrrad Diebstahl-Sicherungen
  • TIPP! Registrieren, versichern und Prämie sparen
  • Aktion: Exklusiv für Club-Mitglieder!
  • Aktuell im ÖAMTC-Test
  • Infos & Tipps aus der auto touring Redaktion
  • Radrouten in Österreich - empfohlen vom ÖAMTC
  • Urlaubsideen 2018 für Ihre Rad-ACTIV-Ferien
  • Die ÖAMTC Reise-Checkliste
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Fahrrad:
ÖAMTC Radgeber

ÖAMTC Radbroschüren 2018

ÖAMTC Radgeber 2018 © ÖAMTC

ÖAMTC Radgeber für Mitglieder

Zahlreiche Infos, Tipps & Wissenswertes rund ums Radfahren gibt es hier im ÖAMTC Radgeber (pdf) sowie im ÖAMTC Radrouten-Guide (pdf) mit 22 familienfreundlichen und sportlichen Touren in den verschiedensten Regionen Österreichs.

Das komplette 6-teilige Rad-Infoset gibt es ab Ende April an allen ÖAMTC Stützpunkten für Mitglieder gratis!

Ausstattung

Sicher unterwegs mit einem "kompletten" Fahrrad

Citybike Ausrüstung © oeamtc Citybike Ausrüstung

Fahrradausstattung

Nur vorschriftsgemäß ausgestattete Fahrräder dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. Seit Mai 2001 (novelliert Oktober 2013) legt die Fahrradverordnung die Mindestkriterien fest. Bei Verstoß kann die Behörde Strafen verhängen. Licht und Rücklicht sind durch die Novellierung beim in Verkehr bringen nicht mehr erforderlich, jedoch bei schlechter Sicht und in der Nacht beim Benützen des Fahrrades Pflicht.

Lesen Sie im Detail, wie  die richtige Fahrradausstattung aussehen muss.

young & mobile

young & mobile

Egal ob Citybike, Mountainbike, E-Bike, BMX oder Dirtbike: Profitiere von deiner Gratis-Mitgliedschaft und genieße alle Leistungen und Vorteile.

Verkehrsauskunft

Finden Sie hier die optimale Fahrradroute

Routenplanung für öffentlichen Verkehr, Auto, Fahrrad und Fußwege in Österreich:

Das ideale Routingservice für Radlerinnen und Radler

Als Teil der verkehrsmittelübergreifenden Mobilitäts-Plattform des Clubs, die neben optimierten Routen für das Fahrrad auch Kombinationen wie Bike & Ride sowie Routenempfehlungen für PKW und den öffentlichen Verkehr anbietet, können Sie sicher sein, dass Ihre Radfahrt immer bevorzugt über vorhandene Radinfrastruktur führt.

Aufgrund des hinterlegten Höhenprofils ist es gar möglich mit Hilfe persönlicher Einstellungsmöglichkeiten größere Steigungen am Weg zu vermeiden. Die integrierte Ansicht des Höhenprofils ermöglicht dazu die Visualisierung der Steigungen entlang der gesamten Routen.

Am Ziel angekommen, ermöglicht die Übersicht der Fahrradabstellplätze auf der Karte die Auswahl eines Abstellplatzes möglichst nah am Ziel. Sollte das eigene Fahrrad einmal nicht dabei sein, so bietet das Online-Service außerdem eine österreichweite Übersicht über Leihfahrrad-Standorte und deren aktuelle Fahrrad-Verfügbarkeit in Echtzeit. Somit sind auch spontane Fahrten mit dem Fahrrad kein Problem mehr.

Fahrrad-Typ

Jedem Bike seine Kategorie

Allem voran steht die Entscheidung für den richtigen Fahrrad-Typ. Trekking-Rad? City-Bike? Mountain-Bike? Nicht immer ist das Fahrrad, das am tollsten aussieht, auch das geeignetste für die individuellen Bedürfnisse. Kompetente Beratung findet man im Fachhandel. 

Fahrrad-Typen Überblick

Trekking-Onroad-Bike © oeamtc

Trekking-Onroad-Bike

Stadt-Land-Fluss: Die Universallösung macht fast alles mit. Das Trekking-Rad schließt die Lücke zwischen City- und Mountainbike und ist Generalist und Alleskönner für Stadt und Land. Kotflügel, Gepäckträger und Lichtanlage sind meist serienmäßig montiert.
Mit einem gut ausgestatteten Trekkingrad kann man nichts falsch machen und ist auch für die Familienradtour bestens gerüstet.
Kategorie: Alltagsrad

City-Bike © oeamtc

City-Bike

Generalist für die Stadt. Durch die breitere, komfortorientierte Bereifung und den meist breiteren Sattel ist das Citybike – nomen est omen – der bequeme Drahtesel für die innerstädtische Kurzstrecke und oftmals auch Ausdruck für ein modernes, urbanes Lebensgefühl.
Wartungsarme Rücktrittbremsen, Nabendynamo und Nabenschaltung machen dieses Teil zu einem über viele Jahre verlässlichen Partner auf allen Grätzeltouren.
Kategorie: Alltagsrad

Klapprad Kompakt © iStock_644979900

Klapprad Kompakt

Die Kunst des Faltens.
Ein spezielles Modell wie das praktische Klapprad ist auf den einfachen Transport in Bus, Bahn und Auto ausgelegt.
Kategorie: Alltagsrad

Fixie © Pure Cycles

Fixie

Schnörkellos und schlicht, im Straßenverkehr aber verboten. Ein spezielles Modell ist auch das Fixie - ein Rad ohne Freilauf, d.h. mit starrem Gang und oft nur mit einer Vorderradbremse.
Kategorie: Alltagsrad

Rennrad © oeamtc

Rennrad

Bei Renn- und Sporträdern für die Straße zählen nur Performance und Geschwindigkeit. Daher wird besonders auf eine leichte Bauweise Wert gelegt. Anbauteile wie Gepäckträger, Kotflügel oder Beleuchtung finden keine Verwendung. 
Kategorie: Renn- und Sportrad

Timemachine © BMC

Timemachine

Triathlon- oder Zeitmaschine. Leichtbau und Aerodynamik ohne Kompromisse.
Die innovative Speerspitze dieser Kategorie stellen zweifellos die Triathlon- und Zeitmaschinen dar. Ob Mitteldistanz, Ironman oder Einzelzeitfahren – die Timemachine ist das absolute Must-have bei jedem Rennen gegen die Uhr.
Kategorie: Renn- und Sportrad

Cyclocross © oeamtc

Cyclocross

Rennradgeschwindigkeit trifft Geländetauglichkeit.
Zunehmend differenziert zeigt sich auch die Modellpalette der Sporträder für Gelände und Offroad. War das Angebot bis vor Kurzem von Hardtail und Fully ohne E-Unterstützung dominiert, so kamen in den letzten Jahren immer neue Modelle für unterschiedlichste Einsatzzwecke auf den Markt. Cyclocross z.B. steht für das Querfeldeinrennen als eine Disziplin des Radsports. Das Fahrrad dafür vereint die Leichtigkeit eines Rennrads mit der Robustheit eines Mountainbikes.
Kategorie: Offroad

Fully-Mountainbike © oeamtc

Fully-Mountainbike

Das Fully wiederum ist der Spezialist für wirklich schweres Gelände und bietet das Optimum für schnelles Bergauffahren, strapaziösen Downhill und enge Kehren.
Kategorie: Offroad

Fatbike © iStock-617755232_Fatbike

Fatbike

Eine Untergruppe der Hardtails. Fatbikes mit ihrer extrem breiten („fetten“) Bereifung werden immer populärer und sind die Hingucker abseits befestigter Wege. Der Spezialist für tiefe Böden.
Kategorie: Offroad

Hardtrail-Mountainbike © oeamtc

Hardtrail-Mountainbike

Das Hardtail-Mountainbike ermöglicht den günstigen Einstieg in die Offroad-Welt.  
Kategorie: Offroad

Dirtbike © iStock-135285882_BMX

Dirtbike

Die Funsportart Dirt Jump wiederum bezeichnet z.B. das Springen über Erdhügel mit einem sogennanten Dirtbike oder BMX, einem auf diese spezielle Anforderung zugeschnittenen Produkt mit ganz spezieller Rahmengeometrie, meist ohne Schaltung und oft nur mit Hinterradbremse. Empfehlenswert ist dieses Rad in erster Linie für Downhillund Freeride-Einsätze, aber weniger für die „normale“ Fortbewegung. Der Name ist Programm.
Kategorie: Offroad

E-Bikes & Pedelecs © oeamtc

E-Bikes & Pedelecs

Trends 2018
Einer der ganz großen Trends der letzten Jahre sind zweifellos Elektro-Mountainbikes. Bikes mit Antriebsunterstützung bieten vor allem weniger trainierten Personen unbestreitbare Vorteile, wenn sie Spaß vor Anstrengung stellen und auf das Erlebnis, einen steilen Berg zu erradeln, nicht verzichten wollen. Im Wesentlichen handelt es sich beim E-MTB um nichts anderes als um ein antriebsunterstütztes Mountainbike und ist genauso wie andere Pedelecs entweder mit einem Vordermotor, einem Hintermotor oder einem Mittelmotor ausgerüstet.

Neben der immer größer werdenden Modellpalette sind auch die Einsatzgebiete und zeitgleich die Anforderungen an die verwendeten Materialien gewachsen.

Der Stahl-Rahmen ist nach wie vor die stabilste und zugleich schwerste Konstruktion. Stahl wird überwiegend bei Einstiegsrädern eingesetzt und wer ein paar Kilo mehr nicht scheut und ein günstiges und sehr stabiles Fahrrad sucht, ist mit Stahl richtig beraten. 

Mit Aluminium steht der „alten Schule“ eine ebenbürtige Alternative gegenüber. Leicht, leistbar und nahezu frei von Korrosion, das sind die drei Argumente für den Alu-Rahmen. Hinzu kommt, dass Aluminium gut zu verarbeiten ist und eine hohe Steifigkeit aufweist, welche speziell bei Mountainbikes („Full-Suspension“) nachgefragt wird. 

Der Karbon-Rahmen findet aufgrund der hervorragenden Gewichtseigenschaft speziell im Leichtbau- und Rennradbereich Verwendung. Allerdings ist das Material bei Stürzen und Steinschlägen deutlich empfindlicher und bruchanfälliger.

Fahrrad Rahmen Einstellung © Shutterstock

Die richtige Einstellung

Grundsätzlich geht man von folgender Rahmenhöhe je nach Körpergröße aus:


Körpergröße     Rahmenhöhe
150 – 155 cm     47 – 49 cm
155 – 160 cm     49 – 51 cm
160 – 165 cm     51 – 53 cm
165 – 170 cm     53 – 55 cm
170 – 175 cm     55 – 57 cm
175 – 180 cm     57 – 59 cm
180 – 185 cm     59 – 61 cm

Vorschriften

​Vorschriften, Regeln und rechtliche Grundlagen

Ärgernisse zwischen Auto- und Radfahrern entstehen häufig, weil sie die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen nicht genau kennen. Gegenseitige Rücksichtnahme hilft, derartige Konflikte zu vermeiden. Wissen um die wichtigsten Verkehrsregeln für Radfahrer auch.

Persönliche Voraussetzungen für Radfahrer

  • Alkohollimit 0,4 mg bzw. 0,8 Promille
  • Kinder dürfen grundsätzlich nur unter Aufsicht einer Begleitperson (Mindestalter 16 Jahre) Rad fahren.
  • Alleinfahren ab dem 12. Lebensjahr, mit Fahrradausweis ab dem 10. Lebensjahr

Wo darf (nicht) gefahren werden?

Folgende Verkehrsflächen dürfen (bzw. müssen) mit allen Fahrrädern befahren werden:

  • Fahrbahn, außer bei Vorhandensein einer Radfahranlage. Ausnahme von der Benützungspflicht gilt bei spezieller Verordnung und weiterhin für Trainingsfahrten mit Rennrädern.
  • Auf speziell als solche gekennzeichneten Fahrradstraßen ist jeder Fahrzeugverkehr, außer dem Fahrradverkehr, verboten. Es darf nebeneinander gefahren werden, doch gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h.
  • Gegen die Einbahn nur, wenn diese Erlaubnis gesondert beschildert wurde.
  • Radfahranlagen, außer mit mehrspurigen Fahrrädern und mit Anhängern, die breiter als 80 cm sind und nicht der Personenbeförderung dienen
  • Radweg
  • Radfahrstreifen
  • Geh- und Radweg
  • Radfahrerüberfahrt
  • Wohnstraßen, auch ohne Beschilderung gegen die Einbahn, aber nur mit Schrittgeschwindigkeit
  • Fußgängerzonen nur dann, wenn dies durch Beschilderung ausdrücklich erlaubt wird (Schrittgeschwindigkeit).
  • Begegnungszonen
     

Fahrverbote für Fahrräder:

Bei entsprechender Kennzeichnung

  • Gehsteig, (außer zum Queren im Zuge der Zufahrt zu einem Fahrradabstellplatz) (Ausnahme Kinderfahrrad unter Begleitung)
  • Gehweg und auf dem für Fußgänger bestimmten Teil eines (getrennten) Geh- und Radweges
  • Autobahn und Autostraße
  • Schutzweg

Vorrang

Beschilderungen mit "Dreieck" oder Stopptafel gelten auch für Radfahrer!

Bei Radfahrerüberfahrten gelten besondere Regeln:

  • Tempolimit bei ungeregelten Radfahrerüberfahrten: maximale Annäherungsgeschwindigkeit von 10 km/h
  • Vorrang gegenüber rechts und links, solange sich der Radfahrer auf der Radfahrerüberfahrt befindet
  • Wartepflicht, wenn ein Radfahrer eine Radfahranlage verlässt oder diese endet
  • Wenn weder eine Beschilderung noch eine Bodenmarkierung einer Radfahranlage vorhanden ist, gelten die üblichen Vorrangregeln, also zB der Rechtsvorrang.

Telefonieren auf dem Fahrrad nur noch mit Freisprecheinrichtung!

Telefonieren, mailen und SMSen und Radfahren vertragen sich nicht gut. Daher ist das auch verboten. Ausnahme: Telefonieren mit Freisprecheinrichtung. Bei Verstoß droht eine Strafe von 50 Euro bis 72 Euro. 

Kilometergeld

Wird das Fahrrad für berufliche Fahrten verwendet, kann Kilometergeld als Werbungskosten abgesetzt werden. Es sind dies 0,38 Euro pro Kilometer. Dabei besteht jedoch eine Begrenzung mit 570 Euro pro Jahr. 

Die wichtigsten Verkehrszeichen und Verkehrsflächen für Fahrradfahrer

Was ist für Radfahrer erlaubt oder verboten?

17 Mythen rund ums Radfahren

Radfahren & Musik hören © iStockphoto

Dürfen Radfahrer gegen jede Einbahn fahren? Wie weit rechts muss ich als Radfahrer auf der Fahrbahn fahren? Darf ich beim Fahrradfahren Musik hören? Bei weitem nicht alle Vorschriften für Radfahrer sind auch im Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer.

17 häufige Rechtsirrtümer rund ums Radfahren

Mit Fahrrad im Ausland

Radfahrer im Urlaub © ÖAMTC

Bei Heckträger sollte man in manchen Länder das weiße Kennzeichen umstecken, auch gelten im Ausland teils sehr strenge Promillegrenzen für Radfahrer. Die ÖAMTC-Touristik gibt Tipps zu Transport, Promillegrenzen & Helmpflicht.

Tipps: Mit dem Fahrrad in den Urlaub

Transport

Fahrradtransport mit dem Auto

Dach- oder Heckträger - Welches System ist besser?

Was sind Systemträger? 

Unter Systemträger versteht man Dachträger, die – mit den verschiedensten Aufsätzen kombiniert - dem jeweiligen Einsatzzweck angepasst werden können (z.B. Standardaufsatz, Radträger, Snowboard- oder Schiträger). 

Welche Vorteile haben Fahrradträger fürs Heck?

Diese Träger werden am Kofferraumdeckel oder an der Heckklappe mit Gurten festgezurrt. Der Vorteil ist, dass das Rad nur ca. einen halben Meter hochgehoben werden muss und der Luftwiderstand beim Fahren relativ gering ist. Es gibt Universal-Heckträger, die an fast alle Autos passen und maßgeschneiderte, die dafür aber schneller an- und abzubauen sind. Außerdem gibt es noch Heckträger, die an die Anhängerkupplung geklemmt werden. 

Tipps für das Fahren mit Radträgern

  • Beachten Sie beim Fahren mit Heckträgern unbedingt, dass das befestigte Fahrrad bei vielen Fahrzeugen rechts und links über die Karosserie hinausragt!
  • Sparsam fahren: Wer ökonomisch fahren will, muss die Träger bei Nichtgebrauch vom Fahrzeug abmontieren.
  • Fahren mit Dachlast verändert den Fahrzeugschwerpunkt. Fahrweise und Geschwindigkeit müssen deshalb darauf abgestimmt werden, besonders bei Seitenwind und in Kurven.
  • Träger mit Gütesiegel: Nur ein geprüfter Träger garantiert Qualität, Stabilität und ausreichenden Korrosionsschutz.
  • Beim Kauf sollte man auch gleich an die richtige Diebstahlsicherung denken, die Träger und Transportgut schützt.

Rote Kennzeichentafel

Früher musste das hintere Kennzeichen abmontiert und bei jeder Ausfahrt am Fahrradträger angebracht werden. Statt dessen kann eine dritte Kennzeichentafel für diesen Zweck beantragt werden, die dann dauerhaft am Radträger verbleibt. Achtung: In manchen Urlaubsländern wird das rote Kennzeichen nicht akzeptiert. Bei Fahrten ins Ausland sollte man sich unbedingt zuvor über die vor Ort geltenden Vorschriften informieren.

Infos zum Download

mobito - Mobilität einfach organisieren © OEAMTC

mobito

Wer mit dem eigenen Rad und dem Auto in Urlaub fahren möchte, kann auf einen Fahrradträger nicht verzichten. Doch außerhalb der Urlaubszeit verstaubt er meist in der Garage oder im Haus. Mit mobito können Sie Ihren Fahrradträger jedoch an andere Personen verleihen und so Platz sparen. Das praktische Service unterstützt Sie bei der Organisation Ihrer gesamten Mobilität – und das im Web und als App.
 

www.mobito.at

E-Bikes & Pedelecs

Elektro-Fahrräder & Pedelecs

Sogenannte Pedelecs unterscheiden sich von tretunabhängigen E-Bikes dahingehend, dass die Zusatzenergie über den Elektro/ Nabenmotor nur während des Tretens angefordert werden kann. Tritt man nicht, gibt es auch keine Extra-Power.

Das Fahrrad ist in der StVO zunächst definiert als ein Fahrzeug, das mit einer Vorrichtung zur Übertragung der menschlichen Kraft auf die Antriebsräder ausgestattet ist. Aber auch Fahrräder mit Tretunterstützung, sogenannte Pedelecs, und E-Bikes, also elektrisch angetriebene Fahrräder ohne Tretunterstützung, sind Fahrrad im Sinne der StVO. Sowohl bei Pedelecs als auch bei E-Bikes, darf die Antriebsleistung des E-Motors 600 Watt nicht übersteigen und die Bauartgeschwindigkeit nicht höher als 25 km/h sein. Wird einer dieser Werte überschritten, so handelt es sich nicht mehr um ein Fahrrad, sondern um ein Moped. Damit würden auch die (strengeren) Gesetze wie Ausweis- und Helmpflicht zur Anwendung kommen.

Informieren Sie sich über weitere wichtige Fragen zum Thema:

  • Unterscheidung von E-Bikes & Pedelecs 
  • E-Bike Akkus und Motoren (Typ, Leistung, Vor- und Nachteile)
  • Kauftipps, Test & Berichte
  • ÖAMTC Service (Tests, E-Bike Kurse, Versicherung, Pannenhilfe u.a.)

Alle Infos zum Thema E-Bike und Pedelecs

Mountainbiking

Sanftes Mountainbiking

Auch wenn man abseits der Straßen unterwegs ist, gilt es einiges zu beachten, um sich und andere nicht zu gefährden. Damit Naturschutz und Mobilität in Einklang stehen können, gelten für die Radler ganz besondere Regeln. Wenn sich Mountainbiker rücksichtsvoll und umsichtig verhalten, lassen sich viele Streitfälle verhindern.

Verhaltensregeln für Mountain-Biker

Cargo-Bikes

Lastenfahrräder für den Alltag und Gütertransport

Das Lastenfahrrad kann im innerstädtischen Bereich eine kostengünstige und alltagstaugliche Transportmöglichkeit darstellen. Es gibt sie mittlerweile in vielen Größen und Formen und das Angebot wird größer. Lesen Sie mehr über die neuesten Trends und die wichtigsten technischen und rechtlichen Parameter zum Thema.

Darauf ist bei Cargo-Bikes zu achten

Wartung

Der ÖAMTC hilft auch bei Fahrradpannen

ÖAMTC – Der Club für Radfahrer

Ist man ÖAMTC-Mitglied und hat mit dem Fahrrad eine Panne, kann man telefonisch über den Notruf 120 oder mit der ÖAMTC-App den Pannendienst verständigen.

Einzige Vorraussetzung:Die Panne muss an einem Ort sein, der von den Pannenfahrern des Mobilitätsclubs mit dem Pkw laut Straßenverkehrsordnung erreichbar ist. 

Alle Details finden Sie hier.

Die jährliche Wartung dient dem Werterhalt des Fahrrades, aber in erster Linie natürlich der Sicherheit. Das betrifft besonders die Bremsanlage, die Seilzüge und alle Verschraubungen. Aber auch die jährliche Kontrolle der Kette und ggf. eine rechtzeitige Erneuerung ersparen teure Schäden an den Zahnrädern. Wer nicht selbst über ausreichendes technisches Wissen und Können verfügt, findet bei den Fachbetrieben entsprechende Wartungs-Angebote.

Übersicht: Sicherheitscheck fürs Rad – das gehört im Frühling kontrolliert.

"Patschen picken"

Ersatzventile, Gummiflecken, Klebstoff, Schmirgelpapier, Montagewerkzeug und eine Pumpe sollten auf jeden Fall mit im Gepäck sein. Das Schlauch reparieren ist keine Hexerei, vorausgesetzt man weiß, wie es funktioniert. ÖAMTC E-Bike Pannenfahrer Alexander Kraus erklärt im Video, was zu tun ist.

Checkliste vor der Tour

Genauso, wie man sein Auto zum Pickerl bringt, sollte man auch beim Fahrrad regelmäßige Checks durchführen. Auf diese Punkte sollte man besondersachten:

Ein Blick auf die wichtigsten Radbestandteile, bevor es losgeht.

Kind & Fahrrad

Kind & Fahrrad

Kind & Fahrrad © iStockphoto Kind & Fahrrad

Meist schon im Kindergartenalter entsteht der Wunsch nach einem eigenen Fahrrad. Hier erfahren Sie, wie Sie Ihr Kind optimal ausrüsten und vorbereiten sowie die wichtigsten Vorschriften.

Mit dem Fahrrad unterwegs

Kinder unter zwölf Jahren dürfen nur unter Aufsicht einer Begleitperson (Mindestalter 16 Jahre) auf öffentlichen Straßen Radfahren. Kinder, die erfolgreich die Radfahrprüfung abgelegt haben, dürfen aber bereits ab 10 Jahren alleine fahren. Stets ist zu prüfen, ob der Aufsichtspflicht nachgekommen wird.

Lesen Sie mehr über die Übung, Aufsichtspflicht und Vorschriften.

Fahren mit Köpfchen – Fahren mit Helm

Kinder unter 12 Jahren müssen einen Helm tragen, wenn sie selbst Rad fahren oder wenn sie in einem Fahrradanhänger mitgeführt werden. 

Tipps für den Kinder-Radhelm-Kauf

  • Das Kind zum Kauf unbedingt mitnehmen. Trotz vieler Einstellmöglichkeiten passt nicht jeder Helm zu jedem Kopf.
  • Auf das Prüfzeichen En1078 achten, dann ist ein gewisses Sicherheitsniveau bereits gegeben.
  • Der Helm soll mit reflektierenden Aufklebern versehen sein. Helles Farbdesign ist wegen der besseren Sichtbarkeit zu bevorzugen.
  • Helmschlösser sollten durch Laschen so abgedeckt oder gestaltet sein, dass beim Schließen die Haut nicht eingezwickt wird.
  • Die Optik spielt für die Kleinen eine große Rolle. Der Helm muss dem Kind gefallen, nur so setzt es die neue „coole“ Kopfbedeckung auch gerne und freiwillig auf.
  • Der Helm muss passen, er darf nicht verrutschen oder wackeln. Stirn, Ober- und Hinterkopf und die Schläfen müssen geschützt sein. Ohren und Gesicht müssen frei bleiben, die Sicht darf nicht beeinträchtigt sein.
  • Mit dem Kind das richtige Aufsetzen des Fahrradhelmes üben.
  • Als Erwachsener selbst mit gutem Beispiel vorangehen und einen Fahrradhelm tragen – Vorbildwirkung!
     

Kindersitz, Fahrradanhänger, Transportkiste, Tandemstange

Kindersitze
Statt wie früher auch vor dem Fahrer, darf ein Kindersitz nur noch hinter dem Fahrer angebracht werden. Dabei muss er fest mit dem Rahmen verbunden sein. Der Lenker darf nicht abgelenkt und in seiner Sicht beeinträchtigt werden. Es darf maximal ein Kind befördert werden. Finden Sie hier Informationen über die Ausstattung des Kindersitzes sowie wichtige Sicherheitshinweise.

Fahrradanhänger
Die Fahrradverordnung regelt weiters die Vorschriften für Fahrradanhänger. Sie müssen einachsig sein und über bestimmte Kriterien verfügen. Neue Fahrradanhänger müssen auf jeden Fall den Vorschriften der Fahrradverordnung entsprechen. Alte (vor dem 1.5.2001 erworbene) Fahrradanhänger dürfen weiterhin verwendet werden, wenn der entsprechende Genehmigungsbescheid des zuständigen Amtes der Landesregierung mitgeführt wird.

Fahrrad mit Transportkiste
Seit 10. Oktober 2013 ist es erlaubt eines oder mehrere Kinder mit Fahrrädern, die über eine Transportkiste verfügen, mitzunehmen. Diese muss laut Hersteller für den Transport von Kindern geeignet und mit einem Gurtsystem ausgerüstet sein. Die Transportkiste darf vor oder hinter dem Lenker angebracht werden.

Tandemstangen, die ein Kinderfahrrad an ein Erwachsenenfahrrad koppeln
Die Verwendung einer Tandemstange im öffentlichen Verkehr ist verboten, da sie keine feste Verbindung zwischen zwei Fahrrädern herstellt und dadurch auch kein sicheres Fahrverhalten wie bei einem Tandem gegeben ist.
Gesetzesgrundlage: § 68 Abs. 3 lit. b StVO
Es ist verboten, sich mit einem Fahrrad an ein anderes Fahrzeug anzuhängen, um sich ziehen zu lassen.

Verkehrserziehung für Kinder beim ÖAMTC

Ihr Club bietet in Kooperation mit der AUVA viele Verkehrserziehungsprogramme an. Und mit der neuen ÖAMTC Fahrrad-Champion App können Kinder die Verkehrsregeln spielerisch erlernen und sich auf den Rad-Führerschein optimal vorbereiten.

ÖAMTC Fahrtechnik Top Rider © ÖAMTC Fahrtechnik / https://www.oeamtc.at/fahrtechnik

Aktion Top Rider 

Schülerinnen und Schülern im Alter von 10 bis 14 Jahren werden die Gefahren des Straßenverkehrs als Radfahrer, Fahrzeuginsasse und Fußgänger vor Augen geführt. Mehr Infos.

ÖAMTC App Fahrrad Champion © ÖAMTC

ÖAMTC Fahrrad-Champion App

Aufgebaut wie ein Quiz mit mehreren Antwortmöglichkeiten bringt die App, mit über 120 Fragen, spielerisch die Themen Verkehrszeichen, Vorrangregeln und viele weitere Infos zum Thema Fahrrad näher. Sie bietet eine ideale Vorbereitung für die Radfahrprüfung.  Spielerisch lernen.

Tipps

Die ÖAMTC Touring-Mitgliedschaft

Fahrrad Radfahren in die Arbeit Businessman © iStockphoto

Das umfassende Leistungsangebot für alle, die mit dem Fahrrad unterwegs sind oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Inkl. Subsidiäre Gratis-Privathaftpflicht- (bis EUR 363.400,- Deckungssumme) und Unfallversicherung. Mehr Infos

Fahrradkurs für Migrantinnen © ÖAMTC

Fahrradkurse für Frauen

Im Sinne der Mobilitätsförderung bietet der ÖAMTC seit vier Jahren Fahrradkurse für Frauen aus der ganzen Welt an.
Infos und Anmeldung

ÖAMTC Fahrrad Kaufvertrtag © ÖAMTC

Tipp! Fahrrad Kaufvertrag

Sie wollen ein Fahrrad von einem Privaten kaufen oder an einen Privaten verkaufen? Der ÖAMTC bietet dazu einen standardisierten Fahrrad Kaufvertrag zum Download. Plus wichtige Tipps für Käufer & Verkäufer  von den ÖAMTC Juristen. 

Diebstahlschutz

Fahrrad Diebstahl-Sicherungen

Einen hundertprozentigen Schutz vor Fahrraddiebstahl gibt es leider nicht, doch mit Hilfe von Absperrvorrichtungen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren. Zu den stärksten und sichersten Schlössern zählen Bügelschlösser. Flexibel und trotzdem sicher sind so genannte Panzerkabelschlösser. Man nimmt sie am besten in einer Länge, die es erlaubt, das Fahrrad z.B. auch an einem Laternenpfahl fest zu machen. Einfache Kabelschlösser sind einfach in der Handhabung, aber mitunter auch leichte Beute für Diebe.

TIPP! Registrieren, versichern und Prämie sparen

ÖAMTC Fahrrad-Diebstahlversicherung*

Exklusiv für Club-Mitglieder!

  • Die Fahrradversicherung mit oder ohne Selbstbehalt! Auch für E-Bikes!
  • Ersetzt den Neuwert für bis zu 5 Jahre alte Fahrräder (danach 50% des Neuwertes).
  • PLUS: -10% Prämie nach durchgeführter Fahrrad-Registrierung (System "fase24") - auch bei Ihrem ÖAMTC Stützpunkt.

Die Versicherung leistet Ersatz bei Beschädigung oder Verlust des versicherten Fahrrades (Total- oder Teilverlust) durch Diebstahl, Einbruchdiebstahl und Raub sowie für den Kauf eines Ersatzrades bzw. die Reparatur. Bis zu 5 Jahre alte Fahrräder sind versicherbar. Mehr Infos

* Versicherungsagent: ÖAMTC Betriebe Ges.m.b.H., GISA-Zahl: 23409217
Versicherer: Generali Versicherung AG

Fahrrad-Diebstahl_Icon Website.png © oeamtc

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Persönliche Beratung und Abschluss an Ihrem ÖAMTC Stützpunkt.

ÖAMTC Standorte

Testberichte

Aktuell im ÖAMTC-Test

ÖAMTC-Test Trekking-Fahrräder 2017 © ÖAMTC

Trekkingradtest 2017

Je zehn Herren- und Damenfahrräder im Vergleichstest. Trekkingräder sind großteils gut.

auto touring

Infos & Tipps aus der auto touring Redaktion

Goestling_DSCN0197_CMS.jpg © Heinz Henninger

Auf den Spuren der Ybbstalbahn

auto touring radelte 54 Kilometer von Waidhofen an der Ybbs bis Lunz am See auf einer ehemaligen und neben einer bestehenden Bahntrasse.

Italien_Alpe_Adria_Radweg_2016_FIB_090_CMS.jpg © Roland Fibich/auto touring

Durch 22 Tunnel zum Meer

Eine der schönsten Radtouren des Kontinents: von Tarvis durch das italienische Kanaltal bis nach Grado.

Radfahren_Triest_2015-04_HH_08_CMS.jpg © Heinz Henninger

Bergauf wie auf Schienen

Radfahren auf der stillgelegten Bahnstrecke von Triest hinauf in den Karst: vom Stadtzentrum über Viadukte und durch Tunnels bis nach Slowenien. 

FahrradvergleichFahrrad-Montage_2xStich_CMS.jpg © Heinz Henninger

Was bringen E-Bikes?

Mit dem Fahrrad in die Arbeit – mit oder ohne E-Power? Christian Stich wagt den Vergleich, ist dabei fast so schnell wie mit dem Auto. Und verrät, wofür sein Herz schlägt. 

Fahrradvergleich_HEN6260_CMS.jpg © Heinz Henninger

So gesund ist Radfahren

Wer seinem Körper Gutes tun will, sollte in die Pedale treten. Selbst wenn es nur am Hometrainer ist.

Radrouten-Guide

Radrouten in Österreich - empfohlen vom ÖAMTC

Österreich bietet unzählige Möglichkeiten, die Natur mit dem Fahrrad zu erobern. Doch wo soll es hingehen? Welche Routen sind für mehrtägige Touren geeignet und welche für einen Tagesausflug? Soll es lieber sportlich herausfordernd werden oder eher ruhig und relaxed?

Um die Wahl für eine Route zu erleichtern, empfiehlt der ÖAMTC eine Reihe der schönsten Radtouren in Österreich - entlang von Flüssen, Gebirgs- und Seenlandschaften, vorbei an eindrucksvollen Städten und romantischen Dörfern. Inkl. vieler Ausflugstipps, Routen-Beschreibung und Angabe von Höhenmetern. Mit freundlicher Unterstützung von "Radtouren in Österreich"!

Zum ÖAMTC Radrouten-Guide 2018

Fahrradreisen

Urlaubsideen 2018 für Ihre Rad-ACTIV-Ferien

Urlaubsideen 2018 für Ihre Rad-ACTIV-Ferien © ÖAMTC Urlaubsideen 2018 für Ihre Rad-ACTIV-Ferien

Sie suchen Inspirationen für die nächste Urlaubsreise und wollen dabei nicht Ihr Hobby Radfahren vernachlässigen? Wir haben die richtigen Tipps für Gruppenreisen mit qualifizierter Radtourenführung, Reisen in den Süden und auch den etwas anderen Radurlaub. 

Urlaubsideen 2018 für Ihre Rad-ACTIV-Ferien

Die ÖAMTC Reise-Checkliste

Maßgeschneidert für Ihre Radreise

ÖAMTC Reise-Checkliste © ÖAMTC ÖAMTC Reise-Checkliste

Erstellen Sie einfach Ihre persönliche Reise-Checkliste oder nutzen Sie die von uns zusammengestellte Checkliste für Radreisen. Die ÖAMTC Reise-Checkliste passt sich Ihrem Urlaub perfekt an, informiert über länderspezifische Besonderheiten und erinnert an wichtige Aufgaben.
Zur Reise-Checkliste

News

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