Elektromobilität

Elektromobilität

Die individuelle Mobilität ist derzeit im Umbruch. Elektrofahrzeuge werden unsere individuelle Art des Fortbewegens neu bestimmen. Die öffentliche Hand fördert das elektrifizierte Fahren mit Steuernachlässen. Reichweite und Ladezeiten sind die Schlüsselfaktoren. Der ÖAMTC hat in allen Bundesländern Ladestationen eingerichtet.

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  • Alle Elektroautos in Österreich
  • Gratisparken für Elektrofahrzeuge
  • eKompetenzstandorte des ÖAMTC
  • ÖAMTC E-Ladestationen
  • E-Tankstellen Übersicht
  • Fragen und Antworten rund um das Laden von Elektroautos
  • Elektrofahrzeuge kaufen
  • Ankaufsförderungen und Steuerbefreiungen
  • Fahrberichte & neue Modelle
  • Weltweit einzigartig: Der ÖAMTC erweitert Pannenflotte um E-Bikes
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Elektromobilität:
Die neuen E-Autos

Alle Elektroautos in Österreich

Die 16 aktuellen Stromer im Überblick

In wenigen Jahren wird jede Automarke eine beträchtliche Anzahl völlig alltagstauglicher Elektrofahrzeuge auf die Straße stellen. Aber wie sieht’s in der Gegenwart aus? Welche E-Autos können Sie hier und heute in Österreich kaufen? Antwort: 16 Modelle sind’s aktuell. Wir haben ihre wichtigsten technischen Eckdaten samt jeweiliger Vor- und Nachteile in unserer Fotoshow unten zusammengefasst.

BMW i3 © Werk

BMW i3

Preis: ab 38.400 Euro
Reichweite: 200 Kilometer
Leistungsdaten: 170 PS, 150 km/h Höchstgeschwindigkeit

+ markentypische Premiumverarbeitung, Fahrleistungen
– Reichweite im Konkurrenzumfeld, unpraktischer Türmechanismus/Einstieg hinten 

Citroën C-Zero © Werk

Citroën C-Zero

Preis: ab 21.990 Euro
Reichweite: 150 Kilometer
Leistungsdaten: 67 PS, 130 km/h Höchstgeschwindigkeit

+ günstige Anschaffung, stadttaugliche Abmessungen
– acht Jahre altes Pionier-Konzept, Reichweite nur unter praxisferner Fahrweise zu erzielen, Fahrleistungen, Viersitzer 

Citroën Berlingo Electric © Werk

Citroën Berlingo Electric

Preis: ab 27.750 Euro
Reichweite: 170 Kilometer
Leistungsdaten: 67 PS, 110 km/h Höchstgeschwindigkeit

+ günstiges und praktisches Elektro-Arbeits- und Familientier, 495 Kilo Zuladung
– Reichweite und Fahrleistungen bei voller Beladung erheblich beeinträchtigt (Lkw-Autobahntempo) 

Hyundai Ioniq electric © Werk

Hyundai Ioniq electric

Preis: ab 31.190 Euro
Reichweite: 280 Kilometer
Leistungsdaten: 120 PS, 165 km/h Höchstgeschwindigkeit

+ sehr kluger Kompromiss zwischen Kosten, Reichweite, Fahrleistungen, Platz und Design, Kandidat für einen Podestplatz in unserer Aufstellung
– leider unterschätzt

Kia Soul EV © Werk

Kia Soul EV

Preis: ab 33.290 Euro
Reichweite: 250 Kilometer
Leistungsdaten: 111 PS, 150 km/h Höchstgeschwindigkeit

+ viel Raum auf kleiner Grundfläche, bestes Beispiel, dass E-Autos nicht verkrampft „umweltfreundlich“ (sprich: langweilig) aussehen müssen, 7 Jahre Garantie
– Design für die Masse wohl zu polarisierend, relativ teuer 

Mercedes B-Klasse electric drive © Werk

Mercedes B-Klasse electric drive

Preis: ab 39.800 Euro
Reichweite: 230 Kilometer
Leistungsdaten: 180 PS, 160 km/h Höchstgeschwindigkeit

+ für die traditionell treue Marken-Klientel derzeit (noch) die einzige Möglichkeit, rein elektrisch Mercedes zu fahren, Fahrleistungen, unauffällige Akzeptanz im Straßenbild (wenn man das schätzt)
– Konzept entspringt noch dem Irrglauben, dass es reichen würde, ein bestehendes (Verbrenner-)Modell nachträglich mit E-Antrieb zu versehen, teuer für einen Kompakten  

Nissan Leaf © Werk

Nissan Leaf

Preis: ab 34.990 Euro
Reichweite: 380 Kilometer
Leistungsdaten: 150 PS, 144 km/h Höchstgeschwindigkeit

+ meistverkauftes Elektroauto der Welt, in der bereits zweiten Generation sehr ausgegorenes Gesamtkonzept ohne Alltagseinschränkungen, aktuell ist auch noch das Vorgängermodell (250 Kilometer Reichweite) zum extrem interessanten Preis von 22.982 Euro verfügbar
– das hohe Drehmoment des E-Motors sorgt beim Beschleunigen aus engen Kurven auf nasser Fahrbahn für auffällig rasches Durchdrehen der Vorderräder

Nissan E-NV200 Evalia © Werk

Nissan E-NV200 Evalia

Preis: ab 32.500 Euro
Reichweite: 170 Kilometer
Leistungsdaten: 109 PS, 120 km/h Höchstgeschwindigkeit

+ einzig vollwertiger Elektro-Siebensitzer, 770 Kilogramm Zuladung, sehr günstig angesichts des Raumangebots
– bei Vollbesetzung potentiell mühsame Autobahn-Kompetenz mit vermutlich stark eingeschränkter Reichweite

Peugeot iOn © Werk

Peugeot iOn

Preis: ab 21.990 Euro
Reichweite: 150 Kilometer
Leistungsdaten: 67 PS, 130 km/h Höchstgeschwindigkeit

+ analog zum vorhin erwähnten und technisch baugleichen Citroën C-Zero: günstige Anschaffung, stadttaugliche Abmessungen
– acht Jahre altes Pionier-Konzept, Reichweite nur unter praxisferner Fahrweise zu erzielen, Fahrleistungen, Viersitzer 

Renault Zoe © Werk

Renault Zoe

Preis: ab 22.190 Euro
Reichweite: 400 Kilometer
Leistungsdaten: 92 PS, 135 km/h Höchstgeschwindigkeit

+ im Moment wohl das beste Elektroauto hinsichtlich Preis und Reichweite, makellose Innenraum-Qualität, subjektiv höchst sympathisches Kleinwagen-Wesen
– die vom Hersteller selbstbewusst beworbenen 400 Kilometer Reichweite nach NEFZ sind in der Praxis fiktiv wie ein Harry-Potter-Roman, realistische 270 bleiben trotzdem eine starke Ansage

Renault Twizy © Werk

Renault Twizy

Preis: ab 7.180 Euro
Reichweite: 120 Kilometer
Leistungsdaten: 17 PS, 80 km/h Höchstgeschwindigkeit

+ mutiges und angesichts des Gebotenen auch sehr preisgünstiges Zweisitzer-Konzept mit Pkw-Zulassung für den urbanen Raum, unfassbar lässiges Fahrgefühl, auch als gedrosselte ab-16-Jahre-Version (5,4 PS, 45 km/h) erhältlich, tolle Roller-Alternative
– trotz Spritzschutz-Möglichkeit für die „Türen“ extrem wetterabhängig, kaum Stauraum für größeres Gepäck, defensive Fahrweise wegen der Gefahr des Übersehenwerdens im Alltagsverkehr vonnöten

Renault Kangoo Z.E. © Werk

Renault Kangoo Z.E.

Preis: ab 21.200 Euro
Reichweite: 270 Kilometer
Leistungsdaten: 60 PS, 130 km/h Höchstgeschwindigkeit

+ guter Elektro-Kumpel des städtischen Handwerkers mit einem Auge in der Zukunft, knapp 600 Kilo Zuladung, günstig
– unrealistische Reichweite bei voller Beladung, Fahrleistungen den 60 PS entsprechend 

Tesla Model S © Werk

Tesla Model S

Preis: ab 85.200 Euro
Reichweite: 490 bis 630 Kilometer
Leistungsdaten: auf Augenhöhe mit Lamborghini, Ferrari & Co.

+ Elektro-Pionier und bisher unerreichter Reichweiten-King, je nach Budget bei Bedarf in 2,7 Sekunden (!) auf Tempo 100, in allen Varianten mindestens 400 Kilometer realistische Langstrecken-Distanz mit einer Akkuladung möglich, exklusives „Supercharger“-Netz 
– nur für die dicke Geldbörse erschwinglich 

Tesla Model X © Werk

Tesla Model X

Preis: ab 92.050 Euro
Reichweite: 417 bis 565 Kilometer
Leistungsdaten: siehe zuvor Model S

+ einziger Elektro-Crossover-Van, optional siebensitzig, bis zu 2.250 Kilogramm Anhängelast, Tesla-typisch im Konkurrenzumfeld weit und breit keine Reichweiten-Gegner
– dem Design zuliebe unverständlich mühsame Flügeltür-Konstruktion hinten, die in der Praxis extrem nervt, Preisgestaltung wie üblich exklusiv

Volkswagen e-up! © Werk

Volkswagen e-up!

Preis: ab 27.190 Euro
Reichweite: 160 Kilometer
Leistungsdaten: 82 PS, 130 km/h Höchstgeschwindigkeit

+ alle üblichen Qualitäten eines VW-Kleinstwagens, definitiv nicht „Dieselgate“-anfällig :-)
– älteres Konzept, für diese Größe relativ teuer

Volkswagen e-Golf © Werk

Volkswagen e-Golf

Preis: ab 38.690 Euro
Reichweite: 300 Kilometer
Leistungsdaten: 136 PS, 150 km/h Höchstgeschwindigkeit

+ löblich, dass es den besten Freund der automobilen Österreicher (samt all seinen fraglosen Qualitäten) mit kaum nennenswerten Alltagseinschränkungen auch elektrisch gibt
– sogar marginal teurer als ein BMW i3 (allerdings mit mehr Reichweite), keine spezifische E-Auto-Entwicklung, dennoch ein kluges Derivat des Verbrenners

Nachlese gefällig?

Sie haben noch Zeit, Lust, Laune und Interesse, mehr über einige dieser Autos zu erfahren? Oder über die ärgsten Auswüchse der Elektromobilität? Wie wär’s mit den ausführlichen Alltags-Reportagen der auto touring-Testredaktion? Wir hätten da nämlich in unserem digitalen Magazin ein paar Lese-Schmankerln im Angebot:

* Nissan Leaf: Die Geschichte geht weiter
* Nie mehr Reichweiten-Angst: Im Tesla nach Paris
* Jetzt reicht’s: Wien-Salzburg mit dem Opel Ampera-e
* Der Großglockner ruft: Dauertest-Abschluss Nissan Leaf
* Eierlegende Wollmilchsau: Erstkontakt mit dem Tesla Model X

Und als sportlicher Bonus:

* Formel 1 war gestern: Das ist die Formel E
* Rimac Concept One: weltexklusive Erst-Ausfahrt im kroatischen 1.100-PS-Stromer

Gratisparken für Elektrofahrzeuge

E-Kompetenzstandorte

eKompetenzstandorte des ÖAMTC

Die Zahl der Kraftfahrzeuge mit Elektro- und Hybridantrieben nimmt zu. Der ÖAMTC reagiert darauf mit fünf eKompetenzstandorten. Für seine Mitglieder bietet der ÖAMTC mit Elektrofahrzeugen, Hybridfahrzeugen und E-Bikes spezielle Dienstleistungen an.

Prüfdienstleistungen für Elektro- und Hybridfahrzeuge:

  •  §57a Begutachtung (Pickerl)
  • Isolationsprüfung - Gut isolierte Verbindungen und Bauteile im Hochvoltsystem gewährleisten einen sicheren Betrieb
  • Klimaanlagenüberprüfung - Für gut funktionierende Klimaanlagen sorgen speziell für Hybrid und Elektrofahrzeuge ausgestattete Klimafüllstationen
  • Kaufüberprüfung - Die E-Komponenten werden auf Herz und Nieren geprüft.
  • Sicherheitsüberprüfung - Auch bei E-Fahrzeugen jährlich auf Nummer Sicher gehen
  • Fahrwerksüberprüfung - Wenn das E-Fahrzeug nicht richtig spurt
  • Stationäre Pannenhilfe - Modernste Diagnosetechnik unterstützt bei der Fehlersuche

Die eKompetenzstandorte des ÖAMTC:

Stützpunkt Erdberg
Baumgasse 129
1030 Wien
Telefon: +43 1 711 99 10 - 300
Ladestelle (Schuko und Typ2) für Mitglieder für Not- und Zwischenladungen während der Öffnungszeiten.

Stützpunkt Donaustadt
Franz Fellner Gasse 1
1220 Wien
Telefon: +43 1 250 96 11 - 400
Ladestelle (Schuko) für Mitglieder für Not- und Zwischenladungen während der Öffnungszeiten.

Stützpunkt Baden
Zubringerstraße 99
2512 Tribuswinkel bei Baden
Telefon: +43 2252 523 75
Ladestelle (Schuko und Typ2) für Mitglieder für Not- und Zwischenladungen während der Öffnungszeiten.

Stützpunkt St. Pölten
Schulze-Delitzsch-Straße 3
3100 St. Pölten
Telefon:+43 2742 735 68
Ladestelle (Schuko und Typ2) für Mitglieder für Not- und Zwischenladungen während der Öffnungszeiten.

Stützpunkt Linz
Wankmüllerhofstraße 60
4021 Linz
Telefon: +43 (0) 732 33 33
Öffentliche Ladestelle der Linz AG (Schuko und Typ2).
Zugang mit ÖAMTC Clubkarte mit Kreditkartenfunktion oder Bankomatkarte.

ÖAMTC E-Ladestationen

ÖAMTC E-Ladestationen

Laden dauert länger als herkömmliches Tanken. Daher sollte ein E-Fahrzeug vor allem Zuhause in der Nacht, oder in einer Garage, auf einem Stellplatz oder am firmeneigenen Parkplatz während der Arbeitszeit angesteckt werden.

Die Elektromobilität ist nach wie vor in der Startphase. Täglich kommen jedoch neue Ladestationen dazu. Derzeit gibt es österreichweit mehr als 3.800 Elektrotankstellen. Die Stecker sind seit 2014 normiert und es gibt mehrerer Bezahlsysteme an den Ladestationen.

Auch beim ÖAMTC ist in allen Bundesländer das Aufladen möglich
Dabei stehen an den Ladesäulen herkömmliche Steckdosen (230V, 16A) für die Elektrofahrzeuge zur Verfügung. An gekennzeichneten Stützpunkten gibt es auch Typ 2 Anschlüsse (mit 11kWh bzw. 22kWh Ladeleistung).

E-Tankstellen

E-Tankstellen Übersicht

Hier sehen Sie schnell und zuverlässig, wo sich die nächste Ladestation in Ihrer Nähe befindet.

An einigen Punkten kann man die Batterie seines E-Fahrzeugs – Auto, Roller, – auch noch gratis nachladen, beispielsweise auf Kundenparkplätzen als Marketingmaßnahme. Es ist aber zu erwarten, dass diese Gratis-Ladestationen weniger werden, je mehr sich die E-Mobilität etabliert.

Eine Übersicht über alle E-Tankstellen finden Sie in der Karte.

Ladevorgang

Fragen und Antworten rund um das Laden von Elektroautos

Viele sehen in den - ganz oder teilweise elektrifizierten - Autos die Mobilität der Zukunft. Wer zumindest sein Elektroauto ausschließlich mit Ökostrom lädt, fährt am umweltfreundlichsten. Ist ein Elektroauto aber für Sie schon heute eine Alternative? Oder sollte man lieber doch noch warten?

Nicht nur der Einsatzzweck und der Kaufpreis eines E-Autos entscheiden darüber. Wichtige Punkte sind auch die Kosten für das Laden, der einfache Zugang zu den Lademöglichkeiten und die Handhabung der Lade-Technologien. Wir beantworten für Sie sachlich die am häufigsten gestellten Fragen rund um die Lade-Tätigkeit von Elektrofahrzeugen.

E-Kaufen

Elektrofahrzeuge kaufen

Elektroautos sind im Schnitt teurer als vergleichbare Autos mit Verbrennungsmotor. Das gilt auch für die Mischform der so genannten Plug-In-Hybriden (Fahrzeuge, deren Batterie sowohl über den Verbrennungsmotor wie auch über einen Stromanschluss geladen werden kann).

Die Batterie ist ein Verschleißteil.

Die Batteriepreise sind aber am Sinken, da die Hersteller die Produktionszahlen derzeit stark nach oben fahren und der technische Fortschritt ebenfalls den Preisdruck erhöht. Jedenfalls sollte aber darauf geachtet werden, welche Garantien (Jahre oder Kilometerleistung) der Hersteller auf die Batterien gibt. Alternativen zum Neukauf einer Batterie sind Akkumulator-Mietsysteme, wie sie manche Hersteller anbieten.

Das Hauptthema bleibt die Reichweite der Fahrzeuge.

Autofahrer fahren im Schnitt kaum mehr als 120 Kilometer am Tag, um eine typische Pendler-Distanz herzunehmen. In diesem Fall wäre es auch möglich, den Wagen während der Arbeitszeit auf einem passenden Stellplatz wieder aufzuladen, sodass nur die Einmaldistanz von 60 km relevant wären. Bei Wochenendausflügen oder Urlaubsfragen sieht der Bedarf aber ganz anders aus. Die Herstellerangabe kann oft nicht erreicht werden, wenn etwa Klimaanlage oder Heizung im Vollbetrieb laufen, was für eine Urlaubsfahrt typisch wäre.

  • Die diversen Hybridmodelle haben im Schnitt eine rein elektrische Reichweite zwischen 25 und 60 Kilometern (aber sie haben ja noch den Verbrennungsmotor eingebaut).
  • Die reinen E-Mobile fahren heutzutage zwischen 100 Kilometern (kleine Stadtflitzer) und 600 Kilometern (teure Oberklasse mit großen Batterien und Range-Extendern).


Die Automobilhersteller werden aber im Lauf der kommenden Monate einige neue Modelle auf den Markt bringen, wobei die Höhe der Reichweitenversprechungen steigt. Letztlich ist es oft auch eine Preisfrage.

Ladezeit und Reichweite eines E-Autos kann man auch selber ausrechnen.

Die Ladezeit des Akkus berechnet man, indem man Batteriekapazität (Angabe in Kilowattstunden, kWh) durch die Ladeleistung (in Kilowatt, kW) teilt. Zum rechnerischen Ergebnis sollte man noch eine 30 Minuten Aufschlag dazu geben, weil der Zustand der Batterie auch seinen Einfluss haben kann.

Die Reichweite ergibt sich rein rechnerisch aus Batteriekapazität in kWh (Kilowattstunden) durch den Energieverbrauch x 100. Die reale Reichweite hängt dann von der Fahrweise sowie der Nutzung von elektrischen Verbrauchern im Auto (Heizung, Infotainment, Klimaanlage) ab. Außerdem wird zum Schutz der Batterie oft nicht die gesamte Kapazität abrufbar sein.

Eine Übersicht über das aktuelle Marktangebot an E-Autos samt technischen Daten & Listenpreis bietet Ihnen die ÖAMTC Auto-Info.

Elektro-Infoset.jpg © ÖAMTC

Informationsset

Eine Entscheidungshilfe auf dem Weg zum eigenen Elektroauto.

Das kompakte Informationsset beantwortet Ihnen Fragen zum Alltag mit einem Elektroauto: vom Fahrgefühl, über Alltagstauglichkeit, Laden und Langstreckenfahrten bis zu einem Überblick über aktuelle Fahrzeugmodelle. Es bietet Ihnen eine fundierte Grundlage zur Einschätzung, wie gut ein Elektroauto zu Ihrer Mobilität passt.

Förderungen

Ankaufsförderungen und Steuerbefreiungen

In Österreich gibt es zahlreiche Förderungen und Steuerbefreiungen für Elektrofahrzeuge

  • Seit März 2017 gibt es österreichweit Prämien beim Kauf von Elektrofahrzeugen. Die Anschaffung eines Elektroautos oder eines Pkw mit Brennstoffzelle wird mit 4.000 Euro pro Fahrzeug gefördert. Für so genannte Plug-In Hybride gibt es 1.500 Euro. Weitere Informationen finden Sie HIER. 
  • Zusätzlich gibt es in manchen Bundesländern und Gemeinden noch weitere Zuschüsse (siehe HIER).
  • Beim Kauf fällt auch keine NoVA an und anschließend wird auch keine jährliche motorbezogene Versicherungssteuer fällig.
  • Für Elektroautos ist auch der Vorsteuerabzug (Kauf, Wartung etc.) möglich. Die Anschaffungskosten dürfen allerdings 80.000 Euro nicht übersteigen. Bei Fahrzeugen deren Anschaffungswert 80.000 Euro nicht übersteigen ist der Vorsteuerabzug lediglich für die ersten 40.000 Euro möglich. Näheres finden Sie HIER.
  • Für die Privatnutzung eines E-Firmenwagens ist bei der Lohnsteuer kein sogenannter Sachbezug hinzuzurechnen. Näheres finden Sie HIER.
Modellvorstellungen

Fahrberichte & neue Modelle

Tokyo-MS_2017_Flesby_PP_01_CMS.jpg © Peter Pisecker

Tokyo Motor Show 2017

Japans Beitrag zur Zukunft des Autos: elektrifiziert, selbstfahrend, mit künstlicher Intelligenz ausgestattet und immer auch ein wenig skurril.

iaa_2017-09_MZ_aufmacher.jpg © markuszahradnik.com

IAA 2017: Morgen im Jetzt

Die Frankfurter Automesse ist für die Hersteller heuer ein Spießrutenlauf zwischen konventionellen Modellen, die jetzt noch verkauft werden müssen, und Milliarden-Investitionen in die schleichende Mobilitäts-Revolution. Ein Rundgang zwischen soliden SUVs und Science Fiction. 

ÖAMTC E-Bikes

Weltweit einzigartig: Der ÖAMTC erweitert Pannenflotte um E-Bikes

Die E-Bike-Pannenfahrer garantieren schnelle und kompetente Pannenhilfe in den Wiener Innenstadtbezirken 1-9 und 20. 

ÖAMTC E-Bike-Pannenhilfe ÖAMTC E-Bike-Pannenhilfe
Ab sofort eilen Ihnen die Pannenfahrer auch mit E-Bikes und Anhänger zu Hilfe. 

Als Antwort auf urbane Mobilitätstrends erweiterte der ÖAMTC seine gelbe Flotte. Seit Sommer 2015 gibt es die E-Bike-Pannenhilfe, eine Weltneuheit. Von Mai bis September sind ÖAMTC-Pannenfahrer in der Wiener Innenstadt zusätzlich zu Pkw und Lkw mit E-Bikes unterwegs. Sie bieten wie gewohnt besten Service für Auto-, Motorrad-, Moped- und Radfahrer. Das ist in dieser Form weltweit einzigartig. Erfahren Sie mehr über unsere radelnden Gelben Engel.

News

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