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Elektromobilität

Die Mobilität ist derzeit im Umbruch. Elektrofahrzeuge werden unsere individuelle Art des Fortbewegens neu bestimmen.

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  • Elektromobilität in Österreich
  • Alles über E-Fahrzeuge
  • Hier finden Sie alle Infos!
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  • Einfacher Einstieg in die Elektromobilität
  • ÖAMTC Vorteil:
  • Leasing: Eine Finanzierung mit Restwert-Garantie
  • Ankaufsförderungen und Steuerbefreiungen
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Elektromobilität:
E-Mobilität

Elektromobilität in Österreich

Die Elektromobilität leitet eine Mobilitätswende und eine Energiewende ein. Die Schlagworte sind Reichweite, Infrastruktur und Preis. Die meisten E-Fahrzeuge sind schnellladefähig. In Österreich gibt es bereits über 5.000 Ladepunkte und alle 60 km eine Schnellladestation. Der ÖAMTC baut eine eigene Ladeinfrastruktur.

Und der Preis? Für das BEV (battery electric vehicle-das Elektrofahrzeug) gibt es Förderungen und spezielle Leasing-  bzw. Mietmodelle. Ebenso ist jedes E-Fahrzeug von der NoVA und der motorbezogenen Versicherungssteuer befreit. Für Betriebe gilt der Vorsteuerabzug und die Sachbezugsbefreiung.

E-Fahrzeuge

Alles über E-Fahrzeuge

Finanzierung & Leasing

Einfacher Einstieg in die Elektromobilität

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INSTADRIVE ist ein Dienstleistungsunternehmen, das seinen Kunden ein Sorglos-Paket zur Anschaffung von Elektroautos zur Verfügung stellt..

ÖAMTC Vorteil:

ÖAMTC Mitglieder erhalten zusätzlich 250€ Umweltbonus.

Leasing: Eine Finanzierung mit Restwert-Garantie

ÖAMTC-Leasing* mit einer Restwert-Garantie!  Speziell für Fahrzeuge – wo der Restwert schwer kalkulierbar ist – z.B. Elektrofahrzeuge.

Nähere Informationen und Voraussetzungen zur Garantie finden Sie HIER.

*Leasing-Vermittler: ÖAMTC Betriebe Ges.m.b.H., GISA-Zahl: 23409217
Leasing-Unternehmen: Raiffeisen-Leasing GmbH

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Flyer Leasing
Förderungen

Ankaufsförderungen und Steuerbefreiungen

Für Privatpersonen

Förderungen vom Bund

Seit 1. Jänner 2021 gibt es vom Bund neue österreichweit gültige Förderungen beim Kauf von Elektrofahrzeugen sowie für die Anschaffung von Ladeinfrastruktur. Die Förderaktion für das Jahr 2021 umfasst sämtliche bis 31. März 2022 registrierten Förderfälle und läuft längstens bis 31. März 2022 bzw. solange Budget verfügbar ist und dieses nicht bereits frühzeitig ausgeschöpft wird. Für das Jahr 2021 stehen in Summe 46 Millionen Euro an Fördergeldern zur Verfügung.

In der aktuellen Förderungsaktion E-Mobilität für Private wird die Anschaffung eines Batterie-Elektrofahrzeuges (BEV) sowie die eines Brennstoffzellenfahrzeuges (FCEV) mit in Summe 5.000 € pro Fahrzeug (2.000 € der Automobilimporteure + 3.000 € vom BMK) gefördert. Für Plug-In Hybride (PHEV) [ausgenommen Diesel Plug-In] und Range Extender (REX, REEV)  gibt es in Summe 2.500 € (1.250 € der Automobilimporteure + 1.250 € vom BMK). Weitere Informationen sowie die Vorgehensweise zur Registrierung und Antragstellung finden Sie auf der Seite der Förderstelle HIER.

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Förderungen E-Fahrzeuge für Privatpersonen Förderanteil der Automobilimporteure, Zweiradimporteure bzw. des Sportfachhandels* Förderanteil vom BMK Gesamte Förderhöhe
E-Pkw mit reinem Elektroantrieb (BEV) und Brennstoffzelle (FCEV) 2.000 € 3.000 € 5.000 €
Plug-In Hybrid (PHEV) und Range Extender (REX, REEV) [ausgenommen Diesel] 1.250 € 1.250 € 2.500 €
E-Zweirad mit reinem Elektroantrieb Klasse L1e 350 € 450 € 800 €
E-Zweirad mit reinem Elektroantrieb Klasse L3e 500 € 700 € 1.200 €
Elektro-Transportrad oder Transportrad ohne Tretunterstützung
(Ladegewicht > 80 kg)
150 € + ein großes Fahrradservice im Sportfachhandel bzw. drei Jahre Garantie 850 € 1.000 €
E-Leichtfahrzeug der Klasse L2e, L5e, L6e, L7e - 1.300 € 1.300 €

* Der Anteil der Automobilimporteure, der Zweiradimporteure bzw. des Sportfachhandels wird vom Netto-Listenpreis ergänzend zu den in der Praxis üblichen gewährten Rabatten in Abzug gebracht.

Die wichtigsten Voraussetzungen für Privatpersonen zum Erhalt der E-Fahrzeug-Förderung:

  • Zum Erhalt des Förderanteils vom BMK muss bei der Antragstellung der E-Mobilitätsbonus der Automobilimporteure, der Zweiradimporteure bzw. des Sportfachhandels in korrekter Höhe bereits in Abzug gebracht worden und auf der Fahrzeugrechnung mit dem Informationstext „E-Mobilitätsbonusanteil“ ausgewiesen sein. Den genauen Informationstext „E-Mobilitätsbonusanteil“, der auf der Fahrzeugrechnung  separat ausgewiesen sein muss, finden Sie HIER.
  • Bei der Antragstellung muss der Nachweis des Bezuges von Strom bzw. Wasserstoff aus 100 % erneuerbaren Energieträgern erbracht werden (Strom aus erneuerbaren Energiequellen bzw. Ökostrom gemäß E-Control).
  • Das Fahrzeug muss neu sein bzw. kann auch ein Vorführwagen oder eine Tageszulassung sein. Bei Vorführwägen bzw. Tageszulassungen darf die Erstzulassung des Fahrzeuges am Tag Antragstellung nicht mehr als 12 Monate (365 Tage) zurückliegen, das Fahrzeug darf ausschließlich beim Autohändler zugelassen gewesen sein und der Förderanteil des BMK darf nicht bereits durch den Händler bezogen worden sein.
  • Das Rechnungsdatum darf zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht mehr als 6 Monate zurückliegen.
  • Der maximale Brutto-Listenpreis des Fahrzeuges darf in der Basisausstattung (Basismodell ohne Sonderausstattung) 60.000 Euro nicht übersteigen.
  • Die rein elektrische Reichweite des Fahrzeuges muss mindestens 50 km (nach WLTP) betragen.
  • Die Förderung von Leasingfahrzeugen (Leasingfinanzierungen) ist dann möglich, wenn am Leasingvertrag der Informationstext „E-Mobilitätsbonusanteil“ ausgewiesen und zudem der Nachweis einer Depotzahlung bzw. Vorauszahlung in zumindest der Höhe der gesamten Förderung getätigt wurde (mindestens in der Summe aus Bundes- und möglicher Landesförderung).

Definitiv nicht förderfähig hingegen sind:

  • Vollhybridfahrzeuge
  • Sämtliche Hybridfahrzeuge mit Dieselantrieb (auch Plug-In Hybride (PHEV) und Range Extender (REX, REEV) mit Dieselantrieb)
  • Gebrauchtfahrzeuge
  • Neufahrzeuge mit einer Rechnung älter als 6 Monate
  • Fahrzeuge mit einem Brutto-Anschaffungswert größer 60.000 Euro
  • Fahrzeuge mit einer elektrischen Reichweite unter 50 km (nach WLTP)
  • Fahrzeuge, bei denen zu geringe Leasingzahlungen getätigt wurden
Förderungen E-Ladeinfrastruktur für Privatpersonen Förderanteil vom BMK Gesamte Förderhöhe
Wallbox oder intelligentes 3-phasiges Ladekabel in einem Ein- oder Zweifamilienhaus 600 € 600 €
Intelligente OCPP-fähige Ladestation bei Installation in einem Mehrparteienhaus als Einzelanlage 900 € 900 €
Intelligente OCPP-fähige Ladestation bei Installation in einem Mehrparteienhaus als Teil einer Gemeinschaftsanlage 1.800 € 1.800 €

Hinweis zur Förderung privater E-Ladeinfrastruktur:
Seit 1. Jänner 2021 ist die Anschaffung einer privaten E-Ladeinfrastruktur erstmals auch unabhängig vom Fahrzeugkauf als reine E-Ladeinfrastruktur-Förderung förderbar. D.h. die private E-Ladeinfrastruktur ist natürlich weiterhin mit einem gemeinsamen Antrag zusammen mit einem privaten E-Fahrzeugkauf förderbar, sie kann aber erstmals auch unabhängig vom gleichzeitigen Kauf eines Elektrofahrzeuges gefördert werden.

Voraussetzung zum Erhalt der privaten Ladeinfrastruktur-Förderung:
Eine Wallbox muss von einem konzessionierten Elektrofachbetrieb installiert und bei ≥ 3,6 kVA beim Netzbetreiber gemeldet werden. Neben der Wallbox selbst sind für Gemeinschaftsanlagen auch die Material- und Montagekosten sowie die Kosten der baulichen Basis-Infrastruktur in einem Mehrparteienhaus förderfähig. Achtung: Netzentgelte hingegen sind nicht förderfähig!

Zusätzliche Förderungen von den Ländern für Privatpersonen

Für Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine

Förderungen vom Bund

Ab 1. Jänner 2021 gibt es vom Bund auch für Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine neue Förderungen beim Kauf von Elektro-Pkw der Klassen M1 und N1. Weitere Informationen sowie die Vorgehensweise zur Registrierung und Antragstellung finden Sie auf der Seite der Förderstelle (Kommunalkredit Public Consulting GmbH).

HIER gelangen Sie zur „Förderaktion E-Mobilität für Betriebe 2021“ für Fahrzeuge zur Personenbeförderung und zur Güterbeförderung (N1 ≤ 2,0 Tonnen höchstzulässiges Gesamtgewicht + M1).

  © bmk.gv.at

Förderungen E-Pkw für Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine
(N1 ≤ 2,0 Tonnen höchstzulässiges Gesamtgewicht + M1)
Förderanteil der Automobilimporteure* Förderanteil vom BMK Gesamte Förderhöhe
E-Pkw mit reinem Elektroantrieb (BEV) und Brennstoffzelle (FCEV) 2.000 € 2.000 € 4.000 €
Plug-In Hybrid (PHEV) und Range Extender (REX, REEV) 1.000 € 1.000 € 2.000 €

* Der Anteil der Automobilimporteure wird vom Netto-Listenpreis ergänzend zu den in der Praxis üblichen gewährten Rabatten in Abzug gebracht.

Bei Betrieben, Gebietskörperschaften und Vereinen gelten bzgl. Förderungen für E-Pkw zum Großteil die selben Fördervoraussetzungen sowie auch die Bedingungen zu den nicht förderfähigen Fahrzeugen wie bei Privatpersonen. Weitere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte den Voraussetzungen für Privatpersonen zum Erhalt der E-Fahrzeug-Förderung (oberhalb dieses Artikels) bzw. finden Sie diese auch direkt auf der Seite der Förderungen-Abwicklungsstelle Kommunalkredit Public Consulting GmbH.

Ab Februar 2021 gibt es für Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine auch neue Förderungen für den Kauf leichter E-Nutzfahrzeuge der Klassen M1, M2 und N1. Weitere Informationen sowie die Vorgehensweise zur Registrierung und Antragstellung finden Sie auf der Seite der Förderstelle (Kommunalkredit Public Consulting GmbH).

HIER gelangen Sie zur „Förderaktion Elektro-Leichtfahrzeuge, Elektro-Kleinbusse und leichte Elektro-Nutzfahrzeuge für Betriebe“ für Fahrzeuge zur Personenbeförderung und zur Güterbeförderung.

Förderungen leichter E-Nutzfahrzeuge, E-Kleinbusse und E-Leichtfahrzeuge für Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine Förderanteil der Automobilimporteure* Förderanteil vom BMK Gesamte Förderhöhe
Leichtes E-Nutzfahrzeug mit reinem Elektroantrieb (BEV) und Brennstoffzelle (FCEV), N1 > 2,0 und ≤ 2,5 Tonnen höchstzulässiges Gesamtgewicht 2.000 € 5.500 € 7.500 €
Leichtes E-Nutzfahrzeug mit reinem Elektroantrieb (BEV) und Brennstoffzelle (FCEV) N1 > 2,5 Tonnen höchstzulässiges Gesamtgewicht 2.000 € 10.500 € 12.500 €
E-Kleinbus mit reinem Elektroantrieb (BEV) und Brennstoffzelle (FCEV) M1 > 2,0 und ≤ 2,5 Tonnen höchstzulässiges Gesamtgewicht [zugelassen für mindestens 7+1 Personen] 2.000 € 5.500 € 7.500 €
E-Kleinbus mit reinem Elektroantrieb (BEV) und Brennstoffzelle (FCEV) M1 > 2,5 Tonnen höchstzulässiges Gesamtgewicht [zugelassen für mindestens 7+1 Personen] 2.000 € 10.500 € 12.500 €
E-Kleinbus der Klasse M2 2.000 € 22.000 € 24.000 €
E-Leichtfahrzeug der Klasse L2e, L5e, L6e, L7e - 1.300 € 1.300 €

* Der Anteil der Automobilimporteure wird vom Netto-Listenpreis ergänzend zu den in der Praxis üblichen gewährten Rabatten in Abzug gebracht.

Steuerbefreiungen

► Beim Kauf eines Elektrofahrzeuges mit einem Co2-Ausstoß von 0 Gramm fällt keine NoVA an.
Weitere Informationen finden Sie unter NoVA – Normverbrauchsabgabe

► Zudem wird anschließend auch keine jährliche motorbezogene Versicherungssteuer fällig.
Weitere Informationen finden Sie unter Motorbezogene Versicherungssteuer

► Für Elektrofahrzeuge mit einem direkten Co2-Ausstoß von 0 Gramm ist auch der Vorsteuerabzug (Kauf, Wartung etc.) möglich.

  • Belaufen sich die die Anschaffungskosten auf maximal 40.000 € (inkl. USt) ist der Vorsteuerabzug uneingeschränkt möglich (40.000 € entspricht der aktuellen ertragssteuerlichen Angemessenheitsgrenze).
  • Übersteigen die Anschaffungskosten einen Betrag von 80.000 € und somit die Angemessenheitsgrenze um mehr als 100 %, steht kein Vorsteuerabzug zu!
  • Betragen die Anschaffungskosten des Elektrofahrzeuges zwischen 40.000 € und max. 80.000 € ist der Vorsteuerabzug für die ersten 40.000 € möglich (à dieser ist durch eine Eigenverbrauchsbesteuerung soweit zu reduzieren, soweit die tatsächlichen Anschaffungskosten die Angemessenheitsgrenze übersteigen „Luxustangente“).
  • Achtung: Hybridfahrzeuge sind nicht vorsteuerabzugsberechtigt!

Weitere Informationen finden Sie unter Vorsteuerabzug bei KFZ

► Für die Privatnutzung eines E-Firmenwagens ist bei der Lohnsteuer kein Sachbezug hinzuzurechnen.
Weitere Informationen finden Sie unter Firmenfahrzeug zur Privatnutzung

Laden

E-Ladestationen

Sie fahren ein E-Auto? Mit dem ÖAMTC haben Sie die E-Tankstellen in Ihrer Nähe immer im Überblick – und das europaweit.

E-Ladestationen in Österreich

ÖAMTC ePower Ladestationen

Um Elektromobilität zu fördern, ist der ÖAMTC dabei, ein modernes und öffentlich zugängliches Ladestellennetz aufzubauen. An einigen ÖAMTC-Stützpunkten sowie Fahrtechnik Zentren wurden bereits ÖAMTC ePower Schnellladestationen installiert. Informationen zu den Standorten und deren Öffnungszeiten bzgl. Nutzung der Ladestationen entnehmen Sie der nachfolgend angefügten ÖAMTC ePower Standort-Liste.

Seit Oktober 2020 steht das ÖAMTC ePower Ladeprodukt (die ÖAMTC ePower App und Ladekarte) zur Verfügung und bietet dabei für Mitglieder faire und mengenbezogene (kWh) Ladetarife.
Weitere Informationen finden Sie unter www.oeamtc.at/epower oder Sie kontaktieren uns unter der ÖAMTC ePower Hotline-Nummer: 0800 203 120

Standorte und Öffnungszeiten:

ÖAMTC ePower.Business für Unternehmen

Wir bieten in unserer Rolle als EMP (E-Mobility Provider) und CPO (Charge Point Operator) mit ÖAMTC ePower.Business Unterstützung bei Projektkalkulationen, Fördereinreichungen, Auswahl und Anschaffungsprozess von Ladestationen sowie operative Abwicklung im laufenden Betrieb. 

Weitere Informationen finden Sie unter oeamtc.at/epower-business

ÖAMTC Notladestationen

An zahlreichen Standorten bietet der Club Notlademöglichkeiten für E-Fahrzeuge an. Dabei stehen an den Ladesäulen herkömmliche Steckdosen (230V, 16A) für die Elektrofahrzeuge zur Verfügung.

Achtung: Der Aufladevorgang muss 30 Minuten vor Schließung des Stützpunktes abgeschlossen sein.

Tests

Aktuelle Tests

E-Kompetenz

eKompetenz-Standorte des ÖAMTC

Die Zahl der Kraftfahrzeuge mit Elektro- und Hybridantrieben nimmt zu.
Der ÖAMTC reagiert darauf mit neun eKompetenzstandorten.
Für seine Mitglieder bietet der ÖAMTC mit Elektrofahrzeugen, Hybridfahrzeugen und E-Bikes folgende Dienstleistungen an.

Prüfdienstleistungen für Elektro- und Hybridfahrzeuge an allen Stützpunkten:

  • §57a Begutachtung (Pickerl)
  • Kaufüberprüfung
  • Sicherheitsüberprüfung - Auch bei E-Fahrzeugen jährlich auf Nummer Sicher gehen
  • Fahrwerksüberprüfung - Wenn das E-Fahrzeug nicht richtig spurt
  • Stationäre Pannenhilfe - Modernste Diagnosetechnik unterstützt bei der Fehlersuche

Zusätzliche Prüfdienstleistungen für Elektro- und Hybridfahrzeuge an den eKompetenzstandorten:

  • Isolationsprüfung - Gut isolierte Verbindungen und Bauteile im Hochvoltsystem gewährleisten einen sicheren Betrieb
  • Klimaanlagenüberprüfung - Für gut funktionierende Klimaanlagen sorgen speziell für Hybrid und Elektrofahrzeuge ausgestattete Klimafüllstationen
  • Kaufüberprüfung mit Isolationsprüfung

Download - Die eKompetenz-Standorte des ÖAMTC

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ÖAMTC Stützpunkt