Panne

Panne & Unfall

365 Tage im Jahr, rund um die Uhr unterwegs: Der Pannendienst ist die Kernkompetenz des ÖAMTC. Unsere Mitglieder können sich stets darauf verlassen, dass ihre Mobilität auch im Fall eines Unfalls oder einer Panne erhalten bleibt. Vier von fünf Pannen beheben unsere Techniker auch gleich an Ort und Stelle.

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  • Panne - So verhält man sich richtig
  • Panne auf der Autobahn
  • Das Einmaleins für Unfallbeteiligte
  • Die ersten Schritte:
  • Wichtig
  • Der zweite Schritt
  • Der dritte Schritt
  • Im Zweifelsfall - Die ÖAMTC Rechtsberatung
  • ÖAMTC- Rechtsberatung
  • Meldung an die Polizei und Datenaustausch der Beteiligten
  • Blaulichtsteuer - Unfallmeldegebühr
  • Datenaustausch
  • Europäischer Unfallbericht
  • Unfallfotos
  • Haftpflichtversicherung verständigen
  • Fahrerflucht ist kein Kavaliersdelikt
  • Verkehrsunfälle mit Tieren
  • Clubmobil als Ersatzwagen
  • Unfall im Ausland
  • ÖAMTC-Unfallforschung
  • Themen
  • ÖAMTC Unfallstatistik
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Panne & Unfall:
Panne

Panne - So verhält man sich richtig

Eine Panne oder gar ein Unfall sind sehr unangenehme Situationen für jeden Lenker. Jedes Fahrzeug, das auf der Fahrbahn stehen bleibt, ist für andere Verkehrsteiler eine Gefahr.

Im Falle der Fälle müssen daher folgende Regeln stets befolgt werden.

Pannenstreifen

Panne auf der Autobahn

Auf dem Pannenstreifen gelten besondere Regeln.

Bringen Sie Ihr Fahrzeug auf dem Pannenstreifen oder auf einem Parkplatz zum Stehen.
Die Reihenfolge bleibt wie bei jeder Panne: Warnblinkanlage einschalten, Warnweste anziehen. Auf österreichischen Autobahnen sind im Abstand von 1,5 Kilometer Notrufsäulen aufgestellt.

Sollte das Mobiltelefon keinen Empfang haben oder kein Mobiltelefon zur Hand sein, kann man über die Notrufsäule bei der Autobahnmeisterei Hilfe anfordern. Rote Richtungspfeile auf den Leitpflöcken oder Leitschienen zeigen den Weg zur nächsten Säule. Auf den Parkplätzen ist der Weg ausgeschildert. An der Innenseite der Notrufsäule ist der genaue Standort angegeben.
Vermeiden Sie jede nicht notwendig Zeitverzögerung. Der Aufenthalt am Pannenstreifen ist gefährlich.

Grundregeln für den Pannenstreifen

  • Anhalten nur bei technischen Gebrechen oder Notfällen erlaubt
  • Warnblinkanlage einschalten, Pannendreieck ist nicht zwingend notwendig
  • Befahren zur Bildung der Rettungsgasse erlaubt (ausgenommen: Einsatzfahrzeuge, Fahrzeuge des Straßendienstes, der Straßenaufsicht und der Pannendienste)
  • Beim Aussteigen Warnwesten tragen.
  • Der Pannenstreifen wird durch durchgehende Randlinie von der Fahrbahn abgegrenzt.
  • Niemals die Fahrbahn betreten. Den Weg zur Notrufsäule am besten hinter der Leitplanke zurücklegen.
  • Für das Wiedereinordnen in den Verkehr kann der Pannenstreifen als "Beschleunigungsstreifen" benützt werden.
  • Ein widerrechtliches Befahren des Pannenstreifens oder widerrechtliches Abstellen kann mit bis zu 726 Euro Strafe geahndet werden, zusätzlich zu den Abschleppkosten; plus Eintragung im Vormerksystem, im Wiederholungsfall einen Auftrag zur Nachschulung und - bei mehrmaligen Verstößen - Verlust der Lenkberechtigung für mindestens drei Monate)
Unfall - Einmaleins

Das Einmaleins für Unfallbeteiligte

So verhalten Sie sich rchtige unmittelbar nach einem Unfall.

Panne und Unfall © ÖAMTC Panne und Unfall

Die ersten Schritte:

Anhalten: Das Fahrzeug anhalten und die Warnblinkanlage einschalten

Warnweste: Der erste Griff nach einem Unfall ist der zur Warnweste

Auf einer Autobahn oder Autostraße ist das Tragen einer Warnweste für den Lenker unabhängig von den Sichtverhältnissen immer vorgeschrieben, wenn er das Fahrzeug verlässt und sich auf der Fahrbahn oder dem Pannenstreifen aufhält. Auf einer Freilandstraße muss sie nur dann getragen werden, wenn laut Gesetz auch ein Pannendreieck aufzustellen ist. Wichtig: Allerdings gibt es nicht nur eine Tragepflicht, sondern auch eine Mitführpflicht. Wer also bei einer Kontrolle nicht zumindest eine Sicherheitsweste vorweisen kann, zahlt.

Empfehlung des ÖAMTC: 

Der Club empfiehlt für alle Insassen, besonders auch für Kinder, eine Warnweste im Auto mitzuführen und an einem einfach erreichbaren Platz aufzubewahren. Und das deshalb, weil keine Personen im Auto bleiben sollten, wenn auf Autobahnen, Schnell- oder Landesstraßen auf die Polizei oder Pannenhilfe gewartet wird.

Wichtig

Allerdings gibt es nicht nur eine Tragepflicht, sondern auch eine Mitführpflicht. Wer also bei einer Kontrolle nicht zumindest eine Sicherheitsweste vorweisen kann, zahlt.

Der zweite Schritt

Pannendreieck: Aufstellen einer geeigneten Warnvorrichtung

Ein Pannendreieck muss aufgestellt werden, wenn das Fahrzeug auf einer unübersichtlichen Straßenstelle, bei witterungsbedingt schlechter Sicht, Dämmerung, Dunkelheit oder in einem schlecht beleuchteten Tunnel zum Stillstand kommt. Dasselbe gilt, wenn das Fahrzeug ganz oder zumindest teilweise in einen Fahrstreifen ragt. Das Aufstellen sollte in relativ überschaubarer Distanz zum Fahrzeug erfolgen, damit nachfolgende Fahrzeuglenker rechtzeitig vor dem Hindernis gewarnt werden.

Der dritte Schritt

Den Verletzten Personen helfen

Auch nicht direkt beteiligte Personen, wie Zeugen eines Unfalls, trifft eine Hilfeleistungspflicht: sie müssen das Herbeiholen von Hilfe ermöglichen.

Jeder Kraftfahrer (auch Lenker von einspurigen Kfz) hat Verbandszeug mitzuführen, das in einem widerstandsfähigen Behälter staubdicht verpackt ist und zur Wundversorgung geeignet ist.

Eine echte "Autoapotheke" nach ÖNORM V 5101 muss nicht mitgeführt werden.

Erste Hilfe Karte

Die Erste-Hilfe-Karte wurde gemeinsam mit den Experten des ÖAMTC, des Roten Kreuzes und des Arbeiter-Samariterbundes Österreich erarbeitet und gibt den Lenkern für den Ernstfall das notwendige Wissen zur Hand.

TIPP

Im Zweifelsfall - Die ÖAMTC Rechtsberatung

ÖAMTC- Rechtsberatung

Gibt es nach einem Unfall Unklarheiten, empfiehlt sich eine Kontaktaufnahme mit den ÖAMTC-Juristen, die unter der Nummer des Schutzbrief-Notrufes +43 (0)1 25 120 00 auch aus dem Ausland rund um die Uhr erreichbar sind und sofort mit Rat zur Seite stehen.

Unfallmeldung

Meldung an die Polizei und Datenaustausch der Beteiligten

Bei Sachschäden gelten andere Verhaltensregeln als bei Unfällen mit Personenschaden. Wird bei einem Unfall ein Verkehrsteilnehmer verletzt, ist zwingend die Polizei zu verständigen. Aber auch bei reinen Sachschäden kann es notwendig sein, umgehend die Polizei zu informieren.

Wer der Meldepflicht nach einem Unfall mit Personenschaden nicht nachkommt, muss mit empfindlichen Strafen rechnen. Die Behörde muss bereits bei kleinen Verletzungen wie Prellungen oder Hautabschürfungen verständigt werden. Schon die Vermutung, dass jemand verletzt sein könnte, reicht aus. 

Bei bloßen Sachschäden ist es in der Regel nicht notwendig, die Polizei zu rufen. Wenn jedoch kein Datenaustausch möglich ist oder der Unfallverursacher den Geschädigten nicht ausfindig machen kann, ist auch bei reinen Sachschäden eine Meldung bei der Polizei erforderlich. Sollen Schäden am eigenen Fahrzeug über eine Kaskoversicherung abgewickelt werden,  verlangt die Versicherung in der Regel eine Bestätigung über die polizeiliche Meldung (zB bei einem Wildschaden).

Blaulichtsteuer - Unfallmeldegebühr

Eine sogenannte "Blaulichtsteuer" muss beispielsweise bezahlt werden, wenn die Polizei zu einem Verkehrsunfall mit bloßem Sachschaden gerufen wird, bei dem der Datenaustausch (Name und Anschrift) unter den Unfallbeteiligten möglich gewesen wäre. Die Gebühr beträgt pauschal 36 Euro.

Datenaustausch

Auf jeden Fall sollte man mit dem Unfallgegner folgende Informationen austauschen:

  • Kfz-Kennzeichen
  • Name, Anschrift und Telefonnummer
  • Haftpflichtversicherung und Polizzennummer

Wenn es Zeugen für den Unfall gibt, ebenfalls deren Namen, Adressen und Telefonnummern notieren.

Tipp! Auf jeden Fall das Kennzeichen des Unfallgegners notieren. Damit kann man notfalls im Wege der Kennzeichenausforschung die Haftpflichtversicherung des Unfallgegners ausfindig machen!

Europäischer Unfallbericht

Empfehlung des ÖAMTC: Europäischen Unfallbericht ausfüllen. Kostenlos an allen ÖAMTC-Stützpunkten erhältlich.

Europäischer Unfallbericht

Von beiden Lenkern am Unfallort ausgefüllt, stellt er oft die Basis für eine rasche und problemlose Abwicklung des Schadens mit der Versicherung dar. Er sollte ständig im Auto mitgeführt werden. Das Unterschreiben des Unfallberichtes bedeutet kein Schuldeingeständnis. Niemand ist verpflichtet, den europäischen Unfallbericht zu unterschreiben! Das Ausfüllen des Berichtes erleichtert aber jedenfalls die Abwicklung des Schadens.

Unfallfotos

Fotos von der Situation zum Kollisionszeitpunkt (Bremsspuren,  Fahrzeugschäden, Kontaktspuren) helfen bei der Unfallanalyse und erleichtern die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen. Fixpunkte auf dem Foto wie z.B. Kanaldeckel, Telefonmasten, Kilometermarken, Verkehrszeichen usw dienen als Referenzpunkte und sollten daher beachtet werden. Eventuell eine Skizze anfertigen.

Haftpflichtversicherung verständigen

Wer einen Schaden verursacht hat, muss dies seiner eigenen Haftpflichtversicherung melden. Die meisten Versicherungsverträge sehen dafür eine Frist von einer Woche vor.

Auch bei einem Unfall mit einem nur allfälligen Mitverschulden sollte man die eigene Haftpflichtversicherung verständigen („Vorsichtsmeldung“) und ihr den ausgefüllten Unfallbericht übermitteln.

Zu beachten sind auch etwaige Meldepflichten gegenüber anderen Versicherungen (Kaskoversicherung, Rechtsschutzversicherung, Unfallversicherung etc).

Ansprüche an die Versicherung stellen

Um Forderungen nach einem Unfall zu stellen, muss die Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallgegners kontaktiert werden. Bei dieser Versicherung findet auch die Besichtigung des Fahrzeuges durch einen Sachverständigen statt. 

Fahrerflucht

Fahrerflucht ist kein Kavaliersdelikt

Als "fahrerflüchtig" gilt, wer an einem Verkehrsunfall beteiligt ist und keinen Datenaustausch mit dem anderen durchführt bzw. die Polizei nicht umgehend verständigt  - sowohl bei Sachschäden als auch bei Personenschäden.

Wer einen Verletzten im Stich lässt und sich vom Unfallsort entfernt, riskiert sogar eine bis zu dreijährige Freiheitsstrafe. Das Nicht-Melden eines reinen Sachschadens (z.B. bei einem Parkschaden) zieht eine Geldstrafe nach sich.

Vorsicht! Eine verspätete Meldung wird ebenfalls bestraft!

"Ohne unnötigen Aufschub" ist so zu verstehen, dass man sofort Meldung erstatten muss. 

Wichtig:

Die polizeiliche Meldung ist unabhängig vom Verschulden zu erstatten. Auch der unschuldige Lenker ist daher verpflichtet eine Meldung zu erstatten, wenn der Unfallgegner den Identitätsnachweis verweigert.

Wildunfälle

Verkehrsunfälle mit Tieren

Wildunfälle müssen sofort gemeldet werden - Tiere auf keinen Fall mitnehmen.

Nach einem Wildunfall gilt:

  • Warnblinkanlage einschalten
  • Warnweste anlegen
  • Unfallstelle absichern
  • eventuell verletzte Personen versorgen
  • Polizei oder örtliche Jägerschaft verständigen

Weiter Infos finden Sie hier. 

Wildschadenhilfe durch ÖAMTC-Schutzbrief

Wildschadenhilfe durch ÖAMTC-Schutzbrief: Wurde das Fahrzeug (das auf eine schutzbriefgeschützte Person zugelassen ist) durch einen Wild-Unfall in Österreich (oder im Gültigkeitsgebiet des Schutzbriefes im Ausland) beschädigt: Ihr Club vergütet 80% der Reparaturkosten bzw. des Selbstbehaltes bis zu 600,- Euro.

Clubmobil

Clubmobil als Ersatzwagen

Clubmobil © ÖAMTC Clubmobil
Ein Clubmobil als Ersatzauto erhält ein ÖAMTC-Mitglied - je nach Verfügbarkeit  - wenn der Pannenfahrer nach Unfall oder Panne nicht helfen kann.

  • Nur für Mitglieder
  • Bis zu 4 Tage gratis
  • Mehr als 350 Wagen österreichweit 
Unfall im Ausland

Unfall im Ausland

Der ÖAMTC gibt hilfreiche Tipps, wie man sich nach einem Autounfall im Ausland richtig verhält und was beachtet werden muss, damit die Versicherung auch zahlt.

Unfallforschung

ÖAMTC-Unfallforschung

Unfallforschung  © ÖAMTC Unfallforschung Aus Unfällen lernen - das ist die zentrale Idee, die hinter der ÖAMTC-Unfallforschung steckt. Das Ziel des gemeinsamen Forschungsprojektes von ÖAMTC Technik und ÖAMTC Flugrettung ist, die Zahl der Schwerverletzten und Unfalltoten auf Österreichs Straßen zu reduzieren.

Länderübergreifende Zusammenarbeit

Dieses Projekt beschränkt sich nicht nur auf Österreich, sondern wird gemeinsam mit Partnerinstitutionen im In- und Ausland, wie etwa dem deutschen Schwesterclub ADAC, durchgeführt. Daher ist der Datenpool, auf den zur Auswertung zurückgegriffen werden kann, beträchtlich. Weitere Infos zur ÖAMTC-Unfallforschung finden Sie hier.

Themen

ÖAMTC Unfallstatistik

ÖAMTC Unfallstatistik - Zeitreihe.jpg © ÖAMTC

ÖAMTC Unfallstatistik - Zeitreihe.jpg

Die Zahl der Unfälle als auch der Getöteten im Straßenverkehr konnte durch rechtliche und technische Maßnahmen sowie durch eine bessere Versorgung der Verletzten seit dem Höchststand 1972 deutlich gesenkt werden.

ÖAMTC Unfallstatistik - Zeitreihe1.jpg © ÖAMTC

ÖAMTC Unfallstatistik - Zeitreihe1.jpg

Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden sank während die Zahl der zugelassenen KFZ deutlich anstieg.

Unfälle nach Ortslage © ÖAMTC

Unfälle nach Ortslage

Gemessen an der Einwohnerzahl geschahen 2015 die meisten Unfälle in Kärnten. In Niederösterreich gab es die höchste Zahl an Verkehrstoten.

Unfälle nach Ortslage © ÖAMTC

Unfälle nach Ortslage

Über 70% aller tödlichen Unfälle geschehen auf Freilandstraßen (Stand 2015).

Unfälle nach Ortslage © ÖAMTC

Unfälle nach Ortslage

Die meisten tödlich Verunglückten sind auf Landesstraßen zu verzeichnen. (Stand 2015)

Unfälle nach Ortslage © ÖAMTC

Unfälle nach Ortslage

Autobahnen und Schnellstraßen erweisen sich im Vergelich zu Landesstraßen und sonstigen Straßen (u.a. Gemeindestraßen) als sichere Straßentypen. (Stand 2015)

Unfälle nach Zeit © ÖAMTC

Unfälle nach Zeit

Unfälle im Jahresverlauf (Stand 2015)

Unfälle nach Zeit © ÖAMTC

Unfälle nach Zeit

Unfälle im Tagesverlauf

Unfälle nach Alter und Risikogruppen © ÖAMTC

Unfälle nach Alter und Risikogruppen

Verunglückte nach Alter und Geschlecht (2015)

Unfälle nach Alter und Risikogruppen © ÖAMTC

Unfälle nach Alter und Risikogruppen

Jugendliche sind häufiger in Unfälle verwickelt als andere Altersgruppen. Bei Senioren über 65 ist der Anteil an getöteten Personen am höchsten.

Unfälle nach Alter und Risikogruppen © ÖAMTC

Unfälle nach Alter und Risikogruppen

Die Zahl der Kinderunfälle im Straßenverkehr ist rückläufig. Dennoch sind weitere Maßnahmen notwendig, um die Zahl auf null zu senken.

Unfälle nach Alter und Risikogruppen © ÖAMTC

Unfälle nach Alter und Risikogruppen

Die Zahl der Schulwegunfälle ist in den letzten Jahren wieder angestiegen.

Unfälle nach Alter und Risikogruppen © ÖAMTC

Unfälle nach Alter und Risikogruppen

Die Zahl der Verunglückten jungen PKW-Lenker (17-24 Jahre) konnte- unter anderem durch die Mehrphasenausbildung- deutlich gesenkt werden. Starben im Jahr 2000 noch 244 Menschen bei Unfällen mit Beteiligung junger Lenker, so waren es 2015 noch 67.

Unfälle nach Verkehrsart © ÖAMTC

Unfälle nach Verkehrsart

Verletzte nach Verkehrsart

Unfälle nach Verkehrsart © ÖAMTC

Unfälle nach Verkehrsart

Getötete nach Verkehrsart

Unfälle nach Verkehrsart © ÖAMTC

Unfälle nach Verkehrsart

PKW kolidieren am häufigsten-rd. 3/4- mit anderen PKWs (Unfälle mit mehr als einem Beteiligten).

News

News aus den Bundesländern

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