Parken

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Das Abstellen der Fahrzeuge ist eines der brennendsten Themen im urbanen Raum. Parkraumbewirtschaftung ist die Folge. Parken ist oft teurer als das Fahren. Der ÖAMTC informiert rund um das Thema Parken in Österreich, Kurzparkzonen, Anrainerparkplätze, Parkgaragen, Vorschriften und Strafen.

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  • Rund 10% Rabatt beim Kurzparken
  • Wissenswertes zum Thema Parken
  • ÖAMTC Monatsparkplätze in Wien
  • Parken für mobilitätseingeschränkte Personen
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  • Parkvergehen und ihre Folgen
  • Parkschäden
  • Mit dem Auto ins Nachbarland
  • Tipps der ÖAMTC Fahrtechnik
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Parken:
Parken

Parken

Wer in eine Stadt fährt, muss den Weg zum Ziel planen. Bei der Wegbeschreibung hilft heutzutage das Navigationssystem oder das Smartphone. Wo das Auto dann abgestellt werden soll, ist eine andere, oft komplexere Frage: Auf der Straße, in der Parkgarage, auf einem Park-&-Ride-Platz, in Kurzparkzonen? Die Städte bewirtschaften die Stellflächen für den Individualverkehr unterschiedlich. Wer an zentrumsnahen Zielen parken will, muss meist mit höheren Kosten rechnen. Wer Kosten für Parkgebühren sparen will, muss dafür längere Fußwege oder mehr Zeit für die Parkplatzsuche auf der Straße in Kauf nehmen. Wer sich jedoch vorab über die Situation in der jeweiligen Stadt informiert, kann Zeit, Geld und Nerven sparen.

Der Club hat die Parksituation in den größten österreichischen Städten recherchiert und hier zusammengefasst. 

Aktuelles

Neues zum Thema Parken

Aktuelle Informationen rund um das Thema Parken.

Kurzparken

Kurzparkzonen

Handyparken

Handyparken / Elektronische Parkscheine

handyparken.jpg © ÖAMTC

Kurzparken mit dem Handy

Die Parkgebühren können in einigen österreichischen Städten auch mittels Handy oder elektronischer Parkuhr bezahlt werden. Wir informieren Sie, wie und wo Sie am einfachsten zu Ihrem elektronischen Parkschein kommen. Mehr Infos.

Parkgaragen

Parkgaragen-Suche

So finden Sie schnell und einfach eine Parkgarage in Ihrer Nähe.

Hier geht es zur Parkgaragen-Suche

Parking Card

Rund 10% Rabatt beim Kurzparken

 

Günstiger Garagen-Parken für Mitglieder 

ÖAMTC-Mitglieder erhalten rund 10% Rabatt beim Kurzzeit-Parken, wenn sie ihr Fahrzeug in einer Parkgarage abstellen, die dem ParkingNet Verbund (APCOA + BIP-Garagen) angehört. Die rund 120 Standorte in ganz Österreich sind mit dem ParkingNet-Logo gekennzeichnet.  Lesen Sie hier, wie's funktioniert.

FAQ

Wissenswertes zum Thema Parken

Monatsparkplätze

ÖAMTC Monatsparkplätze in Wien

Der ÖAMTC betreibt an 15 Standorten in Wien Dauerparkplätze für PKW. An einzelnen Standorten ist auch das Abstellen von Wohnwägen bzw. Wohnmobilen und Motorrädern möglich. Die abgestellten Fahrzeuge müssen bei der Zulassungsbehörde angemeldet (auch mit Wechselkennzeichen) und im betriebsbereiten Zustand sein (keine Autowracks).

Die Dauerstellplätze sind monatlich wieder kündbar. Je nach Standort beträgt die monatliche Miete zwischen Euro 40,00 und Euro 61,00 (inkl. MWSt.) für Mitglieder.

Für nähere Auskünfte bzw. für Vormerkungen stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 0810 120 120 zur Verfügung. Natürlich beantworten wir auch gerne Ihre Anfrage per E-Mail

Parkausweis

Parken für mobilitätseingeschränkte Personen

Dauerhaft mobilitätseingeschränkte Personen, die über einen Parkausweis (gemäß § 29b StVO) verfügen, sind unter anderem berechtigt:

  • zur Benützung von sogenannten "Behinderten-Parkplätzen"
  • zeitlich unbeschränkt und gebührenfrei in Kurzparkzonen zu parken
  • in Fußgängerzonen zu parken während der Dauer der erlaubten Ladetätigkeit
  • zum kurzfristigen Halten in Halteverboten zum Ein- und Aussteigen
  • weitere im § 29b StVO geregelte Erleichterungen entnehmen Sie bitte dem Original-Gesetzestext
  • österreichweit ist das kostenlose Parken in gebührenpflichtigen Kurzparkzonen auch gestattet, wenn der Beifahrer einen Parkausweis gemäß §29b StVO besitzt , er also chauffiert wird
  • ein Behindertenpass (vom Sozialministeriumservice ausgestellt) hat keinerlei Rechtswirkung für Erleichterungen beim Parken

Mehr Informationen zum Parkausweis

Übersicht von Behindertenparkplätzen in Wien

ÖAMTC-Parkinfo

ÖAMTC-Smartphone-App

ÖAMTC App © ÖAMTC ÖAMTC App

Alle Informationen über Kurzparkzonen, Parkgaragen, Park&Ride-Anlagen und freie Stellplätze. Jetzt downloaden: 

Vorschriften & Strafen

Parkvergehen und ihre Folgen

Ordnungswidriges Abstellen des Fahrzeuges kann teuer kommen. Zu den häufigsten Parkvergehen zählen das Stehen im Halte- oder Parkverbot, Nicht-Bezahlen der Parkgebühr, verkehrsbehinderndes Parken wie Abstellen des Pkw im Haltestellenbereich sowie vor einer Einfahrt parken. Lesen Sie hier mehr zum Thema Parksünden und ihre Folgen.

Diese Strafen drohen bei Parkvergehen

  • Organmandat: von 21 - 36 €
  • Verwaltungsstrafe: bis zu 726 €
  • Abschleppung: ca. 240 Euro
  • Besitzstörungsklage
  • ​Nachverrechnung von Parkgebühren
Parkschäden

Parkschäden

  • Wenn man einen Parkschaden verursacht und der geschädigte Fahrzeugbesitzer nicht an Ort und Stelle ist, muss der Schaden unverzüglich bei der nächsten Polizeidienststelle gemeldet werden.
  • Eine Benachrichtigung hinter den Scheibenwischer zu klemmen ist nicht ausreichend.
  • Bei Unterlassen der unverzüglichen Meldung muss man mit einer Anzeige wegen Fahrerflucht rechnen.
  • Wer selbst Opfer eines nicht gemeldeten Parkschadens wird, sollte sich zunächst nach Zeugen umsehen und Passanten befragen.
  • Anschließend ist Anzeige bei der Polizei zu erstatten, um die nötige Bestätigung für die Versicherung zu erhalten.
Parken im Ausland

Mit dem Auto ins Nachbarland

Beim ÖAMTC gehen immer wieder Beschwerden und Fragen zu verwirrenden Parkregelungen und -strafen im benachbarten Ausland ein. In unseren Nachbarländern gibt es vor allem in den Städten Bestimmungen, die teilweise stark von den österreichischen abweichen. In Bratislava müssen Parkscheine z.B. persönlich bei den Parkwächtern gekauft werden. Darum sollte man diese schnell finden, damit das gerade abgestellte Auto nicht  einen Strafzettel verpasst bekommt.

Die Club-Touristik hat die speziellen Park-Eigenheiten für einige beliebte Nachbarstädte zusammengefasst. Mehr Infos.

Parkstrafen in Kroatien

Parkstrafen in Kroatien © iStockphoto Parkstrafen in Kroatien

Viele Clubmitglieder haben bereits ein Schreiben von einem slowenischen Anwalt erhalten, der hohe Geldstrafen wegen Falschparkens in Kroatien verlangt. Bei Nichtzahlung wird mit Problemen bei der nächsten Einreise gedroht. Die Überraschung ist oft groß, liegen doch die Parkvergehen bis zu fünf Jahre zurück.

Die Forderungen sind im Vergleich zur Strafgebühr vor Ort oftmals exorbitant hoch. Ein Beweis ist nach so langer Zeit schwer zu erbringen. Dennoch ist es wichtig, rasch zu handeln. Betroffene sollen sich an die ÖAMTC Rechtsberatungwenden.

Diese prüft jeden Fall ganz genau  und hat bisher bereits über 12.000 Euro für Mitglieder erkämpft. Lesen Sie mehr unter  Wie man sich vor Parkstrafen schützt.

Einparken - Tipps

Tipps der ÖAMTC Fahrtechnik

Einige Autos haben zwar schon automatische Einparkhilfen, doch in der Regel muss das der Lenker noch selbst erledigen. Richtiges Einparken muss man lernen und funktioniert immer gleich. Ob die Parklücke groß genug ist, dafür bekommt man mit der Zeit ein geschultes Auge. Die Fahrtechnik-Instruktoren des ÖAMTC haben ein paar Tipps, wie es jedes Mal gelingt, auch im Stress.

  • Nicht stressen lassen, auch nicht von hupenden oder aufblendenden nachkommenden Fahrzeugen.
  • Heckscheibe wischen, Seitenspiegel einstellen (das rechte Hinterrad sollte sichtbar sein)
  • Rückwärts einparken ist einfacher als Vorwärts. Um vorwärts zwischen zwei hinter einander stehenden Autos einparken zu können, braucht man eine Lücke, die mindestens doppelt so lang ist wie ihr Fahrzeug.
  • Stellen Sie Ihr Fahrzeug parallel zum vorderen der beiden Autos, die die Parklücke begrenzen.
  • Schieben sie zurück, bis der Beginn der Parklücke auf Höhe der Rücksitze ist. Schlagen Sie die Lenkung voll nach rechts ein.
  • Schieben Sie in die Parklücke hinein, bis das Heck ca. einen halben Meter vom Randstein entfernt ist.
  • Schlagen die Lenkung voll nach links ein. Langsam weiter zurück fahren.
  • Arbeiten Sie mehr mit der Kupplung, weniger mit dem Gaspedal.
News

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