Volterra - Toskana Umbrien

Reiseroute Toskana

Das Herz der Renaissance

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  • Reiseroute Toskana & Umbrien
  • Von Florenz nach Lucca
  • Von Lucca nach Volterra
  • Von Volterra nach Grosseto
  • Von Grosetto nach Montepulciano
  • Von Montepulciano nach Orvieto
  • Von Orvieto nach Perugia
  • Von Perugia nach Arezzo
  • Ausflug ins Casentino
  • Von Arezzo nach Siena
  • Von Siena nach Florenz
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Reiseroute Toskana:
Toskana & Umbrien

Reiseroute Toskana & Umbrien

Reiseroute Toskana & Umbrien © OEAMTC Reiseroute Toskana & Umbrien

Die Toskana und Umbrien gehören wohl zu den bekanntesten und schönsten Regionen Italiens. Auf der fast zweiwöchigen Rundreise bekommt man einen tollen Einblick in die faszinierenden kulturellen und landschaftlichen Schönheiten des Landes. Ob zypressengesäumte Hügellandschaften, dichte Waldregionen, pulsierende Städte oder etruskische Zeitgeschichte - hier findet man alles, was einen Besuch des Landes so einzigartig macht.

In der folgenden Reiseroute werden zahlreiche Möglichkeiten gezeigt, wie man das Land und die Regionen besser kennen lernen kann. Der ÖAMTC wünscht viel Spaß beim Entdecken!

  • Dauer: 13 Tage
  • Entfernung: ~ 1.230 km
Tag 1

Von Florenz nach Lucca

Für den Start der Rundreise könnte es keinen passenderen Anfangspunkt geben als Florenz - Stadt der italienischen Renaissance und Inbegriff toskanischer Lebenslust. Am ersten Tag steht mit den Städten Prato, Pistoia und Lucca vor allem Kultur auf dem Programm. Zwischendurch zeigen sich aber auch immer wieder herrliche Panoramen, die man direkt als Motiv für eine Postkarte verwenden könnte. Wer möchte, kann einen Zusatztag in Pisa einplanen. 

  • Entfernung: ~ 95 km / 120 km
  • Fahrtzeit: ~ 1.50 h / 2.30 h
Florenz © OEAMTC

Florenz

Die Hauptstadt der Toskana ist vor allem für ihre zahlreichen architektonischen Meisterwerke aus der Renaissance bekannt, die man am besten bei einem kleinen Stadtspaziergang bestaunen kann. Wie schon erwähnt, ist Florenz der perfekte Startpunkt für die Rundreise - um die Stadt allerdings genauer kennenlernen zu können sollte man sich gegen Ende der Reise ausgiebig Zeit nehmen.

Prato © Fotothek ENIT

Prato

Begleitet vom entfernten Panorama des eindrucksvollen Gebirgszugs Apennin geht es weiter nach Prato, der zweitgrößten Stadt der Toskana. Die mittelalterliche Stadt aus dem 12. Jahrhundert ist vor allem für ihren grün-weiß gestreiften Marmordom bekannt. Die Außenkanzel der romanisch-gothischen Domfassade ist ein besonderer Blickfang. Wer die Originalreliefs der Bildhauer Donatello und Michelozzo bestaunen möchte, kann dies im Dommuseum direkt nebenan tun. Im Domchor findet man die berühmten Freskenzyklen aus dem Leben des heiligen Stephanus und Johannes des Täufers. Was man sich auf keinen Fall entgehen lassen darf ist der Besuch einer der kleinen Pasticcerias, in denen man sich ein paar doppelt gebackene Biscotti gönnen sollte.

Pistoia © Fotothek ENIT

Pistoia

Kurz nach Montale landet man schließlich in der etwas beschaulicheren Stadt Pistoia, die einst von den Römern gegründet worden ist. Vorbei an zahlreichen alten Kirchen wechselt hier das Stadtbild ständig zwischen Romantik und Renaissance. Zu den Höhepunkten zählen der Majolikafries über den Kolonnaden des Ospedale und der kostbare Silberaltar in der Cattedrale San Zeno, an dem vom 13. bis ins 15. Jahrhundert viele bedeutende Künstler gearbeitet haben.

Montecatini Terme © Agenzia Toscana Promozione Turistica

Montecatini Terme

Nach Pistoia bekommt man zum ersten Mal das klassische "Toskanagefühl" - die Landschaft wird hügeliger und die Straße führt in sanften Kurven nach Montecatini Terme. Berühmt ist die Stadt nicht nur für die schönen alten Villen an der Kurpromenade, sondern auch für die Kuranstalt Tettuccio, in der sich einst schon Giuseppe Verdi erholte. Besonders schön ist die Fahrt mit der Seilbahn in die Oberstadt Montecatini Alto, von der aus man einen tollen Ausblick hat.

Lucca © OEAMTC

Lucca

Zwischen Apuanischen Alpen und dem Monte Pisano befindet sich Lucca, eine der bekanntesten Städte der Toskana. Im 13. und 14. Jahrhundert zählte sie zu den einflussreichsten Städten Europas. Romanische Kirchen, eindrucksvolle Plätze und mittelalterliche Türme und Wälle zeugen noch heute von dem einst großen Einfluss der Stadt. Einzigartig in Lucca ist die Piazza Anfiteatro - ein großer, von Häusern umgebener Platz, der wie eine Ellipse geformt und nur über fünf Durchbrüche erreichbar ist. Ebenfalls sehenswert ist die gut erhaltende Stadtmauer, auf deren Grünanlage man in etwa einer halben Stunde um die Stadt spazieren kann.

Pisa © OEAMTC

Pisa

Nur etwa 20 km von Lucca entfernt liegt die für ihr besonderes Wahrzeichen bekannte Stadt Pisa. Wer ihr einen Besuch abstatten möchte, sollte am besten einen Zusatztag einplanen. Der fast 60 m hohe Marmorturm aus dem 14. Jahrhundert erlangte durch den lehmigen Untergrund seine Schieflage, und damit wohl auch seine heutige Berühmtheit - in Pisa gibt es aber noch weitaus mehr zu sehen. Hier hat man das Glück, dass sich viele Sehenswürdigkeiten der Stadt an einem Ort befinden. Dom, Baptisterium, Campo Santo und den schiefen Turm findet man auf der grünen Rasenplatte des Prato dei Miracoli. Aber auch in Pisas Altstadt warten zahlreiche schöne Plätze darauf entdeckt zu werden. Im Schatten der Arkaden des Borgo Stretto sollte man sich zwischendurch einen kräftigen Kaffee gönnen. Zum Ausklang des Tages lohnt sich ein Spaziergang am Arno-Ufer inklusive Besichtigung der Gothischen Kathedrale Chiesa della Spina.

Tag 2

Von Lucca nach Volterra

Vorbei an Oliventerassen und sanften Hügeln geht es tags darauf weiter Richtung Süden, bis man in der Ferne schon die hohen Geschlechtertürme von San Gimignano erblicken kann. Nachdem man die Stadt ausgiebig erkundet hat führt die Reise in die Etruskerstadt Volterra.

  • Entfernung: ~ 115 km
  • Fahrtzeit: ~ 3 h
Fahrt Richtung Süden © OEAMTC

Fahrt Richtung Süden

Auf der Fahrt in Richtung Süden kann man die toskanische Landschaft mit ihren sanften Hügeln, langen Pinienalleen, weiten Oliventerassen und den typisch ockerfarbenen Häusern genießen. In der Nähe des Ortes La Sterza sind die ersten, für diese Gegend typischen, Erdabbrüche zu erkennen. Das Regenwasser trägt hier die Erde an den brüchigen Lehmhügeln ab und hinterlässt teilweise bizzar wirkende Abbruchkanten. 

San Gimignano © OEAMTC

San Gimignano

Über grüne Kuppen, vorbei an wunderschönen Weinbergen, führt der Weg weiter nach San Gimignano - eine Stadt, die schon von weitem durch ihre hochragenden Türme auffällt. Im Mittelalter versuchten die ständig rivalisierenden Adelsfamilien sich mit dem Bau der hohen Geschlechtertürme zu übertrumpfen und so ihre Macht zu demonstrieren. Dass San Gimignano eine beliebtes Touristenziel ist, merkt man spätestens auf dem Weg zur Piazza della Cisterna, wo sich ein Souvenierladen an den anderen reiht. Eine kleine Chance dem Besucherstrom zu entkommen bietet sich, wenn man nach der Collegiata den Fußweg zur Rocca di Montestaffoli nimmt. Ganz oben hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Türme und Dächer der Stadt und die umliegende Landschaft. 

Volterra © OEAMTC

Volterra

Nicht weniger beeindruckend ist die Etruskerstadt Volterra, die vor über 2700 Jahren eine der ältesten und größten der zwölf Bundesstädte Etruriens war. Zu Fuß kann man die Stadt am besten erkunden. Eine Besichtigung wert sind neben dem Stadttor Arco Etrusco und der römischen Ausgrabungsstätte Parco Archeologico auch das ehemalige Amphitheater und die mittelalterliche Piazza dei Priori. Von dort aus gelangt man zum Duomo Santa Maria Assunta und zum Palazzo dei Priori, dem ältesten erhaltenen Kommunalpalast der Toskana.

Tag 3

Von Volterra nach Grosseto

Der dritte Tag steht ganz im Zeichen einiger Attraktionen, die man normalerweise nicht direkt mit der Toskana verbindet. Heute stehen Geothermie und Bergbau auf dem Programm. Durch die Colline Metallifere geht es über die Maremma-Ebene bis zur Küste, an der man den Abend sanft ausklingen lassen kann.

  • Entfernung: ~ 150 km
  • Fahrtzeit: ~ 3.20 h
Colline Metallifere © Fotothek ENIT

Colline Metallifere

Der Weg beginnt mit einer Fahrt durch malerische Serpentinen. Wer früh genug startet sieht eine verzauberte Landschaft, in der die ersten Sonnenstrahlen die vernebelten Hügel durchdringen. Die Strecke führt durch die Colline Metallifere, das Erzgebirge der Toskana. Schon seit der Antike ist es für seine Bodenschätze bekannt. Nach kurzer Zeit bemerkt man riesige Dampfsäulen in der Ferne, die zu einem der größten Geothermie-Kraftwerke Italiens gehören. Wer sich für Gewinnung und Verwendung von Erdwärme interessiert, sollte einen Stop beim dortigen Museum in Larderello einlegen. 

Massa Marittima © OEAMTC

Massa Marittima

Vorbei an bewaldeten Hügeln und urigen Dörfern führt die Straße nach Massa Marittima, das hoch über der Maremma-Ebene liegt. Im alten Teil der Stadt steht die Piazza Garibaldi mit den drei Palazzi Verscovile, Comunale und Pretoria im Mittelpunkt. Von den benachbarten Cafés hat man einen guten Blick auf die Freitreppe und die beeindruckenden Blendarkaden-Fassade der alten Kathedrale. Passend zum lokalen Wirtschaftssektor lockt auch das Bergbaumuseum Museo della Miniera zahlreiche Besucher an. Wer danach noch Lust auf etwas Bewegung hat, kann den Aufstieg zur Oberstadt beschreiten. Der Weg beginnt gegenüber vom Dom, führt zum Kloster San Agostino und schließlich weiter zur beschaulichen Wallfahrtskirche San Francesco.

Maremma © OEAMTC

Maremma

Wer sich den Parco Regionale della Maremma in Ruhe ansehen und durch die Feuchtgebiete am Ombrone wandern möchte, sollte auf jedenfall einen Zusatztag einplanen. Einen guten Eindruck von der trockengelegten Sumpflandschaft bekommt man aber auch, wenn man ans Meer bei Marina di Alberese fährt. Auf dem Weg dorthin kommt man an einigen Aziendas vorbei, auf denen die typischen Maremma-Stiere gezüchtet werden. Der naturbelassene Strand eignet sich perfekt für eine kleine Pause, mit etwas Glück lassen sich hier Vögel und gelegentlich sogar Füchse beobachten. Die heutige Reise endet am Tagesziel Grosetto.

Tag 4

Von Grosetto nach Montepulciano

Am vierten Tag zeigt sich wieder die kulturelle Seite der Toskana, sowohl in geschichtlicher als auch kulinarischer Hinsicht. Angefangen mit den etruskisch-römischen Ruinen in Roselle geht es über die Heimat des weltberühmten Bronello Weins weiter bis zu den Wurzeln von Papst Pius II. In dieser Region gehört ein geselliger Abend bei einem guten Glas Wein auch schon fast zum Pflichtprogramm. 

  • Entfernung: ~ 100 km
  • Fahrtzeit: ~ 2.20 h
Rovine di Roselle © OEAMTC

Rovine di Roselle

Kurz nach Grosseto liegen die etruskisch-römischen Ruinen von Roselle, deren 7m hohe Zyklopenmauern noch heute von der damaligen Kultur zeugen. Auf dem Gelände, das sich auf einem weiträumigen Hochplateau befindet, kann man zwischen den uralten Steinen römischer Häuser, Zisternen und Bewässenrungskanälen umherlaufen und letzte Blicke auf die Maremma und die Meeresküste werfen.  

Montalcino © OEAMTC

Montalcino

Auf dem Weg nach Montalciano kommt man ins Reich des weltberühmten Rotweins Burnello di Montalcino, für den man allerdings etwas tiefer in die Tasche greifen muss. Einen tollen Überblick über die Colline Senese hat man von der Fortezza di Montalcino. Bei einem Besuch der Festung lernt man dann auch mehr über den geschichtlichen Hintergrund der Stadt kennen. Erbaut wurde die Festung  im 13. Jahrhundert von den Sienesern, nachdem sie in der Schlacht von Montaperti die Florenzer besiegten, die letztendlich doch wieder die Macht über die gesamte Toskana übernahmen. Inmitten der Festung befindet sich eine Weinbar namens Enoteca la Fortezza di Montalcino, in der man entweder gleich ein Glas genießen oder verschiedenste Flaschen des exquisiten Weines mitnehmen kann.

San Quirico d'Orcia © Fotothek ENIT

San Quirico d'Orcia

Unmittelbar neben Montalcino liegt San Quirico d'Orcia, das im Vergleich zu Montalcino oder Montepulciano ziemlich ruhig und beschaulich wirkt. Wer noch nichts gegessen hat wird hier mit allerlei Köstlichkeiten von Crostini bis zu Wildgerichten verwöhnt. Beeindruckend ist vor allem die romanische Kollegiatskirche Santi Quirico e Giulitta aus dem 12. Jahrhundert. Die beiden Portale sollte man sich etwas genauer anschauen. Das Westportal mit den beiden auf Löwen stehenden Atlanten soll vom berühmten Bildhauer Giovanni Pisano oder seiner Schule gefertigt worden sein. 

Pienza © OEAMTC

Pienza

Auch nur 7 km entfernt liegt die Heimatstadt von Papst Pius II: Pienza. Nach seiner Ernennung im 15. Jahrhundert beauftragte er den Architekten Bernardo Rossellino dazu, den Ort in eine  "Idealstadt" umzugestalten. Gesäumt von der Kathedrale Santa Maria Assunta, dem Bischofspalast Palazzo Vescovile, dem päpstlichen Sommerpalast Palazzo Piccolomini, der Casa dei Canonici und dem Palazzo Comunale endstand so der heute berühmte, trapezförmige und mit Brunnen und Loggien versehene Platz Piazza Pio II. 

Montepulciano © OEAMTC

Montepulciano

Am Abend erreicht man das heutige Tagesziel Montepulciano. Die Stadt liegt auf einem erloschenen Vulkankrater, auf dessen Lavaboden die Weinreben besonders gut gedeihen. Wer heute noch nicht in den Genuss eines guten Glas Rotweins gekommen ist, kann in einem der zahlreichen Lokale die Abendstimmung in der Stadt genießen. 

Tag 5

Von Montepulciano nach Orvieto

Schweren Herzens muss man für das heutige Tagesziel die Toskana verlassen, taucht dafür aber in die abwechslungsreiche Landschaft Umbriens, dem grünen Herz Italiens, ein. Vorbei an den Ufern des Trasimenersees und durch die urigen Bergstraßen Umbriens hat man in Chiusi und Orvieto wieder einmal die Chance, sich Überbleibsel etruskischer Zeitgeschichte anzusehen.

  • Entfernung: ~ 100 km
  • Fahrtzeit: ~ 2.40 h
Montepulciano © OEAMTC

Montepulciano

Auch wenn die Erkundung von Montepulciano  durch die steilen Gassen etwas anstregend sein mag, lohnt sich der kleine Aufstieg zum Piazza Grande allemal. Umgeben vom Rathaus, Palästen und dem romanischen Dom überwachen zwei beeindruckende, steinerne Medici-Löwen das Geschehen vom Brunnen in der Mitte des Platzes. Von außen wirkt der Dom urwüchsig und im Vergleich zu den sonst so filigranen Marmorfassaden anderer toskanischer Kirchen fast etwas plump. Von innen entpuppt sich der Dom jedoch als riesige, überkuppelte Renaissance- und Barock-Kirche mit einer von goldenen Spitzbögen bekrönten Altartafel. 

Trasimener See © OEAMTC

Trasimener See

Der Weg führt nun am Trasimener See vorbei und so verabschiedet man sich vorerst von der Toskana. Der nur 6 m tiefe See gehört bereits zu Umbrien und wird in der Ferne vom umbrischen Apennin ersäumt. In Castiglione del Lago bietet sich eine schöne Gelegenheit um am Ufer des Sees zu entspannen. Ob auf einer Wiese im Gras oder bei Eis und Kaffee auf einer Terrasse bleibt jedem selbst überlassen. 

Etrusker Museum © OEAMTC

Etrusker Museum

Auf dem Weg nach Orvieto bietet sich noch einmal die Gelegenheit, in die etruskische Vergangenheit einzutauchen. In Chiusi kann man Grabkammern, ein altes etruskisch-römisches Schwimmbad und bedeutende Grabschätze im Museo Nazionale Etrusco besuchen.

Umbriens Dörfer © OEAMTC

Umbriens Dörfer

Wer noch nicht allzu spät dran ist sollte die Autobahn vermeiden und stattdessen die Bergstrecke vorbei an kleinen Dörfern wie Monteleone d'Orvieto, San Lorenzo und Ficulle nehmen. Hier dominieren pittoreske Dorfkirchen, rotbraune und ockerfarbene Häuser und grüne Fensterläden das Erscheinungsbild.  

Orvieto © @ÖAMTC

Orvieto

Auch in Orvieto haben die Etrusker ihre Spuren hinterlassen. Höhepunkt der Stadt ist die gothische Kathedrale Santa Maria aus schwarzem und weißem Marmor. Im Inneren kann man das Werk der Familie Pisano betrachten - eine auf Löwenskulpturen fußende Kanzel. In der Kapelle San Brizio findet man den wunderschönen Freskenzyklus "Geschichte des Antichristen – Das Ende der Welt" von Luca Signorellis. Wer sich etwas Abseits vom Trubel bewegen möchte, sollte die Kirche Chiesa San Giovenale besuchen. Etwa 10 Minuten von der Piazza del Duomo entfernt, befindet sich die Chiesa San Giovenale, in der man gut erhaltene Fresken und Kunst aus dem 12. und 13. Jahrhundert bewundern kann. Ganz in der Nähe befindet sich auch die alte Stadtmauer sowie ein kleiner Park, der sich für eine kurze Rast im Schatten der Bäume anbietet. Wer sich für Keramik oder Schmuck interessiert sollte sich etwas Zeit nehmen und durch die Straßen der Innenstadt spazieren - vielleicht lässt sich hier ja das ein oder andere Souvenier finden. 

Tag 6 & 7

Von Orvieto nach Perugia

Mit dem Gebirgszug Apennin als stetigem Begleiter in der Ferne geht es am sechsten Tag der Reise über Serpentinen weiter nach Todi. Anschließend kommt man in die lebhafte und pulsierende Stadt Perugia. Der folgende Tag wird dann voll und ganz der Geburtstadt des heiligen Franziskus von Assisi gewidmet. Neben Kunst und Kultur wartet hier vor allem einer der schönsten Wanderwege Umbriens. 

  • Entfernung: ~ 80 km / ~ 50 km
  • Fahrtzeit: ~ 1.30 h / ~ 1 h
Apennin-Panorama  © OEAMTC

Apennin-Panorama

Auf dem Weg von Orvieto nach Todi wird die Strecke dann etwas kurvenreicher. Vorbei am wildromantischen Tal des Tibers verläuft die Straße vor der Kulisse der umbrischen Apennin. Bizarre Bergformationen und Steilwände lösen sich mit Laubbaumlandschaften und bewaldeten Kuppen ab, manchmal kann man kleine Dörfer in der Ferne erspähen. 

Todi © Sviluppumbria S.p.A.

Todi

Über steile Kurven erreicht man die etwa 400m über dem Tibertal gelegene etruskische Hügelstadt Todi. Bereits vor den Stadtmauern erwartet einen die Renaissancekirche Santa Maria della Consolazione. Im Inneren der Stadt sollte man vor allem der Palazzo del Popolo und dem angrenzenden Dom Santa Maria einen Besuch abstatten. Auch der Palazzo dei Priori und der Palazzo del Capitano sind durchaus sehenswert und laden zu einer kleinen Pause in einem der vielen Cafés ein. 

Perugia © OEAMTC

Perugia

In der lebhaften Stadt Perugia empfiehlt sich ein Spaziergang am Prachtboulevard Corso Vannucci entlang der vielen Geschäfte, Palazzi und Cafés um den besonderen Flair dieser Stadt auf sich wirken zu lassen. Hier sollte man unbedingt in einer der vielen Pasticcerien die berühmten "Baci", eine Köstlichkeit aus Nüssen und Halbbitterschokolade, probieren. Am nördlichen Ende der Flaniermeile befindet sich die Piazza Quattro Novembre, an der sich Perugias Kunstgeschichte sammelt: Von Nicola und Giovanni Pisano wurde hier vor über 700 Jahren die Fontana Maggiore errichtet - ein Brunnen, der von 24 kalendarischen und gorischen Statuen umgeben ist. Gleich dahinter ragt der gothische Dom San Lorenzo in den Himmel, dessen Freitreppe zum allabendlichen Treffpunkt für die vielfältige Bevölkerung der Stadt wird. Links vom Dom befindet sich der Palazzo dei Priori, in der sich sowohl der prunkvolle Saal "Collegio della Mercanzia" als auch die "Galleria Nazionale dell'Umbria" befindet. Hier findet man unter anderem Gemälde von Perugino und weiteren Renaissancemalern der Peruginer Schule. Nebenan in der Sala d'Udienza des Collegio del Cambio setzt sich der Perugino-Reigen fort. Zeit für die Besichtugungen der etwas außerhalb gelegenen Kirchen San Francesco al Prato, San Domenico oder San Pietro bleibt an diesem Tag leider kaum, vielleicht schafft man es aber am nächsten Tag nach der Rückkehr aus Assisi. 

Assisi © OEAMTC

Assisi

Wenige als 30 km entfernt an den Ausläufern des Monte Subasio thront die Geburtsstadt des heiligen Franziskus von Assisi. Schon von weitem sieht man die Basilika San Francesco, die eines der wichtigsten Pilgerziele der Welt ist. Das Felsengrab des heiligen Franziskus befindet sich in der Unterkirche, der weltberühmte Zyklus mit 28 Szenen aus dem Leben des heiligen Franziskus, gemalt von Giotto und seinen Schülern kann im Gewölbe der lichten, gotischen Oberkirche bewundert werden. Über die Via San Francesco kommt man zur Piazza del Comune wo der Palazzo dei Priori, der Palazzo del Capitano del Popolo und der Minerva-Tempel prunken. In der Nähe befinden sich auch der Dom San Rufino und die gothische Kirche Santa Chiara. Wer dem regen Treiben im Inneren der Stadt etwas entkommen möchte, sollte einen kleinen Spaziergang zur Rocca Maggiore machen, von wo aus man einen herrlichen Blick über die Dächer der Stadt sowie die umliegende Landschaft hat.
Für Wanderfreudige empfiehlt sich ein Abstecher zur Eremo della Carceri, einer Einsiedelei aus Naturstein, dessen Räume und Hof man auch besichtigen kann. Sie liegt im Parco Regionale del Monte Subasio, einem der schönsten Wandergebiete Umbriens. Auf dem etwa einstündigen Weg sind zwar fast 400 Höhenmeter zu bezwingen, man wird jedoch immer wieder mit herrlichen Ausblicken belohnt. 

Tag 8

Von Perugia nach Arezzo

Durchaus ins Schwitzen kommt man beim Erkunden der terassenförmigen Stadt Gubbio. Wem es nach den vielen klassischen Eindrücken mal wieder nach ein bisschen Moderne steht, kann sich in Città di Castello auf Abwechslung freuen. Zurück in der Toskana wartet in Arezzo feinste Goldschmiedekunst und eine gelebte Antiquitätenkultur.

  • Entfernung: ~ 130 km
  • Fahrtzeit: ~ 2.50 h
Gubbio © OEAMTC

Gubbio

Das schon in vorchristlicher Zeit erbaute Gubbio erstreckt sich über mehrere Etagen und wirkt, als ob man es direkt in den Berg hinein gebaut hätte. Die Überreste des römischen Theaters findet man noch in der Ebene, für die mittelalterlichen Kirchen und Plätze, die zum Schutz immer höher hinauf gebaut wurden, muss man jedoch den Aufstieg in die Stadt auf sich nehmen. Vom Piazza della Signoria kommt man zum Palazzo dei Consoli, der das Museo Civico mit vielen Ausstellungsstücken, die von Gubbios reicher Kulturgeschichte zeugen, beherbergt. Bedeutendstes Besitztum sind die Eugubischen Tafeln, auf denen Rituale aus der Zeit des 3. bis 1. Jahrhunderts vor Christi beschrieben sind. Möchte man die Stadt weiter erkunden, sollte man sich einfach von den Straßen den Berg hinauf führen lassen. Dabei kommt man an Kirchen wie Santa Maria Nuova und Sant'Agostino oder dem Dom Santi Mariano e Giacomo und dem Palazzo Ducale vorbei. Zur hoch oben gelegenen Kirche Sant'Ubaldo kommt man entweder zu Fuß auf einem Serpentinenpfad oder man nimmt die Seilbahn, die bei der Kirche Sant'Agostino ihre Talstation hat.  

Città di Castello © Sviluppumbria S.p.A.

Città di Castello

Auch in Città di Castello herscht kein Mangel an Kulturzeugnissen. Wer möchte, kann sich hier Stadtmauer, Renaissance-Wohnhäuser, Dom oder die Pinacoteca Comunale anschauen. Wer nach einer kleinen Pause von all den geschichtsträchtigen Kirchen und Fresken sucht, wird hier ebenfalls fündig. Die Stadt wird von einem starken, modernen Akzent geprägt, was sich vor allem in den zwei Sammlungen mit zeitgenössischer Kunst von Alberto Burri ausdrückt. Im Palazzo Albizzini und in der ehemalige Tabaktrockenhalle  kann man Gemälde und Skulpturen Burris, einem der wichtigsten Vertreter der Kunstrichtung "Arte povera", betrachten.

Arezzo © OEAMTC

Arezzo

Auf dem Weg nach Arezzo muss man sich nun von Umbriens grünen Berggruppen verabschieden und taucht wieder in die hügelige grün-gelbe Welt der Toskana ein. Berühmt ist Arezzo vor allem für seine feinen Goldschmiedearbeiten und Antiquitäten. Jeden ersten Sonntag im Monat, sowie dem vorhergehenden Samstag, findet hier der berühmteste Antiquitätenmarkt der Toskana statt. Auch sonst kann man am Hauptplatz Piazza Grande in den Läden stöbern und manchmal auch die Kunsthandwerker und Händerler in ihren Werkstätten bei der Arbeit beaobachten. 
Ein weiterer Höhepunkt des Stadtbesuchs sind die zwölf Fresken Piero della Francescas in der Chorkapelle der Basilica San Francesco

Tag 9

Ausflug ins Casentino

Der heutige Tag gehört voll und ganz dem weitläufigen Gebirgstal Casentino, das trotz der Nähe zu Arezzo und Florenz seinen ursprünglichen Charme beibehalten hat. Abseits der Besucherströme findet man sich hier in einer Welt wieder, die vor allem durch ihre reiche und vielfältige Natur in Erinnerung bleibt. Definitiv ein Tag, um die Seele baumeln zu lassen.  

  • Entfernung: ~ 140 km
  • Fahrtzeit: ~ 4 h
Casentino © Fotothek ENIT

Casentino

Eine schöne Strecke durch das hügelige Gebirgstal bietet sich auf dem "Pfad der Dorfkirchen". Egal ob Socana, Badia Prataglia oder Bibbiena - in fast jedem Ort kann man eine kleine, bezaubernde Dorfkirche aus dem 11. oder 12. Jahrhundert bewundern. In Pieve Socana liegt hinter der romanischen Dorfkirche einen Kultplatz, der seit über 2600 Jahren Schauplatz unterschiedlichster Bräuche ist. Hinter der Apsis befindet sich ein etruskischer Opferaltar, sowie Überreste eines römischen Tempels und einer frühchristlichen Kirche.

La Verna © Fotothek ENIT

La Verna

Über Serpentinen geht es weiter in ein Wechselspiel aus Laubbäumen, Olivenhainen und kleinen Nadelwäldern. Schließlich erreicht man das Kloster La Verna  - eine Wallfahrtsstätte auf knapp 1200 m Höhe. Der Legende nach soll Franz von Assisi, zwei Jahre nachdem er sich nach La Verna zurückgezogen hatte, die Wundmale Christi empfangen haben. Um die freskengeschmückten Corrioio della Stimmate zu betrachten, Pilgern jährlich viele Gläubige an diesen Ort. Neben der schönen Aussicht sind vor allem die bunten Terrakotten in der Chiesa Maggiore, im Oratorium Cappella della Stimmate und in anderen Bereichen des Franziskanerkonvents besonders sehenswert.

Poppi © Fotothek ENIT

Poppi

2 weitere Höhepunkte auf der Fahrt durch das wunderschöne Casentino sind Camaldoli und Poppi. Camaldoli, Stammkloster des Kamaldulenserodernes, bietet alles was man zu einem perfekten Nachmittag im Casentino braucht: eine alte Klosterkirche mit schöne Gemälden von Giorgio Vasari, ein nettes Restaurant und eine wunderschöne Umgebung um ein bisschen herumzuflanieren. Wer es noch etwas ruhiger mag kann einen kleinen Abstecher zur Eremo di Camaldoli machen. Die Einsiedelei befindet sich auf 1100m Höhe, und steht teilweise zur Besichtigung offen.
In Poppi befindet man sich nun etwas abseits des Trubels. Im 13. und 14. Jahrhundert war der Ort als Hauptsitz der Grafen Guidi bekannt, heute erinnert vor allem das Castello dei Conti Guidi di Poppi an das damalige Adelsgeschlecht. Bei einem Besuch bleiben hier vor allem die alte Bibliothek und der tolle Ausblick auf das Tal in Erinnerung. 

Tag 10 & 11

Von Arezzo nach Siena

Im Gegensatz zum eher ruhigen Vortag steht heute die lebhafte Stadt Siena auf dem Programm. Hier kann man sich neben jeder Menge toller Sehenswürdigkeiten auch auf kleine Köstlichkeiten aus der Region freuen. Etwas beschaulicher geht es am folgenden Tag bei einer Fahrt durch die Crete Senesi zu.

  • Entfernung: ~ 65 km / ~ 80 km
  • Fahrtzeit: ~ 1.20 h / ~ 2.20 h
Senese Aretina © OEAMTC

Senese Aretina

Auf der Strecke von Arezzo nach Siena kommt man am kurvenreichen und wunderschönen Straßenabschnitt Senese-Aretina vorbei. Die Hügelroute beginnt hinter Monte San Savino und führt durch lichte Pinienplantagen und herrlich sonnige Oliven- und Zypressenheine. Am Morgen ist das Licht hier besonders schön, wer noch nicht gefrühstückt hat, findet in den stattlichen Orten der Gegenden sicher eine gute Gelegenheit. 

Siena © OEAMTC

Siena

In Siena erwartet einen wieder das typische Flair toskanischer Städte. Ein guter Ausgangspunkt für die Erkundung der Stadt ist der muschelförmige Piazza del Campo. Umgeben von Häusern, Restaurants und Cafés findet man in der Mitte des Platzes den Fonte Gaia - ein Brunnen, dessen Figuren einst sogar Michelangelo inspirierten. Je nach Wetter, Besucheraufkommen und konditioneller Verfassung kann man über etwa 400 Stufen den Turm Torre del Mangia bezwingen und von oben einen herrlichen Blick auf die eindrucksvolle Stadt genießen. Wem das etwas zu viel des Guten ist, kann sich auch die Prachtsäle mit vielen Fresken der Sieneser Malschule des 13. und 14. Jahrhunderts im Palazzo Pubblico anschauen. Der Dom von Siena befindet sich auf der höchsten Stelle der Stadt und soll einer der schönsten Italiens sein. Besonders beeindruckend sind die Goldmosaike in der Fassade, die Marmorkanzel von Nicola Pisano und die Chigi-Kapelle von Gianlorenzo Bernini. Auch die leuchtenden Fresken von Pinturicchio, die das Leben und Wirken von Papst Pius II. würdigen, sind äußerst beeindruckend. Wer zwischendurch ein bisschen Ruhe möchte, sollte sich in den botanischen Garten zurückziehen, am besten bei einem kleinen Picknick mit ein paar frischen Panforte oder Cantucci. 

Crete Senesi © OEAMTC

Crete Senesi

Am nächsten Tag kommen Naturliebhaber wieder voll auf ihre Kosten. Die Rundfahrt durch die Crete Senesi südöstlich von Siena ist ein Ausflug in eine karg-malerische Erosionslandschaft. Das Lehmhügelland bietet einen starken Kontrast zur sonst so blühenden Toskana - teilweise kommt man sich hier wie in einer bizarren Mondlandschaft vor. Wer möchte, kann einen kleinen Stop in Asciano einlegen und die Basilica di San Evarado aus dem 12. Jahrhundert und das Museum mit Funden aus der Etruskerzeit besichtigen.

Monte Oliveto Maggiore © Fotothek ENIT

Monte Oliveto Maggiore

Der Weg hinauf zum Kloster Monte Oliveto Maggiore führt durch eine wunderschöne Allee. Oben angekommen lädt die Anlage dazu ein, auf den kleinen Wegen durch die lichten Zypressenwälder zu wandern und den Duft der angebauten Kräuter zu genießen. Immer wieder stößt man auf schöne freistehende Gebäude oder von Steinmauern umgebene Fischbecken. Ein richtiger Blickfang sind die Fresken im Kreuzgang der Abtei und die teils gothisch, teils barocke Abteikirche. Im Klosterladen lassen sich nette Souveniers - wie beispielsweise Kräutertees oder der berühmte Kräuterschnaps "Tre Monti di Monte Oliveto" - erwerben. Durch ursprüngliche Wein- und Olivenfelder geht es anschließend wieder zurück nach Siena. 

Tag 12 & 13

Von Siena nach Florenz

Langsam neigt sich die Reise dem Ende zu, der vorletzte Tag führt noch durch das berühmte Chianti-Gebiet. In den kleinen Dörfern und Städten dreht sich fast alles um den berühmten Wein der Region. Wer seinen Vorrat zu Hause etwas aufstocken möchte, findet hier die passende Gelegenheit dazu. Am letzten Tag kann man sich dann endlich der wunderschönen Stadt Florenz widmen, wo man die Renaissance noch hautnah erleben kann. 

  • Entfernung: ~ 85 km
  • Fahrtzeit: ~ 2.10 h
Castellina in Chianti © OEAMTC

Castellina in Chianti

Der Chianti ist für viele der Inbegriff guten italienischen Weins. Auf der Strecke von Siena nach Florenz kommt man in das Herz dieser einmaligen Weinregion. Das erste größere Chianti-Weindorf auf dem Weg ist Castellina, besonders einladend ist hier der in dichtem grün gehüllte Markplatz. Auch ein Blick von der Festung des Palazzo Ungolino lohnt sich, denn auf dem Monte Calvario befindet sich ein etruskisches Hügelgrab mit vier Nekropolen.

Greve in Chianti © OEAMTC

Greve in Chianti

Über Radda geht die Fahrt weiter durch bewaldete Berg- und Tallandschfaten, Oliven- und Kastanienhaine und von Ginster, Mohn und Lilien bedeckte Hügel bis nach Greve. Seit dem 13. Jahrhundert ist Greve Chianti-Hauptstadt, bis heute wird hier im September der neue Chianti Classico vorgestellt. Hier sollte man noch einmal ein Mitagessen zu sich nehmen um dann gestärkt die finale Strecke nach Florenz zu bestreiten.

Florenz © OEAMTC

Florenz

Nun hat man den Abend sowie den ganzen folgendent Tag Zeit sich der bezaubernden Hauptstadt der Toskana zu widmen. Zahlreiche sehenswerte Attraktionen lassen einen den leichten Kummer über das Ende der Rundreise ein bisschen besser ertragen. Ist man erstmal in die Atmosphäre der pulsierenden Stadt eingetaucht, findet man sich schnell beim Besuch der Uffizien, des Doms oder der berühmten Brücke Ponte Vecchio wieder. Um sich über die vielen Möglichkeiten in Florenz zu informieren, schaut man am besten beim City Guide Florenz nach. 

Hilfreiche Infos

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