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März 2021

Führerschein: Eine Klasse für sich

Von Klasse A bis Klasse F – von Auto bis Freiheit: Den Führerschein zu machen erfreut sich ungebrochener Beliebtheit bei Jung und Alt.

Freiheit – das ist das Gefühl, das die 20-jährige Kärntnerin Marlen und der 17-jährige Wiener Arthur empfinden, wenn sie nun ihre rosa Karte in Händen halten. In Österreich machen jährlich mehr als 72.000 Mädchen und Burschen zwischen 15 und 24 Jahren den Pkw-Führerschein.

Das Motorrad hat im Corona-Jahr 2020 einen Mini-Boom erlebt, bestätigt Joachim Steininger, Vorsitzender des Fachverbandes der Fahrschulen in der WKO. Mit 80 Prozent Junior-Motorradfahrern bleibt der A-Schein männlich dominiert.

Das größte Wachstum weisen aktuell Fahrer/-innen von Zugmaschinen auf. Rund 15.000 erstausgestellte ­F-Scheine zeigen: Traktoren und Arbeitsmaschinen lenken zu können ist begehrt wie nie.

Die Hauptgruppe in den Fahrschulen bleiben aber Pkw-Lenker/-innen. Diese starten tendenziell etwas später als vor zehn Jahren.

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Fuehrerschein Kasten.jpg Andreas Hnat © Andreas Hnat

Was braucht es für den B-Schein? Vorgeschrieben sind 32 Theorieeinheiten und 18 Fahrstunden. Wer sich für zusätzliche Fahrten mit privater Begleitung und "L"-Taferl entscheidet, muss mindestens 1.000 Kilometer Fahrpraxis absolvieren, L17-Fahrschüler/-innen gar 3.000 Kilometer.

In der Fahrschule sind mit L und L17 weitere elf Fahrstunden unter fachkundiger Anleitung vorgesehen, auch der oder die Begleiter/-in wird geschult.

Die L17-Ausbildung, die schon mit 15 ½ Jahren begonnen werden kann, wird vor allem außerhalb der Bundeshauptstadt mit wachsender Begeisterung genutzt. Der L17 hat seine Vorteile. So bestätigt Andreas Aigner, Leiter des Fahrtechnik Zentrums in Kalwang in der Steiermark, die höhere Routine der L17-Fahrer/-innen bereits bei der Führerscheinprüfung. Der ehemalige Rallye-Champion (Weltmeister 2008 in der P-WRC) begleitet als Fahrtechnik-Instruktor die frisch gebackenen Lenker/-innen in der Mehrphasenausbildung.

Das Mehr­phasen­training bietet einen geschützten Rahmen, um Gefahrensituationen zu erfahren und zu üben.

Andreas Aigner, Rallye-Weltmeister und Leiter Fahrtechnik Zentrum Kalwang/Steiermark

Das Mehrphasentraining wirkt

Diese ist seit 2003 Pflicht, auch auf Ini­tiative des ÖAMTC. Ein Schritt, der die Sicher­heit auf Österreichs Straßen deutlich erhöht hat. So zeigen Statistiken, dass bei jungen Führerscheinbesitzern/-innen mit Mehrphasentraining, drei Jahre Probezeit und Alko­holverbot hinterm Steuer die Unfallhäufigkeit im Vergleich zu Führerschein­neulingen vor 2003 zwischen 20 Prozent in Wien und bis zu 50 Prozent in den Bundesländern zurückgegangen ist.

Teil des Mehrphasentrainings ist – neben zwei Perfektionsfahrten innerhalb der ersten 12 Monate nach der erfolgreichen Prüfung – auch ein Fahrtechniktraining. Dabei wird im geschützten Rahmen geübt.

Da Ablenkung in rund einem Drittel der Fälle Unfallursache ist, egal ob bei Jung oder Alt, ist bei diesem Training seit Kurzem eine Slalomfahrt ein Augenöffner der besonderen Art: einmal mit Handy am Beifahrersitz und einmal hochkonzentriert ohne.

Richtiges Reagieren

Der A-Schein für das Motorrad erlebte im Covid-Jahr 2020 einen Miniboom, das ist eine erfreuliche Entwicklung.

Joachim Steininger, Vorsitzender des Fachverbandes der Fahrschulen und Fahrschulbesitzer in Steyr

Covid-19 führt zu Rückstau

Stichwort Covid-19. Joachim Steininger, Vorsitzender des Fachverbandes der Fahrschulen, informiert: "Um den Rückstau an Anwärtern in den Fahrschulen zu reduzieren sind bis nach Ostern Onlineangebote zusätzlich zur Präsenz für Fahrschulen möglich." Nach wie vor sei der Platz für Teilnehmer aufgrund der strengen Vorgaben beschränkt.

Mit Vorhersagen ist Steininger vorsichtig: "Noch bewegen wir uns von Verordnung zu Verordnung, eine Herausforderung für alle Fahrschulbesitzer." Eines könne er garantieren: Wer aufgrund von Corona länger für die Mehrphasenausbildung brauche, müsse nicht mit einer behördlichen Verlängerung der Probezeit rechnen.

Einen Wunsch hat der Verbandsobmann noch: die Möglichkeit eines vollwertigen Führerscheins für Autos mit Automatikgetriebe wie in anderen EU-Ländern, denn man müsse mit der Zeit gehen. Noch werden Praxisprüfungen mit Automatikfahrzeugen nur eingeschränkt als B-Führerschein anerkannt. Auch Fahrschulbesitzer Michael Köck bestätigt, dass das Erlernen der Handhabung der Schaltung einige Zeit in Anspruch nehme. "Zeit, die wir lieber im Straßenverkehr verbringen würden", sagen Köck und Steininger unisono.

Dr Joachim Steininger_Fachgruppenobmann WKO, FS Steininger © WKO, FS Steininger
Joachim Steininger, Vorsitzender des Fachverbandes der Fahrschulen und Fahrschulbesitzer in Steyr, sieht durch Covid-19 einige Herausforderungen für Führerscheinanwärter und Österreichs Fahrschulen. Außerdem stehe ein weiterer Schritt an: ein vollwertiger Führerschein für Autos mit Automatikgetriebe, wie es ihn bereits in anderen EU-Ländern gibt.

Ein Bursch, ein Mädchen und ein Feuerwehrmann

Führerschein_Arthur Olah  Erich Reismann © Erich Reismann
Der 17-jährige Arthur Olah aus Wien ist kein typischer Führerscheinneuling.
Führerschein_Marlen Senk  Erich Reismann © Erich Reismann
Die 20-jährige Marlen aus Kärnten freut sich über das neugewonnene Freiheitsgefühl.
Führerschein_Hannes Heiß  Erich Reismann © Erich Reismann
Hannes Heiss kennt den Führerschein von A bis F und ist mit begeisterter Feuerwehrmann.

Arthur Olah ist kein typischer Führerscheinneuling

Arthur Olah ist 17 Jahre alt und aus Wien. Er fährt seit seinem zehnten Lebensjahr Motocross und auch das Autofahren war mit dem L17-Schild in der Windschutzscheibe nicht ganz neu für ihn. Außerdem fährt er Street Trials, also Geschicklichkeitsbewerbe und Style-Parcoursstrecken, mit dem Fahrrad. Mit dem A-Schein lenkt der Wiener inzwischen drei Maschinen, alle selbst gebaut und gepimpt, eine davon ist nur für die Motocross-Strecke zugelassen. Er ist also kein typischer Führerscheinneuling, wollte schnell mobil sein und begann bereits mit 15 ½ Jahren mit dem L17. In seiner Klasse in der HTL für Fahrzeugtechnik ist er einer der wenigen, die schon den Führerschein haben – die Fahrausbildung parallel zur Schule sei vielen Mitschüler/-innen zu viel.

Führerschein_Arthur Olah Erich Reismann © Erich Reismann
Der 17-jährige Arthur Olah aus Wien besitzt drei Motorräder und einen Toyota RAV4 - alle wurden selbst umgebaut, erneuert und gepimt.

Arthur bastelt auch schon an seinem Auto, einem Toyota RAV4 der ersten Generation, den er vom Schrotthaufen gerettet hat. Bei diesem war nicht nur das Fahrwerk ein Totalschaden, auch die Karosserie war durchgerostet, das Radlager geschädigt und der Tank hatte ein Loch – also tatsächlich eine kleine technische Herausforderung. Kein Problem für Arthur, er lackierte, schweißte, tauschte und fährt den Wagen nun zugelassenen Wagen mit dem frisch erworbenen B-Schein. "In meiner Freizeit bin ich meist in der Werkstatt zu finden, das ist einfach mein Hobby", sagt der TGM-Schüler.

In der Theoriestunden habe er trotz seines Vorwissens einiges Neues mitgenommen, insbesondere was den Fokus auf die Blicktechnik betrifft, sowie aktuelle Vorrangregeln. Die Fahrpraxis war für Arthur keine allzu große Challenge. Der Start am Übungsplatz war in diesem Fall eine rein rechtliche Pflichtübung, schnell ging es dann in den Straßenverkehr. "Im Technikunterricht konnte ich manchmal die Tipps geben", lacht er. Nach der Matura möchte Arthur eine Pilotenausbildung für Hubschrauber absolvieren. Dein Tipp für Fahranfänger, Arthur? "Üben, üben, üben!"

Für Marlen Senk gehört er einfach dazu

Marlen Senk ist 20 Jahre alt und aus Kärnten. "Es ist ein Gefühl von Freiheit", erzählt uns Marlen, als sie stolz den Führerschein präsentiert. Die mittlerweile 20-jährige Agrarpädagogik-Studentin machte die Prüfung mit 18 Jahren und absolvierte vor Kurzem das Mehrphasen-Training.

Für die Kärntnerin war immer klar, dass sie den Führerschein machen würde: "Das gehört einfach zum Erwachsenwerden: Führerschein und Ma­tura", meint sie. B-Schein, klar. "Ganz klassisch halt", lacht sie und ergänzt: "Das Motorradfahren interessiert mich nicht – wenn, dann nur das Mitfahren."

Und L17? "Das wollten meine Eltern nicht", antwortet Marlen. "Mit 17 wär ich dafür noch nicht bereit gewesen und wenn ich 17-Jährige heute fahren sehe, kommen sie mir so jung vor. Ja, ich bin auch erst 20, aber es ist so", meint sie.

Führerschein_Marlen Senk Erich Reismann © Erich Reismann

Es komme natürlich viel auf die Entwicklung jedes Jugendlichen an, das müsse jeder für sich selbst entscheiden, erklärt sie weise. Generell ist die junge Studentin sehr besonnen, was das Thema Führerschein und den Umgang damit betrifft. So sind Alkohol und Fahren nie auch nur ein Thema gewesen. Wir freuen uns zu hören, dass sich die heutige Jugend "voll daran hält", keinen Alkohol zu trinken, wenn sie fährt.

"Man ist sogar uncool, wenn man das machen würde", ergänzt die Kärntnerin bestimmt. Wenn es wieder möglich ist und sie mit ihren Freundinnen ausgeht, ist klar, dass die Fahrerin nichts trinkt. Marlen selbst betont: "Ich würde es nie aufs Spiel setzen, den Führerschein zu verlieren. Ich weiß, wie lange ich dafür gebraucht habe und was es kostet." 

Würde sie etwas an der Ausbildung verbessern? "Ich finde, man müsste das Mehrphasen-Training öfter machen oder alle paar Jahre auffrischen", findet die Studentin. Auto besitzt sie derzeit noch keines, das kann sie sich von ihrer Tante borgen. Aber ein Traumauto gibt's: "So ein Mini wäre schön", schwärmt sie.

Hannes Heiss fand dank Führerschein zum Traumberuf

Hannes Heiss ist 46 Jahre alt. Er ist Feuerwehrmann mit Leib und Seele. Dafür benötigt der Burgen­länder vor allem eines: den Führerschein. Mit 18 Jahren macht er die A- und B-Klassen, wenig später wird ihm klar, dass er mehr braucht. Der C-Schein für Lkw muss her! Dieser ermöglicht Hannes das Fahren mit dem Einsatzfahrzeug bei der freiwilligen Feuerwehr und ist Grund­voraussetzung, als er sich 2003 erfolgreich für die Betriebsfeuerwehr der Flughafen Wien AG bewirbt. Mittlerweile ist er seit fast 30 Jahren aktives Mitglied der FF Leithaprodersdorf, seit 2020 ihr Kommandant.

Führerschein_Hannes Heiss Erich Reismann © Erich Reismann

Stolz erzählt er, dass er mithalf, die Feuerwehrjugend in seiner Heimatgemeinde beim C-Führerschein zu unterstützen. Dank Feuerwehr und Gemeinde müssen junge FF-Mitglieder nur 1/3 der Kosten des C-Scheins selbst finanzieren – eine Maßnahme, um den Fahrernachwuchs zu fördern.

Derzeit muss die burgenländische Gemeinde jedoch noch keinen Mangel fürchten: Von 78 aktiven Mitgliedern der freiwilligen Feuer­wehr besitzen derzeit rund 40 eine C+E-Lenkberechtigung und die zusätzlichen Voraussetzungen für das Fahren des großen Feuerwehrfahrzeugs. Das hat gut 18 Tonnen, also keine leichte Aufgabe.

Hannes erklärt uns auch, welche zusätzlichen Voraussetzungen für das Fahren des Feuerwehrfahrzeugs benötigt werden: "Ein Maschinistenkurs, damit man sich bei der Einbaupumpe auskennt, und eine Fahrerschulung durch den Gerätemeister. Diese gilt auch als Nachweis für die Einsatzfahrzeug-Schulung.

"Im Grunde ist das Fahrverhalten des Löschwagens nicht sehr anders als das eines anderen Lkw", so der Feuerwehrmann, dennoch seien die Einschulungen wichtig, "weil jedes Fahrzeug anders zu fahren ist und seine Eigenheiten hat."

Der wesentlichste Unterschied ist selbstverständlich die Stresssituation bei einem Einsatz, aber dazu erklärt der Burgenländer ganz cool: "Da muss man ruhig bleiben und sich aufs Fahren konzentrieren, schließlich würde es nichts nützen, wenn wir einen Unfall hätten."

www.ff-leithaprodersdorf.at

"Was Hänschen nicht gelernt hat..."

Fahrschulbesitzer Oliver Köck erzählt aus seinem Fahrschulalltag in Wien-Favoriten und was sich in den letzten 20 Jahren verändert hat.

Verantwortungsbewusstsein gewürzt mit Wiener Schmäh Erich Reismann © Erich Reismann
Oliver Köck ist Fahrschulbesitzer und -lehrer in zweiter Generation und leitet zwei Fahrschulen in Wien Favoriten.

— Sie sind seit mehr als 30 Jahren Fahr­lehrer, was hat sich verändert?

OLIVer Köck: Ein großer Erfolg bleibt die Mehrphasenausbildung, die Führerscheinneulinge seit bald 20 Jahren länger begleitet. Das Verhältnis bestandener Prüfungen zu den nicht bestandenen hat sich kaum verändert. Was sich allerdings verändert hat, ist das Alter der Fahrschüler/-innen. Früher war man mit 25 Jahren ein Senior, heute sind Anfänger mit mehr als 30 Jahren Normalität.

— Wie sieht es mit der Prüfungsfreude aus?

OLIVer Köck:Bis zum Abschluss dauert es heute länger. Die jungen Leute lassen sich gern Zeit. Ich hatte einen Schüler, der schloss den B-Schein erst nach 15 Jahren ab. Am Land ist es etwas anders, da machen viele schon mit 15 Jahren den Mopedschein, um zur Lehrstelle zu kommen. Tendenziell ist die Zahl der Fahrschüler/-innen seit Jahren leicht rückläufig, wobei es im Coronajahr 2020 ein kleines Plus gab, auch der A-Schein wird wieder beliebter. Rund 80 meiner 800 Fahrschüler/-innen machen den B-Schein. Desaströs ist der Rückgang in der Lkw-Ausbildung, das spürt die Branche.

— Was ist in der Lehre besonders wichtig?

OLIVer Köck:Ich wünsche mir mehr Zeit für die Schulung des Verhaltens im Verkehr. Ein großer Teil der Unfälle ist weniger auf mangelndes technisches Wissen als auf unzureichende Fahrpraxis zurückzuführen.

— Was ist für die Fahrpraxis wichtig, insbesondere für Eltern, die mit Ihren Kindern mit dem L-Schild im Auto üben?

OLIVer Köck:Die theoretische Einweisung der Eltern ist sehr wichtig. Dabei lehre ich zum Beispiel die richtige Blicktechnik in beide Spiegel und über die Schulter. Die stillen Momente des ausnahmslosen Schauens in alle Richtungen sind sehr wichtig. Denn hier spürt oder hört der Schüler kein sofortiges Feedback, wie er es aber erhält, wenn der Motor abstirbt, wenn er z.B. die Kupplung zu schnell losgelassen hat.

Wir sollten auf das Bewusstsein für den toten Winkel fokussieren, stattdessen kompensiert die Autoindustrie Fehler mit dem Einbau von Assistenzsystemen. Unsere Fähig­keiten degenerieren, weil uns die moderne Technik vieles abnimmt. Aber natürlich retten Airbags, Tempomat oder Gurte Leben. 

— Gibt es weitere relevante Tipps? 

OLIVer Köck:Die berühmte 2-Sekunden-Regel. Jeder und jede sollte wissen, was ein ausreichender Sicherheitsabstand ist und diesen während der Fahrt spontan anwenden können. Das würde viele Unfälle verhindern.

Ich glaube immer noch an den Spruch: Was Hänschen nicht gelernt hat, lernt Hans nimmermehr. Der aufmerksamste und versierteste Autofahrer ist aus meiner Sicht jener, der auch mit dem Rad fährt, zu Fuß geht oder Öffis nutzt. Denn er hat ein komplexes Mobilitätsbewusstsein.

— Was erlebt man so im Fahrschulalltag?

OLIVer Köck:Es gibt eine witzige Geschichte: Ich hatte einen Fahrschüler, der war Bodybuilder. Ich bat ihn in seiner ersten Motorradeinheit, die Suzuki GN 250, ein leichtes Anfängermotorrad, zu reversieren und umzudrehen. Er schnappte die Maschine am Lenker und am Sattel und drehte sie in der Luft um 180 Grad. Übung gelungen, würde ich sagen.

ÖAMTC + Führerschein

Der ÖAMTC ist auch in Führer­scheinfragen ein verlässlicher Partner und bietet Informationen, Tipps und alles rund ums Mehrphasentraining für den rosa Schein. Das alles gibt's für Clubmitglieder:

In den ÖAMTC Fahrtechnik Zentren:

ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum Teesdorf ÖAMTC Fahrtechnik - https://www.oeamtc.at/fahrtechnik © ÖAMTC Fahrtechnik / https://www.oeamtc.at/fahrtechnik
Fahrtechnik Zentrum Teesdorf nahe Baden bei Wien.
  • L17-Training (drei Einheiten à 50 Minuten für Führerschein-Anwärter und Begleitperson)
  • Mehrphasentraining Klasse A
  • Mehrphasentraining Klasse B

An den Stützpunkten:

Stützpunkt Imst ÖAMTC © ÖAMTC

Auf der ÖAMTC-Homepage:

FuehrerscheinApp0_cSequence_CMS.jpg Sequence 5 © Sequence 5
Leichter zum Führerschein mit der ÖAMTC-App!

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