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März 2021

Interview: Sascha Madsen

Sascha Madsen ist Wahl-Wiener und Schlagzeuger jener norddeutschen Indierock-Band, die seinen Familiennamen trägt. Wir waren mit ihm spazieren und haben gefragt: Wann erleben wir wieder Rock-Konzerte?

Das Nova Rock Festival im Burgenland wurde soeben abgesagt, die meisten anderen Musik-Großveranstaltungen in Europa ebenso. Von den Tausenden kleineren Konzerten, die heuer nicht stattfinden können, ganz zu schweigen.

Einer, der mittendrin in dieser Bredouille steckt, ist Sascha Madsen. Er ist Schlagzeuger der Band Madsen, die er 2004 mit seinen Brüdern Sebastian und Johannes sowie zwei Freunden gegründet hat und die in kürzester Zeit zu einer der erfolgreichsten Rockbands im deutschsprachigen Raum avancierte.

Nun ist erst einmal Funkstille für ihn.

Welche langfristigen Folgen das auf den für unsere Gesellschaft so immens wichtigen Kulturbetrieb hat, welche unglaublichen logistischen Kraftakte diese Situation im Hintergrund erfordert und wie lange Bands das noch überleben können – das besprechen wir während eines ausgedehnten Spaziergangs.

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Ich kann nicht tanzen, doch ich will
Du hast ein ähnliches Gefühl
Lass die Musik an!

Madsen – Lass Die Musik An

Im Gespräch

— Bitte entschuldige die sarkastische Begrüßung, aber mir ist vorhin auf dem Weg zu unserem Treffen eine Textzeile aus einem Song der Toten Hosen eingefallen: "Der Sascha, der ist arbeitslos, was macht er ohne Arbeit bloß?"…

sascha madsen: (lacht) Soviel kann ich schon mal sagen: Er schneidet sich garantiert nicht die Haare ab, wie's im Text ja weitergehen würde. Aber ich verstehe natürlich die Frage. Obwohl ich derzeit – zumindest nicht auf einer Bühne – Schlagzeug spielen kann, wird mir trotzdem nicht langweilig. Bei Madsen hinter dem Drumkit zu sitzen ist ja nicht alles, was meine Arbeit ausmacht. Klar: Konzerte spielen, im Studio sein, kreativ sein, proben, das ist natürlich das Wichtigste, und ohne das geht es auch nicht. Aber in einer Band fällt noch viel mehr Arbeit an. 

— Zum Beispiel? Wie vertreibst du dir momentan die Zeit?

sascha madsen: Ich habe vor kurzem überlegt: Das letzte Konzert, das wir gespielt haben, war am 29. November 2019 in der Hamburger Sporthalle. Das hätte eigentlich der Auftakt zu unserer großen Jubiläumstour sein sollen. Tja, dann kam Corona und jetzt kann ich es selbst kaum glauben, dass das bald eineinhalb Jahre her ist. 

Jedenfalls haben wir dieses Konzert damals mit 13 Kameras aufgenommen und wollten das anschließend ganz professionell und richtig schick schneiden lassen. Vor ein paar Monaten habe ich mir aber irgendwann gedacht: Ach komm, du hast jetzt so viel Zeit, in der du dir Wissen aneignen kannst, du hast einen guten Computer mit einem guten Videoschnitt-Programm, also probierst du das jetzt mal selbst. Ich habe mich dann an meinen Laptop gesetzt und in wochenlanger Kleinarbeit dieses Konzert geschnitten. Und bis auf ein paar Feinheiten, die noch gemacht werden müssen, ist das jetzt auch fertig. 

Dann habe ich überlegt, was ich noch machen könnte. Und habe begonnen, Podcasts zu entwickeln. Jetzt habe ich einen, wo ich mit einem Kumpel einfach mal über Filme plaudere, und einen weiteren namens "BummZack", der ein richtiger Liebhaber-Podcast sein soll. Da unterhalte ich mich mit Schlagzeugern aus anderen Bands, aber nicht so auf hochtechnische Streber-Art über Musiker-Equipment, sondern ich will etwas über den Menschen hinter dem Schlagzeug erfahren.

Weil ganz ehrlich: Diese Technik-Seite interessiert mich persönlich eigentlich gar nicht so. Mir reicht, dass ich mein Schlagzeug aufbauen, stimmen und die Felle selbst wechseln kann. Aber so einen sehr persönlich gehaltenen Podcast gab es zu diesem Thema bisher noch nicht.

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Home Schooling: Sascha Madsen beim Proben im Keller seines Wiener Domizils.

Exkurs: Bilder wie diese…

… wird es nicht nur von Madsen heuer wohl nicht mehr geben. Wer auch nur ein kleines bisschen Liebe für Live-Konzerte im Herzen trägt, wird angesichts dieses Videos eine bittersüße Warm-Kalt-Dusche zwischen Gänsehaut und Tränen verspüren. 

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Alles anders

— Im Normalfall würdet ihr euch jetzt auf einen Festivalsommer mit Tausenden Tourbus-Kilometern vorbereiten. Wie sehr hat sich dein Mobilitätsradius durch Corona verändert?

sascha madsen: Da ich mit meiner Frau und unseren Kindern ja schon lange in Wien lebe, sehe ich meine Brüder und meine Eltern seit einem Jahr kaum. Die leben ja in Deutschland. Wir telefonieren aber viel miteinander und spielen per Videokonferenz zum Beispiel manchmal Gesellschaftsspiele. 

Im vergangenen Juni, als Reisen kurz möglich war, habe ich es auch wahnsinnig genossen, mit dem Auto die zehn Stunden rauf nach Norddeutschland zu fahren, um meine Eltern und Freunde zu besuchen. Mir macht langes Autofahren nämlich gar nichts aus.

Einmal bin ich sogar geflogen, aber das würde ich zu Pandemie-Zeiten nie mehr wieder tun. Das Gefühl am Flughafen, bei der Abfertigung und dann im Flugzeug war der absolute Horror. Da habe ich mich extrem unwohl gefühlt. Ich sitze wirklich lieber stundenlang im Auto und genieße ein Hörbuch. 

Aber seit November 2019 beschränkt sich mein Mobilitätsradius ohnehin tatsächlich nur mehr auf die paar Kilometer rund um unser Haus am Wiener Stadtrand. Hin und wieder besuche ich auch einen Freund im Weinviertel. Der ist quasi mein Corona-Buddy und ich weiß, dass er so wie ich richtig gut mit dem Virus aufpasst.

Stichwort: Wiener Stadtrand

Sascha Madsen wohnt seit gut zehn Jahren in Wien, der Grund für die Übersiedlung aus dem nordeutschen Wendland nach Österreich war wie so oft: die Liebe. Er ist Vater von drei Töchtern und wohnt dort, was die Wiener als "Transdanubien" bezeichen – also ein paar Kilometer außerhalb des Zentrums und eben "über der Donau drüben".

Vor neun Monaten hat der Madsen-Haushalt mit dem ohnehin stark weiblichen Überhang weiteren femininen Zuwachs erhalten – in Form der Boxer-Hündin "Indie".

Und da die junge Hundedame nach regelmäßigem Auslauf verlangt, haben wir das zum Anlass genommen, gemeinsam am Stadtrand spazieren zu gehen und dieses lange Interview – auch wegen Corona – im Freien zu führen.

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1 Spaziergang mit "Indie": Sascha Madsen (li.) mit auto touring-Redakteur Christoph Löger. © Julia Pachler

2 Lustig: Wenn einem Norddeutschen nach zehn Jahren in Wien ganz selbstverständlich Wörter wie "Oida" rausrutschen. © Julia Pachler

3 Ob er in Wien manchmal erkannt wird, möchte ich wissen: "Ganz, ganz selten. Und das auch nur von Hardcore-Fans." © Julia Pachler

Stille Tage im Klischee

— Madsen sind eine ziemlich erfolgreiche Band, was die Größe von Konzerthallen und Festivals angeht. Manche Leser könnten denken: Die haben es "geschafft", fahren privat bestimmt mit Ferraris durch die Gegend und können das Rockstar-Dasein in Corona-Zeiten einfach am hauseigenen Pool genießen. Wie sieht die Realität aus?

sascha madsen: (lacht) Ich fahre wegen der Kinder seit vielen Jahren einen Familien-Van. Einen Nissan NV200, der schon recht gut abgehangen ist. Also dieses Klischee, dass Bands unserer Größenordnung rund um die Uhr das typische Rockstar-Leben führen können, hätte vielleicht vor 30 Jahren oder so noch gestimmt, heute aber definitiv nicht mehr. 

— Darf ich fragen, was eine Band in eurer Liga eigentlich verdient?

sascha madsen: Natürlich darfst du. Wahr ist zum Beispiel, dass wir noch nie einen einzigen Cent durch CD- oder Plattenverkäufe bekommen haben, weil wir das bisher immer von Musiklabels machen ließen. Wir waren da leider immer zu ängstlich, das selbst zu machen. Und so ein Label holt sich natürlich immer das zurück, was es für eine Band vorher ausgegeben hat. 

Und was Streams über Plattformen wie Spotify betrifft: Das ist ein ganz eigenes Thema. Nur ein Beispiel: Für eine Million Streams bekommen die Künstler bei Spotify tatsächlich nur Beträge im Cent-Bereich. Der Rest landet bei den Plattenfirmen und den großen Musikverlagen. Das ist vor allem jetzt in der Pandemie eine riesengroße Ungerechtigkeit, da die Streaming-Zahlen in irre Höhen geschossen sind, die Künstler aber überhaupt nichts davon haben. Es ist also ein großer Irrtum, dass es der gesamten Musikbranche momentan schlecht geht. Den großen Plattenfirmen nämlich nicht. Im Gegenteil, denen geht's super. Nur den Künstlern eben nicht. 

Bands in der Finanzkrise?

— Du hast einmal erzählt, dass ihr euch seit Anfang an pro Monat nur einen bestimmten Betrag eurer Einkünfte selbst auszahlt. Rechnet sich diese kluge Entscheidung der frühen Jahre jetzt, wenn ihr von einem finanziellen Polster zehren könnt?

sascha madsen: Auf jeden Fall. Wir sind ja nicht nur drei Brüder in der Band, sondern haben auch fantastische Eltern, die von Anfang an zum Beispiel gesagt haben: "Hä? Warum ruft bei uns zu Hause plötzlich ein Musikverlag an? Ihr habt doch den Plattenvertrag noch gar nicht unterschrieben?" Das war irgendwann im Sommer 2004 herum. Da hat unser Vater gemeint: "Die wollen euch einfach so 80.000 Euro geben, da stimmt doch was nicht. Macht das auf gar keinen Fall!"

Weil es ist ja klar: Die Verlage bekommen das mit, wenn eine Band auf einmal hoch gehandelt wird so wie wir damals. Und die haben irgendwie, wir wissen bis heute nicht woher, die Nummer unserer Eltern rausgefunden und uns irgendwelche unmoralischen Angebote gemacht, damit wir da für immer unsere Seele verkaufen. 

Seitdem regelt unser Vater offiziell die Band-Finanzen, weil wir selbst können das nicht. Und unsere Mutter fungiert in allen Belangen als Beraterin. Und auch was dieses angesprochene Auszahl-System betrifft: Wir wollten immer, dass die Band einen finanziellen Puffer hat. Denn es kann immer etwas passieren: Es kann einer krank werden oder es kann zum Beispiel eine Pandemie ausbrechen (lacht).

Ganz ehrlich: Wie lange könntet ihr als Band eigentlich finanziell noch überleben, wenn es mit Corona so weitergeht?

sascha madsen: Komplett ohne finanzielle Hilfe wäre wohl noch im Laufe dieses Jahres Schluss. Madsen bekommt in Deutschland aber Unterstützung. Die hält sich zwar in Grenzen, es hilft aber, um die Zeit zumindest etwas besser zu überbrücken.

Exkurs: "Mit dem Moped nach Madrid"

Als Redakteur des Mobilitätsmagazins auto touring kann es für den Schreiber dieser Zeilen natürlich nur ein Lieblingslied von Madsen geben. Es sollte verpflichtend als Fixstarter auf jeder Roadtrip-Playlist dieser Welt vorinstalliert sein…

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Das Riesenproblem Konzert-Verschiebung

— Wie unzählige andere Bands im letzten Jahr musstet auch ihr immer wieder Konzerte und Touren verschieben. Wie kann sich jemand, der jetzt vielleicht verärgert ist, weil er vom Veranstalter schon wieder nur einen Gutschein für die Eintrittskarte erhalten hat, den logistischen Hintergrund von so einer Verschiebung vorstellen?

sascha madsen: Es ist eine unfassbare Maschinerie und ein unfassbarer Aufwand. Und zwar jedes einzelne Konzert, das verschoben werden muss. Niemand macht das gerne oder mit Absicht, es liegt schlicht und einfach an dieser verdammten Pandemie. 

Das geringste Problem dabei ist paradoxerweise die Band selbst. Auf uns muss man keine Rücksicht nehmen. Wir sind ja immer verfügbar und man kann uns sofort losschicken. Ich setze mich in den Bus, der fährt los und ich freue mich, wenn ich am Abend irgendwo spielen darf.

Dann wird's aber schon komplizierter: Es muss zum verschobenen Termin nämlich auch unsere Crew Zeit haben. Wir haben eine Kern-Mannschaft, das sind Leute, ohne die wir eigentlich gar nicht spielen können. Unser Tonmann zum Beispiel ist schon seit 2005 dabei – und zwar bei so gut wie jedem Konzert. Dann habe ich auch meinen Schlagzeug-Techniker. Wenn der da ist, dann weiß ich, dass ich auch zehn Minuten vor dem Konzert quasi aus dem Bus stolpern und mich direkt ans Schlagzeug setzen kann. Mit der absoluten Sicherheit, dass es perfekt eingestellt ist. 

Auf der jetzt wieder verschobenen Tour wären wir auch zum ersten Mal mit zwei Tourbussen gefahren, zusätzlich zu einem Truck mit den ganzen Bühnenelementen und so weiter. Wir denken nämlich, dass den Leuten für die 40 Euro, die sie für ihr Ticket bezahlt haben, auch was geboten werden soll. Also in erster Linie ein verdammt gutes und langes Konzert, das natürlich auch cool aussehen soll. Allein dafür braucht man bei einer mittelgroßen Produktion wie unserer schon rund 20 Crew-Mitglieder. 

2021_03_sascha_madsen_MS_1er_2.jpg Marco Sensche © Marco Sensche
Schlagzeuger Sascha Madsen: Arbeitsplatz mit Aussicht.

sascha madsen: Dann muss für jedes Konzert auch ein neuer Termin gefunden werden. Dafür ist eine Booking-Agentur zuständig, und das ufert langsam zu einem echten Krieg aus. Weil eben alle Bands jetzt verschieben müssen. Und das Gemeine ist: Diese Agenturen verdienen ja jetzt auch nichts. Im Gegenteil: Immer mehr Menschen sind genervt und wollen ihre Tickets zurückgeben. Das ist finanziell ein irrer Teufelskreis. Wir können da noch von Glück reden, weil wir extrem treue Fans haben, die bisher kaum Karten zurückgeben wollten. 

Ein weiteres Problem ist außerdem: Künstler haben nicht wirklich eine Lobby wie manche große Wirtschaftszweige. Das sind halt alles so Einzelkämpfer, da gibt es keinen, der sich vorne hinstellt und für alle spricht. Es bekommt immer derjenige etwas zuerst, der am lautesten schreit. 

Was auch wichtig ist: Die ganz großen Bands der Stadion-Liga mit ihren Mega-Konzernen im Hintergrund kommen in der Pandemie recht gut weg. Die wissen nämlich, welche rechtlichen Schlupflöcher es gibt, und bei denen kann man auch die Tickets im Normalfall gar nicht zurückgeben. Wirklich eng ist es nur für die kleineren Bands, die kleinen Veranstalter, die kleinen Clubs, die kleinen Festivals. Letztere werden jetzt zum Beispiel alle heimlich von den großen aufgekauft und geschluckt. Das wirkliche Ausmaß dessen wird sich erst noch zeigen, aber ich glaube nicht, dass es schön sein wird.

2021_03_sascha_madsen_DD_full_band_2.jpg Dennis Dirksen
© Dennis Dirksen

Wie geht's weiter?

— Ich frage mich noch etwas: Angenommen, es kann nächsten Frühling wieder normal losgehen mit Live-Konzerten. Woher sollen die Menschen dann die Zeit und vor allem das Geld nehmen, um dann womöglich 20 verschobene Konzerte pro Monat anzusehen, die momentan alle in einen engen Terminkalender gestopft werden? 

sascha madsen: Absolut richtige Frage. Nur: Eine Antwort darauf hat derzeit wohl niemand.

— Immer mehr Musiker äußern in Interviews eine pessimistische Einstellung und befürchten, dass die Menschen durch Corona und die lange Zeit zu Hause sich möglicherweise gar nicht mehr vorstellen können, nach der Pandemie wieder verschwitzt auf engstem Raum in Konzerthallen zu stehen. Teilst du diese Befürchtung?  

sascha madsen: Natürlich hat man diesen Gedanken zu diesem Zeitpunkt. Ich kann mir das jetzt gerade ja selbst noch nicht vorstellen. Dennoch ein riesengroßes Aber: Der ganze Zirkus wird auch irgendwann mal wieder vorbei sein. Und die meisten Menschen, mit denen ich spreche, sagen, dass sie es nicht mehr erwarten können. Im Sinne von: "Sobald das wieder einigermaßen sicher ist, bin ich der erste, der da drin steht in der Masse und schreit und schwitzt und springt!"

Und daran glaube ich auch. Ich denke zwar, dass es noch lange dauern wird, aber ich weiß: Das kommt wieder.

2021_03_sascha_madsen_MS_1er_3.jpg Marco Sensche © Marco Sensche
Steckbrief Sascha Madsen: 1983 in Norddeutschland geboren | Schlagzeuger bei der Band Madsen (gegründet 2004) | Drei der fünf Gründungsmitglieder sind Brüder, deshalb der Bandname | Website: www.madsenmusik.de | Aktuelles Album: "Na Gut Dann Nicht" | Sascha Madsens Podcasts: BummZack und Filmsnacks | Nächste Live-Termine in Österreich: ?

Zum Schluss: ein passender Bonustrack

"Quarantäne Für Immer" – vom aktuellen Madsen-Album "Na Gut Dann Nicht" (2019)

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