Bis 2011 war der Mitsubishi Grandis ein geräumiger, 4,8 Meter langer Van. Jetzt ist er 40 Zentimeter kürzer und zum kompakten SUV mutiert. Denn wie schon seine Modell-Brüder ASX (Basis Captur) und Colt (Basis Clio) setzt auch der Grandis in Europa auf Renault-Technik und basiert daher auf dem Symbioz.
Vom Van zum SUV mutiert
Attraktiv kalkuliert: Mitsubishi Grandis im Test.
1 © Sebastian Weissinger
2 © Sebastian Weissinger
3 © Sebastian Weissinger
Familientauglich
Das Platzangebot ist für vier Insassen passabel. Der Kofferraum ist nicht nur aufgrund des doppelten Ladebodens, sondern auch dank der um 16 Zentimeter verschiebbaren Rücksitzbank erstaunlich geräumig. Ausreichend bequeme Sitze, kleine Ablagen. Einfache Bedienung, logische Menüführungen, guter Mix aus haptischen Tasten und Touchflächen. Assistenzsysteme mit einem Tastendruck ein- und abschaltbar
Komfort-orientiert
Der auch unter Last gut gedämmte Vierzylinder-Benziner liefert vernünftige Fahrleistungen. Der Verbrauch könnte durchaus niedriger ausfallen. Solider Abrollkomfort, ausreichend agil.
Auf Nummer sicher
Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch als Vollhybrid ab 32.490 Euro. Top: acht Jahre Garantie
Kommentare