Mitsubishi Grandis in roter Farbe, schräge Ansicht mit Redakteur Christian Stich
© Sebastian Weissinger
© Sebastian Weissinger
Oktober 2025

Vom Van zum SUV mutiert

Attraktiv kalkuliert: Mitsubishi Grandis im Test. 

Bis 2011 war der Mitsubishi Grandis ein geräumiger, 4,8 Meter langer Van. Jetzt ist er 40 Zentimeter kürzer und zum kompakten SUV mutiert. Denn wie schon seine Modell-Brüder ASX (Basis Captur) und Colt (Basis Clio) setzt auch der Grandis in Europa auf Renault-Technik und basiert daher auf dem Symbioz.

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Mitsubishi Grandis in roter Farbe, Ansicht auf Fahrerseite 1
Mitsubishi Grandis in roter Farbe, Aufnahme der Heckansicht 2
Mitsubishi Grandis in roter Farbe, Aufnahme der Frontansicht 3

1 © Sebastian Weissinger

2 © Sebastian Weissinger

3 © Sebastian Weissinger

Familientauglich

Das Platzangebot ist für vier Insassen passabel. Der Kofferraum ist nicht nur aufgrund des doppelten Ladebodens, sondern auch dank der um 16 Zentimeter verschiebbaren Rücksitzbank erstaunlich geräumig. Ausreichend bequeme Sitze, kleine Ablagen. Einfache Bedienung, logische Menüführungen, guter Mix aus haptischen Tasten und Touchflächen. Assistenzsysteme mit einem Tastendruck ein- und abschaltbar

Komfort-orientiert

Der auch unter Last gut gedämmte Vierzylinder-Benziner liefert vernünftige Fahrleistungen. Der Verbrauch könnte durchaus niedriger ausfallen. Solider Abrollkomfort, ausreichend agil.

Mitsubishi Grandis, Aufnahme Innenraum, Mittelkonsole mit Display und Funktionstasten © Sebastian Weissinger
Mitsubishi Grandis, Aufnahme Innenraum, Lenkrad mit Armaturen im Hintergrund © Sebastian Weissinger
Mitsubishi Grandis, Aufnahme Innenraum,  Schaltfläche am Lenkrad © Sebastian Weissinger

Auf Nummer sicher

Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch als Vollhybrid ab 32.490 Euro. Top: acht Jahre Garantie

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