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Situation an den Grenzen

Wartezeiten an den Grenzen mit Deutschland, Ungarn und Slowenien - Grenzwartenzeiten und Informationen zur aktuellen Verkehrslage


Wegen der Verlängerung der Grenzkontrollen nach Deutschland wird sich am Walserberg und in Kufstein gegenüber dem Vorjahr nichts ändern, mit Wartezeit ist zu rechnen. Verzögerungen durch die Polizeikontrollen wird es auch bei Ein- und Ausreise nach bzw. aus Ungarn geben. Da Polizeikontrollen naturgemäß nicht angekündigt werden, ist es wichtig, sich jeweils kurz vor Fahrtantritt über die aktuelle Situation zu informieren.

Aktuelle Verkehrsinformationen

Informationen zur aktuellen Verkehrslage finden sie im ÖAMTC-Verkehrsservice hier.

Aktuelle Grenzwartezeiten an Autobahngrenzübergängen nach Deutschland finden Sie hier:

(Die Wartezeiten werden automatisch von Sensoren der ASFINAG ermittelt).

Grenzen mit Ungarn

Vor den Grenzübergängen Nickelsdorf und Klingenbach sind auch diesen Sommer Staus vorhersehbar.

Die aktuellen Wartezeiten sind hier abrufbar:

Je nach Kontrollen und Verkehrsaufkommen kann es aber an allen Grenzübergängen von Ungarn nach Österreich kommen. Bei Wartezeiten, die über 15 Minuten liegen, werden auch diese im ÖAMTC-Routenplaner und im Verkehrsservice angezeigt. Die Meldungen stammen von der ungarischen Polizei

  • Nickelsdorf (B10)
  • Deutschkreutz
  • Schachendorf
  • Pamhagen
  • Rattersdorf
  • Heiligenkreuz

Grenzen mit Slowenien

Auch an den Grenzen zu Slowenien (speziell auf der A11 - Karawanken Tunnel, aber auch auf der A9 bei Spielfeld) kommt es immer wieder zu längeren Wartezeiten. Die aktuellen Wartezeiten werden, ebenso wie Behinderungen auf slowenischen Hauptverbindungen, ebenso im ÖAMTC-Routenplaner angezeigt. 

Grenzen mit Deutschland

An den Grenzen Richtung Deutschland werden von der deutschen Exekutive Kontrollen durchgeführt. Besonders bei den Autobahngrenzübergängen in Oberösterreich bei Suben (A8), Salzburg beim Walserberg (A1) und bei Freilassing (B155) sowie in Tirol bei Kiefersfelden (A12) sollte man mit Aufenthalten rechnen. Die Grenzkontrollen bei Kiefersfelden und am Walserberg wurden so umgestellt, dass bei hohem Verkehrsaufkommen eine zweite Fahrspur geöffnet werden kann. Damit sollen lange Staus vermieden werden.

Sollte es zu längeren Verzögerungen kommen, so bieten sich unter anderem folgende Grenzstellen als Alternativen an: 

  • Griesen (B23/B187) auf der Route Fernpass - Lermoos - Garmisch-Partenkirchen
  • Mittenwald/Scharnitz (B2/B177) auf der Route Zirler Berg - Seefeld - Mittenwald
  • Wildbichl (S2093) auf der Route Kufstein - Aschau - Prien
  • Achenpass (B307/B181) auf der Route Jenbach - Lenggries - Bad Tölz
  • Kössen (B176) auf der Route Kitzbühel - St. Johann in Tirol - Marquartstein - Bernau (A8)
  • Melleck/Steinpass (B21/B178) auf der Route Lofer - Unken - Bad Reichenhall
  • Simbach am Inn (B12) auf der Route Braunau - Mühldorf (A94)
  • Obernberg/Bad Füssing (S2117) (südwestlich von Suben)

Von diesen Übergängen wurden in den letzten Wochen keine oder nur sehr geringe Behinderungen gemeldet.

Mit Verzögerungen muss man hingegen rechnen, wer über die folgenden Grenzstellen nach Bayern will: 

  • Wegscheid (B388)
  • Passau-Neuhaus (B512)
  • Freilassing (B304)
  • Kiefersfelden (Bundesstraße)

Die Kontrollen wurden hier zwar seit Mitte April deutlich reduziert, Wartezeiten sind aber dennoch wahrscheinlich. 
Freilassing und Kiefersfelden (Bundesstraße) eignen sich dadurch nur bedingt als Alternativen zu den Autobahnübergängen Kiefersfelden (A12/A93) und Walserberg (A1/A8).

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Thema Verkehr

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