Schlögener Donauschlinge

Reiseroute Donau

Die Straße der Kaiser und Könige 

© WGD Tourismus GmbH Weissenbrunner
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  • Reiseroute Donau
  • Von Regensburg nach Passau
  • Von Passau nach Grein
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  • Von Wien nach Bratislava
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Reiseroute Donau:
Entlang der Donau

Reiseroute Donau

Reiseroute Donau © ÖAMTC Reiseroute Donau

Entlang der Donau verläuft die Straße der Kaiser und Könige durch vier Länder, die durch ihre mittelalterliche Geschichte miteinander verbunden sind. Von Regensburg über Passau, Linz und Wien bis hin zu den Metropolen Bratislava und Budapest befindet man sich auf den Spuren historischer Schätze, wunderschönen Landschaften und kulturellen Wirkungsstätten. Es gibt unzählige Verkehrswege in Europa, aber kaum einer ist so jung und uralt, so geschichtsträchtig und zeitgenössisch zugleich wie der Weg entlang oder auf der Donau, von Regensburg nach Budapest. Von der Römerzeit an sind hier gekrönte Häupter mit herrschaftlichem Gefolge unterwegs gewesen und haben den alten Reiseweg damit im Lauf der Jahrhunderte zur Straße der Kaiser und Könige gemacht. Dieser Reiseweg entlang der Donau ist ein Stück europäischer Geschichte und Tradition. Die Spuren der Kaiser und Könige führen durch mittelalterliche Städte, zu Klöstern, Burgen und prachtvollen Residenzen. Kaiserlich, königlich zu reisen heißt, sich etwas zu gönnen, auf den besten Plätzen zu sitzen, in den schönsten Restaurants zu essen und in den besten Hotels zu wohnen. Lassen Sie sich uns von den adeligen Traditionen inspirieren und faszinieren.

In der folgenden Reiseroute werden zahlreiche Möglichkeiten gezeigt, wie man die durchreisten Länder und Regionen besser kennen lernen kann. Der ÖAMTC wünscht viel Spaß beim Entdecken!

  • Dauer: 5 Etappen
  • Entfernung: ~  1.100 km

Hier können Sie die gesamte Reiseroute als PDF downloaden: Reiseroute Donau

Faltkarte zur Reiseroute

In Kooperation mit dem Tourismusverband Linz hat der ÖAMTC eine eigene Faltkarte für die „Kulturroute Donau“ herausgebracht, die ab sofort druckfrisch für Mitglieder kostenlos und exklusiv zur Verfügung steht! Erhältlich an folgenden Stützpunkten:

Faltkarte  © ÖAMTC Faltkarte
  • Wien: Schubertring, Schanzstraße
  • Niederösterreich: Melk, St. Pölten, Tulln, Krems, Klosterneuburg, Langenzersdorf, Amstetten und St. Valentin
  • Burgenland: Eisenstadt
  • Sowie an allen Stützpunkten der übrigen Bundesländer (Oberösterreich, Salzburg, Tirol, Vorarlberg, Kärnten, Steiermark).

Achtung: Nur solange der Vorrat reicht!

Etappe 1

Von Regensburg nach Passau

Anmutig an der Donau gelegen bietet die UNESCO Welterbe-Stadt Regensburg den perfekten Einstiegspunkt für die Straße der Kaiser und Könige. Bevor es aber flussaufwärts Richtung Deutsch-Österreichischer Grenze geht, empfiehlt sich ein Abstecher zu den beeindruckenden Denkmälern von Weltenburg und Kelheim - hier waren berühmte Architekten und Künstler am Werk. Entlang der Donau führt die erste Etappe der Reiseroute an geschichtsträchtigen Orten und wunderschönen Klöstern vorbei, zwischendurch bieten sich immer wieder herrliche Ausblicke über die Uferlandschaften.

  • Entfernung: ~ 200 km
  • Fahrtzeit: ~ 4.40 h
Weltenburg © ÖAMTC

Weltenburg

Etwa 40 km westlich von Regensburg und unweit vom Naturschutzgebiet des Donaudurchbruchs entfernt, befindet sich der Kelheimer-Stadtteil Weltenburg, Heimat eines der ältesten Klöster Bayerns. Erbaut im 7. Jahrhundert liegt das Benediktinerkloster Weltenburg samt Klostergebäuden, Kirche und prächtigem Garten in idyllischer Kulisse direkt am Donauufer. Besondere Aufmerksamkeit erlangte das Kloster durch die Neuerrichtung der stattlichen Kirche, eines der ersten Werke der berühmten Gebrüder Asam. Im 18. Jahrhundert verwirklichten die, später als wichtigste Vertreter des deutschen Spätbarocks bekannten Brüder ein Gesamtkunstwerk, das sowohl Architektur und Raumgestaltung als auch die Bildwerke und Dekoration der Kirche umfasste. Der ovale Kirchenraum und die indirekte Lichtführung sind Eindrücke, die hier besonders in Erinnerung bleiben. 

Befreiungshalle Kelheim © Tourismusverband Kelheim

Befreiungshalle Kelheim

Nur wenige Kilometer entfernt auf dem Michelsberg gelegen, befindet sich die Befreiungshalle Kelheim. In Erinnerung an die Befreiungskriege gegen Napoleon erteilte König Ludwig I. dem deutschen Architekten Leo von Klenze den Auftrag zur Errichtung des imposanten Bauwerks. In seinem Innern können BesucherInnen die 34 Siegesgöttinnen aus weißem Marmor bestaunen, die sich ihre Hände zu einem feierlichen Reigen reichen. Nach einem Besuch des Denkmals und einem tollen Ausblick über die Donau, bietet sich ein Abstecher zum nah gelegenen Besucherzentrum samt Ausstellungsräumen, Museumsladen und einem kleinen Lokal an. 

Regensburg © ARGE strassederkaiserundkoenige

Regensburg

Am nördlichsten Punkt der Donau erstreckt sich die Stadt Regensburg - ein UNESCO Welterbe mit geschichtsträchtiger Vergangenheit. Beim Besuch der bemerkenswert gut erhaltenen Altstadt kann man kaum glauben, dass die Grundsteine dieses Ortes bereits in der Steinzeit gelegt wurden.  Ihren sichtlichen Wohlstand und die noch heute spürbare, wirtschaftliche Bedeutung erhielt Regensburg bereits im Mittelalter: Dank  strategisch vorteilhafter Flusslage, entwickelte sich die Stadt zu einer der wichtigsten überregionalen Handelsmetropolen. Neben den zahlreichen Prachtbauten der Altstadt sind auch die Steinerne Brücke über die Donau und der gotische Dom St. Peter mit seinen Zwillingstürmen wichtige Wahrzeichen der Stadt. Bei einem ausgedehnten Spaziergang durch Regensburg kann man sich kaum dem einzigartigen Flair der Stadt entziehen - die Kombination aus historischem Glanz und pulsierender Moderne ist hier überall spürbar. 

Walhalla in Donaustauf © Regensburg Tourismus GmbH

Walhalla in Donaustauf

Flussaufwärts  geht es weiter bis nach Donaustauf - hier sieht man schon von weitem die majestätische Walhalla auf dem Bräuberg emporragen. Die Errichtung der Gedenkstätte wurde ebenfalls vom bayerischen König Ludwig I. veranlasst und vom Hofarchitekten Leo von Klenze verwirklicht. Seit der Eröffnung im Jahr 1842 gilt der Tempel als einer der bedeutendsten Kunstwerke Deutschlands. Neben dem beeindruckenden Ausblick, der sich von den Stufen der Walhalla bietet, sind es vor allem die zahlreichen Büsten und Gedenktafeln die jedes Jahr tausende BesucherInnen anziehen - hier wird an Personen, Taten und Gruppen aus der germanischen Sprachfamilie erinnert. Was viele nicht wissen: Jeder kann eine zu ehrende Persönlichkeit vorschlagen. Über die Aufnahme der mindestens seit 20 Jahren verstorbenen entscheidet dann der bayerische Ministerrat. 

Metten © www.strassederkaiserundkoenige.com

Metten

Über die einstige Herzogsstadt Straubing führt die Route nach Metten, ein Ort, der vor allem für sein imposantes Benediktinerkloster bekannt ist. Dass es nach seiner Gründung im Jahr 766 kontinuierlich an Bedeutung gewann, zeigen die stetigen Baumaßnahmen, die sich über alle Epochen hinweg ziehen. Ursprünglich im gotischen Stil gebaut erscheint das Kloster heute im Glanz des Spätbarocks - besonders Sehenswert sind vor allem die Stuckarbeiten der barocken Bibliothek und der pompöse Festsaal. 

Asambasilika St. Margaretha  © www.strassederkaiserundkoenige.com

Asambasilika St. Margaretha

Auf der Weiterfahrt entlang der Donau lohnt sich ein kleiner Abstecher ins beschauliche Deggendorf. Bis heute ist die historische Altstadt quirliger Mittelpunkt, die Häuserfassaden spiegeln die Kunstgeschichte von Gotik über Biedermeier bis Jugendstil wider. In Osthofen angekommen besticht das altehrwürdige Kloster als gemeinschaftliches Gesamtkunstwerk. Nach einem verheerenden Brand um 1700 wurde das Jahrhunderte alte Gotteshaus von führenden Künstlern der Zeit wie Johann Michael Fischer und den Gebrüdern Asam neu errichtet. Bei einem Besuch der einschiffigen Kirche fallen vor allem die Deckenfresken des Langhauses auf, die Szenen aus dem Leben des Ordensgründers zeigen. Bemerkenswert ist auch die illusionistisch gemalte Kuppel des Chorraums - hier begegnet man der Scheinarchitektur als beliebten Kunstgriff des Barock. Harmonisch abgerundet wird der Eindruck des Werks durch die zahlreichen, prächtigen Stuckdekorationen. 

Passau © ÖAMTC

Passau

Die erste Etappe der Straße der Kaiser und Könige endet nahe der Deutsch-Österreichischen Grenze. In der Drei-Flüsse-Stadt Passau treffen Donau, Inn und Ilz in idyllischer Kulisse aufeinander und verleihen dem ehemaligen Fürstentum ein besonderes Flair. Geschaffen von italienischen Baumeistern im 17. Jahrhundert erstrahlt die Altstadt in barocker Schönheit: Hohe Türme, malerische Plätze und verwinkelte Gassen prägen hier das Erscheinungsbild. BesucherInnen können im majestätischen St. Stephans Dom die größte Domorgel der Welt bestaunen, einen romantischen Spaziergang an der Uferpromenade machen oder eine Dreiflüsse-Rundfahrt per Schiff unternehmen. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, kann von hier sogar Kreuzfahrten bis zum Schwarzen Meer starten. 

Etappe 2

Von Passau nach Grein

Von Passau führt der Weg weiter ins Österreichische Innviertel, wo man in Engelszell das einzige Trappistenkloster des Landes bestaunen kann. Durch die beeindruckende Donaulandschaft gelangt man über die Landeshauptstadt und Kulturmetropole Linz nach Grein - hier befindet sich der adelige Herrschaftssitz der Familie Sachsen-Coburg und Gotha. 

  • Entfernung: ~ 150 km
  • Fahrtzeit: ~  3.10 h
Stift Engelszell © www.strassederkaiserundkoenige.com

Stift Engelszell

Die weitere Route führt ins idyllische Innviertel, Heimat des einzigen Trappistenkloster Österreichs. Das Kloster wurde bereits Ende des 13. Jahrhunderts gegründet, die berühmte Stiftskirche im Rokoko-Stil vollendete samt 76 m hohem Turm im Jahr 1764 das Gesamtbild. Im Innern der Kirche finden sich nicht nur zahlreiche Kunstwerke von Johann Georg Üblhör, Joseph Deutschmann und Bartolomeo Altomonte - das Kloster ist auch für seine selbst hergestellten Likören, Biere und den Engerzeller Trappistenkäse bekannt. Im hauseigenen Klosterladen kann man sich selbst von der Vielfalt und Qualität der Produkte überzeugen. 

Schlögener Donauschlinge © WGD Tourismus GmbH Weissenbrunner

Schlögener Donauschlinge

Die Donauschlinge Schlögen ist nicht nur für NaturliebhaberInnen ein besonderes Highlight der Reiseroute. Vor vielen Millionen Jahren schuf sich die Donau an dieser Stelle bereits ihr Flussbett durch die weichen Schichten des Tertiär, harter Granitstein und die Hebung der Landmasse um fast 300 m sorgten für das heutige Erscheinungsbild der Schlinge. Im Jahr 2008 wurde dieser Ort zum Naturwunder Oberösterreichs ernannt und zieht jeden Sommer viele HobbyfotografInnen und Wanderlustige an. Von der Aussichtsplattform "Schlögener Blick" hat man eine wunderbare Sicht auf umliegenden Hügel, glitzerndes Wasser und vorbeifahrende Schiffe.  

Schloss Starhemberg © Andreas Kranzmayr

Schloss Starhemberg

Unweit entfernt befindet sich eine der ältesten Städte Österreichs. In Eferding beheimatet liegt das Schloss Starhemberg, eine Vierflügelanlage die seit Jahrhunderten im Besitz der gleichnamigen Fürstenfamilie ist. In der historischen Stätte vereinen sich Architekturstile verschiedener Zeitalter zu einem harmonischen und prächtigen Gesamtwerk. Da verwundert es kaum, dass das Schloss nicht nur Ausstellungsstück, sondern ein pulsierendes Kulturzentrum geworden sind. Seit 1987 bildet das Eferdingen Kulturzentrum hier einen Rahmen für zahlreiche Konzerte, Ausstellungen, Tagungen und Präsentationen. Ein besonderes Highlight erwartet BesucherInnen in der Adventszeit: Im Schloss findet jedes Jahr zur Winterzeit der traditionelle Eferdinger Schlossadvent statt. 

Linz © Linztourismus Johann Steininger

Linz

Linz überrascht, begeistert und verändert: ob am Schiff auf der Donau, bei wunderbaren Konzerten, hoch über der Stadt, mit der Spraydose in der Graffiti-Galerie oder beim Experimentieren in den Museen. Wer einmal in die einzigartige Atmosphäre eintaucht, kehrt immer wieder fasziniert zurück. Die Besucher lassen sich mitreißen von der offenen Stimmung im Zentrum, von den Bauten aus verschiedenen Epochen, dem vielfältigen Kulturangebot und von der Donau, die mehr denn je ein Teil von Linz ist. Was es für BesucherInnen alles in Linz zu entdecken gibt, erfährt man am besten im ÖAMTC City Guide Linz.

Stift St. Florian © Donau Oberösterreich Tourismus GmbH Hochhauser

Stift St. Florian

Auf der Reise entlang der Straße der Kaiser und Könige wartet auch schon das nächste Highlight. In der Marktgemeinde St. Florian befindet sich das Augustiner Chorherrenstift Sankt Florian, eines der bekanntesten, aus der Barockzeit stammenden Klöster Österreichs. Nach fast 80 Jahren Bau- und Planungszeit wurden die prachtvollen Gebäude unter den Baumeistern Carlo Antonio Carlone, Jakob Prandtauer und Johann Gotthard im Jahr 1750 errichtet. Bei einem Besuch bleiben vor allem der imperiale Marmorsaal, die Gruft mit dem Sarkophag Anton Bruckners und die "Brucknerorgel" der Stiftsbasilika im Gedächtnis. Ein wahres barock Juwel ist der Hauptsaal der Stiftsbibliothek, der neben unzähligen Büchern auch wunderschöne Tischlerarbeiten und beeindruckende Fresken zeigt. 

Schloss Greinburg © WGD Donau Oberösterreich Tourismus GmbH Erber

Schloss Greinburg

Die zweite Etappe der Reiseroute endet mit einem Besuch des Schlosses Greinburg, das seit mehr als 500 Jahren über der Stadt Grein und der Donau thront. Ende des 15. Jahrhunderts unter der kaiserlichen Bewilligung Friedrich III. gebaut, war es eines der ersten Schlösser im deutschsprachigen Raum. Es waren wohl auch die wunderschöne Architektur und die atemberaubende Lage, die das Herzogliche Haus Sachsen-Coburg und Gotha im Jahr 1822 dazu bewegten, das Schloss zu kaufen. BesucherInnen stehen die Festräume der adligen Familie zur sowie das beherbergte Schifffahrtsmuseum zur Besichtigung offen. 

Etappe 3

Von Grein nach Wien

Die dritte Etappe der Donauroute führt von einem UNESCO Welterbe ins Nächste. Angefangen bei einem Besuch des imposanten Stifts Melk geht die Reise durch die liebliche Landschaft der Wachau, entlang der Orte Dürnstein und Krems bis hin zum barocken und weit bekannten Stift Göttweig. Nach einer ausgedehnten Besichtigung des Stift Klosterneuburgs endet die Route in der weltberühmten und historischen Hauptstadt Wien. Wenn es die Planung erlaubt, sollte man sich auf diesem Streckenabschnitt besonders viel Zeit lassen.   

  • Entfernung: ~ 180 km
  • Fahrtzeit: ~  4.25 h
Melk © Donau Niederösterreich www.extremfotos.com

Melk

Vorbei am beschaulichen Ort Ybbs an der Donau geht die Fahrt weiter nach Melk, ein Ort, an dem einst das erste Herrschaftsgeschlecht Österreichs beheimatet war. Vor mehr als 1000 Jahren war Melk ein Machtzentrum der Babenberger und bildete in der Mark Ostarrichi (Österreich) die Keimzelle des heutigen Österreichs. Durch Ausdehnung des Herrschaftsbereichs Richtung Osten verlor Melk mit der Zeit an politischem und strategischem Gewicht - weiterhin bedeutsam war jedoch die dortige Begräbnisstätte der ersten Babenberger Herrschaften. Dieser Umstand soll einer der Gründe gewesen sein, dass aus der Herrschaftsburg Anfang des 11. Jahrhunderts ein imposantes Kloster entstand. Neben den ursprünglichen Burggebäuden wurde  der Komplex im 18. Jahrhundert vom Baumeister Jakob Prandtauer um einen barocken Neubau erweitert. Das Benediktinerkloster, das schon von weitem am rechten Ufer der Donau zu sehen ist, gehört heute zum UNESCO-Welterbe und gilt als Wahrzeichen der Wachau. Neben der Besichtigung der spannend gestalteten Museumsräume, vielfältigen Prunksälen und der eindrucksvollen Bibliothek erwartet BesucherInnen des Stifts ein unvergesslicher Blick von der Altane auf das Donautal und die hochbarocke Stiftskirche. 

Dürnstein © Donau Niederösterreich www.extremfotos.com

Dürnstein

Durch die liebliche Landschaft der Wachau führt die Route nach Dürnstein. Mit den Winzerorten Ober- und Unterloiben gilt er als einer der romantischsten Orte entlang der Donau. In der einstigen Burg der Kuenringer wurde im 12. Jahrhundert der berühmte König Richard I. Löwenherz gefangen gehalten - das erstandene Lösegeld ermöglichte im 13. und 14. Jahrhundert den Ausbau und Aufschwung von Burg und Ort Dürnstein. Der Ort bietet neben einem tollen Ausblick über das Donautal vor allem schöne Wanderwege durch die Weinlandschaft mit vielen Einkehrmöglichkeiten. Ob eine Weinverkostung umgeben von Weinbergen, erstklassige Haubenlokale oder bodenständige Gasthäuser, hier findet jeder Besucher das passende Plätzchen.  

Krems an der Donau  © Österreich Werbung Himsl

Krems an der Donau

Nach nur kurzer Fahrt erreicht man die Stadt Krems an der Donau, eine Stadt, die sich vor allem durch ihre kulturelle, historische und auch kulinarische Vielfalt auszeichnet. Bewohnt war die Gegend um Krems bereits in der Altsteinzeit, nach der Besiedlung der Römer waren die germanischen Rugier hier beheimatet und entwickelten die Stadt zu einem wichtigen Umschlagplatz zwischen Schiff- und Landverkehr. Besonders bekannt ist die Stadt Krems heute durch ihre prächtig erhaltene Altstadt, die Teil des UNESCO Welterbes "Wachau" ist. Große Ausstellungen, renommierte Galerien und internationale Festivals machen die Universitätsstadt zu einem beliebten Ausflugsziel in Österreich. Kunstinteressierte kommen vor allem in den einzigartigen Räumen des ehemaligen Dominikanerklosters auf ihre Kosten: Hier befinden sich sowohl die Kunstsammlung der Donaustadt als auch Ausstellungen österreichischer Gegenwartskunst von herausragenden Künstlern. 

Stift Göttweig © Stift Göttweig Markus Haslinger

Stift Göttweig

Ebenfalls Teil des UNESCO Welterbes "Wachau" ist das Stift Göttweig. Ende des 11. Jahrhunderts gebaut und dem Benediktinerorden übergeben, wurde das ausladende Gebäude Anfang des 18. Jahrhunderts nach Plänen von J.-L. von Hildebrandts in seiner heutigen, prachtvollen Barockgestalt neu errichtet. Eine Besonderheit ist die monumentale Kaiserstiege samt Deckenfresko Paul Trogers aus dem Jahr 1739, die zu den schönsten und größten barocken Treppenhäusern Europas zählt. Heute ist das Stift nicht nur Anziehungspunkt für Gäste aus aller Welt, sondern auch ein spirituelles Zentrum getragen von einer Mönchs-Gemeinschaft.

Klosterneuburg © Stift Klosterneuburg Jürgen Skarwan

Klosterneuburg

Über Traismauer und Tulln führt die Route nach Klosterneuburg - ein Ort der vom gleichnamigen Stift überstrahlt wird. Der Ursprung des Stifts lässt sich auf den Beginn des 12. Jahrhunderts zurückverfolgen, mehrfache Umbauarbeiten haben das heutige, eindrucksvolle Konglomerat aus mittelalterlicher, barocker und historischer Bausubstanz entstehen lassen. Das imposante Stift kann auf unterschiedlichen Touren entdeckt werden: Die sakrale Tour fasst beispielsweise die Höhepunkte der sakralen Kunst und Geschichte zusammen wohingegen man bei der Habsburger Tour durch das Kaiserappartement Karls VI über den Marmorsaal bis zum österreichischen Erzherzogshut wandert. Besonders beliebt ist auch eine Tour durch die traditionsreichen Weinkeller des Stifts, die im Besuch der hauseigenen Vinothek ihren gaumenfreudigen Ausklang findet. 

Wien © Wien Tourismus Christian Stemper

Wien

Die dritte Etappe der Straße der Kaiser und Könige endet in der historischen  Metropole Wien. Als Militärlager von den Römern gegründet avancierte es 1155 unter den Babenbergern zur Herzogsresidenz, ab dem Jahr 1278 kehrte unter den Habsburgern der eindrucksvolle Glanz ein, der sich in zahlreichen Prachtbauten der Stadt widerspiegelt. Heute ist Wien eine Weltstadt, kosmopolitisch, ein kultureller Hotspot und quicklebendig. Wien zeigt Ihnen Kunst & Genuss in allen Facetten: vom Schloss Schönbrunn über den Stephansdom bis hin zum Prachtboulevard Ringstraße. Die Hofburg ist mit den Kaiserappartements, Sissi Museum und Silberkammer, Schatzkammer und Spanischer Hofreitschule das imperiale Highlight der Altstadt. Alle Infos zu Sehenswürdigkeiten, Stadtrundgängen, City Cards und vielem mehr findet man im ÖAMTC City Guide Wien

Etappe 4

Von Wien nach Bratislava

Auf der nächsten Etappe der Reiseroute führt der Weg von einer Landeshauptstadt in die andere. Nach einem Besuch des wunderschönen Nationalparks Donau-Auen taucht man in die bezaubernde Welt des Marchfelder Schlösserreichs ein - neben der märchenhaften Architektur bestechen die Schlösser vor allem durch ihre tollen Parkanlagen und interessanten Museen. Bevor die Etappe in Bratislava ihr Ende findet, stehen noch der Besuch der Römerstätte Carnuntum und die Besichtigung der Burgruine von Devín auf dem Programm. 

  • Entfernung: ~ 105 km
  • Fahrtzeit: ~  3.15 h
Nationalpark Donau-Auen © ÖAMTC

Nationalpark Donau-Auen

Vor den Toren der Metropole Wien befindet sich auf einer Fläche von über 9.000 Hektar der Nationalpark Donau-Auen.  Gegründet aus einer Protestbewegung zum Erhalt der einzigartigen Flora und Fauna im Jahr 1996, ist hier heute einer der letzten Urwälder Europas samt paradiesischer Auenlandschaft zu finden. Auf zahlreichen Wanderwegen, Bootstouren oder Kanufahrten können über 700 Pflanzen- und bis zu 200 verschiedene Tierarten beobachtet werden. Möchte man sich genauer über die große Artenvielfalt und die Entstehung der Nationalparklandschaft informieren, empfiehlt sich ein Besuch der Ausstellung „DonAuräume“ im schlossORTH Nationalpark-Zentrum - ein Ausflug, der sich vor allem bei Familien großer Beliebtheit erfreut.

Marchfelder Schlösser © www.strassederkaiserundkoenige.com

Marchfelder Schlösser

Begrenzt von der Donau  im Süden und der March im Osten befindet sich eine der größten Ebenen Österreichs. Auch als "Gemüselieferant Wiens" oder "Kornkammer Österreichs" bezeichnet, ist das Marchfeld vor allem für seine landwirtschaftlichen Flächen bekannt, architektonische Bedeutsamkeit erlangt die Region unter anderem durch mehrere Barockkirchen, Stadtplätze und die Marchfelder Schlösser. Unter dem Namen "Marchfelder Schlösserreich" präsentieren sich die Schlösser Hof, Niederweiden, Eckartsau, Marchegg & Orth in höfischer Eleganz. Eingebettet in wunderschöne Parkanlagen sind sie beliebte Ziele für Spaziergänge, Museumsbesuche und zum Genießen des allfälligen Nachmittag-Kaffees. Wem etwas mehr Zeit zur Verfügung steht, kann sich von den verschiedenen Reizen der Schlösser überzeugen. Für all diejenigen, die es nahe der Donau hält, empfiehlt sich der Besuch der Schlösser Orth und Eckartsau. 

Carnuntum © Atelier Olschinsky Archöolog. Kulturpark NÖ Betriebs GmbH

Carnuntum

Am südlichen Ufer der Donau befindet sich die Römerstadt Carnuntum, ein Erlebnismuseum, das BesucherInnen in längst vergangene Zeiten zurückversetzt. Die römische Geschichte kann hier anhand originalgetreuer Rekonstruktionen von Amphitheatern, einer Trainingsarena für Gladiatoren und eines römischen Stadtviertels hautnah erlebt werden. Neben zahlreichen Angeboten sind vor allem die Zeitreiseführungen am Wochenende ein besonders beliebtes Erlebnis - hier führen die Carnuntiner Bürger Lucius und Julia BesucherInnen durch das römische Stadtviertel und erzählen von ihrem Leben in der Antike. 

Burg von Devín © ÖAMTC

Burg von Devín

Nachdem man wenig später die Grenze zur Slowakei passiert hat, bietet sich ein kleiner Abstecher zur Ruine der Burg von Devín an. Zu Deutsch auch Burg von Theben genannt, thront das Bauwerk über der Donau und bietet einen herrlichen Ausblick über die umliegende Landschaft. In den ersten Jahrhunderten nach Christus befand sich an diesem Punkt eine Grenzstation der Römer, die den Schutz der umliegenden Städte wie Carnuntum gewährleisten sollte. Um das Jahr 800 wurde hier die noch heute zu sehende Burg unter dem Namen Dowina von slawischen Fürsten erbaut. Die Burg blickt auf eine lange, bewegte Geschichte voller Eroberungen und Erneuerungen zurück, ihr Ende kam hingegen plötzlich:  Im Jahr 1809 wurde die Burg Theben von der französischen Armee in die Luft gesprengt. Neben einer Besichtigung der alten Burgruine kommen BesucherInnen auch in den Genuss einer informativen Ausstellung auf dem Gelände. 

Bratislava © Visit Bratislava

Bratislava

Die letzte Station der vierten Etappe verbringt man im wunderschönen Bratislava, mit über 400.000 Einwohnern zugleich größter Ort und Hauptstadt des Landes. Noch heute zeugen die Namen der Donaumetropole von ihrer bewegten Geschichte: Während die Slowaken ihre Hauptstadt Bratislava nennen, heißt die Stadt in Österreich Preßburg. Darüber hinaus war Bratislava zur Zeit der Türkenbelagerung von Budapest Hauptstadt Ungarns (1536 – 1783) und heißt bis heute auf Ungarisch Pozsony. Der Hauch der vielfältigen Vergangenheit ist bei einem Rundgang durch die Altstadt auf Schritt und Tritt spürbar. Was es alles in Bratislava zu entdecken gibt, erfährt man im ÖAMTC City Guide Bratislava

Etappe 5

Von Bratislava nach Budapest

Zu Beginn der letzten Etappe wendet sich die Route zunächst von der Donau ab und führt zu einigen der geschichtsträchtigsten Bauwerke der Slowakei. Auch im benachbarten Ungarn begibt man sich auf die Spuren der Vergangenheit: Nach dem Besuch der historischen Stadt Győr taucht man in der Erzabtei von Pannonhalma in die Geschichte und Weinkultur des ungarischen Benediktinerordens ein. Über das herrschaftliche und geistlich bedeutsame Zentrum Esztergom und das königliche Schloss Gödöllö neigt sich die Straße der Kaiser und Könige in Budapest dem Ende - ein Abschied der imposanter und lebhafter kaum sein könnte. 

  • Entfernung: ~ 465 km
  • Fahrtzeit: ~  12 h
Burg Červený Kameň © www.strassederkaiserundkoenige.com

Burg Červený Kameň

40 km nördlich von Bratislava, gelegen inmitten der Kleinen Karpaten, befindet sich die Burg Červený Kameň, auch Bibersburg oder früher Rotenstein genannt. Im 13. Jahrhundert durch die Tochter des ungarischen Königs Béla III. erbaut, befand sich an dieser Stelle eine bedeutsame Anlage, die zur monumentalen Festungskette zwischen Devín und Trenčín gehört. Bis die Burg im Jahr 1528 in den Besitz der Augsburger Unternehmerfamilie überging, war sie in Händen vieler verschiedener Adelsfamilien - wohl ein Grund dafür, dass man hier heute ein Museum über die historische Wohnungsart des Adels findet. Ende des 16. Jahrhundert wurde die Festung durch das Geschlecht der Pàlffy in ein Renaissanceschloss umgebaut, 1945 wurde sie vom Staat enteignet. Bei einem Besuch kann man neben der umfangreichen Wohnkultur-Ausstellung auch die, von Albrecht Dürer inspirierte Befestigungsanlage und eine umfangreiche Waffensammlung besichtigen. 

Burg Nitra © www.strassederkaiserundkoenige.com

Burg Nitra

Die Route führt weiter Richtung Osten, nach einer Fahrt durch beschauliche Landschaften gelangt man zur Burg Nitra, dessen gleichnamiger Ort zu den ältesten slowakischen Städten gehört. Im 11. Jahrhundert wurde die Burg an Stelle einer slawischen Burgstätte errichtet, die als Sitz der Fürsten von Nitra und Herrscher über die Großmähren diente. Nach einem türkischen Angriff im Jahr 1663 fiel die Burg - ein Grund dafür, dass weite Teile der Burg aus der Renaissance und dem Barock stammen. BesucherInnen können neben der Kathedrale im Kern der Burg auch die äußere Befestigungsanlage besichtigen.  Legendär ist vor allem der Vazil-Turm, der mit der Sage um die Gefangennahme des ungarischen Fürsten Vazul verbunden ist.

Győr © Ungarisches Tourismusamt O. Jakócs Péter

Győr

Nach einem Abstecher ins Landesinnere der Slowakei führt die Route zurück an die Donau. Kurz nach Überquerung der ungarischen Grenze findet man sich in Győr wieder, eine Stadt im Westen Pannoniens. Die Stadt blickt auf eine bewegte Vergangenheit zurück, während der Türkenkriege diente sie als letzter Vorposten vor Wien, wurde von den Osmanen erobert und durch Adolf von Schwarzenberg wieder zurückgewonnen. Im 18. Jahrhundert verlieh Karl III. der Stadt das Marktrecht, später wurde Győr von Maria Theresia als königliche Freistadt bestätigt. Bei BesucherInnen besonders beliebt sind das imposante Rathaus, die barocke Altstadt und der Esterházy Palais. Ebenfalls sehenswert ist auch der Benediktiner Gebäudekomplex  Győr - die berühmte Kirche der Stadt zeigt ihre bezaubernde Barockfassade auf dem Széchenyi Platz. Das Kloster war das erste zweistöckige Gebäude von Győr, ein Teil davon, die einstige Jesuitenapotheke, ist heute entsprechend ihrer ursprünglichen Funktion als Apothekenmuseum mit vielen Verzierungen des Frühbarocks eingerichtet.

Erzabtei von Pannonhalma © ÖAMTC

Erzabtei von Pannonhalma

Südlich von Győr befindet sich die Gemeine Pannonhalma, Heimat der berühmten Erzabteil Pannonhalma, die auf dem Martinsberg thronend schon von weitem sichtbar ist. Die Abtei wurde im Jahr 996 vom Fürsten Géza als erstes Benediktiner-Kloster Ungarns gegründet, seit 1996 gehört die Abtei zum UNESCO-Welterbe. Neben dem historischen Kreuzgang, der prachtvollen Basilika und einem wunderschönen Heilkräutergarten bleibt vor allem die umfangreiche Bibliothek in Erinnerung - hier sind mehr als 360.000 Bücher und Handschriften zu finden. Ebenfalls beliebt ist ein Besuch der hauseigenen Weinkellerei, eine Tradition die seit der Klostergründung gepflegt wird. Vom Geschmack der edlen Tropfen kann man sich im angrenzenden Abteirestaurant inklusive Weinbar selbst überzeugen. 

Esztergom © Hungarian Tourism Agency

Esztergom

Über Tatabánya geht die Fahrt weiter nach Esztergom, einst Hauptstadt Ungarns. Ihren Ursprung hat die dort beheimatete Kirche im 11. Jahrhundert, als sie unter dem ungarischen König Stephan dem Heiligen errichtet wurde. Sein heutiges Erscheinungsbild verdankt das Gebäude dem Einfluss vieler Architekten & Baumeister, am 1. November 1869 wurde die mächtige Basilika fertiggestellt und somit der Gesamtbau beendet. Seit der Staatsgründung hat der Burgberg von Esztergom immer wieder eine wichtige Rolle gespielt und wurde im Zuge dessen nicht nur zum Sitz der ungarischen Könige, sondern auch zum wichtigsten Zentrum der ungarischen, katholischen Kirche. Warum sich dieses Plätzchen Erde einer solchen Beliebtheit erfreute wird einem spätestens beim Blick vom Dom über das weite Donautal und die malerischen Berglandschaften klar. 

Schloss Gödöllö © ÖAMTC

Schloss Gödöllö

Das östlich von Budapest liegende größte Barockschloss des Landes ist das Krönungsgeschenk der Ungarn an Franz Joseph und Elisabeth. Schloss Gödöllö, das „ungarische Versailles“, ist das Lieblingsschloss von Sisi. Sisi verbringt hier sehr viel Zeit und genießt die ungezwungenere, familiäre Atmosphäre. Das Barocktheater der Schlossanlage von Gödöllö ist wegen seiner original erhaltenen Ausstattung europaweit einmalig. Die Renovierung des königlichen Anwesens wurde mit einem internationalen Preis ausgezeichnet. Im Schloss sieht man neben einem großen Prunksaal auch die königlichen Gemächer mit der Königin-Elisabeth-Gedenkausstellung. Der idyllische Schlossgarten, zu dem unter anderem auch eine Orangerie und ein Palmenhaus gehören, umgibt das gesamte Schloss. Im angrenzenden Elisabeth-Park, heute Naturschutzgebiet, haben die Bewohner von Gödöllö ein Elisabeth-Denkmal errichtet – lang, bevor ihr erstes Denkmal in Wien aufgestellt wurde.

Budapest © Hungarian Tourism Agency

Budapest

Die letzte Station der Reiseroute entlang der Donau führt nach Budapest: Hauptstadt, Kulturmetropole und Kunstzentrum in einem. Wer genügen Zeit findet, sollte auf dem Weg von Esztergom noch einen Stopp in Szentendre einlegen. Der Ort nördlich von Budapest ist vor allem wegen seines barocken Stadtbildes und der wunderschönen Donaulage beliebt. In Budapest selbst kann man sich vor lauter Sehenswürdigkeiten und Unterhaltungsangeboten kaum retten - traditionsreiche Kaffeehäuser, märchenhafte Burgen und unzählige Museen ziehen BesucherInnen aus aller Welt in ihren Bann. Was man sich bei einem Besuch auf keinen Fall entgehen lassen darf, erfährt man im ÖAMTC City Guide Budapest

Die Kulturreiseroute entlang der Donau
Weitere Infos zur Straße der Kaiser und Könige finden Sie unter www.strassederkaiserundkönige.com  

Hilfreiche Infos

Länder-Infos für Deutschland, Österreich, Slowakei & Ungarn

Die ÖAMTC Länder-Info liefert alle wichtigen Informationen für Ihr Reiseziel. Neben allgemeinen Reiseinfos wie Öffnungszeiten, Klima und Reisezeit ist hier alles Wissenswerte zu Maut, Parken & Gebühren und speziellen Vorschriften in Ihrem Reiseziel zu finden.

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