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Den Schulweg meistern

Mit Beginn des neuen Schuljahres ist besondere Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer gefordert. Für Eltern und Kinder sollte das Üben des Schulwegs jetzt Priorität haben. Ob zu Fuß, mit Rad, mit Auto gebracht - der Mobilitätsclub hat die wichtigsten Tipps und Regeln für den Schulweg und beleuchtet Fragen wie: Wie nehmen Kinder Gefahren wahr ? Ab welchem Alter dürfen sie wie allein mobil sein? Welche Möglichkeiten der Schulwegsicherung gibt es? 

Schulweg mit Tretroller © ÖAMTC / APA-Fotoservice / Martin Hörmandinger
Schulweg mit Fahrrad © ÖAMTC / APA-Fotoservice / Martin Hörmandinger
Schulweg mit Tretroller © ÖAMTC / APA-Fotoservice / Martin Hörmandinger
Schulweg mit Tretroller © ÖAMTC / APA-Fotoservice / Martin Hörmandinger
Mit dem Rad zur Schule © ÖAMTC / APA-Fotoservice / Martin Hörmandinger
Schulweg üben © ÖAMTC / APA-Fotoservice / Martin Hörmandinger
Schulweg ohne Handy © ÖAMTC / APA-Fotoservice / Martin Hörmandinger
Schulweg zu Fuß © ÖAMTC / APA-Fotoservice / Martin Hörmandinger
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Rad, E-Bike, Scooter & Co.

Der ÖAMTC ist auch für seine radelnden Mitglieder erster Ansprechpartner – mit Nothilfe, Infos & Tests. Österreichweit steht die Nothilfe des Mobilitätsclubs unter der Notrufnummer 120 auch Radfahrern zur Verfügung, wenn die Zufahrt für den Pannenfahrer auf Straßen mit öffentlichem Verkehr möglich ist. Darüber hinaus informiert die Club-Experten über aktuelle Mobilitätstrends, berichtet über gesetzliche Neuerungen und geänderte Verkehrsregeln und veröffentlichen Testberichte, z. B. über Radhelme, E-Bikes, Fahrrad-Kindersitze und Radträger.

Eröffnung Mobilitätspark © ÖAMTC/APA-Fotoservice/Schedl
Eröffnung Mobilitätspark © ÖAMTC/APA-Fotoservice/Schedl
Gratis Fahrradkurse für Frauen © ÖAMTC
ÖAMTC-Pannenhilfe für Radfahrer © ÖAMTC/Postl
ÖAMTC-E-Bike-Pannenhilfe © ÖAMTC
Fahrrad fit
ÖAMTC-Video: Wie pickt man einen Patschen  © ÖAMTC/drehmoment
5 Bilder & Grafiken 2 Videos
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E-Mobilität im Visier

In punkto E-Mobilität herrscht in bei den Konsumenten in Österreich noch eine gewisse Unsicherheit. Der ÖAMTC beobachtet und bewertet die aktuellen Entwicklungen und informiert zu den wichtigsten Fragen rund um die E-Mobilität.

ÖAMTC-Vergleich: Wallboxen für E-Autos © ÖAMTC
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Einsatzbilanzen 2018

Der ÖAMTC betreibt österreichweit 113 Stützpunkte, acht Fahrtechnik Zentren und 16 Notarzthubschrauber-Standorte. Im Jahr 2018 verzeichnete die mobile Pannenhilfe fast 700.000 Einsätze, die Schutzbrief-Nothilfe half mehr als 60.000 Menschen in Notsituationen im In- und Ausland, 18.424-mal starteten Christophorus-Notarzthubschrauber, um Menschenleben zu retten. 118.000 Teilnehmer absolvierten ein Training in den Fahrtechnikzentren. Details zu den Einsatzbilanzen sind in den folgenden Artikeln nachzulesen.

Kontakt

Öffentlichkeitsarbeit

Bei allen Fragen zum Thema Mobilität, z. B. Crashtests, Kraftstoffpreisen, Gesetzesinitiativen, Unfallstatistiken, alternativen Antrieben, Pannenhilfe und Einsatzzahlen sowie sämtliche Fragen zu Reise, Fahrtechnik und Flugrettung.

Mobilitätsinformation

Bei Fragen zur aktuellen Verkehrslage und Straßeninfrastruktur sowie Telematik.

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