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ÖAMTC: ESC 2026 in Wien – Mobilitätstipps für Musikfans
88.000 zusätzliche Besucher:innen erwartet – Club empfiehlt Öffis und Park-and-Ride
Von 12. bis 16. Mai wird Wien zur Host City des Eurovision Song Contest 2026. Neben den großen Shows in der Stadthalle sorgen zahlreiche Side-Events und Public Viewings, allen voran am Wiener Rathausplatz, für volle Straßen und Plätze. Die Stadt rechnet mit bis zu 88.000 zusätzlichen Besucher:innen. "Wer Wien nicht kennt und erstmals zur ESC-Woche anreist, sollte gut planen, sich früh informieren und die passenden Verkehrsmittel wählen – denn die Stadt wird noch belebter sein als sonst", erklärt ÖAMTC-Reiseexpertin Yvette Polasek. Hier hilft die ÖAMTC Reise-App: Mit Packliste, maßgeschneiderten Reiseinfos, Routenplanung, Reisekassa sowie Marco Polo-Highlights und Geheimtipps begleitet sie nicht nur bei der Vorbereitung, sondern auch vor Ort – exklusiv für ÖAMTC-Mitglieder.
Öffis nutzen – schnell, bequem und klimafreundlich
Wien verfügt über eines der besten Verkehrsnetze in Europa: Sowohl Stadthalle als auch Rathausplatz sind bequem mit der U-Bahn erreichbar. Innerhalb der Stadt ist man am schnellsten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß unterwegs. Wer neben dem ESC auch Sightseeing plant, profitiert von der Vienna City Card, die nun auch als 7-Tage-Version erhältlich ist. Sie kombiniert Öffi- mit optionalem Airport Ticket, Hop-on Hop-off-Bus und Ermäßigungen für zahlreiche Sehenswürdigkeiten.
Anreise mit dem Auto – Park-and-Ride spart Zeit und Geld
Allen, die mit dem Auto anreisen, empfiehlt die ÖAMTC-Reiseexpertin, das Fahrzeug in einer der kostengünstigen Park-and-Ride-Anlagen abzustellen und von dort mit U-Bahn oder Straßenbahn weiterzufahren. "Das spart Zeit, Geld und Nerven, denn ganz Wien ist von Montag bis Freitag, zwischen 9 und 22 Uhr, Kurzparkzone. Die maximale Parkdauer beträgt zwei Stunden, in Geschäftsstraßen eineinhalb Stunden. Die ersten 15 Minuten sind kostenlos, danach gelten gestaffelte Tarife. Bezahlt wird entweder über Handyparken oder mittels Parkschein aus der Trafik, Autoamten wie man sie vielleicht aus anderen Städten kennt, gibt es nicht", so Polasek.
Aktuelle Informationen zu Verkehrsaufkommen, Staus und Straßensperren bietet der ÖAMTC sowohl im Routenplaner, als auch im Staukalender auf der Website. "Autofahrer:innen sollten sich zeitnah informieren, ob ihre geplante Route von Staus oder temporären Straßensperren betroffen ist. Die ÖAMTC Mobilitätsinformationen haben die Straßen und das Verkehrsaufkommen in ganz Österreich im Blick", erklärt die Reiseexpertin.
Wohnmobil und Camper – besser außerhalb der Stadt übernachten
Die wenigen Camping- und Stellplätze in Wien sind generell stark ausgelastet und zum ESC rasch ausgebucht. Im Stadtgebiet ist das Übernachten im Fahrzeug auf einem Parkplatz nicht erlaubt. Polasek rät: "Am besten weicht man auf Camping- oder Stellplätze in Niederösterreich oder im Burgenland aus. Von dort kann man dann mit dem Zug oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln nach Wien fahren. So lassen sich hohe Hotelkosten vermeiden und die Eventlocations sind dennoch schnell und unkompliziert erreichbar." Einen Überblick über Camping- und Stellplätze in Österreich bietet der ÖCC unter: www.campingclub.at.
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