Eine Dame steht vor neben einem Auto vor einer Zapfsäule © ÖAMTC

Tanken

Mit dem ÖAMTC sparen Sie an der Zapfsäule Geld: Mit unserem "Spritpreis-Vergleich" im Routenplaner und in der ÖAMTC App finden Sie die billigste Tankstelle in Ihrer Nähe. Weiters haben wir Tipps, wie man günstig tankt und durch richtiges Fahren Sprit sparen kann.

Spritpreise
ÖAMTC-APP

Billig Tanken mit der ÖAMTC-APP

Die ÖAMTC-App macht Ihr Handy zum ultimativen Tankstellen-Finder! Finden Sie die billigsten Tankstellen in Ihrer Umgebung und vergleichen Sie die Preise aller gängigen Kraftstoffarten. Die ÖAMTC-App können Sie auf Google Play oder im Apple App Store downloaden.

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Günstig tanken

Wie man günstig tankt

Sprit sparen

Wie man Sprit spart

Tanken kann mitunter ein teures Vergnügen sein. Daher zahlt es sich aus, durch die richtige Fahrweise, Beladung und Wartung des Autos den Spritverbrauch mitunter drastisch zu senken.

  •  Nach dem Start sofort losfahren
  •  Vorausschauend und möglichst konstant fahren
  •  Beschleunigungsphasen nur so lang wie erforderlich
  •  Vermeiden Sie unnötige Schaltvorgänge. Gänge, wenn möglich, überspringen
  •  Im höchstmöglichen Gang fahren
  •  Rollphasen nutzen
  •  Im Stand Motor abschalten
  •  Tempomat sinnvoll einsetzen
  •  Reifendruck - der Erfolgsfaktor
  •  Keine unnötigen Lasten mitführen

Schonen Sie Ihr Budget mit den ausführlichen Tipps und vielen weiteren Hinweisen der ÖAMTC-Experten zum Thema Spritsparen

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Acht Autos stehen an einem Übungsgelände hintereinander in einer leichten Kurve auf der Fahrbahn.

Spritsparen mit der ÖAMTC Fahrtechnik – Ihre Maßnahme im Rahmen des Energieeffizienzgesetzes (EEffG).

Spritpreis Überblick

Spritpreise in Österreich

Die E-Control ermittelt laufend den Median über die Spritpreis-Meldungen an den offiziellen Spritpreisrechner. Am 06.08.2026 lag dieser österreichweit bei:

  • Diesel: 1,983 €
  • Super: 1,754 €

Die Medianwerte in den Bundesländern sind in der Grafik zu finden. (Bitte den Mauszeiger über die Karte bewegen.)

Spritpreise deutlich gestiegen, sinkender Rohölpreis kommt nicht an Zapfsäulen an

Diesel im Juli um fast 13 Cent teurer, Kroatien, Slowenien und Ungarn weiterhin günstiger als in Österreich

© ÖAMTC
Spritpreisentwicklung

Nach kurzer Entspannung im Juni sind die Spritpreise im Juli wieder deutlich angestiegen: Super verteuerte sich im Monatsvergleich um 10,4 Cent auf durchschnittlich 1,796 Euro pro Liter, Diesel um 12,7 Cent auf 1,904 Euro. Aktuell müssen Autofahrer:innen vielerorts sogar mit Literpreisen von knapp zwei Euro für Diesel rechnen, bei Benzin sind es weiterhin rund 1,80 Euro. Einmal mehr waren die zuletzt gesunkenen Rohölpreise damit nicht an den Zapfsäulen spürbar. Die Entkoppelung der Tankstellenpreise von den Entwicklungen am Rohölmarkt hat damit wieder deutlich zugenommen.

Ein deutlicher Preisanstieg war vor dem Hintergrund der derzeitigen geopolitischen Spannungen zwar in vielen europäischen Ländern zu beobachten. Dennoch fiel die Entwicklung nicht überall gleich stark aus und in mehreren Ländern stiegen die Kraftstoffpreise weniger stark als in Österreich. Die hierzulande geltende Regelung, wonach sich die Spritpreise grundsätzlich an den internationalen Notierungen für Benzin und Diesel orientieren müssen, bringt aktuell jedenfalls keinen erkennbaren Vorteil gegenüber anderen europäischen Ländern.

Urlauber:innen tanken in Kroatien und Slowenien meist günstiger

Für Reisende Richtung Adria lohnt sich ein Blick über die Grenze: In Kroatien und Slowenien gelten abseits der Autobahnen staatlich festgesetzte Höchstpreise, die regelmäßig angepasst werden. Konsument:innen sparen sich damit aktuell um die 20 Cent je Liter Kraftstoff. Auch in Ungarn kann günstiger getankt werden als in Österreich. Wer hingegen nach Italien fährt, sollte bevorzugt noch vor der Staatsgrenze tanken.

In Österreich fallen die Preisunterschiede zwischen den Bundesländern aktuell moderat aus. Zu den tendenziell günstigeren Regionen zählen derzeit Oberösterreich, die Steiermark, das Burgenland, Kärnten sowie Niederösterreich. Etwas höher liegt das Preisniveau üblicherweise in Vorarlberg, Salzburg, Wien und Tirol. Die Unterschiede zwischen dem günstigsten und dem teuersten Bundesland betragen derzeit zehn Cent pro Liter Super bzw. rund drei Cent bei Diesel.

Ganz anders sieht ein anderer Vergleich innerhalb Österreichs aus: Bei hiesigen Autobahn-Tankstellen kostet Diesel derzeit bis zu 2,399 Euro, Super bis zu 2,199 Euro pro Liter. Damit beträgt der Aufpreis gegenüber den günstigsten Tankstellen Österreichs rund 50 Cent pro Liter. Der Mobilitätsclub empfiehlt daher insbesondere vor längeren Urlaubsfahrten einen Preisvergleich und die Planung von Tankstopps abseits der Autobahn.

Am besten morgens oder erst spät abends tanken

Die für die vergangenen Wochen vorgestellten Spritpreis-Tracker der Bundeswettbewerbsbehörde bestätigen die langjährige ÖAMTC-Empfehlung: Am günstigsten tankt man üblicherweise am Wochenende. Im Tagesverlauf sinken die Preise bis knapp zur einmalig erlaubten Preiserhöhung um 12 Uhr. Insgesamt sind somit am Montagvormittag die günstigsten Preise zu erwarten. Die detaillierten Auswertungen der BWB zeigten auch, dass sich der tägliche Preisanstieg um 12 Uhr dann bis etwa 19 Uhr stark relativiert. Wer vormittags nicht tanken kann, sollte also nach Möglichkeit bis zum Abend warten, um wieder einen günstigeren Zeitpunkt zu erwischen.

Aktuelle Preise in Österreich finden sich im Spritpreisrechner des Mobilitätsclubs. Der ÖAMTC-Routenplaner in der ÖAMTC App Meine Reise hilft bei der Planung von geeigneten Tankstopps und berechnet bereits vor Reiseantritt die zu erwartenden Gesamtkosten inklusive Vignetten-, Maut- und Spritkosten.

Spritpreisentwicklung 2025

Tanken war 2025 etwas günstiger als im Vorjahr: Der Liter Super kostete im Jahresschnitt 1,518 Euro und damit rund fünf Cent weniger als 2024, der durchschnittliche Dieselpreis lag mit 1,537 Euro rund sechs Cent unter dem Vorjahreswert (Stand: 15. Dezember 2025). "An sich ist das eine erfreuliche Entwicklung – allerdings war Diesel damit das vierte Jahr in Folge teurer als Benzin. Der frühere Preisvorteil scheint damit endgültig dahin zu sein", fasst ÖAMTC-Verkehrswirtschaftsexperte Dominik Graf zusammen.

Die Entwicklung der Spritpreise 2025 im Detail

Spritpreise in der EU

Mehr Tipps zum Tanken

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MöSt

Mineralölsteuer

Die Mineralölsteuer (MöSt) ist eine Verbrauchssteuer, die je Liter Diesel oder Benzin anfällt. Seit Oktober 2022 gibt es eine zusätzliche CO2-Bepreisung, die wie eine MöSt-Erhöhung wirkt.

Tanken und Laden

ÖAMTC ePower Ladestationen

Faire & transparente Ladetarife im ÖAMTC ePower Lade- und Partnernetz.

Mengenbasierte Abrechnung (nach kWh) an rund 20.000 AC- und DC-Ladepunkten in ganz Österreich.

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