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Ab 2027: Anonymverfügungen einheitlich und teurer

Bei der Anpassung werden die bisher höchsten Strafhöhen ab 1. Jänner 2027 die neue Norm. Rasen wird außerdem zusätzlich spürbar teurer.

Die österreichische Bundesregierung hatte Mitte Juni eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) sowie eine Anpassung der Anonymverfügungsverordnung in Begutachtung geschickt. Nun ist es fix: Ab 1. Jänner 2027 werden Anonymverfügungen somit bundesweit in einheitlicher Höhe verhängt – unabhängig davon, in welchem österreichischen Bundesland die Übertretung begangen wurde. Besonders im Fokus: höhere Strafrahmen für erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen, die laut Verkehrsministerium maßgeblich zum Anstieg schwerer Unfälle beitragen.

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Ein Polizist misst mit einer Laserpistole die Geschwindigkeit eines schwarzen Autos. AdobeStock_54894067.jpeg © Adobe Stock
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