Drohnen-Sicherheitspaket
Presse
Schweiz: Autobahnsperren und Grenzkontrollen wegen G7-Gipfel nahe Genf
Wegen des G7-Gipfels im französischen Évian kommt es in der Westschweiz zu Straßensperren, Grenzkontrollen und Staus. Besonders betroffen ist die Autobahn A1 bei Genf.
Rund um den G7-Gipfel im französischen Évian (15. – 17. Juni 2026) kommt es in der Westschweiz zu massiven Verkehrseinschränkungen. Besonders betroffen ist die Autobahn A1 im Raum Genf, wo aus Sicherheitsgründen umfangreiche Sperren und Umleitungen eingerichtet wurden.
Autobahn A1 Richtung Frankreich gesperrt
Die Autobahn A1 ist in Fahrtrichtung Frankreich zwischen dem 15. und 17. Juni abschnittsweise gesperrt. Mehrere Ein‑ und Ausfahrten rund um Genf bleiben geschlossen, Fahrzeuge müssen die Autobahn frühzeitig verlassen. Auch wichtige Zubringer und Anschlussstellen sind betroffen, großräumige Umleitungen sind notwendig.
Mit dem Abschnitt zwischen Meyrin und Bardonnex ist dabei auch eine der verkehrsreichsten Strecken der Schweiz betroffen. Sie führt vom Flughafen Genf nach Frankreich und umgeht dabei das Stadtzentrum.
Staus, Verzögerungen und Grenzkontrollen
Von 10. bis 19. Juni kommt es vorübergehend zu Binnengrenzkontrollen an den Land- und Seegrenzen zwischen der Schweiz und Frankreich. Es kann auch zu kurzfristigen Schließungen einzelner Grenzübergänge kommen. Wartezeiten an der Grenze können somit deutlich länger ausfallen als üblich. Experten rechnen mit erheblichen Staus und Lieferverzögerungen im gesamten Großraum Genf.
Nicht unbedingt notwendige Fahrten vermeiden
Die Behörden raten, nicht zwingend notwendige Fahrten in der Region zu vermeiden, den öffentlichen Verkehr zu nutzen oder auf Randzeiten auszuweichen. Auch alternative Grenzübergänge außerhalb des Großraums Genf sollten eingeplant werden.
Warum die Schweiz betroffen ist
Obwohl der G7-Gipfel in Frankreich stattfindet, liegt der Austragungsort unmittelbar an der Grenze zur Schweiz. Staats- und Regierungschefs werden über Genf an- und abreisen, was umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen erforderlich macht.
ÖAMTC Tipp
Prüfen Sie vor Fahrten in die Region Genf unbedingt die aktuelle Verkehrslage und planen Sie deutlich mehr Zeit ein als üblich. Alternativrouten können Sie mit dem ÖAMTC Routenplaner berechnen.
Links zum Thema
ÖAMTC Reise-Radar
Das könnte Sie auch interessieren
Rückfragehinweis für Journalist:innen:
ÖAMTC | Öffentlichkeitsarbeit
T +43 (0)1 711 99 21218
kommunikation@oeamtc.at
https://www.oeamtc.at