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Ab 2027: Einheitliche Verkehrsstrafen in Österreich

Bei der Anpassung sollen die bisher höchsten Strafhöhen die neue Norm werden. Rasen wird außerdem schon bald spürbar teurer.

Die österreichische Bundesregierung hat eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) sowie eine Anpassung der Anonymverfügungsverordnung in Begutachtung geschickt. Ziel ist eine österreichweite Vereinheitlichung der Verkehrsstrafen bis 2027. Besonders im Fokus: höhere Strafrahmen für erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen, die laut Verkehrsministerium maßgeblich zum Anstieg schwerer Unfälle beitragen.

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Ein Polizist misst mit einer Laserpistole die Geschwindigkeit eines schwarzen Autos. AdobeStock_54894067.jpeg © Adobe Stock
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