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Austria Motorsport: Mit Dietrich Mateschitz verliert der Motorsport einen Unterstützer und Visionär

AMF-Präsident Harald Hertz würdigt Investitionen in Infrastruktur und Sicherheit sowie Nachwuchs-Förderung

Wien - "Ich bin zutiefst traurig über die Nachricht vom Tod von Dietrich Mateschitz. Mit ihm verliert die internationale Welt des Motorsports und Österreich einen großen Förderer und Visionär. Mit enormen Investitionen in modernste Infrastruktur und Sicherheit hat Mateschitz nicht nur die Formel 1 und die Moto GP zurück nach Österreich geholt. Er hat auch viele Motorsporttalente in unterschiedlichsten Rennserien bereits während ihrer frühen Karrieren unterstützt", würdigt Harald Hertz, Präsident der Austrian Motorsport Federation (AMF), die Verdienste des österreichischen Unternehmers für den Motorsport.

Nach der anfänglichen Unterstützung der Formel 1 seit 1995 gründete Mateschitz 2004 ein eigenes Rennteam. Mit der 2011 als Red Bull Ring wiedereröffneten Rennstrecke in Spielberg brachte er nicht nur die Formel 1 und die Moto GP zurück nach Österreich, sondern viele andere große Motorsport-Events, wie DTM und GT Masters.

Die Austrian Motorsport Federation (AMF)

Die Austrian Motorsport Federation (AMF), ist die österreichische Vertretung in den Weltverbänden FIA (Fédération Internationale de l’Automobile) und FIM (Fédération Internationale de Motocyclisme), sowie im Europaverband FIME (FIM-Europe). Diese Verbände berechtigen die AMF, den Automobil-, Kart- sowie auch Motorradsport in Österreich zu regeln. Die AMF fungiert damit als Motorsportinteressensverband für Sportler:innen und Veranstalter auf nationaler und internationaler Ebene.

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