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BMW i3 – falsch durchgeführte Kalibrierung an der Antriebselektronik

BMW i3
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Betroffen von der Rückrufaktion sind 11 BMW Fahrzeuge in Österreich. Im Detail betroffen sind Elektro-Fahrzeuge i3, hergestellt im Jahr 2015.
Ein Sprecher von BMW teilte dem ÖAMTC auf Anfrage mit, dass bei der Fertigung der Fahrzeuge ein Problem an der Antriebselektronik entstanden ist. Die Kalibrierung der Stromsensoren an der Antriebselektronik wurde nicht richtig durchgeführt.

Im Rahmen der Rückrufaktion wird der Mangel durch eine neue Programmierung behoben. Die dafür veranschlagte Arbeitszeit beläuft sich laut Angabe des Sprechers auf zirka 1 Stunde in der Fachwerkstatt.
Die Kunden der betroffenen Fahrzeuge wurden schon über den österreichischen Versicherungsverband schriftlich verständigt. Die Rückrufaktion ist in Österreich bereits abgeschlossen. Es sind in diesem Zusammenhang keine Unfälle oder Personenschäden bekannt.
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