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Auto-Check nach dem Urlaub – Schäden frühzeitig erkennen und Kosten sparen

So hält man das Fahrzeug auch nach langen Strecken fit – sinnvolle Schritte

Urlaubszeit bedeutet oftmals: Hunderte gefahrene Kilometer, schwere Beladung und große Hitze. Zu Hause retour sollte man jetzt das Auto gründlich checken – so können nicht nur Mängel rechtzeitig erkannt werden, es sorgt auch für mehr Fahrsicherheit und erhöht die Lebensdauer. ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl hat Tipps:

  • Flüssigkeitsstände überprüfen: Kühl- und Bremsflüssigkeiten sollten kontrolliert werden. Auch der Ölstand muss gemessen werden – dadurch lassen sich teure Motorschäden vermeiden.
  • Reifenzustand kontrollieren: Reifen sollten auf Fremdkörper wie Nägel, spitze Steine oder andere Beschädigungen überprüft werden. Gerade auf Campingplätzen kommt es häufig vor, dass man sich spitze Gegenstände einfährt. Oft wird der Reifendruck vor der Fahrt in den Urlaub aufgrund des zusätzlichen Gewichts erhöht. Nun sollte man ihn wieder auf seinen normalen Wert senken, dabei auch gleich das Reifenprofil gründlich überprüfen und abgefahrene oder beschädigte Reifen möglichst rasch austauschen.
  • Fahrzeug waschen: Sonne, Salz und Sand sind schlecht für den Autolack. "Daher ist eine Fahrt durch die Waschstraße mit Unterbodenwäsche sinnvoll. Man sollte das Auto aber auch innen reinigen – mit einem Staubsauger und feuchten Tüchern", empfiehlt der ÖAMTC-Experte. Bessert man Steinschläge in der Karosserie sofort aus, kann sich kein Rost bilden.
  • Für gute Sicht sorgen: Sind Scheinwerfer oder Blinkergläser durch Steinschlag beschädigt, ist es ratsam, sie schnell zu wechseln. Die äußeren Scheiben brauchen eine gründliche Reinigung, auf den Innenscheiben gehören die Schlieren beseitigt. "Die Wischerblätter werden durch die Hitze stark beansprucht, daher sollte man sie genau kontrollieren und gegebenenfalls tauschen", rät Kerbl.
  • Autobatterie überprüfen lassen: Die Autobatterie wird im Sommer besonders beansprucht. Man kann sie aber nur mit speziellen Messgeräten kontrollieren. Hier lohnt sich ein Besuch bei einem ÖAMTC-Stützpunkt.

Technische Mängel wie ausgeschlagene Trag- und Spurgelenke, gebrochene Federn oder ungleich wirksame Bremsen kommen häufig vor und können Gebrechen mit fatalen Folgen auslösen. "Bei einem Check kann man Mängel feststellen, die noch in die Gewährleistungs- und Garantiefrist fallen. Dann ist eine kostenlose Behebung in der Fachwerkstätte möglich", erklärt der ÖAMTC-Experte.

Sicherheitscheck am Stützpunkt möglich, neuer Service Smart Connect überwacht Fahrzeugzustand

An seinen Stützpunkten bietet der ÖAMTC seinen Mitgliedern einen jährlichen Sicherheitscheck an, der Aufschluss über den Zustand des Fahrzeuges gibt. "Die Schwerpunkte der Untersuchung liegen auf Verkehrs- und Betriebssicherheit sowie auf der Umweltverträglichkeit", sagt Kerbl. Bei der Analyse der Schwachstellen machen die ÖAMTC-Techniker Vorschläge für dringend notwendige Reparaturen. Autofahrer können so den Wert ihres Fahrzeuges sichern. Details zu den Prüfdienstleistungen des ÖAMTC sowie zur Online-Terminvergabe unter www.oeamtc.at/pruefdienste.

Ganz neu in der Servicepalette des Mobilitätsclubs ist Smart Connect: Dabei wird das Fahrzeug mit Hilfe eines Connectors mit dem ÖAMTC verbunden. Falls es im Fahrzeug eine Fehlermeldung gibt, z.B. bei Problemen mit der Batterie, wird eine Warnung direkt an die App des Mitgliedes sowie auch an den Helpdesk geschickt, wo Techniker die Analyse und erste Diagnose übernehmen. Weitere Infos zur Funktionsweise, zu den Kosten etc. findet man unter: www.oeamtc.at/smartconnect.

Rückfragehinweis:

ÖAMTC | Öffentlichkeitsarbeit
T +43 (0)1 711 99 21218
kommunikation@oeamtc.at
https://www.oeamtc.at

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