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Tipps für den Kauf von E-Bikes

Auf was man beim Kauf achten sollte.

  • Einen Händler aufsuchen, der möglichst mehrere Fahrradmarken mit unterschiedlichen Antriebskonzepten anbietet.
  • Vor dem Kauf abklären, wie und wo das Pedelec eingesetzt werden soll – auf kurzen Strecken, auf steilem oder ebenem Gelände, für langsame oder sportliche Fahrten. Wichtig: Unbedingt eine Probefahrt vornehmen, schließlich ist das Pedelec eine größere Investition.
  • Ergonomie – braucht man einen niedrigen Fahrradrahmen, welche Sitzposition ist angenehm, wird man eher sportlich oder gemütlich unterwegs sein?
  • Vor dem Kauf die Bedienungsanleitung studieren. Sie gibt Aufschluss über Garantiefristen für Pedelec und Akku, die maximale Belastbarkeit und die theoretischen Reichweiten. Diese können je nach Rahmenbedingungen und Produkt in der Kilometerzahl stark schwanken.
  • Eine Helmpflicht für Pedelecs gibt es nicht, dennoch empfiehlt es sich, gleich einen passenden Helm mitzukaufen. Allein die im Vergleich zu herkömmlichen Fahrrädern höhere Geschwindigkeit kann bei Unfällen schwere Verletzungen zur Folge haben.
  • Wer vorhat, sein Pedelec mit dem Auto zu transportieren, muss einen entsprechend stabilen Fahrradträger installieren. Es muss auch geprüft werden, ob die Stützlast des Pkw überhaupt für das Gewicht eines Pedelecs ausreicht. Der Akku sollte beim Transport abgenommen und im Wageninneren verstaut werden.
Pedelectest 2016

Thema E-Bikes & Pedelecs

E-Bikes und Pedelecs werden immer bunter, komfortabler und auch leistungsstärker. Das Angebot reicht vom bequemen City-Bike, geländegängigen Mountainbike, Touren- und Trekkingbikes, praktischen Faltrad bis hin zum klassischen Tiefeinsteiger für Alltagszwecke.

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