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VW T-Cross - Probleme mit dem Kopfairbag

Möglicherweise kann sich der Kopfairbag, im Falle eines Unfalles, nicht vollständig entfalten.

VW T-Cross.jpg © ÖAMTC
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In Österreich werden 39 VW Fahrzeuge zurückgerufen. Genauer ist das Modell T-Cross (C1) aus dem Modelljahr 2019 betroffen.

Eine Sprecherin von VW Österreich teilte dem ÖAMTC mit, dass Kopfairbag Module verbaut wurden, bei denen der Gasgenerator nicht prozesssicher am Abströmrohr verschweißt wurde. Diese fehlerhafte Schweißverbindung kann im Falle eines Unfalles dazu führen, dass sich der Luftsack des Kopfairbags nicht vollständig entfalten kann, was mit einer verminderten Schutzwirkung verbunden ist.

Im Rahmen des Rückrufes werden bei den betroffenen Fahrzeugen die Kopfairbag-Einheiten in der Fachwerkstatt geprüft und gegebenenfalls getauscht.

Die betroffenen Fahrzeughalter wurden über den Österreichischen Versicherungsverband verständigt. Die Rückrufaktion ist bereits am 26.02.2020 angelaufen. Es sind in diesem Zusammenhang keine Unfälle oder Personenschäden bekannt.

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