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VW – Probleme mit dem Airbag

vw_e_golf
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VW_up
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marcus17_vw_tiguan
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Von dem Rückruf sind in Österreich 882 VW Fahrzeuge betroffen. Im Detail sind die VW Modelle Amarok (2H/S6), Golf Variant (BA/BV), Golf (5G/BQ), e-Golf (BE), Multivan/Transporter (SG), Passat (3G), Scirocco (13), Sportsvan (AM), Tiguan (AD/5N), Up (12) und e-Up aus den Modelljahren 2016 und 2017 betroffen.

Eine Sprecherin von Porsche Austria teilte dem ÖAMTC mit, dass möglicherweise eine Abweichung im Mischungsverhältnis des Zündmittels für Fahrerairbag, Beifahrerairbag und Sicherheitsgurte (mit Gurtstraffer) vorhanden ist. Im Falle eines Unfalls besteht die Möglichkeit, dass der Airbag beziehungsweise der Gurtstraffer nicht auslöst.

Im Rahmen der Rückrufaktion wird bei den betroffenen Fahrzeugen die Airbageinheit Fahrerseite und/oder der Sicherheitsgurt mit Gurtstraffer in der Fachwerkstatt ersetzt. Bei den betroffenen Tiguan Fahrzeugen wird die Airbageinheit auf der Beifahrerseite ersetzt.

Die Kunden der betroffenen Fahrzeuge wurden schon über den österreichischen Versicherungsverband schriftlich verständigt. Die Rückrufaktion startete schon am 22.03.2017. Es sind keine Schadensfälle bekannt.

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