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Suzuki - Softwarefehler im Motorsteuergerät

Möglicherweise wird die Batterie nicht mehr ordnungsgemäß aufgeladen.

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Suzuki Baleno © ÖAMTC
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Suzuki Ignis © ÖAMTC
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Suzuki Swift © Werk

Betroffen von der Rückrufaktion sind 1.376 Fahrzeuge des Fahrzeugherstellers Suzuki in Österreich. Im Detail betroffen sind die Modelle Baleno, Ignis und Swift (tech. Modellcode A1K,ATK und A2L) mit Hybrid-System.

Ein Sprecher von Suzuki Österreich teilte dem ÖAMTC auf Anfrage mit, dass aufgrund eines Softwarefehlers im Motorsteuergerät die Batterie nicht ordnungsgemäß geladen wird. Sollte dies der Fall sein,  beginnt die „Eng-A-Stop OFF“-Warnlampe zu blinken. Wird das Fahrzeug in diesem Zustand weiterbewegt kann es dazu kommen, dass sich der Motor während des Fahrbetriebs abschaltet und sich nicht mehr starten lässt.

Im Rahmen der Rückrufaktion werden bei den betroffenen Fahrzeugen die aktuellsten Datenbanken in der Fachwerkstatt aufgespielt.  Die Dauer des Werkstättenaufenthalts beträgt zirka 1 Stunde.

Die betroffenen Fahrzeughalter wurden bereits über den österreichischen Versicherungsverband informiert. Der Rückruf startete schon Ende März 2018. Es sind in diesem Zusammenhang keine Unfälle oder Personenschäden bekannt.

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