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Skoda Rapid, Yeti - Vordere Sicherheitsgurte werden ersetzt

Möglicherweise lösen die Gurtstraffer der vorderen Sicherheitsgurte während eines Unfalls nicht korrekt aus.

Skoda Jeti 2017.jpg © ÖAMTC
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Skoda Rapid 2017.jpg © ÖAMTC
Skoda Rapid 2017.jpg © ÖAMTC

In Österreich sind 326 Fahrzeuge betroffen. Genauer betrifft es die Skoda Modelle Rapid (NH) und Yeti (5L) aus dem Modelljahr 2017.  

Ein Sprecher von Porsche Österreich teilte dem ÖAMTC mit, dass die Gurtstraffer der vorderen Sicherheitsgurte teilweise außerhalb der Toleranz gefertigt wurden. Durch eine fehlerhafte Verbindung können sich Teile des pyrotechnischen Systems bei Aktivierung im Unfallgeschehen lösen und in den Fahrzeuginnenraum eintreten. Dadurch besteht in diesen Fällen ein potentielles Verletzungsrisiko für die Insassen.

Im Rahmen der Rückrufaktion werden bei den betroffenen Fahrzeugen die vorderen Sicherheitsgurte in der Fachwerkstatt ersetzt.

Die betroffenen Fahrzeughalter wurden über den Händler verständigt. Die Rückrufaktion begann schon am 22.06.2017 begonnen. Es sind in diesem Zusammenhang keine Unfälle oder Personenschäden bekannt.

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