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Mercedes-Benz C-, E-Klasse - Vordersitze sind nicht vollständig verriegelt

Möglicherweise sind die Vordersitze nicht vollständig verriegelt, was zu einer erhöhten Verletzungsgefahr führt.

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Mercedes E-Klasse © Werk
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Mercedes C-Klasse © ÖAMTC

Betroffen von der Rückrufaktion sind 170 Mercedes-Benz Fahrzeuge in Österreich. Betroffen sind die Modelle C-Klasse Coupé/Cabrio (BR 205) und E-Klasse Coupé/Cabrio (BR238) hergestellt im Zeitraum von April 2017 bis August 2017.

Eine Sprecherin von Mercedes-Benz teilte dem ÖAMTC auf Anfrage mit, dass die Sitzlehnen auf der jeweils rechten Seite der Vordersitze nicht vollständig verriegelt sein könnten. Sollten sich auf den Rücksitzen des Fahrzeuges ungesicherte Gegenstände befinden, könnten diese im Fall einer nicht ordnungsgemäßen Sitzlehnenverriegelung bei einem Unfall möglicherweise nicht zurückgehalten werden und dadurch das Verletzungsrisiko für Passagiere auf den Vordersitzen erhöhen.

Im Rahmen der Rückrufaktion wird bei den betroffenen Fahrzeugen die Verriegelung der Sitzlehnen überprüft und die Sitze gegebenenfalls ausgetauscht. Die dafür veranschlagte Arbeitszeit beläuft sich laut Angabe des Sprechers auf zirka 5 Stunden in der Fachwerkstatt.  

Die Kunden der betroffenen Fahrzeuge wurden über den österreichischen Versicherungsverband schriftlich verständigt. Die Rückrufaktion startete im Mai 2018. Es sind in diesem Zusammenhang keine Unfälle oder Personenschäden bekannt.

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