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Mazda 3, 6, CX-5 - Probleme mit der Software des Motorsteuergerätes

Möglicherweise kann es zu Fehlzündungen des Motors und zu einem Leistungsverlust kommen.

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Mazda 6
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Mazda CX-5 © Werk

In Österreich werden 2.601 Fahrzeuge des Fahrzeugherstellers Mazda zurückgerufen. Im Detail betroffen sind die Modelle Mazda 3 mit 2.0l-Benzinmotor aus den Baujahren von 2018 und 2019, sowie Mazda 6 und CX-5 mit 2.5l-Benzinmotor aus den Baujahren 2017 bis 2019.

Eine Sprecherin von Mazda Österreich teilte dem ÖAMTC mit, dass die Software des Motorsteuergerätes, die den hydraulischen Ventilausgleich steuert, beim Übergang von der Zylinderabschaltung in den Normalbetrieb fehlerhaft arbeitet. Infolgedessen kann ein Kipphebel des Einlassventils aus der Position geraten und mit inneren Motorteilen in Kontakt kommen.  In weiterer Folge kann das zu einer Fehlzündung des Motors und zu Leistungsverlusten führen.

Im Rahmen der Rückrufaktion wird bei den betroffenen Fahrzeugen der Fehler in der Fachwerkstatt behoben.    

Die Kunden der betroffenen Fahrzeuge wurden über den Österreichischen Versicherungsverband schriftlich verständigt. Die Rückrufaktion ist bereits gestartet. Es sind in diesem Zusammenhang keine Unfälle oder Personenschäden bekannt.

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