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Ford Mustang Mach-E - Probleme mit der Hochspannungsbatterie

Möglicherweise kann der Hauptschütz der Hochspannungsbatterie überhitzen.

Ford Mustang Mach-E.jpg © Ford Mustang Mach-E
Ford Mustang Mach-E.jpg © Ford Mustang Mach-E

In Österreich werden 1.805 Ford Fahrzeuge zurückgerufen. Genauer ist das Modell Mustang Mach-E aus dem Produktionszeitraum 27.05.2020 bis 24.05.2022 betroffen.

Ein Sprecher von Ford Österreich teilte dem ÖAMTC auf Anfrage mit, dass die Hauptschütze der Hochspannungsbatterie überhitzen, was zu einem offenen Schütz oder einem verschweißen der Kontakte führen kann. Sollten die Schütze während der Fahrt verschweißen, leuchtet beim nächsten Fahrzyklus eine Störungswarnleuchte für den Antriebsstrang auf, und es kommt zu einem Startverbot.

Im Rahmen des Rückrufes wird bei den betroffenen Fahrzeugen ein Software-Update in der Fachwerkstatt aufgespielt. Die Dauer des Werkstattaufenthaltes beträgt maximal 1 Stunde.

Die betroffenen Fahrzeughalter wurden über den Österreichischen Versicherungsverband verständigt. Die Rückrufaktion ist bereits angelaufen. Es sind in diesem Zusammenhang keine Unfälle oder Personenschäden bekannt.

Stand: 20.09.2022

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