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Bentley – Motorstörung durch lockere Schraubverbindung

Bentley Continental GT W12
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Bentley Flying Spur
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Bentley Continental GT V8 S Coupe
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Betroffen von der Rückrufaktion, sind in Österreich 195 Fahrzeuge des Autoherstellers Bentley. Es betrifft die Modelle Continental GT/GTC/Flying Spur und neueren Model Flying Spur, hergestellt im Zeitraum von Februar 2011 bis Juni 2014.
Ein Sprecher von Bentley-Motors teilte dem ÖAMTC mit, dass durch eine zu lockere Schraubverbindungam Batteriekabel eine Störung auftreten könnte. In diesen Fällen kann der Motor meist nicht gestartet werde. Im schlimmsten Fall kann es dazu führen, dass durch eine Überhitzung der elektrischen Anschlüsse ein Fahrzeugbrand entsteht. Dies kann jedoch nur passieren, wenn die Batterie entladen ist und das Fahrzeug mit erhöhter elektrischer Last betrieben wird. Im Rahmen der Rückrufaktion werden die Originalmuttern durch Sicherungsmuttern ersetzt. Die dafür veranschlagte Arbeitszeit beläuft sich laut Angabe des Sprechers auf rund 2 Stunden in der Fachwerkstatt.
Die Kunden der betroffenen Fahrzeuge wurden schon am 28.Oktober 2015 über die österreichischen Händler verständigt. Es sind in diesem Zusammenhang keine Unfälle oder Personenschäden bekannt.

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