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Audi - Probleme mit der Hinterachse nach einer Rückrufaktion

Möglicherweise ist es zu einer Verstellung der Spur- und/oder Sturzwerte der Hinterachse gekommen.

Audi Q5 © Werk
Audi Q5 © Werk

In Österreich werden 1.501 Audi Fahrzeuge zurückgerufen. Die folgenden Modelle sind betroffen:

  • Audi A4 (8W) Fahrzeuge aus den Modelljahren 2020 bis 2021
  • Audi A5 (F5) Fahrzeuge aus den Modelljahren 2020 bis 2021
  • Audi A6 (4A) Fahrzeuge aus den Modelljahren 2020 bis 2021
  • Audi A7 (4K) Fahrzeuge aus den Modelljahren 2020 bis 2021
  • Audi A8 (4N) Fahrzeuge aus den Modelljahren 2020 bis 2021
  • Audi Q5 (FY) Fahrzeuge aus den Modelljahren 2020 bis 2021
  • Audi Q7 (4M) Fahrzeuge aus dem Modelljahr 2021
  • Audi Q8 (4M) Fahrzeuge aus dem Modelljahr 2021
  • Audi e-Tron (GE) Fahrzeuge aus dem Modelljahr 2020   

Eine Sprecherin von Audi Österreich teilte dem ÖAMTC mit, dass es nach der Durchführung einer Rückrufaktion zu einer Verstellung der Spur- und/oder Sturzwerte an der Hinterachse gekommen sein kann. Die Folge wäre ein erhöhter und ungleichmäßiger Verschleiß an den Reifen der Hinterachse. Ebenfalls kann sich das Fahrverhalten verändern und eine geringe oder ungleichmäßige Reifenprofiltiefe führt zu Traktionseinbußen.

Im Rahmen des Rückrufes werden bei den betroffenen Fahrzeugen das Fahrwerk vermessen und gegebenenfalls in der Fachwerkstatt instandgesetzt.

Die betroffenen Fahrzeughalter wurden über den Österreichischen Versicherungsverband verständigt. Die Rückrufaktion ist bereits angelaufen. Es sind in diesem Zusammenhang einige Kundenbeanstandungen gemeldet worden.

Stand: 14.02.2022

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