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Aviso: ÖAMTC-Studie: "Pendeln als Luxus? Die Auswirkungen der Pendler-Feindlichkeit auf den Wirtschaftsstandort Österreich"

Pressegespräch am Donnerstag, 11. Mai 2017, 10 Uhr

Wien (OTS) - In Österreich pendelt mehr als die Hälfte aller Erwerbstätigen, also rund zwei Millionen Menschen, zu ihrem Arbeitsplatz. Steuererhöhungen, die Einführung von Road Pricing oder das Erschweren des Parkens treffen vor allem jene, die täglich mit dem Pkw in die Arbeit pendeln müssen. Für eine Familie können derartige Maßnahmen jährlich über 3.000 Euro an Mehrbelastung bedeuten. Geld, das den Haushalten für den Konsum fehlt oder Verhaltensänderungen erzwingt.

In einem Pressegespräch präsentieren der ÖAMTC, Heinrich Otruba (em. Professor der WU Wien) und Sebastian Kummer (Professor an der WU Wien, Institut für Transportwirtschaft und Logistik) anhand aktueller Studien umfassend die Auswirkungen von Verteuerungen und Erschwernissen für Pendler, zum einen für einzelne Haushalte, zum anderen für die gesamte Volkswirtschaft.

Wann: Donnerstag, 11. Mai 2017, 10 Uhr Wo: ÖAMTC-Mobilitätszentrum Baumgasse 129, 1030 Wien

Ihre Gesprächspartner:

  • Bernhard Wiesinger, Leiter ÖAMTC-Interessenvertretung
  • Heinrich Otruba (em. Professor der WU Wien)
  • Sebastian Kummer (Professor an der WU Wien, Institut für Transportwirtschaft und Logistik)

Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns über Ihr Kommen. Um Anmeldung wird gebeten.

Rückfragehinweis:

ÖAMTC | Öffentlichkeitsarbeit
T +43 (0)1 711 99 21218
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