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Danke Schutzbrief!

Schnelle Hilfe - Schutz vor Kosten.

SB - Wir sind bereit © ÖAMTC
SB - Wir sind bereit © ÖAMTC

"Ja, ich habe einen Schutzbrief" - wer das im Fall des Falles sagen kann, hat wirklich gut vorgesorgt. Der Schutzbrief bedeutet immer Sicherheit und Schutz vor hohen Kosten.

Bereits mehr als 1,5 Mio. Mitglieder sind Schutzbrief-Inhaber. Mit den angeschlossenen Partnern und Kindern bis 19 Jahre vertrauen insgesamt über 3,3 Mio. Menschen auf die Soforthilfe-Garantie des Schutzbriefes. Mehr Informationen zu den Leistungen des Schutzbriefes finden Sie hier mit einem Klick.  

Auf dieser Seite geben wir einen kleinen Einblick, wie vielfältig die Schutzbrief-Hilfe im In- und Ausland ist:

Kite-Surferin zurückgeholt

Danke SB 3 © istock

Marlene H. hat einen fünftägigen Kitesurfer-Kurs am Ostufer des Gardasees gebucht. Am dritten Tag ist der Kurs vorzeitig zu Ende: Durch den Ruck des Kites wird sie aus dem Wasser gerissen, dabei brechen zwei Zehen und auch der Mittelfußknochen ist beleidigt. Die junge Frau wird im Krankenhaus versorgt, mit ihrem Auto nach Hause fahren kann sie wegen ­ihrer Verletzung aber nicht. Schon der Anruf bei der Schutzbrief-Nothilfe in Wien beruhigt. Marlene entspannt sich: „Da sitzen Leute, die wissen, was sie tun.“ Ein Italienisch sprechender Einsatzarzt der Schutzbrief-Nothilfe bespricht den Fall mit dem Kollegen am Gardasee. Aufgrund der Diagnose ist ein Transport nur mit Beinhochlagerung möglich. Der Club schickt einen Medicar-Krankenwagen mit Sanitäter-Begleitung. Dabei ist auch ein ÖAMTC Fahrer, der Marlenes Auto nach Hause bringt. Einen Tag nach dem Unfall ist die Niederösterreicherin daheim, das Auto vor dem Haus geparkt. 

Motorrad-Unfall in Italien

Ambulanz-Jet © ÖAMTC Kommunikation/APA-Fotoservice/Hörmandinger

Auf einer Motorradtour in Italien hatte ein Ehepaar einen Zusammenstoß mit einem Auto. Die Folge: Beide Eheleute mussten mit mehreren schweren Frakturen am ganzen Körper ins Krankenhaus, der Totalschaden am Motorrad wurde dadurch zur Nebensache. Trotz der Schwere der Verletzung war nach medizinischer Abklärung nach wenigen Tagen Krankenhausaufenthalt eine Rückkehr nach Österreich per Ambulanz-Jet möglich und wurde von der ÖAMTC Schutzbrief-Nothilfe organisiert, die auch die Kosten von rund 14.000 Euro übernommen hat.

Batteriesuche in Spanien

Schutzbrief Ersatzteilnachsendung © Pixabay

Ein Ehepaar aus Niederösterreich war in Spanien unterwegs. Als die Batterie im Wohnmobil der passionierten Camper plötzlich ausfiel, war es trotz zahlreicher Telefonate mit verschiedenen Herstellern nicht möglich, Ersatz aufzutreiben. Das Team der ÖAMTC Schutzbrief-Nothilfe schaffte es dennoch und ermöglichte damit eine Fortsetzung des Urlaubs.

Luftbrücke für Baby

Schutzbrief Crew.jpg © ÖAMTC

Nach fünf Urlaubstagen in Rumänien wird der erst acht Monate alte Sohn von permanenten Krampfanfällen gequält. Die besorgten Eltern bringen das Kind ins nahe Krankenhaus Bistrita. Dort fehlt es aber an den notwendigen Diagnosegeräten. Die vom Vater geforderte Verlegung ins Schwerpunktkrankenhaus Cluj akzeptiert die Krankenhausärztin erst nach Rücksprache mit einer Rumänisch sprechenden Ärztin der inzwischen alarmierten Schutzbrief-Nothilfe. Wegen der schweren Erkrankung bleibt der kleine Eduard aber nur einen Tag im Krankenhaus Cluj. Dann geht es mit dem Ambulanz-Jet des ÖAMTC nach Klagenfurt. Neben der Crew mit an Bord ein Neonatologe (Spezialist für die Behandlung von Neugeborenen) und die Mutter des Babys. Der Vater kommt mit dem Auto nach. Nach drei ­Wochen kann der Säugling das Klinikum Klagenfurt wieder verlassen.

Urlaubsanreise mit Hindernissen

Schutzbrief Panne Ausland.jpg © ÖAMTC

An einem Sonntag im Juli auf dem Weg zum Kurzurlaub an der Oberen Adria, kurz vor Udine: Im SUV von Walter K. leuchten rote Kontrolllampen auf. Der Zahnriemen ist gerissen. Herr K. verständigt die Schutzbrief-Nothilfe. Die schickt einen Abschleppfahrer des italienischen Automobilclubs und versucht einen Mietwagen für die Weiterfahrt aufzutreiben. Vergeblich. In Friaul und an der ganzen Oberen Adria sind sämtliche Mietwagen vergeben. Kurzerhand wird ein Taxi für die Fahrt nach Lignano bestellt. Auch die Heimreise wird teilweise mit einem Taxi organisiert und zwar bis Villach. Dort bekommt die Familie ein ÖAMTC Clubmobil. Das defekte Auto wird nur wenige Tage später mit einem Spezialtransporter nach Österreich zurückgebracht.

Hubschrauber-Rettung nach Unfall in den Bergen

MGSB Hubschrauber Wald © ÖAMTC

Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit und schon ist es passiert. Bei einer Treibjagd in Tirol stürzt Sabine B. beim Überqueren eines Grabens, rutscht meterweit in ein Bachbett ab und bricht sich das Sprunggelenk. Die 45-jährige kann sich kaum bewegen, schafft es aber via Handy einen Kollegen zu verständigen. Der alarmiert die Bergrettung. Es muss sehr lange nach der verletzten Jägerin gesucht werden. Als man sie schlussendlich findet, ist eine Taubergung per Heli nicht mehr möglich. Es ist inzwischen zu nebelig. Deshalb wird die Tirolerin mit einem Allradfahrzeug der Bergrettung ins Tal geführt. Dort wartet schon der Heli und fliegt sie unverzüglich ins nächstgelegene Krankenhaus. Der ÖAMTC Schutzbrief übernimmt die Hubschrauberkosten in Höhe von 5.400 Euro.

Vespa-Panne in Schweden

Vespa125©alschner_CMS.jpg © coolrides.at

Im Juli waren zwei Wiener mit ihren Vespa-Rollern in Schweden auf Tour. Auf einer der einsamen skandinavischen Straßen hatte einer der Roller eine Reifenpanne – weit vom nächsten Dorf entfernt. Die ÖAMTC Schutzbrief-Nothilfe konnte mittels der telefonisch durchgegebenen Koordinaten den genauen Standort der Gestrandeten ermitteln, die vom schwedischen Vertragspartner nach kurzer Zeit mitsamt ihren Fahrzeugen abgeholt wurden. Der Reifenwechsel, der beim Hinterrad einer Vespa nur in einer Werkstatt durchgeführt werden kann, wurde am nächsten Werktag durchgeführt und der Abenteuer-Urlaub konnte nach dieser kurzen Unterbrechung fortgesetzt werden.

Von St. Tropez schnell nach Hause

Schutzbrief Ambulanz-Jet.jpg © ÖAMTC

"Ich bin in St. Tropez gestürzt und habe mir den Ellbogen und das Handgelenk gebrochen", erzählt das Clubmitglied Christine S. "Die Schutzbrief-Nothilfe hat die Erstversorgung im Spital organisiert, anschließend bin ich mit einem Sanitäter nach Hause geflogen." Wenn es der Gesundheitszustand des Patienten erlaubt, findet der Rücktransport auch an Bord eines Linienflugs statt – entweder liegend und bequem in einem sogenannten "Stretcher" oder im "Legrest" in der Business-Class. Begleitet werden Verunglückte oder Erkrankte von einem Facharzt oder Krankenpfleger. Am Zielflughafen werden sie mit einem Krankenwagen zur nächsten Klinik gebracht.

Falsch getankt im Ausland

Tankstelle.jpg © ÖAMTC

Slowenien. An ihrem Geburtstag, mit dem frisch erworbenen Küstenpatent in der Tasche, ist Monika V. mit ihrem Mann auf dem Heimweg von Kroatien nach Hallein. Wenige Kilometer nach einem Tankstopp in Slowenien stirbt der Motor ab. Falsch getankt – Benzin statt Diesel. Es ist Freitagabend. Nach dem Hilferuf bei der Schutzbrief-Nothilfe wird aber schnell klar: Familie V. kommt heute noch nach Hause. Der ÖAMTC alarmiert den slowenischen Partnerclub. Ein Pannenfahrer schleppt den Wagen in eine Werkstatt. Die Mechaniker machen Überstunden, damit das Auto wieder fahrbereit wird. Mit dreistündiger Verspätung kommt das Ehepaar müde, aber glücklich zu Hause an und kann – dank Schutzbrief-Nothilfe – den Geburtstag doch noch feiern.

ITH holt Schwerverletzten aus Kroatien heim

ITH_Flughafen Rijeka.jpg © ÖAMTC

Schwere Verletzungen zog sich ein Motorradfahrer nahe Rijeka in Kroatien zu. Zur Erstversorgung wurde er über Nacht im Krankenhaus von Rijeka behandelt. Gleich am nächsten Tag startete der ÖAMTC Intensivtransporthubschrauber (ITH) von Wiener Neustadt Richtung Kroatien und landete auf dem Flugplatz Rijeka, der auf der Insel Krk liegt. Dort übernahm die Crew des ITH den Patienten, der per Rettungsauto mit Notarztbegleitung vom Krankenhaus zum Flugplatz gebracht wurde, und flog ihn ins Klinikum nach Graz.

Dann kam der Schnee...

Schutzbrief Hubschrauber-Rettung.jpg © ÖAMTC

Nach erfolgreicher Dachstein-Besteigung verbringt eine Wienerin noch eine Nacht in der Simonyhütte. Trotz Hochsom­mer kommt es in der Nacht zu Schneefall. In den Morgenstunden wagt die erfahrene und gut ausge­rüstete Bergsteigerin bei 20 cm Neuschnee den Abstieg zur etwa 11 Kilometer weit entfernten Bergstation. Weit kommt sie aber nicht – unmittelbar nach dem Plateau vor der Hütte rutscht sie auf dem glitschigen steinigen Boden aus und verdreht sich das Knie. Trotz stärkster Schmerzen schafft die Frau noch den Rückweg zur warmen Hütte. Da die Simony­hütte aber nur zu Fuß oder aus der Luft erreichbar ist, wird der ÖAMTC Notarzthubschrauber alarmiert. Nicht einmal 30 Minuten nach der Alarmierung ist die Verletzte im Krankenhaus Schladming. 

Immer für Sie da

Schutzbrief Flotte 2017_2

Thema ÖAMTC Schutzbrief

Starke Vorteile zusätzlich zu Ihrer Auto- oder Motorrad-Mitgliedschaft. Von der Fahrzeug-Rückholung bis zur Kranken-Rückholung, auch mit Ambulanz-Jet. 

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