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ÖAMTC-Flugrettung im Burgenland

Die Aufgabe der ÖAMTC-Flugrettung ist die schnelle und optimale notfallmedizinische Versorgung der österreichischen Bevölkerung. So flogen die Notarzthubschrauber C3, C33, C9, C12 und C16 in den vergangenen Jahrzehnten auch im Burgenland über 22.500 Einsätze. Im vergangenen Jahr hob die Christophorus-Flotte 1.424-mal im Burgenland ab.  

Christophorus 16 © ÖAMTC / ÖAMTC
Christophorus 16 © ÖAMTC / ÖAMTC

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Innovation

Die Christophorus-Crews arbeiten kontinuierlich daran, die Flugrettung weiter zu entwickeln. In Niederösterreich und der Steiermark wird rund um die Uhr geflogen und in vielen weiteren Bundesländern bis in die Nacht hinein. Auch wird intensiv daran gearbeitet, Rettungsflüge bei schlechten Sichtverhältnissen zu ermöglichen. So kann der Stützpunkt in Oberwart dank eines instrumentengestützten Verfahrens auch bei Nebel angeflogen werden. Medizintechnische Ausrüstung wie mobile Ultraschallgeräte sind Standard und ermöglichen eine Versorgung auf höchstem Niveau.

Ausschreibung

Anfang des Jahres wurde nun der Flugrettungsdienst für das Burgenland neu ausgeschrieben. In Zukunft wird das Land die notärztliche Versorgung aus der Luft mit einem anderen Partner sicherstellen – das betrifft nicht nur den neuen Stützpunkt im Norden, sondern ab 1. Jänner 2026 auch jenen in Oberwart.

Auftrag

Für den ÖAMTC steht immer der Mensch im Mittelpunkt. Daher können alle Burgenländerinnen und Burgenländer darauf vertrauen, dass die ÖAMTC-Flugrettung bis zum Auslaufen des Vertrages ihre rund 40-jährige Erfahrung und damit verbunden ihr medizinisches, technisches und fliegerisches Know-how weiterhin engagiert für die Bewohner:innen dieses Bundeslandes einsetzen wird.

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Thema Flugrettung

Die ÖAMTC-Flugrettung fliegt jährlich rd. 19.000 Einsätze. Das Ziel: Menschen, die in Not geraten sind, zu helfen. Tausende Menschen verdanken der schnellen Hilfe aus der Luft ihr Leben und noch eine viel größere Zahl hat sich lange Aufenthalte in Krankenhäusern erspart.

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