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C2: Nachtflug rettet 17-jähriges Mädchen

Lebensbedrohliche Kohlenmonoxidvergiftung

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Am Donnerstag, den 22.06.2017 um 22.30, wurde Christophorus 2 von den Ärzten der Kinderintensivstation des Donauspitals – Sozialmedizinisches Zentrum Ost mit dem Alarmstichwort „Transfer mit höchster Dringlichkeit“ alarmiert.

Ein 17-jähriges Mädchen erlitt beim Duschen vermutlich in Folge eines schadhaften Durchlauferhitzers eine lebensbedrohliche Kohlenmonoxidvergiftung. Durch das rasche und beherzte Eingreifen des Vaters sowie der alarmierten Kräfte der Berufsrettung Wien konnte der jungen Dame das Leben gerettet werden.

Nach Stabilisierung in der Kinderintensivstation des SMZ Ost erfolgte der Weitertransport an die Druckkammer des LKH Univ. Klinikum Graz. Die Behandlung in solch einer Druckkammer ist gerade bei Kohlenmonoxidvergiftungen eine der essentiellen Therapien um bleibende oder schwere Schäden von Patienten und Patientinnen abzuwenden. Der Transport nach Graz erfolgte ohne Zwischenfälle und die junge Patientin konnte nur 45 Minuten später den Spezialisten übergebene werden.

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Thema Flugrettung

Die ÖAMTC-Flugrettung fliegt jährlich rd. 18.000 Einsätze. Das Ziel: Menschen, die in Not geraten sind, zu helfen. Tausende Menschen verdanken der schnellen Hilfe aus der Luft ihr Leben und noch eine viel größere Zahl hat sich lange Aufenthalte in Krankenhäusern erspart.

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