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Mazda CX-7, CX-9 - Möglicher Mangel an der Radaufhängung

Möglicherweise kann sich an der Vorderachse ein Gelenksteil des unteren Querlenkers lösen.

Mazda CX-7.jpg © ÖAMTC
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Der Rückruf betrifft die Modelle CX-7 und CX-9  vom Hersteller Mazda. Europaweit werden 52.691 Fahrzeuge zurückgerufen. In Österreich sind 2.278 Mazda-Fahrzeuge betroffen.

Ein Sprecher von Mazda Österreich teilte dem ÖAMTC auf Anfrage mit, dass sich bei den betroffenen Fahrzeugen an der Vorderachse ein Gelenkteil am unteren Querlenker lösen kann. Die Folge wäre, eine mögliche Beeinträchtigung der Lenkung.     

Im Rahmen der Rückrufaktion werden bei den betroffenen Fahrzeugen die betroffenen Bauteile in der Fachwerkstatt überprüft und gegebenenfalls ausgetauscht. Die dafür veranschlagte Arbeitszeit beläuft sich laut Angabe des Sprechers auf maximal 2 Stunden.

Die Rückrufaktion läuft erst an, wenn die nötige Logistik und Ersatzteilvorsorge vorbereitet ist, die betroffenen Fahrzeughalter werden über den österreichischen Versicherungsverband verständigt. Es sind in diesem Zusammenhang keine Unfälle oder Personenschäden bekannt.

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