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Öffis blockieren kommt teuer

Clubtipps zum richtigen Parken

falschparker_oeffis.jpg © Wiener Linien
falschparker_oeffis.jpg © Wiener Linien

Rund 2.300 Mal wurden öffentliche Verkehrsmittel laut Wiener Linien im Vorjahr von falsch geparkten Fahrzeugen blockiert. Das bedeutet, dass Öffis rund sechs Mal täglich durch Falschparker an der Weiterfahrt gehindert wurden. Damit wurden 2018 rund 700 Falschparker weniger gezählt als noch im Jahr 2017.

Feuerwehreinsätze kommen teuer

Straßenbahnen und Busse können an der Weiterfahrt gehindert werden, wenn Pkw nicht nah genug am Randstein parken. Das kommt für den Verursacher sehr teuer: Muss die Feuerwehr ausrücken, um das Fahrzeug zum Gehsteigrand zu wippen, kostet der Einsatz ab dem Moment der Alarmierung bis zum Wiedereinrücken pro Minute 7,90 Euro. Mit mehr als 200 Euro muss man hier auf jeden Fall rechnen. Muss das Fahrzeug abgeschleppt werden, finden Sie die Kosten hier. Die Anzeige schlägt bei verkehrsbehinderndem Parken durchschnittlich mit 100 Euro zu Buche. Zusätzlich werden Mehrkosten, die den Wiener Linien entstanden sind, dem Autofahrer verrechnet.

Generell gilt: Die Betonplatten, auf denen die Gleise liegen, müssen immer frei bleiben. Zusätzlich sollten die Seitenspiegel eingeklappt werden. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, wartet einfach eine Bim bzw. einen Bus ab.

Wo passieren Behinderungen häufig?

  • Radetzkystraße (3. Bezirk)
  • Kaiserstraße (7. und 8. Bezirk)
  • Währinger Straße (18. Bezirk)
  • Kreuzgasse (18. Bezirk)
  • Döblinger Hauptstraße (19. Bezirk)

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