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Fahrbericht Mazda CX-5

Erste Kilometer im Japan-SUV

www_mazda_cx5_1.jpg © Werk
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So sieht er aus, der neue Mazda CX-5.  Die partielle Ähnlichkeit zum Vorgänger, der 2011 debütierte, ist absichtlich, also durchaus gewollt. Freilich: Der Neue hat mehr Präsenz, wirkt optisch frischer, zeitgeistiger. Jetzt könnte man natürlich ein wenig unken und meinen, dass es sich Mazda da ein bisserl leicht gemacht hat. Und vordergründig stimmt das ja sogar. Allerdings…

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… müssen wir nun, nach erfolgter Präsentation und ein wenig zeitlichem Abstand zum Geschehenen, schon noch ein Schäuferl an Infos nachlegen. Denn was da am CX-5 passierte, ist deutlich mehr, als nur ein vermeintliches Facelift. Schwierig daran ist allerdings, dass wir ihnen, liebe Leser, diese Unterschiede kaum zeigen können, weil vieles davon in der Welt der Empfindungen, des Spüren und Fühlens, stattfindet. Oder anders formuliert: Der CX-5 fühlt sich deutlich moderner an, als das zu sehen wäre. Ein Grund…

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… dafür liegt auch an den kaum veränderten Abmessungen. Der Neue ist beinahe gleich lang, eine Spur niedriger, das Kofferraumvolumen um zarte 6 Liter gewachsen (506 Liter insgesamt). Dafür ermöglicht die …

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… modifizierte A-Säule ein wenig mehr Überblick. Und weil wir zuvor vom „Spüren und Fühlen“ geredet haben – die Anmutung der Innenraum-Materialien ist deutlich besser, der CX-5 fühlt sich durch und durch hochwertiger an, beginnend bei den Kunststoff-Oberflächen, und endend bei den Lederbezügen des immer noch kommoden Gestühls. In Sachen Ergonomie, Einstellbarkeit und Erreichbarkeit diverser Schalter, Tasten und Drehregler hat Mazda hier eindeutig ein neues (hausinternes) Level erreicht. Hinten, genauer gesagt auf…

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… den hinteren Sitzplätzen, fühlt man sich erstaunlich wohl, Kopf-und Kniefreiheit sind tadellos, da sollte sich so manch asiatischer Konkurrent ein Beispiel daran nehmen. Zoomen wir uns doch noch kurz in das Bild…

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… hinein. Der Mittelsitz als solcher taugt (wie so oft) nur für Kurzstrecken, immerhin versorgt die darin untergebrachte Mittel-Armlehne mit USB-Anschlüssen und den Tasten für die Sitzheizung (gegen Aufpreis). Achtung, mit dem nächsten Bild…

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… wird es nun ein wenig technisch, wir kommen zu den Motorisierungen. Der neue CX-5 kommt demnächst zu den Händlern, und dann stehen zwei Diesel (150 bzw. 175 PS stark) sowie zwei Benziner (165 und 194 PS stark) zur Verfügung. Die beiden schwächeren Varianten können mit Front- oder Allradantrieb kombiniert werden, bei den stärkeren Motoren ist 4WD Serie. Automatik ist übrigens für viele Versionen erhältlich. Was wir nun noch…

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… schuldig geblieben sind: die Preise. Zunächst das Finanzielle: Der günstigste CX-5 startet bei 25.990 Euro (schwacher Benziner, 2WD), wer Diesel bevorzugt, muss zumindest 31.890 Euro einkalkulieren. Die Allrad-Versionen kosten in beinahe alle Fällen rund 2.500 Euro mehr. 

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