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Der Schutzbrief vom ÖAMTC ist ein Nothilfe-Paket, das in Österreich seinesgleichen sucht.
Warum?
Er bietet Sicherheit für das ganze Jahr – in Österreich, Europa und rund ums Mittelmeer. Er gilt nicht nur für den Inhaber, sondern auch für die Familie und auch, wenn diese getrennt verreist. Und er hilft immer, auch wenn man nicht mit dem eigenen Fahrzeug unterwegs ist – also etwa per Bus, Bahn, Fahrrad, Flugzeug oder Schiff. Und er bringt über die rund um die Uhr erreichbare Schutzbrief-Nothilfe per Telefon oder auch per App dann rasche Hilfe, wenn es besonders wichtig ist.
Meilensteine des Schutzbriefes
1959: Auslandsschutzbrief
Empfehlungsschreiben sichern erstmals Hilfe und Unterstützung befreundeter Clubs im Ausland. Auch eine Fahrzeug-Rückholung gibt es.
1975: Ambulanz-Jet
Patienten können nun im Notfall auch mit dem ÖAMTC-Ambulanz-Jet nach Hause geflogen werden, der als "Fliegende Intensivstation" ausgerüstet ist.
2000: Hubschrauber-Einsatz
Auch in Österreich ist man nun für den Fall einer Notarzthubschrauber-Rettung nach Freizeit- und Alpinunfällen mit dem Schutzbrief versorgt.
2008: Schutz für Millionen
Erstmals gibt es mehr als eine Million Schutzbrief-Inhaber. Schon zwei von drei ÖAMTC-Mitgliedern haben ihn. Er bietet mehr als 30 Leistungen.
2017: Nothilfe per App
Sprung in die digitale Zukunft: In der ÖAMTC-App und der ÖAMTC-Reise-App steht nun auch der Schutzbrief samt Nothilfe-Assistent bereit.
2018: Nothilfe-Rekord
213.000 Anrufe bei der Schutzbrief-Nothilfe bedeuten einen Einsatzrekord. Erstmals besitzen mehr als 1,5 Millionen Österreicher einen Schutzbrief.
Für die ganze Familie
Für die ganze Familie
Was viele nicht wissen: Der Schutzbrief gilt nicht nur für den Inhaber, sondern auch für den Partner im gemeinsamen Haushalt und die Kinder bis zum Ende des Kalenderjahres, in dem sie das 19. Lebensjahr vollenden.
Wenn also ein Elternteil mit der Bahn verreist, der zweite Elternteil gleichzeitig mit dem Auto unterwegs ist und die Kinder getrennt davon auf Schullandwoche oder einfach nur zu Hause sind, bleiben dennoch alle diese Personen geschützt.
"Dank Schutzbrief-Nothilfe
konnte ich meinen Geburtstag
doch zu Hause feiern."
Monika Vorfeleder,
Mitglied aus Salzburg
"Der Club leistete große Hilfe nach
meinem Absturz mit der Cessna.
Zum Glück gab es keine Todesopfer."
Engelbert Straubinger,
Mitglied aus der Steiermark
"Seit meinem Unfall mit der Harley
in der Toskana weiß ich,
was ich am ÖAMTC habe."
Manfred Dworak,
Mitglied aus Kärnten
Video: Motorradunfall in Italien
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Zahlen, Daten, Fakten
655.593 Minuten wurde im Jahr 2018 von Mitarbeiter/-innen der Schutzbrief-Nothilfe mit Club-Mitgliedern telefoniert.
72.958 Stunden haben sie in der Einsatzzentrale für die Organisation von Schutzbriefleistungen aufgewendet.
11.020 Kilometer war die größte Distanz für einen Fahrzeugrücktransport (von Wladiwostok/Russland nach Wien).
11.512 Kilometer war die größte Entfernung von Österreich bei einer Rückholung nach einem Krankheitsfall (Kurilen, ebenfalls Russland).
30.500 Euro hätte ein ÖAMTC-Mitglied die teuerste Rückholung per Ambulanz-Jet 2018 gekostet. Nebenkosten wie Bodentransporte, Krankenhauskosten usw. sind da noch gar nicht eingerechnet. Der teuerste Krankenfall insgesamt (eine Erkrankung in Spanien mit Behandlung in einer Privatklinik, mehreren Boden-Transporten und Rückflug im Ambulanz-Jet) kostete im vergangenen Jahr mehr als 72.000 Euro.
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„Rufen Sie uns an, wir sind immer für Sie da!“
Maria Tüchler,
Medizinische Leiterin,
ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe