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ÖAMTC | AM.PULS-Umfrage: Schifahrer setzen auf Sicherheit

Schon 84 Prozent tragen auf der Piste einen Helm

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Ski Alpin © Franz Gerdl

Mehr als die Hälfte der heimischen Wintersportler unter den ÖAMTC-Mitgliedern, genau 56 Prozent, ist der Ansicht, dass die Rücksichtslosigkeit auf unseren Schipisten in letzter Zeit zugenommen hat. Das hat eine ÖAMTC | AM.PULS-Mitgliederumfrage mit 1.055 Teilnehmer/-innen ergeben. Dementsprechend setzen auch immer mehr Schifahrer auf Sicherheit: Schon 84 Prozent tragen auf der Piste einen Helm, 16 Prozent nutzen Rückenprotektoren – nur zwölf Prozent treffen keine Sicherheitsvorkehrungen.

Sicherheitsbewusstsein nimmt zu

In einer ähnlichen Umfrage gaben vor fünf Jahren nur 69 Prozent an, einen Helm zu tragen. Insgesamt outen sich die ÖAMTC-Mitglieder als Wintersport-Fans: Acht von zehn Mitgliedern planten oder planen entweder einen Schi-Urlaub oder zumindest einen Schi-Ausflug. Unter den Nichtwintersportlern geben vor allem die hohen Kosten den Ausschlag.
Hier sind ein Wellness-Urlaub, Städtetrips oder das warme Bett zu Hause das Gegenprogramm.

Wintersport-Mobilität ist zum Großteil noch immer Auto-Mobilität

Vier von fünf Mitgliedern reisen mit dem eigenen Pkw an. Den Ausschlag gibt der praktische und bequeme Transport der Ausrüstung und des Gepäcks. Neun Prozent nützen hingegen den Bus und sechs Prozent die Bahn. Wiener Mitglieder fahren überdurchschnittlich häufig mit der Bahn ins Schigebiet und wieder retour. Jeder dritte Auto-Wintersportler lässt vor der Fahrt einen Wintercheck fürs Gefährt durchführen – auch beim Club. 47 Prozent hingegen treffen keinerlei technische Vorkehrungen. Doch erstaunlich: Jeder dritte Befragte gibt an, während einer Reise ins Schigebiet sogar auf Handschuhe zu verzichten. Zwölf Prozent meinen sogar, ein Eiskratzer fürs Auto sei nicht notwendig.

Konsumentenschutz

Thema Konsumentenschutz & Mitgliederinteressen

Der ÖAMTC vertritt Interessen von mehr als 2 Millionen ÖAMTC-Mitgliedern gegenüber der Regierung, Verwaltungsbehörden und Herstellern in den Fällen von ungerechtfertigter Belastungen, Behördenschikanen oder mangelhafter Produktqualitäten.

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