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Am vergangenen Wochenende musste der Intensivtransporthubschrauber der ÖAMTC-Flugrettung gleich elfmal ausrücken: Unter anderem mussten Patienten mit Schlaganfällen, nach schweren Verkehrsunfällen und mit Hirnblutungen schnellstmöglich notverlegt werden. Dazu kamen einige Primäreinsatzflüge. Für diese hochkomplexen und zeitaufwändigen Einsätze steht der ITH (auch als Christophorus 33 bekannt) täglich von 8 bis 21 Uhr zur Verfügung.
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Die ÖAMTC-Flugrettung fliegt jährlich rund 22.000 Einsätze. Das Ziel: Menschen, die in Not geraten sind, zu helfen. Tausende Menschen verdanken der schnellen Hilfe aus der Luft ihr Leben und noch eine viel größere Zahl hat sich lange Aufenthalte in Krankenhäusern erspart.