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ÖAMTC Vorarlberg: Nothilfe im vollen Umfang gewährleistet

Mobilitätsclub hat umfassende Vorbereitungen getroffen.  

Panne Unfall © ÖAMTC
Panne Unfall © ÖAMTC

Die jüngste Ankündigung der Regierung hat natürlich auch Auswirkungen auf den ÖAMTC. "Selbstverständlich unterstützen wir jegliche Maßnahmen, die zur Eindämmung des Virus beitragen und reduzieren die sozialen Kontakte auf ein Minimum zum Schutz unserer Mitglieder und Mitarbeiter", sagt Mag. Michael Kubesch, Direktor des ÖAMTC Vorarlberg.

„Die Nothilfe bleibt im vollen Umfang gewährleistet. Unsere Pannenfahrer sind weiterhin jeden Tag auf Vorarlbergs Straßen unterwegs, um ÖAMTC-Mitgliedern im Pannenfall rasch zu helfen. Und auch an unseren vier Stützpunkten in Hard, Dornbirn, Rankweil und Bürs wird es technische Hilfsleistungen geben. Allerdings in sehr eingeschränktem Umfang. Wir bitten unsere Mitglieder nur bei dringenden Angelegenheiten im Pannenfall, oder zur Wahrung der Verkehrssicherheit zum Stützpunkt zu fahren", erklärt Kubesch. "Selbstverständlich sind auch alle unsere Notarzthubschrauber, als wesentliche Säule der österreichischen Gesundheitsvorsorge, tagtäglich einsatzbereit."

Der ÖAMTC hat bereits in den vergangenen Tagen umfangreiche Vorbereitungen getroffen, um seinen Mitgliedern auch in den kommenden Wochen rund um die Uhr Nothilfe und telefonische Beratung bieten zu können. "Damit das telefonische Mitgliederservice  und somit auch die Notrufnummer 120 weiterhin im vollen Umfang erreichbar sind, wurde zudem eine Home-Office Offensive gestartet. Zahlreiche Arbeitsplätze sind direkt zu den Mitarbeitern nach Hause verlegt worden", informiert Kubesch. So kann der Mobilitätsclub gewährleisten, dass die Informationsdienste des Clubs zur Verfügung stehen.

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