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ÖAMTC Oberösterreich nach wie vor häufig im Einsatz

Aktuell 40% der Pannenhilfen verursacht durch leere Autobatterie. Club-Juristen vor allem bei Auskünften zur Ausgangsbeschränkung sowie reiserechtlichen Themen gefragt.

Pannenhilfe.jpg © ÖAMTC/Grumböck
Pannenhelfer im Einsatz © ÖAMTC/Grumböck

An durchschnittlichen Tagen greifen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einsatzzentrale des ÖAMTC Oberösterreich etwa 1.700 Mal zum Telefonhörer, die Pannenhelfer rücken 350 Mal aus und an den Stützpunkten werden Tausende Beratungs- und Informationsgespräche durchgeführt. „In Zeiten der Corona-Pandemie merkt man natürlich, dass weniger Menschen unterwegs sind. Unsere Nothilfe ist allerdings nach wie vor in vollem Umfang aufrecht und sichert mit der Pannenhilfe, gerade auch für Menschen, die im Bereich der kritischen Infrastruktur oder der Daseinsvorsorge arbeiten, die Mobilität. Damit leistet auch der ÖAMTC seinen Beitrag zum Funktionieren der Gesellschaft in der aktuellen Phase“ sagt ÖAMTC-Landesdirektor Harald Großauer.

Telefonische Anfragen

Momentan gehen etwa täglich 800 Anrufe in der Telefonzentrale ein. Neben Pannenhilfen sind es vor allem Beratungs- und Informationsgespräche sowie Rechtsauskünfte: „Viele Mitglieder benötigen konkrete Auskünfte zu den aktuellen Ausgangsbeschränkungen – was ist erlaubt und was nicht. Auch gehen viele Fragen zu geplanten oder bereits gebuchten Reisen und Stornomöglichkeiten ein“, so Großauer und ergänzt: „Unsere Rechtsberatung sowie die technische Beratung sind für die Mitglieder weiterhin erreichbar“.

Pannenhelfer 150 Mal pro Tag im Einsatz

Die Pannenhelfer rücken derzeit im Schnitt 150 Mal pro Tag aus. Hauptgrund sind leere Batterien: „Hier sind vor allem zwei Zeitspitzen erkennbar. In der Früh, zwischen 6 und 8 Uhr, wenn die Menschen in die Arbeit fahren müssen und gegen 10 Uhr, wenn die meisten Leute ihre Einkäufe erledigen wollen“, erklärt der Landesdirektor. Fast jede zweite Pannenhilfe ist derzeit auf eine leere oder defekte Batterie zurückzuführen. 
 

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