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215 Autolenkern ging ein Lichtlein auf

ÖAMTC und Polizei brachten in einer oberösterreichweiten Aktion defekte Fahrzeugscheinwerfer wieder zum Leuchten.

ÖAMTC_Polizei.jpeg © ÖAMTC
Gemeinsame Verkehrssicherheitsaktion © ÖAMTC

Beamte der Polizei sowie Techniker aller 18 OÖAMTC Stützpunkte postierten sich diese und vergangene Woche in der Dämmerung bzw. in den frühen Morgenstunden an vielbefahrenen Straßen. Der Grund: eine gemeinsame Verkehrssicherheitsaktion. Autolenker mit einem defekten Scheinwerfer wurden von den Polizisten aus dem Verkehr gezogen. Statt eines Strafzettels wurde das defekte Lämpchen aber gleich direkt vor Ort und Stelle kostenlos von den ÖAMTC-Technikern ausgetauscht: „Mit dieser Aktion wollen wir Bewusstsein schaffen und die Verkehrssicherheit erhöhen. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist eine funktionierende Beleuchtung extrem wichtig. Wenn wir auch nur eine gefährliche Situation dadurch vermeiden, ist es ein voller Erfolg“, erklärt ÖAMTC-Cheftechniker Manfred Schöberl den Hintergrund dieser Verkehrssicherheitsaktion.

Tausch der Lampen oftmals kompliziert

Bei insgesamt 215 Fahrzeugen wurde ein defektes Lamperl ausgetauscht. Die meisten Autolenker konnten bereits nach wenigen Minuten ihre Weiterfahrt mit einer voll funktionsfähigen Beleuchtung wieder antreten. Bei dem einen oder anderen Lamperl war es sogar für die ÖAMTC-Techniker etwas knifflig: „Obwohl es mit ‚bordeigenen Mitteln‘ möglich sein sollte, die Lampen selbst zu tauschen, stellt sich das bei einigen Fahrzeugen für Laien verständlicherweise als unlösbare Aufgabe heraus. Oft müssen mehrere Abdeckungen und Komponenten entfernt werden, um an den Lampenkörper zu gelangen“, weiß Schöberl.  

Voller Erfolg auch für Polizei

Auch seitens der Polizei wird die Aktion als voller Erfolg gewertet: „Gemeinsam mit dem ÖAMTC will die Polizei dafür sorgen, dass allen Lenkern rechtzeitig zur Dämmerungszeit zwei Lichter aufgehen. Bei dieser Aktion steht die Prävention im Vordergrund getreu dem Motto: Bringen wir gemeinsam mehr Licht ins Dunkel!“ so Landespolizeidirektor Andreas Pilsl.

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