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ÖAMTC-Stützpunkt Hollabrunn: Ein Impuls für die Zukunft

„In allen Mobilitätsfragen beim ÖAMTC in guten Händen.“ – Neben der gewohnten Serviceorientierung setzt der Club auch in Hollabrunn auf Nachhaltigkeit.

Eröffnung STP Hollabrunn © ÖAMTC/APA-Fotoservice/Draper
Eröffnung STP Hollabrunn  -  V.li.: Stützpunktleiter Christian Zinkl, Bürgermeister Alfred Babinsky, ÖAMTC-Vizepräsidentin Hermine Hackl, Landtagspräsident Karl Wilfing (in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner), Oliver Krupitza (kaufmännischer Direktor ÖAMTC), ÖAMTC-Landesdirektor Ernst Kloboucnik, Architekt Andreas Hawlik (HUSS HAWLIK Architekten). © ÖAMTC/APA-Fotoservice/Draper

Seit Anfang Oktober ist der neue Stützpunkt in Vollbetrieb und vermittelt in Hollabrunn wieder das gute Gefühl, beim Club zu sein. Heute ließen es sich Politik sowie geladene Gäste nicht nehmen, den Stützpunkt persönlich zu besuchen und zu besichtigen. „Die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher können sich darauf verlassen, wenn ihr individuelles Verkehrsmittel einmal nicht das tut, was es soll, dass ihnen durch die Kolleginnen und Kollegen des ÖAMTC kompetent geholfen wird. Aber auch in anderen Mobilitätsfragen ist man beim ÖAMTC in guten Händen. Der neue Stützpunkt hier in Hollabrunn ist ein richtiges Aushängeschild und bietet den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch modernste Arbeitsbedingungen“, gratulierte Niederösterreichs Landtagspräsident Karl Wilfing in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zum neuen Stützpunkt.

Auch Hollabrunns Bürgermeister Alfred Babinsky gratulierte dem ÖAMTC vor Ort „zu der innovativen und hochmodernen Umsetzung dieses Stützpunktes. Der Mobilitätsclub ist bereits seit über 30 Jahren in Hollabrunn beheimatet und der neue Stützpunkt ist eine wichtige Investition in die Infrastruktur der Bezirkshauptstadt sowie der gesamten Region.“

Steigende Mitgliederzahlen erfordern Investition in Infrastruktur

13.300 Clubmitglieder betreut der ÖAMTC-Stützpunkt Hollabrunn im Bezirk. Rund um Stützpunktleiter Christian Zinkl sind 15 Gelbe Engel im Einsatz. Um die Kapazität und Servicequalität für die wachsende Anzahl an Mitgliedern auch künftig gewährleisten zu können, wurde der Standort nicht nur modernisiert, sondern auch erweitert – wie ÖAMTC Landesdirektor Ernst Kloboucnik unterstrich: „Die Investition in Hollabrunn ist Teil unserer aktuellen Infrastrukturoffensive. Der Weg, den wir eingeschlagen haben, orientiert sich an unseren Mitgliedern und deren Bedürfnissen. Denn eines ist klar: Die Anforderungen an einen modernen Mobilitätsclub steigen mit zunehmenden Mitgliederzahlen, zunehmenden Einsatzzahlen und natürlich auch mit zunehmender Technisierung. Genau diesen Anforderungen begegnen wir mit solchen Projekten aktiv.“

Am neuen Stützpunkt Hollabrunn erwartet man sich künftig rund 19.000 Mitglieder- und Kundenkontakte pro Jahr. Der Neubau verfügt über drei Prüfspuren mit je zwei Arbeitsplätzen – allesamt am neusten Stand der Technik. Somit können auch Wartezeiten auf Prüftermine für Mitglieder deutlich verkürzt werden.
Der Shop- und Schalterbereich erstrahlt ebenfalls in neuem Glanz. Besonderes Augenmerk wurde bei der Gestaltung auf Modernität und vor allem freundliches Ambiente gelegt – mit einem Mix aus Holz-, Stahl- und Glaselementen. Im Obergeschoß finden sich neben Lager- und Technikräumen auch Umkleiden sowie Sozial- und Schulungsräume für die Mitarbeiter.

Nachhaltige Konzepte kommen bei Neubau zum Tragen

Dass auch der ökologische Gedanke beim Gesamtkonzept eine tragende Rolle spielt, ist auf den ersten Blick sichtbar: So setzte der ÖAMTC bei der Bauweise verstärkt auf den Baustoff Holz. Auf dem Parkplatz steht nun eine ÖAMTC ePower-Ladestation öffentlich zur Verfügung. Heizung und Kühlung am neuen Standort erfolgen mittels Luft-Wasser-Wärmepumpe. Auf dem Dach des Stützpunkts wurde eine Photovoltaikanlage mit einer Höchstleistung von 63 kWp installiert. Durch sie versorgt sich der Stützpunkt teilweise selbst mit Energie.

„Der ÖAMTC beschäftigt sich als moderne und verantwortungsvolle Mobilitätsorganisation zunehmend mit dem Thema Nachhaltigkeit. Dazu gehört nicht nur die Beschäftigung mit alternativen Antrieben und Mobilitätskonzepten, sondern auch die ökologische Ausrichtung der ÖAMTC-Bauten“, erklärt Hermine Hackl, ÖAMTC-Vizepräsidentin und Leiterin der Forstlichen Ausbildungsstätte Traunkirchen des BFW am WALDCAMPUS Österreich. „Dabei wird künftig ganz besonders der nachwachsende Rohstoff Holz eine zentrale Rolle spielen und ein sichtbares Zeichen dieser Strategie sein. Vermehrter Holzeinsatz im Bau ist ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz und stärkt zusätzlich die heimische Wirtschaft im Waldland Österreich. Deshalb baut der Mobilitätsclub ÖAMTC mit dem genialen Werkstoff Holz nachhaltige Brücken in die Zukunft. Denn alle Holzprodukte, die in Österreich aus österreichischem Holz erzeugt werden, vermeiden durch Substitution anderer Stoffe so viel CO2-Emissionen, wie der jährliche CO2-Ausstoß aller in Österreich zugelassenen Pkw ausmacht.“

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