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ÖAMTC Fahrrad-Stützpunkte

SelfService-Stationen in Wien, Niederösterreich und Burgenland schaffen Abhilfe bei einer Fahrrad-Panne.

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ÖAMTC Fahrrad-Stützpunkt  -  SelfService-Stationen bei Fahrrad-Pannen © ÖAMTC

Viele Menschen nutzen für ihre täglichen Wege in die Arbeit und in ihrer Freizeit das Fahrrad. Wenn einmal die Luft ausgeht oder nicht mehr alles rund läuft, schaffen ÖAMTC Fahrrad-Stützpunkte Abhilfe. Es handelt sich dabei um 1,4 Meter hohe Service-Stationen, die mit Aufhängevorrichtung für Fahrräder, mit Druckluft und Werkzeug wie Inbus- oder Schreibschlüssel ausgestattet sind und an denen kleinere Gebrechen am Fahrrad bequem und kostenlos selbst behoben werden können.

ÖAMTC Initiative mit Land und Gemeinden

Die Fahrrad-Stützpunkt Offensive des Mobilitätsclubs startete im Jahr 2019. Die Service-Stationen werden vorwiegend an stark frequentierten Plätzen bzw. entlang von Fahrradwegen installiert.

Insgesamt  wurden bisher allein in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland 25 ÖAMTC Fahrrad-Stützpunkt in Betrieb genommen. Eine davon im ÖAMTC-Mobilitätspark in Wien-Erdberg, 18 in Niederösterreich und 6 im Burgenland. Weitere Installationen sind für das kommende Jahr vorgesehen.

ÖAMTC Fahrrad-Stützpunkt © ÖAMTC

ÖAMTC Fahrrad-Stützpunkt

ÖAMTC Fahrrad-Stützpunkt © ÖAMTC

ÖAMTC Fahrrad-Stützpunkt

ÖAMTC Fahrrad-Stützpunkt © ÖAMTC

ÖAMTC Fahrrad-Stützpunkt

ÖAMTC Fahrrad-Stützpunkt © ÖAMTC/Postl

ÖAMTC Fahrrad-Stützpunkt

ÖAMTC Fahrrad-Stützpunkt © ÖAMTC/Postl

ÖAMTC Fahrrad-Stützpunkt

Gemeinsam Mobilität gestalten

"Die ÖAMTC Fahrrad-Stützpunkte, die Gemeinden kostenlos zur Verfügung gestellt werden, sind eine Erweiterung des bisherigen Fahrrad-Angebots des Mobilitätsclubs, das unter anderem Fahrrad-Checks, eBike -Kurse, Pannenhilfe für Radfahrer oder auch eBikes in den ÖAMTC-Shops umfasst", so ÖAMTC-Landesdirektor Ernst Kloboucnik.

"Das Fahrrad ist ein sinnvoller und wichtiger Bestandteil der individuellen Mobilität. Mit den Service-Stationen wollen wir einerseits die Fahrrad-Infrastruktur stärken, andererseits sind sie ein Beispiel dafür, wie ÖAMTC, Land und Gemeinde gemeinsam die individuelle Mobilität am Land aktiv und nachhaltig gestalten können."

ÖAMTC Fahrrad-Stützpunkt Klosterneuburg © ÖAMTC

ÖAMTC Fahrrad-Stützpunkt Klosterneuburg

ÖAMTC Fahrrad-Stützpunkt Böheimkirchen © ÖAMTC

ÖAMTC Fahrrad-Stützpunkt Böheimkirchen

40 Prozent der Auto-Wege in Niederösterreich unter 5 Kilometer

Die Fahrrad-Stützpunkt Offensive des Mobilitätsclubs wird auch von Niederösterreichs Mobilitätslandesrat Ludwig Schleritzko unterstützt.

„Unser Ziel ist es, den Anteil des Radverkehrs deutlich zu erhöhen. Fast 40 Prozent aller mit dem Auto zurückgelegten Wege sind kürzer als 5 Kilometer und damit perfekt für den Umstieg geeignet. Initiativen wie die des ÖAMTC helfen uns dabei, diesen Umstieg auf das Rad so komfortabel wie möglich zu gestalten. Wichtig ist, dass die Stationen auch an Punkten liegen, die vor allem von Pendlerinnen und Pendlern genutzt werden. Denn was zählt, ist der Umstieg im Alltag. Mit diesem können wir die Umwelt schonen und jeder seine Fitness stärken“, so Landesrat Schleritzko.

Aus dem Archiv

Fahrrad Stützpunkt © ÖAMTC Fahrrad Stützpunkt

Ganz neu ist die Idee derartiger Service-Stationen für Radfahrer übrigens nicht: Bereits 1897 wurden vom Club im Wiener Prater und im Wienerwald Reparaturkästchen zur Selbsthilfe bei Fahrrad-Pannen aufgestellt. „Beim ÖAMTC gilt das als erste „Pannenhilfe“ der Clubgeschichte“, erzählt ÖAMTC-Landesdirektor Ernst Kloboucnik abschließend.

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