Was haben Cupra, Mazda, Mini, Nissan, Seat und Tesla gemeinsam? Sie alle haben im ersten Halbjahr 2026 jeweils weniger als 130.743 Autos in der EU neu zugelassen – und waren somit nicht so erfolgreich wie der chinesische Vorzeigehersteller BYD, kurz für Build Your Dreams. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 konnte die Marke ein Plus von 168,2 % einfahren. Der EU-Markt selbst wuchs gerade einmal um 5,7 %.
Chinesische Autos in Österreich
In Österreich waren im gleichen Zeitraum sogar nur BMW, Mercedes und die Volumensmarken des Volkswagen-Konzerns stärker unterwegs als BYD. China ist in Europa gelandet. Und das nicht nur mit einer Marke: Leapmotor, MG, Nio, Omoda, Jaecoo, Xpeng – die Liste der Hersteller aus dem Reich der Mitte, die in den heimischen Markt drängen, ist lange (Übersicht am Ende des Artikels). Und sie bereitet den europäischen Herstellern Kopfschmerzen. Doch wie konnten chinesische Marken so schnell so erfolgreich werden? Was machen sie anders als europäische Autobauer? Welche Rolle spielt die Politik? Und wie gut sind Pkw aus China wirklich?

China ist stolz auf seine Autos
Shenzhen an einem lauen Aprilabend. Die Millionenmetropole gilt als das Silicon Valley Chinas. Hier reiht sich ein spektakulär beleuchteter Wolkenkratzer an den nächsten. Die an Hongkong grenzende Stadt pulsiert. Eine Luxuslimousine kreuzt den Weg von auto touring. Vielleicht der Chef eines Konzerns? Vor wenigen Jahren wäre er wohl im BMW 7er oder der Mercedes S-Klasse gesessen. Heute? Wird er in einem chinesischen Auto chauffiert. Das Land ist auf die eigenen Fahrzeuge stolz. Kein Wunder, war doch die Qualitätsentwicklung in den letzten 10 bis 15 Jahren rasant, wie ÖAMTC-Cheftechniker Oliver Danninger weiß. Denn die Chinesen haben viel von Europa gelernt.
Auf Ebene der Aufsichtsräte und Eigentümer wurden Entscheidungen getroffen, die kurzfristige Gewinne über langfristige Wettbewerbsfähigkeit gestellt haben, während China mit seiner langfristig angelegten Industriepolitik die europäischen Hersteller Schritt für Schritt ausmanövriert hat.
Der Aufstieg zur Automacht
Das sagt Klaus Friesenbichler. Er ist Ökonom am Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung und stellvertretender Direktor des Supply Chain Intelligence Institute Austria. Dass chinesische Hersteller gelernt haben, wertige Autos zu bauen, hat seinen Ursprung in der technologischen Transformation des Pkw. Dabei wurden weitreichende Entscheidungen getroffen. Die europäische, insbesondere die deutsche Automobilindustrie, fand in China Expertise und Partnerschaften für die Entwicklung der E-Mobilität, einen Produktionsstandort sowie einen riesigen Markt für die eigenen Fahrzeuge. Außerdem verfügt China über wichtige Rohstoffe. Das Land nutzte diese Dynamik gezielt für den Aufbau einer eigenen Industrie. Europäische Hersteller mussten in Joint Ventures investieren und brachten Know-how und Technologie nach China. "Im Grunde haben BMW, VW, Mercedes und Andere in Joint Ventures den Konkurrenten von heute gezeigt, wie man Autos baut", so Friesenbichler. Das Alter vieler Konkurrenten spiegelt das wider: Nio und Xpeng wurden 2014 gegründet, Leapmotor 2015.

Wie gut sind chinesische Autos?
Dank des gewonnenen Wissens hat man inzwischen schon fast aufgeschlossen. "Moderne chinesische Autos liegen bei Verarbeitung, Materialanmutung und Lackierqualität oft auf Augenhöhe mit etablierten europäischen Marken", sagt Oliver Danninger. Besonders bei Connectivity, Ladetechnologie und Entwicklungsgeschwindigkeit haben Autos aus China ihre Stärken. Allerdings ortet der ÖAMTC-Experte auch Schwächen: Im Pannenfall sind flächendeckende Ersatzteilversorgung, Reparaturmöglichkeiten sowie Diagnose-Software nicht immer gegeben. Außerdem bemängeln Club-Mitglieder häufig übersensible Assistenzsysteme und fehlerhaft übersetzte Menütexte. Bei der Sicherheit hat sich bereits viel getan, erklärt Danninger: "Mit wenigen Ausnahmen erreichen heute die allermeisten chinesischen Fahrzeuge, die offiziell nach Europa importiert werden, im Euro-NCAP-Crashtest problemlos die Höchstwertung von fünf Sternen." All das bestätigt sich auch im Testalltag der auto touring-Redaktion: Chinesische Autos sind in der Regel zwar nicht besser als ihre europäischen Konkurrenten, aber sie sind günstiger.

Preisvergleich: Chinesische vs. europäische Autos
Ein Beispiel: Der Xpeng G6 RWD Long Range kostet 47.600 Euro und ist quasi vollausgestattet. Ein ähnlich motorisierter BMW iX3 40 startet bei rund 63.400 Euro, ein Audi Q6 e-tron bei 59.365 Euro. Auch der Škoda Enyaq 85 ist mit mindestens 51.050 Euro etwas teurer. Vor allem: Anders als der Xpeng G6 sind sie alle nicht vollausgestattet. Diese Tatsache ist auch in Österreich schon bekannt. Bei einer ÖAMTC-Mitgliederumfrage mit mehr als 1.000 Teilnehmer:innen stimmten fast 60 % der Aussage zu, dass chinesische Automarken im Vergleich zu etablierten europäischen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Lediglich sechs Prozent stimmten dieser Aussage nicht zu.

Schwächelnder Automarkt in China
Auch die Währungspolitik spiele eine Rolle: "Der Renminbi ist nicht frei konvertibel, wird nicht vom Markt bestimmt und ist massiv unterbewertet. Würden Löhne um ein Stück steigen und die Währung näher an einen marktbasierten Kurs rücken, wäre ein guter Teil des chinesischen Preisvorteils weg." Und noch etwas befeuert die Preispolitik der chinesischen Hersteller: der schwächelnde Automarkt in China. Dieser ist nicht nur mitverantwortlich für die massiven Verkaufseinbrüche deutscher Hersteller, sondern sorgt auch für Überkapazitäten der chinesischen Autobauer. Diese versuchen nun verstärkt, Fahrzeuge auf internationalen Märkten abzusetzen. Das erhöht den Wettbewerbsdruck auch in Europa.

Wie hat Europa reagiert?
Um der Wettbewerbsverzerrung aus Fernost Herr zu werden, hat die EU Ausgleichszölle in Höhe von bis zu 35,3 % eingeführt. Doch diese, so Friesenbichler, helfen nur kurzfristig. Und sie lösen auch nicht die grundlegenden Probleme der europäischen Industrie in der E-Mobilität, so der Ökonom. "Entscheidend bleibt, eigene technologische Kompetenzen aufzubauen, Lieferketten zu diversifizieren und stärker in Forschung und Entwicklung zu investieren."
Kooperationen mit chinesischen Herstellern
Einige Maßnahmen der westlichen Staaten haben allerdings gewisse Konsequenzen nach sich gezogen. So lässt Xpeng seit letztem Jahr bei Magna in Graz Fahrzeuge fertigen, um Zölle zu umgehen. Und Leapmotor hat sich für seine Geschäfte außerhalb Chinas im Rahmen eines Joint Ventures mit Stellantis zusammengetan. Der europäische Konzern hält mit 51 % sogar die Mehrheit der Anteile. Auch hier stehen Produktionsstandorte in Europa im Raum. Hiesige Zulieferer und Hersteller sind also bereits dabei, sich auf die neue Situation einzustellen. Gleiches gilt für Importeure und Händler.
Mit wenigen Ausnahmen erreichen heute die allermeisten chinesischen Fahrzeuge, die offiziell nach Europa importiert werden, im Euro-NCAP-Crashtest problemlos die Höchstwertung von fünf Sternen.
Schnellere Abläufe
Von der europäischen Bühne zurück nach Österreich. Beim Vertrieb ihrer Fahrzeuge vertrauen viele chinesische Marken auf etablierte Partner. Einer davon ist die Denzel Gruppe, die in Österreich BYD und MG vertreibt. Vorstandsmitglied Hansjörg Mayr erklärt: "Bei unseren Chinamarken nehmen wir vor allem die enorme Geschwindigkeit wahr, mit der die Hersteller agieren." Er ortet ein ganz anderes Tempo als etwa in den 90ern bei der Markteinführung von Hyundai in Österreich: "Ich war bei Hyundai Mitarbeiter der ersten Stunde und habe das Händlernetz in Westösterreich aufgebaut. Das war sehr herausfordernd und hat Jahre gedauert." Einen prototypischen Kunden für chinesische Autos gibt es bei Denzel laut Mayr nicht. Der allergrößte Teil der Käufer seien Denzel-Neukunden, sie wollen Elektro-, Plug-in-Hybrid- und Hybridfahrzeuge kaufen. Bei den Altersgruppen gebe es keine erkennbaren Unterschiede zu den etablierten Marken im Portfolio.

Das denkt Österreich
Auch die bereits zitierte ÖAMTC-Studie kommt zum Schluss, dass Personen, die sich für Elektroautos interessierten, chinesischen Marken und Fahrzeugen offener gegenüberstehen. Außerdem geben 61 % der Befragten an, dass der Kaufpreis zu den wichtigsten Faktoren bei der Autowahl gehört. Das Prestige der Marke hingegen ist nur für zwei Prozent wirklich relevant. Diese Umstände spielen chinesischen Herstellern, die gerade erst in Europa Fuß fassen, aber dafür mit Kampfpreisen Aufmerksamkeit erregen, natürlich in die Karten.
Solides Image für Marken aus China
Es tut sich allerdings auch in puncto Image einiges bei den Marken aus China: BYD ist bereits 73 % der Studienteilnehmer:innen ein Begriff. Bei der Frage, welche Marke man beim nächsten Autokauf in Betracht ziehen würde, wurde BYD außerdem am fünfthäufigsten genannt – vor allen anderen asiatischen Marken und auch vor Mercedes.
Positiver Ausblick
Aller Voraussicht nach werden noch andere chinesische Marken ähnliche Erfolge feiern können. Es steht fest: Fahrzeuge aus dem Reich der Mitte sind gekommen, um ein fester Teil des Straßenbildes zu bleiben – in Europa wie auch in China selbst. Beides schmerzt die europäischen Hersteller. Doch trotz der aktuellen Schwierigkeiten für die europäische Automobilindustrie ist die Situation nicht nur negativ, resümiert Klaus Friesenbichler. Für Konsument:innen bedeutet der zunehmende Wettbewerb eine größere Auswahl, sinkende Preise bei Elektrofahrzeugen und eine breitere technologische Vielfalt. Gleichzeitig bleibt Europa in vielen Bereichen forschungsstark und verfügt weiterhin über bedeutende industrielle Strukturen.
Bei unseren Chinamarken nehmen wir vor allem die enorme Geschwindigkeit wahr, mit der die Hersteller agieren.
Überblick: Wesentliche in Österreich verfügbare Marken aus China
BYD
- Unternehmen: BYD ("Build Your Dreams") ist chinesischer Weltmarktführer für elektrifizierte Pkw und startete den Österreich-Vertrieb im 4. Quartal 2022.
- Verkauf: Partner und Importeur ist die Wolfgang Denzel Auto AG bzw. deren Tochter CCI Austria Car Import GmbH.
- Service: Das Händlernetz umfasst mittlerweile über 50 Standorte, verteilt auf alle Bundesländer.
- Modelle/Preis ab (€): Dolphin Surf (22.390,–), Dolphin G (25.490,–), Atto 2 (32.490,–), Atto 3 (42.990,–), Seal 6 Touring (36.990,–), Seal U (37.500,–), Seal (50.990,–), Sealion 7 (49.990,–).
Xpeng
- Unternehmen: 2014 in Guangzhou gegründet, gilt als führendes chinesisches Unternehmen für intelligente Elektromobilität mit Fokus auf autonomes Fahren.
- Verkauf: Das Geschäft wird zentral von XPeng Motors Deutschland aus gesteuert. Vier Modelle (P7+, X9, G6 und G9) werden aktuell bei Magna Steyr in Graz gefertigt.
- Service: Das Händlernetz umfasst aktuell knapp 20 Standorte. Jeder Standort übernimmt Verkauf und Werkstatt-Service.
- Modelle/Preis ab (€): L03 (36.600,–), P7+ (47.600,–), X9 (78.600,–), G9 (59.600,–), G6 (43.600,–).
Leapmotor
- Unternehmen: 2015 in Hangzhou, China, als Start-up gegründet, seit 2025 auch in Österreich vertreten.
- Verkauf: Der Vertrieb erfolgt über die Leapmotor International-Partnerschaft mit Stellantis, dem viertgrößten Autokonzern der Welt mit Marken wie Alfa Romeo, Fiat, Jeep, Opel, Peugeot, Citroën oder DS Automobiles.
- Service: In Österreich gibt es aktuell rund 45 Händler, nicht jeder ist gleichzeitig aber auch Servicepartner.
- Modelle/Preis ab (€): T03 (21.490,–), B10 (29.900,–), B03X (24.990,–), B05 (26.990,–), C10 (39.400,–).
MG
- Unternehmen: MG Motor gehört zum chinesischen Staatskonzern SAIC Motor und startete in Österreich Anfang 2021.
- Verkauf: Der Vertrieb läuft über die Asia Car Import Austria GmbH, selbst Teil der Denzel-Gruppe.
- Service: flächendeckendes Netzwerk von 50 Vertriebspartnern, fast alle decken Verkauf und Werkstatt-Service ab.
- Modelle/Preis ab (€): MG3 (17.290,–), MG ZS (20.200,–), MG HS (33.200,–), MG 4 EV (38.890,–), MG4 EV Urban (24.640,–), MGS5 EV (34.640,–), MGS6 EV (42.990,–), MGS9 PHEV+ (39.640,–), MG Cyberster (62.990,–).
Chery
- Unternehmen: Chery Automobile wurde 1997 in Wuhu gegründet, ist mittlerweile Chinas größter Autoexporteur und hat weltweit mehr als 15 Mio. Fahrzeuge in über 80 Ländern verkauft.
- Verkauf: Der Konzern gründete die Exportmarken Omoda und Jaecoo für internationale Märkte. Zusätzlich bringt Chery seit 2026 die Kernmarke Tiggo nach Österreich, importiert von der Wiener Freesbe GmbH.
- Service: Ein eigenes Händler- und Servicenetz für Tiggo ist im Aufbau.
- Modelle/Preis ab (€): Tiggo 4 (23.490,–), 7 (28.990,–), 8 (37.990,–), 9 (47.990,–).
Omoda & Jaecoo
- Unternehmen: Omoda und Jaecoo sind Exportmarken des chinesischen Chery-Konzerns und speziell für internationale Märkte entwickelt.
- Verkauf: Die israelische Colmobil Group (Israels größter privater Fahrzeugimporteur) ist exklusiver Importeur über die österreichische Tochter Colmobil GmbH mit Sitz am Vienna Airport.
- Service: Aktuell decken 32 Partnerbetriebe sowohl Verkauf als auch Werkstatt-Service ab.
- Modelle/Preis ab (€): Omoda 5 (26.990,–), Omoda 9 (48.990,–), Jaecoo 7 (35.990,–).
NIO
- Unternehmen: NIO wurde 2014 in Shanghai gegründet und positioniert sich als Hersteller "smarter, intelligenter Elektrofahrzeuge" im Premiumsegment.
- Verkauf: Die ungarische AutoWallis-Gruppe organisiert als lokaler Vertriebspartner den Marktauftritt in Österreich sowie parallel in Ungarn, Tschechien, Polen und Rumänien.
- Service: Aktuell gibt’s drei Händler und zwei Vertragswerkstätten, weitere Standorte, auch in Wien, sollen folgen.
- Modelle/Preis ab (€): ET5 (59.990,–), ET5 Touring (60.990,–), EL6 (64.990,–), EL8 (82.900,–), firefly (29.990,–).
Smart
- Unternehmen: 1994 als Mercedes-Benz-Marke gegründet, seit 2020 ein 50:50-Joint-Venture zwischen Mercedes und dem chinesischen Geely-Konzern. Heute reiner Elektroauto-Hersteller. Mercedes verantwortet das Design, Geely liefert Technik und Plattform.
- Verkauf: Agenturmodell, der Kaufvertrag wird direkt mit dem Hersteller abgeschlossen, etablierte Autohäuser fungieren als Servicepartner.
- Service: In jedem Bundesland ein Service- und Werkstatt-Partner.
- Modelle/Preis ab (€): smart #1 (38.200,–), smart #3 (41.700,–), smart #5 (49.000,–).
Lynk & Co
- Unternehmen: Hat seinen Sitz im schwedischen Göteborg, wurde 2016 gegründet und gehört zum chinesischen Geely-Konzern, zu dem auch Volvo, Polestar, Lotus und Smart zählen.
- Verkauf: Verantwortlich ist die 2025 gegründete Lynk & Co Sales Austria GmbH mit Sitz c/o Volvo Car Austria in Wien.
- Service: Der Vertrieb läuft in Österreich exklusiv über ausgewählte Volvo-Händler, die auch Servicearbeiten und den Teilevertrieb übernehmen.
- Modelle/Preis ab (€): Lynk & Co 01 (39.995,–), Lynk & Co 02 (37.995,–), Lynk & Co 08 (54.995,–).
Geely
- Unternehmen: 1997 in Hangzhou, China, gegründet, zählt zu den acht größten Autoherstellern weltweit und ist Mutterkonzern zahlreicher bekannter Marken wie Volvo, Polestar, Lotus, Proton, Lynk & Co, Zeekr und Smart.
- Verkauf: Importeur ist AutoWallis Distribution, die in Österreich bereits die Marken KGM (früher SsangYong), Nio und die Nutzfahrzeugmarke Farizon vertreibt.
- Service: Verkaufs- und Servicestandorte sind aktuell im Aufbau.
- Modelle/Preis ab (€): Geely E5 (38.000,–), Starray EM-i (33.000,–).
Polestar
- Unternehmen: Schwedisch-chinesische Premium-E-Automarke mit Sitz in Göteborg, aus der Partnerschaft zwischen Volvo und Geely entstanden.
- Verkauf: Ursprünglich online mit Direktvertrieb ab Werk, aktuell setzt man zusätzlich auf aktive Einzelhandelspartner, bei denen der Kaufprozess auch direkt vor Ort abgewickelt werden kann.
- Service: Das Händlernetz kooperiert eng mit Volvo-Stützpunkten, aktuell rund 30 Service- und Reparatur-Partner.
- Modelle/Preis ab (€): Polestar 2 (60.790,–), 3 (79.900,–), 4 Coupé (59.990,–), 5 (118.900,–).
GAC
- Unternehmen: Die Guangzhou Automobile Group (GAC) wurde 1997 als chinesischer Staatskonzern gegründet. GAC vermarktet in Europa BEV-Modelle unter der Marke Aion, während Plug-in-Hybride künftig unter dem Namen GAC selbst angeboten werden sollen.
- Verkauf/Service: Als Importeur fungiert die Colmobil GmbH mit Sitz in Wien, die bereits Omoda/Jaecoo in Österreich vertreibt und nun parallel ein Händler- und Servicenetz für GAC/Aion aufbaut.
- Modelle/Preis ab (€): Limousine AION UT (26.990,–), SUV AION V (35.990,–). Bei Magna Steyr in Graz gefertigt.


