Testauto des ÖAMTC steht mit Redakteur an der walisischen Atlantik-Küste
© Christoph Löger
© Christoph Löger
März 2026

Roadtrip nach Wales

Wales verbindet spektakuläre Küstenlandschaft, britische Pub-Kultur und unaussprechbare Ortsnamen. Ein Roadtrip ins Land der reservierten Herzlichkeit.

Dass man in Wales gut angekommen ist, merkt man spätestens, nachdem man die "Prince of Wales"-Brücke überquert hat, die das Land mit dem benachbarten England verbindet. Denn plötzlich beginnt das Navi wie ein vergnügtes Kleinkind vermeintlich sinnlose Wort-Krea­tionen zu plappern, die keinen Sinn ergeben.

Vermeintlich deshalb, weil Wales zwar ein Teil Großbritanniens ist und alle Einheimischen natürlich britisches Englisch sprechen. Aber: 20 Prozent der Bevölkerung beherrschen auch Walisisch – eine keltische Sprache, die vor allem in geschriebener Form für den Rest Europas so aussieht, als ­wäre jemand mit dem Kopf auf der Computer-Tastatur eingeschlafen.

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Shwmae, Cymru! (Hallo, Wales!)

Wer in Wales unterwegs ist, trifft auf Straßenschilder wie "Pwllgwaelod", "Llwyngwair" – oder den offiziell längsten Ortsnamen der Welt:

"Llanfairpwllgwyngyllgogerychwyrndrobwllllantysiliogogogoch".

Das korrekt auszusprechen, ist vermutlich selbst für Tiroler Zungen ein aussichtsloses Unterfangen.

Ein aus dem Auto aufgenommenes Foto beim Überqueren der "Prince Of Wales" Brücke zwischen England und Wales. 1
Ein aus dem Auto aufgenommenes Foto, das die komplizierte Sprache walisischer Straßenschilder zeigt. 2
Ein Schild in walisischer Sprache, das vorm gefährlichen Wandern auf den Klippen warnt. 3

1 "Prince Of Wales"-Brücke: Das Tor zwischen England und Wales. © Christoph Löger

2 Wenn das Schul-Englisch am Ende ist: Straßenschilder in Wales. © Christoph Löger

3 Was auf Englisch kurz und knapp erklärbar wäre, benötigt auf Walisisch vor allem eines: viele Konsonanten. © Christoph Löger

Westwärts in die Ruhe

Wir sind gut 20 Stunden von Österreich aus mit dem Auto angereist. Das heiß ersehnte Ziel unseres Roadtrips: die Grafschaft Pembrokeshire. Sie umfasst den westlichsten Teil von Wales, in dem die Natur wie eine besonders kitschige Postkarten­motiv-Sammlung wirkt.

Das Inland ist eine ­Mischung aus saftig-grünen Hügeln und kargen Hochplateaus, während die ­Atlantik-Küste aus dramatischen Klippen und kilometerlangen Sandstränden in einsamen Buchten besteht.

Panorama-Foto des weitläufigen Hügellands von Wales. © Christoph Löger
Ach, wie schön ist Wales: Fernblick über das Hügelland der Brecon Beacons. 

Nicht viel los

Dazwischen verstreut liegen Dörfer, in denen die Zeit schlicht stehen geblieben ist. Meist gibt es nur ein Pub und ein paar Häuser, der nächste größere Supermarkt ist oft eine halbe Fahrstunde entfernt.

Es ist eine Gegend für all jene ­Menschen, die im Alltag nicht so gerne Menschen um sich haben.

Eine Straßenszene in einer walisischen Kleinstadt, auf der kaum Menschen zu sehen sind. © Christoph Löger
Sommer-Hochsaison in Wales.

Ausspannen, abschalten, auf Stopp drücken

Eine der schönsten Arten, die Region zu genießen, ist eine Wanderung entlang eines Teilstücks des 300 Kilometer langen "Pembrokeshire Coast Path", einem der spektakulärsten "National Trails" Großbritanniens.

Der Weg ist fast überall auch für Untrainierte problemlos begehbar, der Ausblick von den Klippen auf den Atlantik unbeschreiblich, die Mischung aus salziger Gischt, dem Geschrei der Möwen und der frischesten Luft, die man sich vorstellen kann, öffnet wirklich alle Sinne.

Anschließend ein "Cuppa Tea" oder auch zwei, vielleicht drei "Pint of Lager" in einem „Country Pub“ – fertig ist das walisische Menü für einen perfekten Tag.

Weite Aussicht auf den Atlantik vom walisischen Wander-Küstenpfad. 1
Ein Schild, das den lokalen Beginn des walisischen Küsten-Wanderpfads zeigt. 2
Nahaufnahme eines Bierglases mit walisischem Bier der Marke Wrexham Lager. 3

1 Wenn Freunde fragen, warum man im Sommer ausgerechnet Urlaub in Großbritannien macht, wo es doch "immer nur regnet": Dieses Foto ist eine passende Antwort. © Christoph Löger

2 Pembrokeshire Coast Path: 300 Kilometer zu Fuß rund um die Atlantik-Küste. © Christoph Löger

3 Belohnung nach einer Klippen-Wanderung: ein frisch gezapftes "pint" aus lokaler Produktion. © Christoph Löger

Meet the locals

Was die Einheimischen betrifft: Für britische Verhältnisse ist man Tourist:innen gegenüber in Wales zwar UK-typisch stets freundlich, aber ein bisschen reservierter und trockener als die Landsleute aus England oder Schottland.

An dieser Stelle nicht vergessen: Großbritannien besteht aus den Ländern England, Schottland und Wales – und allen dreien ist eine gewisse kulturelle Abgrenzung voneinander immens wichtig. Nennen Sie deshalb eine Waliserin niemals "Engländerin"!

Ansonsten gilt: Hält man sich im Pub – der mit Abstand wichtigsten sozialen Institution der Briten – an ein paar Grundregeln (dazu später), gehört man als Fremde:r auch schon am zweiten Abend dazu und wird als "Love" oder "Mate" begrüßt.

Erwähnt man noch, dass man extra wegen der walisischen Landschaft gekommen ist, folgt ein zufriedenes Nicken: Man hat also das Offensichtliche erkannt und ist jemand, der "es tatsächlich bis hierher geschafft hat", wie uns ein Pub-Besitzer lobte.

Diese vorsichtige Herzlichkeit ist eine walisische Spezialität – ähnlich wie der Regen.

Innenansicht aus einem Auto, während es in Wales in Strömen regnet. © Christoph Löger
Stichwort Regen: Weil die Kapriolen des Atlantiks direkt auf Wales treffen, kann sich das Wetter sehr schnell ändern. Sonnenschein und Starkregen wechseln sich durchaus im 10-Minuten-Takt ab.

Das britische Essen

An der walisischen Küste widerlegen die lokalen Speisekarten regelmäßig das Klischee vom vermeintlich grausamen "British Food". In den Pubs und kleinen Restaurants landen hier nämlich sehr oft fangfrischer Fisch und Meeresfrüchte direkt vom Kutter der lokalen Fischer auf dem Teller.

Dazu kommen regionale Produkte wie walisisches Lamm, lokal hergestellter Käse und Craft Beer aus kleinen Brauereien.

Wer in Wales speist, erlebt die britische Küche deshalb eher als unglaublich vielfältig und hochwertig statt als schwer und einfallslos.

Drei persönliche Beispiele gefällig?

Nahaufnahme einer Mahlzeit eines Hummers, der frisch in Wales gefangen und zubereitet wurde. 1
Nahaufnahme von britischen "Fish & Chips" 2
Nahaufnahme einer typisch britischen Mahlzeit namens "Bangers & Mash" (Würstchen mit Kartoffelpürree). 3

1 Diesen Hummer haben wir im kleinen Küsten-Ort Little Haven auf seinem letzten Weg vom Fischerboot zu unserem Esstisch begleitet. Dauer zwischen Atlantik-Entnahme und Verzehr: 45 Minuten. Fast food auf walisisch! www.lobsterandmor.co.uk © Christoph Löger

2 Traditionelle Fish & Chips: Gefangen vor der Küste von Pembrokeshire, am selben Tag auf dem Teller. www.saintbridesinn.co.uk © Christoph Löger

3 Typisch britische "Bangers & Mash" (Würstchen mit Kartoffelpürree): Schweinefleisch von der nahen Fleischerei, alle Beilagen aus einem Umkreis von 20 Kilometern. © Christoph Löger

Und was gibt es in Wales zu sehen?

Ist man in Wales unterwegs, tauchen überall Orte auf, die unverschämt schön sind. Tenby an der Südküste zum Beispiel ist mit seinen pastellfarbenen Häusern, einem klassischen Hafen und den engen Gassen ein sicherer Tipp, wenn man die walisische Einsamkeit einmal kurz verlassen und sich ins Getümmel stürzen möchte, um zu shoppen.

Persönliche Empfehlung: Wenn’s regnet, werden die Instagram-Fotos zwar nicht so schön, dafür fehlen aber auch die mühsamen Instagrammer:innen – und man kann die Stadt halbwegs in ­Ruhe genießen.

Die walisische Hafenstadt Tenby samt Hafen und Strand. © Christoph Löger
Tenby bei Regen. Es gilt die übliche britische Wetter-Regel: Man nutzt das Zwiebel-Prinzip und ist vorbereitet auf "four seasons in one day" (alle vier Jahreszeiten an einem Tag). 

Sightseeing in Wales

Wer wiederum beeindruckendes Gemäuer sehen möchte, besucht am besten St. Davids: Das ist offiziell eine Stadt, in Wahrheit aber ein 1.600-Einwohner-Dorf mit einer beeindruckenden Kathedrale mitten im Nirgendwo, deren Areal zum ausgiebigen Flanieren einlädt.

Tipp: Das Café dort kredenzt köstliche, traditionelle "Welsh Cakes" – ein sehr buttriges Mürbgebäck, das irgendwo zwischen österreichischem Keks, britischem Scone und US-Cookie zu verorten ist.

Die Kathedrale von St. Davids in Wales, aus etwas Distanz fotografiert. © Christoph Löger

Top Gear, Harry Potter & Miranda

Alte Gebäude zu beobachten ist nicht so Ihr Fall? Dann geht es Ihnen wie der Familie des Schreibers, die zudem einen Teenager inkludiert, für den Wales auf den ersten Blick eher wenig zu bieten hat. Bis auf zwei TV- bzw. filmspezifische ­Orte vielleicht…

1) Top Gear

Fans der BBC-Auto-Kultserie "Top Gear" (hier eine schöne Zusammenstellung einiger TV-Momente) sollten in der gebirgigen Region "Brecon Beacons" einmal die Straße A4069 zwischen Llangadog und Brynamman abfahren. Das ist der legendäre "Black Mountain Pass", wo das TV-Team immer die Aufnahmen mit Supersportwagen filmte.

Nachdem ich die gar nicht so lange Strecke (ca. 20 bis 30 km, je nach exaktem Startpunkt) selbst gefahren bin, verstehe ich als Motorjournalist den Grund: null Verkehr, dazu die wirklich allerschönsten Kurvenradien, die ich je unter die Räder nehmen durfte.

Ein Testfahrzeug des ÖAMTC steht allein am Straßenrand der berühmten "Top Gear" Test-Strecke in den "Brecon Beacons" in Wales. 1
Foto zeigt (aus dem Auto fotografiert) den Straßen-Hinweis auf dem Asphalt "slow" (und auf walisisch "araf") 2
Eine Bergstraße im walisischen Hügel-Land. 3

1 Allein auf dem "Black Mountain Pass". Hier wurden die legendären "Top Gear"-Folgen gedreht. © Christoph Löger

2 Zu Zeiten der BBC-TV-Aufnahmen gab es auf der einsamen Bergstraße ein Tempolimit von 70 Meilen pro Stunde (ca. 110 km/h). Wegen der vielen Kurven war das damals aber kaum auszunutzen (und deshalb ein Mitgrund für die Location-Wahl der Drehs).  © Christoph Löger

3 Das strikte Speed-Limit heute beträgt über die ganze Strecke allerdings sehr entschärfte 30 Meilen (ca. 50 km/h). Aus gutem Grund: Hinter wirklich jedem Eck stehen nämlich wilde Schafe am Wegesrand, die dem Tod verblüffend gerne direkt ins Auge blicken. © Christoph Löger

2) Harry Potter

Es wäre nicht Großbritannien, wenn nicht auch der Zauberlehrling Harry Potter auf irgendeine Weise hier vorkäme. Erinnern Sie sich noch an den Haus-Elf "Dobby", der im siebten Teil einen tragischen Film-Tod sterben musste?

In den Dünen am weitläufigen Strand von Freshwater West haben Fans tatsächlich ein Grab für ihn angelegt, das regelmäßig gepflegt wird. Wo es genau liegt, verraten wir mit Absicht nicht, denn: Das Finden vor Ort ist eine lustige Aufgabe.

Das geheime Grab der Harry Potter-Figur "Dobby" auf dem Strand von Freshwater West in Wales. 1
Das Grab-Kreuz des geheimen Grabs der Harry Potter-Figur "Dobby" auf dem Strand von Freshwater West in Wales. 2
Ein von Fans bemalter Stein am geheimen Grab der Harry Potter-Figur "Dobby" auf dem Strand von Freshwater West in Wales. 3

1 Redakteur (und Potter-Fan) Löger trauert am Grab von Dobby. © Christoph Löger

2 Die (eigentlich ziemlich abgelegene) Grabstätte wird bis heute von Fans aus aller Welt besucht. Man hinterlässt selbst gebastelte Grabkreuze oder… © Christoph Löger

3 … eine alte Socke samt bemaltem Stein. Die Chancen, hier ganz in Ruhe trauern zu können, stehen übrigens gut: Mitten in der Sommer-Hochsaison durften wir Dobby komplett allein die letzte Ehre erweisen.  © Christoph Löger

Epilog: Das Thema Schafe

Sie sind in Wales allgegenwärtig – auf Hügeln, Weiden, Berghängen. Meistens stehen sie aber neben bzw. mitten auf der Straße oder sind soeben im Begriff, diese zu betreten. Sie starren einen dabei ­stoisch kauend an, ihre Blicke könnten auf Autofahrer:innen nicht herablassender und unfreundlicher wirken.

Ich meine: zu Recht. Weil: Sie sind hier daheim.

Tipp: Wer in Wales mit dem Auto unterwegs ist, muss in jeder (!) Sekunde darauf vorbereitet sein, dass ein Schaf vor der Motorhaube auftaucht. Dann gilt es zweierlei zu vermeiden:

a) den Tod eines unschuldigen Tiers

b) den Totalschaden des Autos (bei Landstraßen-Tempo führt ein Aufprall mit einem 60-Kilo-Tier unweigerlich meist auch zum finanziellen Tod des Fahrzeugs)

Ein Schaf steht entlang einer walisischen Landstraße gefährlich nahe an der Straße. © Christoph Löger
Windschutzscheiben-Szenerie in Wales: überall Schafe, Schafe, Schafe.

Bei einem besonders sturen Exemplar, das unseren Weg minutenlang blökierte, bekam ich das Gefühl, dass es angesichts unseres SUV mit Wiener Kennzeichen mitteilen ­wollte: "Unkluge Fahrzeugwahl für die engen Straßen hier, du dummer Tourist."

Wir haben die wollige Dame dann "Miranda" genannt. Und da man in Wales im Urlaub generell wenig zu tun hat, nahm meine Frau noch am selben Abend ihre Häkel-Utensilien zur Hand und reproduzierte ­Miranda kurzerhand – damit sie uns künftig auch als Stofftier zu Hause auf der Couch noch nerven kann…

Foto zeigt Christoph Löger, den Autor des Artikels, mit einem gehäkelten Stoff-Schaf auf seiner Schulter. © Christoph Löger
Redakteur Löger mit "Miranda" – gehäkelt bzw. geboren in Wales anno 2025. 

Info: Wales im Überblick

  • Lage: Wales liegt im Westen Großbritanniens, grenzt im Osten an England und im Westen an die Irische See. Die Hauptstadt Cardiff ist von London rund 215 km bzw. ca. drei Autostunden entfernt.
  • Einwohner:innen: ca. 3,2 Mio. Fläche: 20.800 km² (entspricht ca. der Grüße Niederösterreichs).
  • Nationalflagge: Weiß-grüne Flagge mit rotem Drachen (ein jahrhundertealtes Symbol des walisischen Nationalstolzes).
  • Sprache: Amtssprachen sind Englisch und Walisisch; Letzteres sprechen noch rund 20 Prozent der Bevölkerung; Walisisch prägt Ortsnamen und Schulunterricht.
  • Zeitverschiebung: minus eine Stunde zur MEZ.
Ein weitläufiger Strand an der walisischen Küste. © Christoph Löger

5 persönliche Tipps für Wales

  • 1. Beste Reisezeit: Mai bis September – mildes Klima, relativ viele Sonnenstunden, ideal für Outdoor-Aktivitäten.
  • 2. Sicherheit: Wales ist sicher, Gewaltverbrechen sind selten. Vorsicht vor Problemvierteln in den großen Städten (Cardiff bzw. Swansea); größte Risiken: Wetter, Küste (Klippenränder).
  • 3. Pub-Knigge: Im Pub bestellt und zahlt man an der Bar und gibt kein Trinkgeld. Anstellen, nie vordrängen, rufen oder winken (der "Landlord" kennt die Reihenfolge). Nicht "a beer" bestellen, sondern Menge und Marke angeben (z.B. "a pint of Carling, please"). "Cheers" ist im Pub gleichbedeutend zu "Thank you".
  • 4. Auf keinen Fall: walisische Sprache als "tot" bezeichnen. Einheimische als "Engländer" titulieren. Respektlos über das Wappentier (den roten Drachen) sprechen. Auf Burg-/Ruinen-Arealen Müll hinterlassen.
  • 5. Straßenverkehr: Linksverkehr. Viele einspurige, kurvige Straßen mit Hecken und Tieren. Vorausschauend fahren, Ausweichbuchten nutzen, immer höflich bleiben. Mit dem Rückwärtsgang sehr vertraut sein (500 m zu reversieren ist Usus.)

Walisischer Musiktipp: Catatonia - Road Rage

Info & Buchung

  • Klicken Sie hier zum aktuellen "Wales"-Angebot von ÖAMTC Reisen (Linkgültigkeit endet mit der Verfügbarkeit des Reiseangebots).
  • Mehr Infos unter der Hotline Tel. 01 711 99 34000 und in den Filialen von ÖAMTC Reisen.
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  • ÖAMTC-Länderinformationen: Wales.
  • Die ÖAMTC-App Meine Reise bietet umfassende Informationen und viele nützliche Funktionen für Ihre Reise.

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