Kleinstwagen mit einer Außenlänge von rund 3,6 Metern sind für immer mehr Hersteller nicht mehr profitabel genug. Vor allem die technisch aufwändigen Abgasreinigungssysteme kosten Geld – zu viel für die wenig Gewinn bringenden Kleinen.
Die erfreulichen Ausnahmen: Der Koreaner Kia Picanto und sein baugleicher Konzernbruder Hyundai i10.
Kia Picanto

Würziger Winzling
Nicht nur der Sitzkomfort, auch das Platzangebot ist in der ersten Reihe tadellos. Lediglich hinten wird’s naturgemäß nicht nur für die Beine eng. Alltagstauglich: der gut nutz- und erweiterbare Kofferraum samt Fach unterm Boden.
Die Bedienung des modern gestylten Cockpits (jetzt mit digitalen Instrumenten) ist fast selbsterklärend, auch dank vieler Tasten und Drehregler. Gute Rundumsicht.
Kia Picanto

Qurilig kommod
Auch unter Last hat der erfreulich laufruhige Vierzylinder-Benziner genug Punch, der Verbrauch von etwas unter sechs Liter pro hundert Kilometer ist okay. Erstaunlich: der hohe Abrollkomfort trotz geringen Radstands und das erfreulich sichere Fahrverhalten.
Kia Picanto

Attraktiv kalkuliert
In der "Gold“-Version sehr üppig (Klima, Navi, Keyless Go) ausgestattet. Mit 79 PS ab 15.990 Euro zu haben, der Einliter-Dreizyinder mit 63 PS legt bei 14.990 Euro los.
Kia Picanto

Technische Daten & Messwerte





