Hellgrauer Omoda 9 in Front-Dreiviertelansicht; daneben hockt ein Mann in gelber Jacke.

Preiswertes Premium-Flair

Omoda 9: Etablierte SUV-Konkurrenz im Visier.

Von Christian Stich,

Mit dem Omoda 9 startet Cherys neue Submarke Omoda in Europa mit einem auffällig gestylten, vollausgestatteten Crossover-SUV. Premium-Anspruch soll mit einem attraktiven Preis verknüpft werden.Das knapp 4,8 Meter lange SUV fordert etablierte Modelle wie BMW X3, Mercedes GLC oder VW Tayron heraus.

1Hellgrauer Omoda 9 in Seitenansicht während der Fahrt auf nassem Untergrund.
2Frontansicht des hellgrauen Omoda 9 mit großem Mustergrill, schmalen Scheinwerfern und vertikalen LED-Leuchten.
3Heckansicht des hellgrauen Omoda 9 auf nassem Asphalt vor einer Metallfassade.
  • © Sebastian Weissinger
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Vieles richtig gemacht

Der luftige Innenraum überzeugt mit weitgehend solider Verarbeitungs- und Material-Qualität und wird von einem großen Touchscreen dominiert. Dessen Bedienung ist aber nicht gerade intuitiv. Bequeme Sitze, viel Platz für die Insassen, durchschnittlich geräumiger Kofferraum.

Weitwinkelansicht vom Cockpit des Omoda 9
© Sebastian Weissinger
Geöffneter Kofferraum des Omoda 9 mit schwarzem Ladeboden und aufgestellter Rücksitzlehne.
© Sebastian Weissinger
Blick durch die geöffnete Fahrertür auf die schwarzen, gesteppten Vordersitze des Omoda 9.
© Sebastian Weissinger

Kräftiger Kilometerfresser

Er ist ein komfortorientierter Cruiser mit kräftigem Antritt. Lenkung und Fahrwerk sind ordentlich abgestimmt ohne die Präzision deutscher Mit-
bewerber zu erreichen. Rein elektrisch fährt das SUV entspannt, der Verbrenner hält sich akustisch zurück und arbeitet häufig als Generator statt als klassische Zugmaschine. Vernünftig: der Verbrauch. Top: die Gesamt­reichweite von 1.100 km.

Technische Daten Omoda 9
© auto touring

Hecht im Karpfenteich

Dank Top-Performance, Vollausstattung und gutem Preis-Leistungs-Verhältnis eine ernsthafte Alternative zu deutlich teureren Konkurrenten.