Mit dem Omoda 9 startet Cherys neue Submarke Omoda in Europa mit einem auffällig gestylten, vollausgestatteten Crossover-SUV. Premium-Anspruch soll mit einem attraktiven Preis verknüpft werden.Das knapp 4,8 Meter lange SUV fordert etablierte Modelle wie BMW X3, Mercedes GLC oder VW Tayron heraus.



- © Sebastian Weissinger
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Vieles richtig gemacht
Der luftige Innenraum überzeugt mit weitgehend solider Verarbeitungs- und Material-Qualität und wird von einem großen Touchscreen dominiert. Dessen Bedienung ist aber nicht gerade intuitiv. Bequeme Sitze, viel Platz für die Insassen, durchschnittlich geräumiger Kofferraum.



Kräftiger Kilometerfresser
Er ist ein komfortorientierter Cruiser mit kräftigem Antritt. Lenkung und Fahrwerk sind ordentlich abgestimmt ohne die Präzision deutscher Mit-
bewerber zu erreichen. Rein elektrisch fährt das SUV entspannt, der Verbrenner hält sich akustisch zurück und arbeitet häufig als Generator statt als klassische Zugmaschine. Vernünftig: der Verbrauch. Top: die Gesamtreichweite von 1.100 km.

Hecht im Karpfenteich
Dank Top-Performance, Vollausstattung und gutem Preis-Leistungs-Verhältnis eine ernsthafte Alternative zu deutlich teureren Konkurrenten.



