Länger, breiter, vor allem aber selbstbewusster als bisher steht das fast 4,7 Meter lange SUV da. Ebenso auffällig: das Lichtdesign mit beleuchtetem Opel-Logo vorne sowie rot strahlendem Markenschriftzug am Heck.
Die technische Plattform, auf der auch der Peugeot 3008 basiert, kommt von Mutterkonzern Stellantis. Weitere Mitbewerber sind Škoda Enyaq und VW ID.4.



- Der Grandland bietet verschiedene Antriebe: Mildhybrid, Plug-in-Hybrid und Elektro. © Sebastian Weissinger
- Im Test punktet das SUV mit komfortablem Fahrwerk, leisem Innenraum, neuer Digitaltechnik (10-Zoll-Touchscreen, Fahrerdisplay) und solider Materialanmutung. © Sebastian Weissinger
- Charakteristisch am Heck ist ein durchgehendes, leuchtendes Leuchtenband. Auffallend: der rot strahlende "Opel"-Schriftzug mittig im Heckbereich. © Sebastian Weissinger
Familientauglich
Reichlich Platz für zumindest vier Insassen, geräumiger, gut nutzbarer Kofferraum. Top: die bequemen Sitze. Modernes und dank vieler echter Tasten tadellos bedienbares Cockpit. Nachteil: eingeschränkte Rundumsicht.

Alltagstauglich
Vernünftige Fahrleistungen und akzeptabler Verbrauch samt brauchbarer Reichweite. Straffer, dennoch komfortabler Abrollkomfort, sichere Fahreigenschaften, durchschnittlich hohe Ladeleistung.

Variantenreich
Das Einstiegsmodell mit 73 kWh großer Batterie startet bei 45.499 Euro, das Allradmodell mit 325 PS kostet fast 10.000 Euro mehr. Mit 97 kWh großem Akku fast 5.000 Euro teurer. Auch als Vollhybrid (ab 37.189 Euro) und Plug-in-Hybrid (ab 44.149 Euro) zu haben.





