Inside Dezember 2025
Vorwort Diese herausragende Bewertung ist zugleich Ansporn für uns alle, im Vorfeld des Kurses optimale Rahmenbedingungen zu schaffen: attraktive Kursformate, ansprechende Kommunikation und Werbung sowie eine funktionale Infrastruktur. Diese Voraussetzungen ermöglichen erst die Leistungen unserer Instruktor:innen. Zusätzlich hoffen wir auf einen Winter mit tiefen Temperaturen und ausreichend Schnee in Saalfelden, um die Wintertrainings in ihrer einzigartigen Kulisse durchführen zu können. Das Wetter können wir nicht beeinflussen – aber wir gehen bestens vorbereitet in die Saison. Ich danke Euch allen schon jetzt. Auch 2025 wird als gutes Jahr der Fahrtechnik in Erinnerung bleiben. Denn wir arbeiten bereits heute an der Zukunft der Fahrtechnik. Sie liegt in unseren Händen – ganz gleich, welche Krisen oder Schlagzeilen rundherum auch auftreten. Euer Martin Studener © Martin Studener Liebe Kolleginnen und Kollegen, täglich erreichen uns Nachrichten zur Lage der österreichischen und internationalen Wirtschaft, die wenig Anlass zur Freude geben – und auch abseits davon gibt es seit einiger Zeit kaum echte Lichtblicke. Umso wichtiger ist unsere gemeinsame Aufgabe: Unseren Kursteilnehmer:innen Tag für Tag ein Erlebnis zu bieten, das ihnen nachhaltig in Erinnerung bleibt. Die Weitläufigkeit unserer Pisten, die Schleuderplatte – Namensgeberin für den in der Öffentlichkeit bekannten “Schleuderkurs” – die spannenden und lehrreichen Kursinhalte wie der Bremswegvergleich oder die Diskussion im verkehrspsychologischen Gruppengespräch: All das macht die Qualität unserer Kurse mit aus. An oberster Stelle stehen jedoch unsere Instruktor:innen. Sie werden in nahezu jedem Gespräch als Erstes erwähnt, wenn ehemalige Teilnehmer:innen von ihrem Kurs berichten. Und das Feedback ist überwältigend: In unzähligen Gesprächen durfte ich erleben, wie viel Wertschätzung und Anerkennung sie täglich erarbeiten. Oft ist es schon fast überschwängliches Lob – und das vollkommen verdient. Deshalb gilt unser besonderer Dank Euch allen, die ihr bei jedem Wetter, in den unterschiedlichsten Kursformaten und an den verschiedensten Orten – auf unseren Pisten, im Lehrsaal oder bei Firmenkursen und Auswärtsterminen – im Einsatz seid. Eure Inhalte und Eure Art, diese zu vermitteln, stimmen immer.
Hinter den Kulissen: So arbeitet das Marketing der ÖAMTC Fahrtechnik Hallo Henriette, wie ist das Marketing-Team aufgebaut? Wir sind zu dritt: Sophia, Viktoria und ich kümmern uns um alle Marketingbelange der Fahrtechnik. Unser Aufgabengebiet reicht von der Zentrumsarchitektur über Website, SEA [1], Social Media, Drucksorten, Mediastrategie und Mediaverhandlung bis zum Gutscheinvertrieb. Wir haben acht große Kampagnen im Jahr, für die wir rund 250 Graphikjobs briefen und freigeben, wir kreieren rund 40 Spots für Instagram, Youtube, TikTok und Facebook, drehen drei TVProduktionen, schreiben 13 Newsletter und rund 200 Postings im Jahr. Ein besonderes Highlight ist unser jährlicher Bildkalender, der heuer schon zum vierten Mal erscheint. © Fruszi Tara Wenn man an die ÖAMTC Fahrtechnik denkt, hat man vermutlich zuerst die Instruktor:innen auf den Pisten und die vielen Kursteilnehmer:innen vor Augen. Doch warum kommen diese Menschen zu unseren Trainings – was führt sie in unsere Zentren? Woher kennen sie die ÖAMTC Fahrtechnik? Genau hier kommt das Team von Marketingleiterin Henriette Widtmann-Nekvasil ins Spiel. Wir haben mit ihr gesprochen und einen ausführlichen Blick hinter die Kulissen der täglichen Arbeit im Fahrtechnik-Marketing geworfen. Sophia Lang, Henriette Widtmann-Nekvasil und Viktoria Hinteregger (v.l.n.r.) Welche Kanäle stehen im Fokus? Die Kanäle richten sich nach der jeweiligen Zielgruppe. Für alle Kampagnen ist wesentlich, dass wir gefunden werden – damit bildet Google SEA/SEO [2] ein Herzstück. Suchkampagnen verändern sich durch Künstliche Intelligenz gerade gravierend, aber auch bei KI-basierten Ergebnissen haben wir Toprankings. Unsere wichtigste Trainingsgruppe sind natürlich die Führerscheintrainings. Hier zielen wir auf die Jugendlichen – und auch auf deren Eltern – ab. Die Jugend sprechen wir über Instagram, TikTok und Snapchat, aber auch über Kino-Spots und Außenwerbung an. Die Elternzielgruppe über Native Integrationen [3], ebenfalls über Out-of-Home [4] und auch ein wenig über Printwerbung. Hier versuchen wir, wenn es die KPIs [5] erlauben, bevorzugt österreichische Medien mit unseren Buchungen zu unterstützen. Anmerkungen: [1] SEA: Search Engine Advertising bzw. Suchmaschinenwerbung [2] SEO: Search Engine Optimization bzw. Suchmaschinenoptimierung [3] Native Integration: Werbung, die sich nahtlos an redaktionelle Inhalte im Kontext anpasst und die Möglichkeit der Information bietet [4] Out-of-Home: Außenwerbung bzw. Werbung im öffentlichen Raum [5] KPIs: Key-Performance-Indicators bzw. Leistungskennzahlen Top 3 in der Focus Online Marktforschung: Die Kampagne zum Fahrsicherheitstraining
Was macht besonders viel Spaß? Wir sind jeden Tag mit den Kolleg:innen in den Fahrtechnik Zentren in Verbindung, arbeiten eng mit den Chefinstruktoren, der Geschäftsführung, der Veranstaltungsorganisation, der PR, aber auch den ÖAMTC Verbands- und Landesvereins-Kolleg:innen sowie unseren Kooperationspartnern – von Continental bis Vespa und Volvo – zusammen. Dadurch sind unsere Aufgaben sehr vielfältig und abwechslungsreich. Und wir sind selbst Zentrale – das heißt, wir haben kurze Entscheidungswege. Die Zusammenarbeit in unserem kleinen Team ist vertrauensvoll, auf Augenhöhe und durch viel Ownership für die übernommenen Projekte geprägt. Ausblick für die Zukunft? Was gewiss ist, dass die Mediastrategie von gestern heute nicht mehr greift und dass das Gleiche auch für heute und morgen gilt. Wir erleben riesige Umbrüche im Printbereich und im linearen TV. Darüber hinaus gibt es laufend, teils gravierende, Änderungen auf den Social Media Plattformen (z. B. Trackingverbot der Unter-18Jährigen). Durch die KI-Suchergebnisse gehen wir in eine “Zero Click”-Welt [8], wir müssen also ständig am Ball bleiben, die Kommunikationskanäle zu unseren Kund:innen immer wieder neu erfinden. Wie sieht der Marketingplan aus? Für die Mehrphase machen wir drei sogenannte "Flights" [6] im Jahr – nämlich Frühjahr, Sommer- und Herbstferien. Jedes Jahr kommen natürlich auch der Zweiradsaisonstart und die Pkw-Sommeraktion wieder. Für die GWB sind wir ganzjährig auf Google präsent und schalten Inserate in Fachmedien. Die größte Kampagne des Jahres ist aber die Weihnachtskampagne. Mit dem Weihnachtsbonus auf fast alle Gutscheine generieren wir über 40 % aller Gutscheinverkäufe (auf Stückzahlen bezogen). Der wertmäßige Gutscheinverkauf liegt, um einen Vergleich der Dimension zu haben, knapp unter dem Jahresumsatz des Fahrtechnik Zentrums Lang/Lebring. Was ist das Ziel des Marketings der Fahrtechnik? “Marketing without data is like driving with closed eyes”, sagt Dan Zarella, der sich als Social Media Scientist bezeichnet. Wir setzen auf Awareness und Performance. Marketing ist schon lange nicht mehr die Disziplin der “schönen Bilderl”. Die gute alte AIDA-Formel (Attention – Interest – Desire – Action) hat nach wie vor Gültigkeit, die Kampagnen lassen sich gerade im digitalen Bereich mit Kennzahlen wie Klickraten, Cost-per-Click (CPC) und Conversions [7] sehr gut messen. Darüber hinaus ist es uns ein Anliegen, die Fahrtechnik als “Love Brand” weiter aufzubauen. Love Brands laufen sozusagen außer Konkurrenz, sie dürfen einen Premiumpreis verlangen – eben weil die Kunden sie lieben – und haben auch einen Vertrauensvorschuss. In unserer Markenkommunikation haben wir Menschen im Fokus, in unserer Bildsprache auch viel Grün und Natur. Wir lassen unsere Teilnehmer:innen in den Spots und TV-Sendungen selbst erzählen, wie ihnen unsere Trainings gefallen. Wir beantworten jede Anfrage auf Social Media und jedes Google Rating individuell. Und auch in unseren Newslettern versuchen wir, mit jeder einzelnen Ausgabe Mehrwert zu schaffen, uns für das Vertrauen unserer Abonnent:innen zu bedanken. Anmerkungen: [6] Flights: festgelegter Zeitraum einer aktiven Werbekampagne von mehreren Wochen [7] Conversions: Wenn interessierte User:innen z.B. durch einen Link-Klick auf Onlinebuchung oder Gutscheinkauf zu Kund:innen werden [8] Zero Click: Wenn Suchmaschinen die relevanten Informationen direkt in den Suchergebnissen anzeigen, ohne dass Nutzer:innen auf eine externe Website klicken müssen Die Gutscheine der ÖAMTC Fahrtechnik sind ein gefragtes Weihnachtsgeschenk Beispiel-Posts auf den Social Media Kanälen facebook und instagram zu Kooperationen und Events
So vielfältig wie die Bauweisen und die damit verbundenen Einsatzbereiche der Nutzfahrzeuge, so vielseitig ist auch dieses Betätigungsfeld. Die Ausbildung und Weiterbildung unserer Instruktor:innen ist für mich das Herzstück meiner Tätigkeit. Das stärkt das Team und zeigt die Wertschätzung gegenüber unseren Instruktor:innen. Ein Muss, denn das zeichnet die ÖAMTC Fahrtechnik in der Qualität für unsere langjährigen Kund:innen aus. Unsere Dienstleistung für unsere Kund:innen ist zu 100 % die Ausbildung und Weiterbildung – diese Dienstleistung muss auch intern für unsere Instruktor:innen gewährleistet sein. Wo liegen aktuell die größten Herausforderungen in diesem Bereich? In der “Mobilen Fahrtechnik” stehen wir momentan vor sehr großen, nahezu unlösbaren, Herausforderungen. Die wirtschaftliche Lage lässt die Unternehmen sparen, einhergehende Umstrukturierungen – zum Beispiel bei einem Konzern wie BP – machen es immer schwieriger, Trainings im In- und Ausland zu veranstalten. Durch die großen Konkurse der letzten 1,5 Jahre in Österreich (Sigma, KTM, Baufirmen etc.) wurden wieder einige LKW-Lenker:innen auf dem Arbeitsmarkt verfügbar, wodurch die firmenseitige Nachfrage unserer Berufsfahrer-Ausbildung in der Akademie einbrach. Und andere Unternehmen, die keine LKW-Lenker:innen bekommen haben, aber dringend welche benötigen würden, bilden aktuell keine aus, weil hier aus wirtschaftlichen Gründen drastisch gespart wird. Fragen an Hermann Wirrer Im Fokus Steckbrief: Seit 2003 bei der ÖAMTC Fahrtechnik. Seit 2019 Chefinstruktor Nutzfahrzeuge. Seit 2020 Zentrumsleiter “Mobile Fahrtechnik”. Hermann, was hat dich zur Fahrtechnik geführt? Der Weg zur Fahrtechnik war auf gewisse Art und Weise bereits vorgegeben. Ich war 15 Jahre Berufssoldat, in den letzten Jahren meiner Karriere dann als Heeres-Fahrschullehrer tätig. Das Bundesheer bietet unglaubliche Ausbildungen an, von der Führung über die Ausbildungsmethoden bis hin zu technischen Ausbildungen wie eben dem Fahrschullehrer. Mein Hauptaufgabengebiet war alles rund um den LKW, inklusive Kran, Gefahrgutund alle möglichen Sondertransporte. Irgendwann steht man steht jedoch an, setzt nur mehr um und dann wird es schrecklich langweilig. Um diese Tätigkeit außerhalb des Militärs durchführen zu dürfen, musste ich damals sämtliche Prüfungen nochmals absolvieren und arbeitete nebenbei in Fahrschulen. Für mich war die logische Steigerung dann natürlich die damalige “Test & Training GmbH”, heute ÖAMTC Fahrtechnik. Es war damals nicht nur eine Bewerbung notwendig, sondern man musste noch einen Tag “Sichtung” vor einem Gremium absolvieren und bestehen, bevor man mit der Ausbildung zum PKW-Instruktor beginnen durfte. Du bist Chefinstruktor für Lkw/Bus/Nutzfahrzeuge. Was reizt dich am meisten an diesem Bereich, was macht's für dich aus? Ich wurde bei der letzten größeren Unternehmensumstrukturierung mit dieser Position ohne wirkliche Vorwarnung ins kalte Wasser gestoßen. Neuanfänge und damit verbundene Herausforderungen reizen mich jedoch und motivieren mich. Das damalige Team musste neu aufgestellt werden – und vieles mehr galt es zu bewältigen. © Houdek Photographie © Privat
Womit bist du privat am liebsten unterwegs? Diese Frage kann ich ganz klar beantworten – am liebsten mit den motorisierten Zweirädern, Onroad und Offroad. Seit mehr als 10 Jahren zieht es mich mit dem Motorrad in die unterschiedlichsten Länder dieser Welt. Mit dem Glück, Orte gesehen zu haben, wo leider mittlerweile Krieg herrscht und die viele Jahre nicht mehr zugänglich sein werden, wie zum Beispiel der Majdan Platz in Kiew. Richtung Osten waren es beispielsweise Länder wie Ukraine, Moldawien, Bulgarien sowie Teile Russlands, Richtung Südosten war das weit entfernteste Land über die Türkei der Iran. Der Westen und der Norden kommen in den nächsten Jahren dran. Um das Ganze abzurunden, bin ich vor längerer Zeit in den Hard-Enduro Sport eingetaucht – nicht zu verwechseln mit Motocross – und bin stolzer Besitzer einer Beta 300 2T. Ich darf damit in einem kleinen, sehr wertschätzenden Team mittrainieren. Fragen an Hermann Wirrer Im Fokus Worauf bist du rückblickend besonders stolz? Nicht nur rückblickend, bin ich stolz auf das “Team Nutzfahrzeuge”. Es machen hier alle gemeinsam einen Top-Job! Vom Team Admin Nutzfahrzeuge über die Fachverantwortlichen, die die Ausbildung und Weiterbildung planen und durchführen, die leitenden Instruktor:innen in den Fahrtechnik Zentren, die die Qualität und Sicherheit hochhalten sowie die Instruktor:innen an der “Front”, die mit und bei unseren Kund:innen richtig gute Trainings durchführen. © Houdek Photographie, Privat
Harald, wie bist du bei der Fahrtechnik gelandet? Begonnen habe ich beim ÖAMTC in Wien in der Informationszentrale, wo ich nach einer Sprecherausbildung die Live-Einstiege aus unserem Studio zu Verkehrsnachrichten in Radio Wien und Radio Niederösterreich übernommen habe. Vis-a-vis von unserem Büro saß Franz Wurz, im Begriff die Fahrtechnik aufzubauen. Wir kannten uns bereits aus dem Rallyesport, wo ich damals schon als Streckenposten ausgeholfen habe. Da fragte er mich, ob ich mir vorstellen könnte, als Instruktor Fahrsicherheitstrainings in Wien-Aspern am Flugfeld zu übernehmen, das war 1985. Was taugt dir am meisten an deiner Tätigkeit bei der Fahrtechnik? Zum einen das Arbeiten mit Menschen – immer wieder unterschiedliche Menschen, mit verschiedenen Wünschen und Erwartungen, das ist sehr abwechslungsreich. Und zum anderen das Miterleben der sich laufend verändernden Technik. Sowohl bei den Autos, was z. B. zuerst ABS, später ESP und nun heutige Assistenzsysteme betrifft, als auch was die Trainings selbst angeht – unser Gleitbelag auf der Strecke bestand 1985 noch aus Rindertalg. Du schon einiges miterlebt in der Fahrtechnik. Was war so eines deiner lustigsten oder schrägsten Erlebnisse bei der Arbeit, das du nicht vergessen wirst? Da gibt es viele – ein Beispiel werde ich nicht vergessen: Ich habe einen Kurs in Spital am Pyhrn auf dem Parkplatz der Wurzeralm übernommen. Es kam ein Ehepaar aus Linz in einem Wohnmobil, was damals noch eher unüblich war, um sich auf eine größere Reise vorzubereiten. Und beim Slalom waren dann überraschenderweise beide schwer beschäftigt: Während der Mann brav um die Pylonen lenkte, stand seine Frau hinten im Wohnwagen und versuchte bei jeder Richtungsänderung, das sich selbständig machende Geschirr wieder in die Kasteln zu bugsieren! Fragen an Harald Minarik Im Fokus Steckbrief: Seit 1985 bei der ÖAMTC Fahrtechnik. Von 2001 bis 2004 Leiter des FTZ Kärnten. Von 2004 bis 2012 Leiter im FTZ Marchtrenk. Was würdest du als "alter Hase" neuen Instruktor:innen als Tipp mitgeben? Was ist aus deiner Erfahrung wichtig? Die größte Herausforderung für neue Kolleg:innen ist aus meiner Sicht die ständige Weiterbildung. Immer am Ball zu bleiben, um den Teilnehmer:innen einen Schritt voraus zu sein. Die kommen ja in ihren neuen Fahrzeugen zu uns, um etwas von uns zu lernen. Das bedeutet auch z. B. Infos zu Details der Bedienung in Erfahrung zu bringen. Ich empfehle immer jeden Kurs so zu gestalten, dass die Leute auch wieder kommen wollen – z. B. wenn sie auf ein neues Auto wechseln. Letzten Endes bewirbt man damit nicht nur die Kurse, sondern auch sich selbst als Instruktor:in. © Fotoatelier Kerstin Fuchsjäger © Privat
Privat "tauchst du gern ab" – wir hatten dich schon als "Hai-Flüsterer" im Newsletter #8. Was mir neu war: Du bist auch Berufsfotograf? Fahrtechnik – Tauchen – Fotografieren, sehr vielseitig und abwechslungsreich? Ich bin sehr neugierig und schaue gern über den Tellerrand. Fotografieren habe ich als 15-Jähriger gelernt, als Lehrberuf. Das habe ich einige Zeit lang neben dem ÖAMTC und der Fahrtechnik gemacht. Später, als die Fotografie gewerbefrei wurde, wurde das beruflich zunehmend schwieriger und weniger. Tauchen kam als Hobby dazu, später auch der Tauchlehrer. Und als gelernter Fotograf auch die Unterwasserfotografie. Aber die Fahrtechnik macht ungefähr 90 Prozent meiner beruflichen Tätigkeit aus – und ich würde sie gern auch weiterhin als freier Instruktor ausüben, wenn ich dann in rund zwei Jahren in Pension bin. Was fährst du privat eigentlich für ein Fahrzeug? Einen Jeep Compass, als Plugin-Hybrid. Das ist "zwar" ein SUV, aber ich schätze ihn und brauche ihn auch, wenn ich z. B. nach Kroatien Tauchen fahre. Inklusive Dachzelt ist das eine feine Sache. Fragen an Harald Minarik Im Fokus © Privat
manöver bedeuten – inklusive Unter- und Übersteuern, Aquaplaning und dem Zusammenspiel moderner Assistenzsysteme. Das Programm, das vom ÖAMTC in Kooperation mit der ÖAMTC Fahrtechnik umgesetzt wird, erreicht allein in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland jährlich über 2.000 Jugendliche. Unterstützt wird es weiters von der AUVA und dem Land Niederösterreich. News © Michael Mungitsch FIA Best Young Driver Finale in Sarajevo Wie schon in den vergangenen Jahren hat sich das Team aus Österreich, heuer mit Laura Leichtfried und Christoph Falk, begleitet durch Instruktor Sven Förster und unter der Leitung von Michael Mungitsch, wieder stark präsentiert und tolle Ergebnisse erzielt. Zum Gesamtsieg hat es dieses Jahr nicht gereicht, aber mit der Bestplatzierung beim „Dynamik Slalom“ und dem 4. Gesamtplatz hat Christoph Falk unsere Stärke unter Beweis gestellt. Eine besondere Freude ist auch die Leistung von Laura Leichtfried, die sich direkt dahinter auf Platz 5 und als beste weibliche Teilnehmerin positioniert hat. Österreich erzielte somit den stolzen zweiten Rang in der Teamwertung (von zehn Nationen). Der diesjährige Wettkampf fand im Unterschied zu früheren Austragungen nicht in einem Fahrtechnikzentrum statt, sondern auf dem Parkplatz der Olympiahalle inmitten von Sarajevo. Neben den beiden fahrdynamischen Übungen, Easy Drift und Dynamic Slalom, wurde der Fokus den dortigen Möglichkeiten entsprechend, mehr auf Geschicklichkeit bei niedrigen Geschwindigkeiten gelegt, wie beispielsweise Parkübungen und RückwärtsParcours. Auch das Thema Nachhaltigkeit floss mittels eines Eco-Driving- "Fahrphysik erleben" gewann Aquila 2025 Das Verkehrssicherheitsprogramm "Fahrphysik erleben" wurde am 10. November mit dem ersten Platz beim Österreichischen Verkehrssicherheitspreis "Aquila 2025" des KFV ausgezeichnet. "Fahrphysik erleben" richtet sich an Schüler:innen der 9. und 10. Schulstufe. Ziel ist es, den Physikunterricht in die Praxis umzusetzen und gleichzeitig das Bewusstsein für Verkehrssicherheit zu schärfen. Die Schüler:innen erfahren unter anderem, wie stark physikalische Kräfte selbst bei geringen Geschwindigkeiten wirken und was Notbremsungen, Kurvenfahrten oder SchleuderSimulators in die Wertung mit ein und soll künftig ein fester Bestandteil des Best Young Driver Finales werden. © KFV/APA-Fotoservice/Schedl 150.000ste Mehrphasen-Teilnehmerin in Marchtrenk Am 18. Juni 2025 durfte die ÖAMTC Fahrtechnik die 150.000ste Teilnehmerin eines Mehrphasen-Fahrsicherheitstraining im Fahrtechnik Zentrum Marchtrenk begrüßen: Die 18-jährige Mühlviertlerin Nora Harant war die Glückliche und durfte sich über Blumen und einen Gutschein der ÖAMTC Fahrtechnik freuen. © Daniel Fessl
eMOKON 2025 in Teesdorf Am 9. und 10. September 2025 stand im Fahrtechnik Zentrum Teesdorf wieder alles im Zeichen der Elektrifizierung von Fahrzeugflotten und Fuhrparks: Die eMOKON war zu Gast! An beiden Tagen fanden zahlreiche hochkarätige Vorträge und Podiumsdiskussionen statt und auf der 600 m großen Ausstellungsfläche gab es die geballte Kompetenz im Bereich Laden, Lademanagement, Fuhrparkberatung, Energiemanagement, Abrechnungs- und Paymentsysteme zu sehen. Außerdem gab es – wie für die Fahrtechnik üblich – auch eine praxisnahe Testmöglichkeit für E-Pkw und Nutzfahrzeuge der Klasse N1 auf einer 3,4 km langen Teststrecke. 2 ÖAMTC-Mobilitätstag in Teesdorf Anfang September fand im Fahrtechnik Zentrum Teesdorf der erste Mobilitätstag für neue Mitarbeiter:innen des ÖAMTC statt. Im Rahmen ihres Onboardings nahmen heuer über 130 neue Gelbe Engel, die im vergangenen Jahr in ihren Job beim ÖAMTC gestartet sind, daran teil. Einen Tag lang hatten sie die Möglichkeit, die Vielfalt der Mobilität und die vielen Facetten des Clubs zu erleben. In einem Stationenbetrieb präsentierten 41 Kolleg:innen unter anderem die Flugrettung, die Mobilen Dienste, die Technikabteilung sowie Bereiche rund um E-Mobilität, Micro-Mobilität und natürlich die ÖAMTC Fahrtechnik – onroad und offroad. Gleich drei ÖAMTC-Direktoren waren persönlich bei dieser Veranstaltung vor Ort in Teesdorf: Oliver Krupitza (Direktor WNB) und Jakob Pflegerl (Direktor Operations) eröffneten den Mobilitätstag, ÖAMTC-Direktor Ernst Kloboucnik richtete zum Ende nochmals abschließende Worte an die Teilnehmer:innen. Das allgemeine Feedback war äußerst positiv, das Event soll auch nächstes Jahr wieder stattfinden. News © SP-Medien © ÖAMTC Innsbrucker Autotage Experience Am 4. Oktober 2025 fand im Fahrtechnik Zentrum Zenzenhof ein besonderes Highlight statt: Die Innsbrucker Autotage Experience war zu Gast und mit ihr rund 120 aktuelle Fahrzeugmodelle von rund 30 Automarken. Das Event wurde insgesamt von zwölf Autohäusern aus dem Großraum Innsbruck organisiert. Bei bestem Herbstwetter konnten Besucher:innen alles rund um neue Antriebsformen, frische Karosseriekonzepte und teilweise völlig neue Marken aus nächster Nähe erleben – Probe sitzen und Fachgespräche inklusive. Das Feedback war überaus positiv, laut Veranstaltern soll das erfolgreiche Event im kommenden Jahr erneut stattfinden.
Rheinmetall MAN trainierte in Teesdorf Für einen eher ungewöhnlichen Anblick sorgte Rheinmetall in den vergangenen Monaten auf den Fahrtechnikpisten in Teesdorf: Das Rüstungsunternehmen war an 15 Tagen mit speziellen MAN Military Vehicles zu Gast, um maßgeschneiderte Trainingsmodule zu absolvieren. Auf dem Programm standen unter anderem Schadensreduzierungsparcours, C95-Module, Fahrsicherheitstrainings inklusive Offroad-Passagen sowie der Einsatz der besonderen technischen Ausrüstung und vieles mehr. Denn auch schwerste Fahrzeuge funktionieren nur dann, wenn ihre Fahrer:innen wissen, wie man sie richtig bedient. News © oeamtcfahrtechnik/instagram GOES Launch in Saalfelden Am 15. September 2025 war der Quad- und Geländefahrzeughersteller GOES zu Gast im Fahrtechnikzentrum Saalfelden, um den Launch der drei neuen Terrox-ATV-Modelle 350, 500 und 1000 zu feiern. Für Besucher:innen des Events standen insgesamt 50 Quads zum ausgiebigen Test im Offroad-Park bereit. So konnten die neuen Modelle gleich auf vier verschiedenen Offroad-Strecken getestet werden – von schnellen Passagen bis zu technisch anspruchsvollen Sektionen war alles dabei, um die neuen Quads in für sie angemessenem Terrain zu testen. 90 Jahre Aston Martin Owners Club in Saalfelden Aston Martin zählt zu den traditionsreichsten Automarken der Welt und hat legendäre Modelle hervorgebracht – allen voran James Bonds ikonischen DB5. Aber natürlich auch zahlreiche Rennwagen, die über Jahrzehnte bei den bekanntesten Rennen der Welt zum Einsatz kamen. Für Enthusiast:innen der Marke ist es daher etwas ganz besonderes einen Aston Martin zu besitzen. Das war schon vor fast hundert Jahren so, als im Jahr 1935 der "Aston Martin Owners Club" gegründet wurde. Zum 90. Jubiläum des Vereins wurde nun nicht London, Silverstone oder der historische Firmensitz in Newport Pagnell als Schauplatz gewählt – auch wenn das für einen britischen Hersteller naheliegen würde – sondern das nicht weniger berühmte Fahrtechnik Zentrum Saalfelden am Steinernen Meer. Dort fand im September auf dem Gut Brandlhof ein Concours statt, zu dem sich zahlreiche Fans der Marke und Fahrzeugbesitzer:innen einfanden. Dabei gab es die Gelegenheit, außergewöhnliche und einzigartige Aston Martins zu bewundern. © ÖAMTC Fahrtechnik © ÖAMTC Fahrtechnik
Snowboard-Nationalteam trainierte in Marchtrenk – auf vier Rädern Während ihres Trainingslagers auf der Gugl legte das österreichische Snowboad-Nationalteam im vergangenen September auch einen Abstecher nach Marchtrenk ein. Im Fahrtechnik Zentrum absolvierten die Athlet:innen eine spezielle Einheit am Asphalt – fernab von Schnee, Pulver und Kanten. Dabei konnten die FahrtechnikInstruktor:innen wertvolle Tipps für die kommende Wintersaison mitgeben – jedenfalls für den Straßenverkehr. News © Daniel Fessl Cycling Austria trainierte in Saalfelden – auf zwei Rädern Wer sagt eigentlich, dass Fahrtechnikzentren nur von motorisierten Fahrzeugen genutzt werden dürfen? Genau diese Frage dürfte sich der Trainer der Nachwuchsfahrerinnen des österreichischen Radsportverbands "Cycling Austria" gedacht haben. Kurzerhand fragte er beim Zentrum Saalfelden an. Schließlich eigne sich das Experience Center wunderbar, um unter realitätsnahen Bedingungen und in einem sicheren Rahmen die Übergabe von Getränken und weiteren Utensilien aus einem parallel fahrenden Auto zu trainieren. Gesagt, getan: Nachdem das Tagesgeschäft im Zentrum abgeschlossen war, rollte das Radsportteam an und nutzte die Strecke intensiv für seine Übungen. Das abschließende Fazit dieses Tests war durchwegs positiv. Gut möglich also, dass Cycling Austria in Zukunft öfter in Saalfelden vorbeischaut. Auf Achse: Podcast mit der Fahrtechnik Für alle Truckerinnen, Trucker und generell Motorbegeisterten ist der Podcast "Auf Achse – der Eurowheel Truck + Tyre Talk" von und mit Fahrtechnik-Instruktorin Patricia Altmann ein echter Hör-Tipp. Im September gab es aus Fahrtechnik-Sicht sogar eine besonders spannende Folge: Zu Gast war Marchtrenk-Zentrumsleiter Andreas Rouschal. Gemeinsam sprachen die beiden über das Truckerleben im Allgemeinen, die Ausbildung zum LKW-Lenker sowie die gesetzliche Weiterbildung von LKW-Fahrer:innen (C95) – praxisnah, aktuell und mit vielen Einblicken aus dem Fahrtechnik-Alltag. Unser Tipp - unbedingt reinhören: https://auf-achse.podigee.io/3-aufachse-mit-andreas-rouschal-oamtc-fahrtechnik © ÖAMTC Fahrtechnik © EUROWHEEL
News © oeamtcfahrtechnik/instagram © Fatih Gündüz Prominenz zu Gast bei der Fahrtechnik Bei den zahlreichen Kursteilnehmer:innen, die jedes Jahr unsere Fahrtechnik Zentren besuchen, sind hin und wieder auch bekannte Persönlichkeit darunter. So absolvierte beispielsweise Kabarett- und Schauspielstar Manuel Rubey (Bild links) im Juli die Code 111-Praxisausbildung im Fahrtechnikzentrum Teesdorf. Aber auch für Dreharbeiten sind die Zentren der Fahrtechnik gefragte Locations. Genutzt haben das in der jüngeren Vergangenheit beispielsweise die Star-Kabarettisten Josef Hader und Christoph Fritz (Bild Mitte links), Puls4-"Familiencoach" Ben Strigl (Bild Mitte rechts) oder Social-Media-Star Anna Strigl (Bild rechts). Drittes Tarock Turnier in Marchtrenk Bereits zum dritten Mal fand das jährliche ÖAMTC Fahrtechnik Tarockturnier in Marchtrenk statt. Unter den 73 Teilnehmer:innen, die dieses Mal mitgemacht haben, ging schließlich Sandra Sabkovski als Siegerin hervor. Die Linzerin gewann vor Maria Watzinger und Erwin Scharitzer, beide ebenfalls aus der oberösterreichischen Landeshauptstadt. Als Gewinn gab es für die ersten drei Plätze Reifengutscheine von Continental sowie VIPKarten für Spiele der Fußball-Mannschaft Blau-Weiss Linz und des Basketball-Teams Flyers Wels. © ÖAMTC Fahrtechnik Treffen der Buchungszentralen in Kärnten Die Kolleg:innen aller Buchungszentralen trafen sich heuer im FTZ St.Veit in Kärnten. Das Treffen fand in zwei Etappen Ende Oktober statt, damit der laufende Betrieb fortgeführt werden konnte. Ziel ist es, den Austausch der Kolleg:innen untereinander zu fördern, über Neuigkeiten zu informieren und gemeinsam Lösungen für Herausforderungen im täglichen Arbeitsleben der Buchungszentralen zu finden. Heuer ging es u. a. um die Themen Gutschein-Einlösung (speziell Sonderfälle wie abgelaufene Gutscheine), Fahrschul-Buchungen oder das aktuelle Zahlungsverhalten der Teilnehmer:innen. Es finden in diesem Rahmen auch kleinere Schulungen zu neuen Themen sowie ein persönlicher Austausch mit anderen Fachabteilungen (z.B. FRW, NIS, IVS) statt.
News © Michael Mungitsch 1. Treffen aller Geländetechniker in Innsbruck Im November gab es im FTZ Innsbruck das erste österreichweite Treffen der Geländetechniker aller ÖAMTC Fahrtechnik Zentren. Es soll zukünftig jährlich stattfinden und die komplexer werdenden Themen wie z. B. Arbeitssicherheit und Umweltschutz behandeln. Für die Geländetechniker in den östlichen Fahrtechnik Zentren wurden aktuell auch sechs Ford E-Transit Courier angeschafft, die gegen Jahresende geliefert, beklebt und für ihren Einsatz ausgestattet werden. Projekt “neue Gleitbeläge” Nachdem der alte Gleitbelag der Piste "FT1" im FTZ Teesdorf in einen renovierungsbedürftigen Zustand gekommen war, wurde ursprünglich die Firma Swarco mit dem Aufbringen ihrer neuen “Gleitflächenplastik” beauftragt. Dazu wurde der alte Belag mit Wasserhöchstdruck abgefräst und die neue Oberfläche aufgetragen. Anfangs sah das Ergebnis vielversprechend aus, jedoch bildeten sich nach wenigen Tagen Erhebungen in der weichen, folienartigen Gleitfläche, die zunehmend größer wurden. Probeöffnungen des Belags ergaben, dass das verwendete Lösungsmittel den Asphalt darunter angegriffen haben dürfte. Der Belag musste also mit Traktor und Schaufel entfernt werden und eine komplette Neuasphaltierung binnen drei Tagen (durch die Firma Porr) erfolgen. Spätere Folge-Tests mit Swarco auf kleiner Fläche führten leider wieder zu Ablösungen. Letzten Endes fiel die Entscheidung (trotz langer Lieferfristen), jenes Epoxidharz der Firma PCI zu bestellen und selbst aufzutragen, das heuer wieder im FTZ Saalfelden erfolgreich zum Einsatz gekommen ist (Bild unten Mitte). Somit ist die "FT1" in Teesdorf (Bild unten links) inzwischen wieder voll einsatzbereit. Für kommendes Jahr sind weitere Tests mit Swarco zu neuen Gleitflächen geplant. Außerdem wird eine Rundkorn-Asphaltmischung der Firma Porr, welche ohne weitere Beschichtung einen entsprechenden Gleiteffekt bieten soll, getestet. © ÖAMTC Fahrtechnik Umbauarbeiten in den Fahrtechnik Zentren Baustelle herrschte im FTZ Teesdorf auch im November – und zwar auf der für Lkw bewährten "FT4" (Bild oben rechts). Der Sturzraum seitlich wurde um einige Meter erweitert, um den gesetzlichen Anforderungen für PkwMehrphasentrainings zu entsprechen. Mit Unterstützung der ÖAMTC-Bauabteilung und der Firma Strabag ist Teesdorf nun um eine mehrphasentaugliche Pkw-Piste reicher und damit flexibler in der Kursplanung. Auch im FTZ Innsbruck wurde im November gebaut – dort freut man sich nun über eine neue Schleuderplatte (siehe Foto Geländetechniker-Treffen ganz oben) der Firma Dorninger Hytronics als Ersatz für das über 20 Jahre alte Vorgängermodell.
News Aktuelles aus dem Bereich Kooperationsfahrzeuge Die ÖAMTC Fahrtechnik meldet alle Fahrzeuge in das Fuhrparkprogramm “Commfleet” ein und nutzt diese Datenbank auch für die Aktualisierung im Buchungssystem Orbis. Bis Jahresende erhält die Fahrtechnik 30 Fahrzeuge der Marke MG, dafür werden 15 KIA abgeholt. Fahrzeuge von MG, Suzuki und KIA (auslaufend) sind für den Verleih an Pkw-Mehrphase-Teilnehmer:innen vorgesehen. Volvo ist für den Verleih an Pkw-Mehrphase-, B2B-Teilnehmer:innen, SUV-Trainings und als Vorausfahrzeuge bei B2B-Kursen vorgesehen. Cupra werden als Vorausfahrzeuge für Pkw-Mehrphase-Trainings eingesetzt. Ford Ranger werden für Offroad- und SUV-Trainings sowie als Vorausfahrzeuge für NutzfahrzeugeInstruktor:innen eingesetzt.
© APA in den Medien Fahrtechnik
in Saalfelden als Instruktor Martin Ragginger begrüßen Wir © mr-offenblende.at gratulieren Wir in Marchtrenk zum 60. Geburtstag Erwin Machtlinger © Privat
gratulieren Wir Stefan Dietrich in Saalfelden zum 40. Geburtstag © ÖAMTC Fahrtechnik in Marchtrenk zum 30. Geburtstag Daniela Höglinger © Daniel Fessl Bettina Schösswendter in Saalfelden zum 10-jährigen Firmenjubiläum © Branislav Rohal
gratulieren Wir in Teesdorf zur wohlverdienten Pension Irene Schachner © oeamtcfahrtechnik/instagram Harald Minarik in Marchtrenk zur Hochzeit mit Marion © Inge Streif
aus den Zentren Highlights © ÖAMTC/APA-Fotoservice/Tesarek; ÖAMTC Fahrtechnik; Privat; SP-Medien
Redaktion ÖAMTC - Max Kudlacek & Max Daucher Unter Mithilfe der Mitarbeiter:innen und Instruktor:innen der ÖAMTC Fahrtechnik (Danke!) Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touringclub (ÖAMTC) Baumgasse 129, 1030 Wien http://www.oeamtc.at ZVR-Zahl 730335108 Herausgeber Lektorat ÖAMTC – Max Daucher & Max Kudlacek Fotos Die Fotocredits sind auf den jeweiligen Seiten angeführt. Danke allen Kolleg:innen, die ihre Bilder zur Verfügung gestellt haben! Eure Mithilfe ist gefragt! Mit jeder neuen Ausgabe möchten wir all unseren Kolleg:innen zu ihren persönlichen Erfolgen und Momenten gratulieren. Bitte lasst uns teilhaben und informiert uns, wenn es etwas zu feiern gibt (mit Bild an): fahrtechnikinside@oeamtc.at
RkJQdWJsaXNoZXIy NDc0Mzk=